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Technische Sicherheitsstandards für die leitungsgebundene Versorgung mit Wasserstoff. Alle H2-ready-Regeln für den Bau und Betrieb von Wasserstoffanlagen einschließlich Anforderungen an das ausführende Personal.
Gasinstallation
Rund um das Standardwerk TRGI finden Sie hier ergänzende Arbeitsblätter, Infomaterial und maßgeschneiderte Module für spezifische Anwendungsbereiche.
Trinkwasserinstallation
Wesentliche DVGW-Regelwerke, DIN-Normen und Informationen für eine sichere und hygienische Trinkwasserinstallation auf einen Blick - inklusive der W-551-Reihe.
Regelwerke Trinkwasserinstallation
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Häufig gesuchte Technische Regeln
DVGW-Arbeitsblatt W 551-8 richtet sich an Betreiber zentraler und dezentraler Wasserversorgungsanlagen. Es dient ihnen als Grundlage für die Erstellung von Trinkwasseranalysen hinsichtlich der korrosionsrelevanten Parameter für eine Beurteilung der Trinkwasserbeschaffenheit für den Einsatz metallener Werkstoffe in Trinkwasserinstallationen.Ferner kann W 551-8 von Betreibern zentraler oder dezentraler Wasserversorgungsanlagen als Grundlage für die Untersuchung korrosionsrelevanter Parameter für ihre Wasserversorgungsanlagen herangezogen werden.Neben den Anforderungen an eine Trinkwasseranalyse für eine Beurteilung der Trinkwasserbeschaffenheit für den Einsatz metallener Werkstoffe enthält W 551-8 erläuternde Hinweise zu den Hintergründen für diese Untersuchung.Das Arbeitsblatt W 551-8 gilt für die Auswahl, Untersuchung, Darstellung und Information korrosionsrelevanter Parameter einer Trinkwasseranalyse für die Beurteilung der Trinkwasserbeschaffenheit für den Einsatz metallener Werkstoffe in der Trinkwasserinstallation.W 551-8 kann sinngemäß auch von Betreibern anderer Wasserversorgungsanlagen, z. B. Eigenwasserversorgungsanlagen, angewendet werden.Zur Vermeidung von unerwünschten Korrosionsvorgängen und zur Herstellung von Bedingungen, die erwünschte Korrosionsprozesse ermöglichen, müssen unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden. Dabei kommt der Material- und Werkstoffauswahl für die Trinkwasserinstallation eine zentrale und bedeutsame Rolle zu. Neben den Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem bisherigen Material- und Werkstoffeinsatz vor Ort ist eine weitere Basis für diese Material- und Werkstoffauswahl das Vorhandsein einer aussagekräftigen Trinkwasseranalyse über die korrosionsrelevanten Paramater hinsichtlich der Beschaffenheit des von Betreibern zentraler oder dezentraler Wasserversorgungsanlagen verteilten Trinkwassers. Diese für die Auswahl benötigte aussagekräftige Trinkwasseranalyse wird in dem DVGW-Arbeitsblatt W 551-8 konkretisiert und Hintergründe dazu erläutert.Das vorliegende DVGW-Arbeitsblatt W 551-8 unterstützt bei der Auswahl von Trinkwasseranalysedaten, die insbesondere vor dem Hintergrund der Pflichten aus der TrinkwV resultieren. Speziell die nach § 46 Absatz 1 Nr. 4 TrinkwV geforderten weiteren Parameter des Trinkwassers werden in W 551-8 konkretisiert.Die in W 551-8 beschriebene Trinkwasseranalyse dient als Grundlage für das Abschätzen der Korrosionswahrscheinlichkeit. Sie ist damit die notwendige Voraussetzung zur Vermeidung einer korrosionsbedingten Beeinträchtigung der Beschaffenheit des Trinkwassers nach TrinkwV. Des Weiteren kann sie für die Abschätzung der Beständigkeit wasserberührter Bauteile im Sinne der DIN EN 12502-Reihe herangezogen werden.
Dieses DVGW‑Merkblatt G 221 stellt ein übergreifendes Regelwerksdokument für die Gasinfrastruktur dar, die mit wasserstoffhaltigen methanreichen Gasen (2. Gasfamilie) oder Wasserstoff (5. Gasfamilie) betrieben wird. Es ergänzt das vorhandene Technische Regelwerk des DVGW mit dem Ziel, bestehende Gasinfrastrukturen weitgehend mit den etablierten Techniken und Schutzmaßnahmen weiterbetreiben zu können und bietet Übergangslösungen für die Errichtung neuer sowie die Umstellung und den Betrieb vorhandener Gasinfrastrukturen mit Wasserstoff. Darüber hinaus sichert das Merkblatt kurzfristig die Anwendbarkeit des DVGW‑Regelwerks auf Wasserstoffnetze, die unter den Rechtsrahmen des EnWG fallen. Dieses Merkblatt gibt ergänzende Hinweise und Empfehlungen für die Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme, Umstellung und den Betrieb von Energieanlagen, die zur leitungsgebundenen Versorgung der Allgemeinheit nach dem Energiewirtschaftsgesetz mit wasserstoffhaltigen methanreichen Gasen (2. Gasfamilie) oder Wasserstoff (5. Gasfamilie) nach dem DVGW‑Arbeitsblatt G 260 betrieben werden. Das Merkblatt kann sinngemäß auch auf Gasinfrastrukturen angewandt werden, die mit Gasen betrieben werden, deren Gaszusammensetzungen und ‑beschaffenheiten von den nach DVGW‑Arbeitsblatt G 260 zulässigen Grenzen abweichen. Der Anwendungsbereich des Merkblattes beginnt jeweils bei der ersten Armatur nach Wasserstofferzeugungsanlagen, u. a. gemäß DVGW‑Arbeitsblatt G 220, und endet einschließlich an der Übergabestelle zur Kundenanlage. Für den Bereich hinter dieser Übergabestelle gilt das DVGW‑Arbeitsblatt G 600 bzw. G 614‑1 (bis MOP 1 bar) mit den im DVGW‑Merkblatt G 655 aufgeführten Ergänzungen. Für Leitungsanlagen mit einem MOP über 1 bar nach dem DVGW‑Arbeitsblatt G 614‑1 gelten die Anforderungen dieses Merkblattes. Das vorliegende Merkblatt G 221 dient der kurzfristigen Absicherung der Anwendbarkeit des DVGW‑Regelwerks über die gesamte Wertschöpfungskette der Gasinfrastruktur im Rechtsrahmen des EnWG. Gemeinsam mit dem bestehenden Regelwerk bildet es Grundlagen für die Bewertung und Abnahme aller Elemente der Gasinfrastrukturen für den Betrieb mit Wasserstoff und Gasen mit Wasserstoffanteilen. Die wasserstoffspezifischen Anforderungen des Merkblattes sind in der Planung und beim Betrieb zu berücksichtigen. Das Merkblatt G 221 gibt Hinweise zu Bewertungsgrundlagen und Erkenntnisquellen. Dieses Vorgehen beruht auf der Kompetenz der Hersteller und Prüfer bei der Bewertung der Eignung von Werkstoffen und Schutzmaßnahmen. Basis hierfür sind die, das DVGW‑Regelwerk ergänzenden, technischen Regeln anderer Organisationen und weitere Erkenntnisquellen sowie die individuelle Nachweisführung zu noch nicht im Regelwerk umgesetzten Sachverhalten im Rahmen von Einzelabnahmen.Darüber hinaus gibt das vorliegende Merkblatt G 221 Hinweise zu Betrieb und Instandhaltung von Rohrleitungen und Anlagen zur Versorgung der Allgemeinheit, die mit Erdgas‑Wasserstoff‑Gemischen oder Wasserstoff betrieben werden und zur Qualifikation der hiermit betrauten Personen und Unternehmen.
DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 dient als Grundlage für Bau und Prüfung von Wasserverteilungsanlagen der Trinkwasserversorgung.
Service
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Das DVGW-Regelwerk ist Pflichtlektüre für jedes Gas- und Wasserversorgungsunternehmen, für Berater, Ingenieure, Installateure, Gesundheitsämter und alle, die sich professionell mit dem Thema Gas oder Wasser befassen. Alle wichtigen Informationen über das DVGW-Regelwerk erfahren Sie hier:
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