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DIN 3387-1 Entwurf 11/2025

Lösbare Rohrverbindungen für metallene Gasleitungen - Glattrohrverbindungen - Teil 1: Anforderungen und Prüfungen

143,40 €

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Hrsg./Verlag
DIN
Format
54 Seiten
Ausgabe
2. Auflage 2025
Artikel-Nr.
512866
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1
Mindestabnahme
1

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Artikel-Nr. 512866


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Inhalte DIN 3387-1 Entwurf

Diese Norm DIN 3387-1 Entwurf legt die Anforderungen und Prüfungen von ausschließlich mit Werkzeug lösbaren Verbindungsstücken (im Folgenden kurz Glattrohrverbinder) fest.

Je nach Anwendungsbereich wird zwischen den maximal zulässigen Betriebsdrücken von 0,5 MPa (5bar), 1,6 MPa (16bar) und 25 MPa (250 bar) unterschieden.

Die Glattrohrverbindungen sind anwendbar für Leitungen, die mit Gasen der zweiten und dritten Gasfamilie nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 betrieben werden und im Betriebsdruck- und Rohraußendurchmesserbereich liegen sowie für eine Betriebstemperatur zwischen −20°C und +60°C ausgelegt sind. Sofern die optionalen Anforderungen und Prüfungen erfüllt werden, sind die Glattrohrverbindungen auch für die fünfte Gasfamilie anwendbar.

ANMERKUNG 1 Es wird darauf hingewiesen, dass die zweite Gasfamilie nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 bis zu 20 Vol.-% Wasserstoff ermöglicht. Die funktionale Dichtheit wurde beispielsweise im Rahmen des F&E-Vorhabens G 201615 „Mögliche Beeinflussung von Bauteilen der Gasinstallation durch Wasserstoffanteile im Erdgas unter Berücksichtigung der TRGI“ des DVGW e.V. bestätigt.

ANMERKUNG 2 Es wird darauf hingewiesen, dass die fünfte Gasfamilie nach DVGW-Arbeitsblatt G260 bis zu 100Vol.-% Wasserstoff ermöglicht. Die funktionale Dichtheit wurde beispielsweise im Rahmen des F&E-Vorhabens G 201824 „Roadmap Gas 2050, D3.5“ bestätigt.

ANMERKUNG 3 Glattrohrverbinder (nach DIN EN 1254-2 als Klemmverbinder bezeichnet) mit einem maximalen Betriebsdruck (MOP) bis einschließlich 0,5MPa (5bar) zum Verbinden von Kupferrohren mit einer Nennweite von 6 mm bis einschließlich 54 mm fallen in den Geltungsbereich der DIN EN 1254-2.

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • 1 Anwendungsbereich
  • 2 Normative Verweisungen
  • 3 Begriffe
  • 4 Anforderungen
  • 5 Zuordnung der Prüfgegenstände zu Abschnitt4 „Anforderungen und Prüfung“
  • 6 Kennzeichnung und Einbauanleitung
  • Anhang A (normativ) Glattrohrverbinder MOP≤5bar
  • Anhang B (normativ) Glattrohrverbinder MOP≤16bar
  • Anhang C (normativ) Glattrohrverbinder MOP≤250bar
  • Anhang D (normativ) Lösbare Glattrohrverbinder für metallene Gasleitungen für Wasserstoff und für mit Wasserstoff angereicherte Gase, deren Wasserstoffanteil 20Vol.-% nach DVGWG260(A) überschreitet
  • Anhang E (informativ) Grundlage der Beurteilung
  • Literaturhinweise

Wichtige normative Verweisungen

DVGW-Arbeitsblatt G 260

DVGW-Forschungsbericht G 201615

DVGW-Forschungsbericht G 201824

 

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Regelwerksart: DIN-Norm

Inhalte DIN 3387-1 Entwurf

Diese Norm DIN 3387-1 Entwurf legt die Anforderungen und Prüfungen von ausschließlich mit Werkzeug lösbaren Verbindungsstücken (im Folgenden kurz Glattrohrverbinder) fest.

Je nach Anwendungsbereich wird zwischen den maximal zulässigen Betriebsdrücken von 0,5 MPa (5bar), 1,6 MPa (16bar) und 25 MPa (250 bar) unterschieden.

Die Glattrohrverbindungen sind anwendbar für Leitungen, die mit Gasen der zweiten und dritten Gasfamilie nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 betrieben werden und im Betriebsdruck- und Rohraußendurchmesserbereich liegen sowie für eine Betriebstemperatur zwischen −20°C und +60°C ausgelegt sind. Sofern die optionalen Anforderungen und Prüfungen erfüllt werden, sind die Glattrohrverbindungen auch für die fünfte Gasfamilie anwendbar.

ANMERKUNG 1 Es wird darauf hingewiesen, dass die zweite Gasfamilie nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 bis zu 20 Vol.-% Wasserstoff ermöglicht. Die funktionale Dichtheit wurde beispielsweise im Rahmen des F&E-Vorhabens G 201615 „Mögliche Beeinflussung von Bauteilen der Gasinstallation durch Wasserstoffanteile im Erdgas unter Berücksichtigung der TRGI“ des DVGW e.V. bestätigt.

ANMERKUNG 2 Es wird darauf hingewiesen, dass die fünfte Gasfamilie nach DVGW-Arbeitsblatt G260 bis zu 100Vol.-% Wasserstoff ermöglicht. Die funktionale Dichtheit wurde beispielsweise im Rahmen des F&E-Vorhabens G 201824 „Roadmap Gas 2050, D3.5“ bestätigt.

ANMERKUNG 3 Glattrohrverbinder (nach DIN EN 1254-2 als Klemmverbinder bezeichnet) mit einem maximalen Betriebsdruck (MOP) bis einschließlich 0,5MPa (5bar) zum Verbinden von Kupferrohren mit einer Nennweite von 6 mm bis einschließlich 54 mm fallen in den Geltungsbereich der DIN EN 1254-2.

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • 1 Anwendungsbereich
  • 2 Normative Verweisungen
  • 3 Begriffe
  • 4 Anforderungen
  • 5 Zuordnung der Prüfgegenstände zu Abschnitt4 „Anforderungen und Prüfung“
  • 6 Kennzeichnung und Einbauanleitung
  • Anhang A (normativ) Glattrohrverbinder MOP≤5bar
  • Anhang B (normativ) Glattrohrverbinder MOP≤16bar
  • Anhang C (normativ) Glattrohrverbinder MOP≤250bar
  • Anhang D (normativ) Lösbare Glattrohrverbinder für metallene Gasleitungen für Wasserstoff und für mit Wasserstoff angereicherte Gase, deren Wasserstoffanteil 20Vol.-% nach DVGWG260(A) überschreitet
  • Anhang E (informativ) Grundlage der Beurteilung
  • Literaturhinweise

Wichtige normative Verweisungen

DVGW-Arbeitsblatt G 260

DVGW-Forschungsbericht G 201615

DVGW-Forschungsbericht G 201824

 

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