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AfK-Empfehlung Nr. 3 02/2014

Maßnahmen beim Bau und Betrieb von Rohrleitungen im Einflußbereich von Hochspannungs- Drehstromanlagen und Wechselstrom-Bahnanlagen

90,95 €

Mitgliederpreis: 64,20 €

Hrsg./Verlag
DVGW
Format
114 Seiten
Ausgabe
4. Auflage 2012
Artikel-Nr.
108804
Verkaufseinheit
1
Mindestabnahme
1

DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein -

Josef-Wirmer-Straße 1–3

53123 Bonn

produktsicherheit@wvgw.de


Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich

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Artikel-Nr. 108804


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Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 3

Diese Empfehlung behandelt allgemeine Richtlinien und Maßnahmen bei Beeinflussungen infolge Näherungen und Kreuzungen von durchgehend elektrisch leitenden Rohrleitungen mit Hochspannungs-Drehstromanlagen und Wechselstrom-Bahnanlagen. Betrachtet werden hier ausschließlich Fragen des Berührungsschutzes, jedoch nur unter Berücksichtigung der Grundschwingung der beeinflussenden Systeme; Beeinflussungen durch Oberschwingungen sind nicht von praktischer Relevanz.

Für Hochspannungs-Drehstromanlagen mit Nennspannungen von U <110 kV können sich die Betrachtungen aufgrund der Erfahrungen in Deutschland auf die Mindestabstände und die ohmsche Beeinflussung beschränken.
Diese Empfehlung gilt nicht für Gleichstrombahnen und HGÜ-Anlagen.

Es gilt bezüglich der formulierten Spannungsgrenzwerte für den Berührungsschutz für neue und rückwirkend auch für bestehende Näherungen; dieses Vorgehen sollte auch bezüglich der Mindestabstände von Ausbläsern zu Hochspannungsfreileitungen angewandt werden. Weitere, von den bisherigen Ausgaben abweichende konstruktive Maßnahmen gelten in erster Linie für neue Näherungsabschnitte.

Die an hochspannungsbeeinflussten Rohrleitungen eingesetzten Geräte sind so auszulegen, dass die für den Berührungsschutz zulässigen Werte – zumindest aber die am Einsatzort des Gerätes zu erwartenden maximalen Beeinflussungsspannungen – als Nenngrößen für die Wechselspannungsbelastung anzunehmen sind; Beeinflussungen durch Oberschwingungen sind auch hier nicht von praktischer Relevanz.

 

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • 1 Anwendungsbereich
  • 2 Normative Verweisungen
  • 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen
  • 4 Verwendete Kurzzeichen
  • 5 Hinweise für die Planung von Rohrleitungs- und Hochspannungsanlagen
  • 6 Grenzwerte des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung
  • 7 Prüfung der Beeinflussungsmöglichkeiten
  • 8 Grenzabstände bei ohmscher Beeinflussung
  • 9 Konstruktive Maßnahmen zur Herabsetzung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung
  • 10 Maßnahmen beim Bau und Betrieb von Rohrleitungen
  • 11 Messtechnische Ermittlung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung
  • 12 Berechnungsverfahren
  • 13 Eigenschaften des beeinflussenden und des beeinflussten Systems
  • 14 Beispiele für Diagrammauswertungen und Berechnungen
  • Literaturhinweise

 

Aktuell gültige Ausgaben AfK-Empfehlung Nr. 3

AfK-Empfehlung Nr. 3-1

AfK-Empfehlung Nr. 3-2

AfK-Empfehlung Nr. 3-3

AfK-Empfehlung Nr. 3-4

AfK-Empfehlung Nr. 3-5

 

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Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 3

Diese Empfehlung behandelt allgemeine Richtlinien und Maßnahmen bei Beeinflussungen infolge Näherungen und Kreuzungen von durchgehend elektrisch leitenden Rohrleitungen mit Hochspannungs-Drehstromanlagen und Wechselstrom-Bahnanlagen. Betrachtet werden hier ausschließlich Fragen des Berührungsschutzes, jedoch nur unter Berücksichtigung der Grundschwingung der beeinflussenden Systeme; Beeinflussungen durch Oberschwingungen sind nicht von praktischer Relevanz.

Für Hochspannungs-Drehstromanlagen mit Nennspannungen von U <110 kV können sich die Betrachtungen aufgrund der Erfahrungen in Deutschland auf die Mindestabstände und die ohmsche Beeinflussung beschränken.
Diese Empfehlung gilt nicht für Gleichstrombahnen und HGÜ-Anlagen.

Es gilt bezüglich der formulierten Spannungsgrenzwerte für den Berührungsschutz für neue und rückwirkend auch für bestehende Näherungen; dieses Vorgehen sollte auch bezüglich der Mindestabstände von Ausbläsern zu Hochspannungsfreileitungen angewandt werden. Weitere, von den bisherigen Ausgaben abweichende konstruktive Maßnahmen gelten in erster Linie für neue Näherungsabschnitte.

Die an hochspannungsbeeinflussten Rohrleitungen eingesetzten Geräte sind so auszulegen, dass die für den Berührungsschutz zulässigen Werte – zumindest aber die am Einsatzort des Gerätes zu erwartenden maximalen Beeinflussungsspannungen – als Nenngrößen für die Wechselspannungsbelastung anzunehmen sind; Beeinflussungen durch Oberschwingungen sind auch hier nicht von praktischer Relevanz.

 

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • 1 Anwendungsbereich
  • 2 Normative Verweisungen
  • 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen
  • 4 Verwendete Kurzzeichen
  • 5 Hinweise für die Planung von Rohrleitungs- und Hochspannungsanlagen
  • 6 Grenzwerte des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung
  • 7 Prüfung der Beeinflussungsmöglichkeiten
  • 8 Grenzabstände bei ohmscher Beeinflussung
  • 9 Konstruktive Maßnahmen zur Herabsetzung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung
  • 10 Maßnahmen beim Bau und Betrieb von Rohrleitungen
  • 11 Messtechnische Ermittlung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung
  • 12 Berechnungsverfahren
  • 13 Eigenschaften des beeinflussenden und des beeinflussten Systems
  • 14 Beispiele für Diagrammauswertungen und Berechnungen
  • Literaturhinweise

 

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