DVGW-Regelwerk Gas
Sie sorgen dafür, dass Gas jederzeit sicher nutzbar ist. Das DVGW-Regelwerk ist Pflichtlektüre für Gasversorger, Handwerker, Installateure, Ingenieure und alle, die sich professionell mit dem Thema Erdgas befassen.
Regelwerksmodul - H2-Industrie
Bereits in wenigen Jahren soll Wasserstoff in energieintensiven Industriezweigen fossile Brennstoffe ersetzen. Besonders groß ist das Potenzial bei industriellen Prozessen, die sich nicht oder nur schwer elektrifizieren lassen. Dazu gehören Prozesse in der Stahl- und Chemieindustrie ebenso wie bei der Herstellung von Glas, Papier oder Baustoffen. Hintergrundinformationen zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite Wasserstoff.Der Einsatz von Wasserstoff erfordert veränderte und neue technische Sicherheitsstandards und Anforderungen bei Bau und Betrieb von Gasanlagen sowie an das ausführende Personal. Dem trägt der DVGW als anerkannter Regelsetzer Rechnung, indem er intensiv daran arbeitet, das DVGW-Regelwerk Gas „H2-ready“ zu machen. Ziel ist es, die technischen Regeln für die Erzeugung, den Transport sowie die Einspeisung, Beimischung, Verteilung, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff in der Erdgas-Infrastruktur und Nutzung auszubauen. Weite Teile des DVGW-Regelwerkes Gas sind bereits H2-ready. Inhalte des Wasserstoff-Moduls "Industrie" Im Modul "H2-Industrie" werden alle H2-ready-Regelwerke gebündelt, die für Betreiber von industriellen Wasserstoffanlagen oder mit Wasserstoffanteilen betriebenen Industrieanlagen, die an die öffentliche Gasversorgung angeschlossen sind (Werksnetze), relevant sind. Es umfasst auch die wesentlichen Technischen Regeln aus der DVGW-Information Gas Nr. 10: „Gasanlagen auf Werksgelände und im Bereich betrieblicher Gasanwendung; Hinweise auf das anzuwendende DVGW-Regelwerk“. Neben Installations- und Ausführungsanforderungen formuliert das Wasserstoff-Modul "Industrie" auch Anforderungen an das ausführende Personal. Mit den Vorgaben aus den technischen Regeln Wasserstoff ist die Einhaltung der betrieblichen Arbeitsschutzanforderungen, z. B. aus der Betriebssicherheitsverordnung verbunden. Themen der enthaltenen technischen Regeln (Auswahl)Betrieb von Gasleitungsanlagen für industrielle Installationen Odorierung von Wasserstoff Planung, Bau und Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen Umstellung von Gasleitungen aus Kunststoff- und Stahlrohren Explosionsschutz und Umgang mit Leckstellen Planung, Errichtung und Betrieb von Gasdruckregel- und Messanlagen Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte Mit der fortlaufenden Anpassung des DVGW-Regelwerkes Gas wird das Modul "H2-Industrie" durch weitere H2-Regeln erweitert. Den aktuellen Stand aller enthaltenen Regelwerke im Modul "H2-Industrie" finden Sie jederzeit auf mein-regelwerk.de. Unberührt bleibt die Beachtung von Gesetzen, Vorschriften und Regelwerken, auf die in den gelisteten Regelwerken hingewiesen wird. DIN-Normen, wie Bauteilnormen und EU-Funktionalnormen, sowie Regelwerke, die unabhängig von der Gasbeschaffenheit anzuwenden sind, wie z. B. Korrosionsschutz, Blitzschutz, usw., sind in dem Modul nicht enthalten. Diese Regelwerke sind in den üblichen DVGW-Regelwerksmodulen zu finden und können individuell dazu gebucht werden. Das H2-Regelwerkmodul Industrie ist relevant für: Betreiber von industriellen Anlagen, die mit Wasserstoff oder mit Wasserstoffanteilen betrieben werden Bau- & Planungsunternehmen Dienstleister für den Betrieb technischer Anlagen auf Werksgeländen So erwerben Sie das Wasserstoff-Modul Industrie Das Modul "H2-Industrie" ist Teil des DVGW-Regelwerkes Online und kann ausschließlich als Online-Abonnement erworben werden. Neue H2-ready-Regeln werden dem Modul automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise. Als Abonnent können Sie Einzel- oder Netzwerk-Lizenzen erwerben. Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice für ein individuelles Angebot: wvgw-KundenserviceTel.: +49 228-9191-40E-Mail: info@wvgw.de
Online-Berechnungstool e.BEx
Ex-Bereiche an Gasanlagen ermitteln, minimieren und dokumentieren Um die Explosionsgefahr an Leitungen zur Atmosphäre von Gasanlagen zu ermitteln und zu minimieren, hat der DVGW das Merkblatt G 442 7/2015 Explosionsgefährdete Bereiche an Ausblaseöffnungen von Leitungen zur Atmosphäre an Gasanlagen veröffentlicht. Ergänzend zum Hinweis ist ein Computerprogramm (e.bex) verfügbar. Durch Eingabe der Parameter ermöglicht das Programm diejenigen Bereiche, in denen eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre an Austrittsöffnungen von Leitungen auftreten kann (Ex-Bereiche), zu ermitteln. Durch Variation der Parameter können Maßnahmen zur Reduzierung der Ausdehnung der Ex-Bereiche, die z. B. im Merkblatt G 442 aufgezeigt wurden, auf einfache Weise geprüft und bewertet werden. Das schafft die Grundlage für ein gefahrloses Ableiten von Gas. Das Programm spart Ihnen Zeit und reduziert Ihre Kosten und Risiken erheblich.
GW 9 Arbeitsblatt 08/2021
GW 9 gilt für die Beurteilung der Korrosionsbelastung von Guss‑ und Stahlrohrleitungen sowie Stahlbehältern in Böden mit und ohne kathodischen Korrosionsschutz.GW 9 dient als Grundlage für die Auswahl von Korrosionsschutzmaßnahmen, dem Feststellen des Ist-Zustandes und zur Aufklärung von Korrosionsschäden von Rohrleitungen und Behältern.
GW 7-B1 Prüfgrundlage 11/2016
Der DVGW erstellt keine Prüfgrundlagen mehr. Dies ist in der Geschäftsordnung GW 100 vom Februar 2016 festgelegt. Das hier vorliegende Beiblatt zur Prüfgrundlage ist aufgrund einer rein redaktionellen Fehlerkorrektur notwendig geworden. Hiermit werden in der Tabelle E.1 Druck fehlerkorrigiert und die erforderlichen Prüfungen konkretisiert. Dieses Beiblatt korrigiert somit den Anhang E der Technischen Prüfgrundlage DVGW GW 7 (P): 2014‑03.
GW 7 Prüfgrundlage 03/2014
Die Bestimmungen dieser Prüfgrundlage gelten für die Anforderungen und Prüfungen von Flussmitteln, Hart‑ und Weichloten (einschl. Weichlötpasten), zum Weichlöten und zum Hartlöten von Kupferrohrverbindungen für die Gas‑ und Trinkwasser‑Installation.
GW 661 Merkblatt 09/2020
GW 661 dient als Hinweis zur einfachen Umsetzung der geltenden Vorschriften, um insbesondere elektrische Unfälle beim Einsatz von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln zu vermeiden. Das Merkblatt kann von Gas- und Wasserversorgungsunternehmen als Hilfe genutzt werden, um entsprechende unternehmensinterne Betriebsanweisungen zu erstellen.
GW 541 Arbeitsblatt 10/2004
Dieses Arbeitsblatt gilt für geschweißte und nahtlose Leitungsrohre aus molybdänhaltigen austenitischen Stählen für: die Verwendung in der Trinkwasser‑Installation entsprechend dem Anwendungsbereich von DIN 1988 Technische Regeln für Trinkwasser‑Installationen (TRWI) die Verwendung in der Gas‑Installation, welche mit Gasen nach DVGW G 260 (A) bis zu einem maximalen Betriebsdruck (MOP) von 5 bar betriebenwerden. Der Einbau erfolgt als Gasinnenleitung nach DVGW G 600 (A) Technische Regeln für Gas‑Installationen (TRGI) oder den Technischen Regeln Flüssiggas (TRF).? Rohre, die die Anforderungen dieses Arbeitsb. erfüllen und Rohrverbindungen, geprüft nach DVGW W534 (A), können als System angeboten werden. Dafür muss die Systembeschreibung nach DVGW W 534 (A),Abschnitt 5, erfüllt werden.
GW 4 Entwurf Arbeitsblatt 10/2025
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf gilt für die Ausführung und den Einbau von Straßenkappen in Gas-, Wasser- und Fernwärmenetze. Das Auffinden erdverlegter Armaturen ist besonders dort schwierig, wo Armaturen unterschiedlicher Netzeauf engem Raum zusammenliegen. Ziel des DVGW-Regelwerkes ist die Verwechslung erdverlegter Armaturen unterschiedlicher Ver- und Entsorgungsnetze (Leitungen für Gas, Wasser, Fernwärme und Abwasser) zu vermeiden. Anhand der in GW 4 Entwurf geregelten Formgebung und der Kennzeichnung des Kappendeckels lässt sich auf die Zugehörigkeit der darunter liegenden Armatur zu einem bestimmten Verbraucher- zw. Entsorgungsnetz schließen. Zudem werden der Bezug zu den entsprechenden DIN-Normen hergestellt und Hinweise zum Einbau von Straßenkappen gegeben. DVGW und AGFW haben dieses Arbeitsblatt gemeinsam erarbeitet. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 4:1986-03 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Abwasser wird aus dem Anwendungsbereich herausgenommen, Hinweise zu Abwasserkappen werdenim informativen Anhang aufgeführt. Straßenkappen für Fernwärmesysteme werden im informativen Anhang aufgeführt. Es erfolgt eine grundsätzliche Aktualisierung durch Anpassung an die aktuellen Maß- und Prüfnormenfür Straßenkappen. Anforderungen an höhenverstellbare Straßenkappen werden gestrichen, da diese mittlerweile in denzitierten Maß- und Prüfnormen aufgenommen wurden. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Zweck 5 Bauformen und Kennzeichnung 6 Bau- und Prüfgrundsätze 7 Einbaugrundsätze Anhang A (informativ) – Beispiele für Straßenkappen für Fernwärmesysteme Anhang B (informativ) – Beispiele für Straßenkappen für Abwasser-/Entwässerungssysteme Wichtige normative Verweisungen DIN 3580-1 DIN 3580-2 DIN 3580-4 DIN 3581 DIN 4055 DIN 4056 DIN 4057 DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
GW 4 Arbeitsblatt 03/1986
Dieses Arbeitsblatt gilt für die Ausführung und den Einbau von Straßenkappen in Gas‑, Wasser‑, Abwasser‑ und Fernwärmerohrnetzen.
GW 392 Arbeitsblatt 07/2009
Dieses Arbeitsblatt gilt für nahtlose Rohre aus Kupfer nach DIN EN 1057 und vorummantelte Kupferrohre nach DIN EN 13349 a) in der Trinkwasser‑Installation entsprechend dem Anwendungsbereich der DIN 1988 Technische Regeln für Trinkwasser‑Installationen (TRWI) b) für innenverzinnte Rohre aus Kupfer, die in der Trinkwasser‑Installation entsprechend dem Anwendungsbereich der DIN 1988 Technische Regeln für Trinkwasser‑Installationen (TRWI) eingesetzt werden c) in der Gas‑Installation entsprechend dem Anwendungsbereich des DVGW‑Arbeitsblattes G 600 Technische Regeln für Gas‑Installationen (TRGI) d) in der Flüssiggasinstallation entsprechend dem Anwendungsbereich der Technischen Regeln Flüssiggas (TRF) Im Vorwort zum DVGW‑Arbeitsblatt GW 392 Kupferrohre für Kapillarlötung in der Gas‑ und Trinkwasser‑Installation Grundsätze und Prüfbestimmungen, Ausgabe April 1972, ist zu lesen, dass der DVGW hofft, mit diesen Richtlinien und Hinweisen zu einer möglichst problemlosen Verwendung von Kupferrohren beizutragen und eine lange Lebensdauer der Hausinstallationen mit Kupferrohren zu sichern. Diese Zielsetzung gilt auch noch heute und erfordert deshalb von Zeit zu Zeit eine Anpassung der Arbeitsblätter an die Entwicklung der Technik. Die in diesem Arbeitsblatt getroffene Auswahl von Abmessungen und Festigkeitszuständen reflektiert den Umstand, dass die mit der Einstellung europäischer Normen angestrebte Harmonisierung der Anforderungen an ein und dasselbe Produkt nicht gleichbedeutend ist mit einer Aufgabe nationaler Gepflogenheiten in der Auswahl der Produkte.
GW 390 Arbeitsblatt 12/2019
Dieses Arbeitsblatt GW 390 gilt für neu zu erstellende Bauwerksdurchdringungen im erdberührten Bereich zur Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nicht drückendes Wasser entsprechend Wassereinwirkungsklasse W1-E nach DIN 18533-1 gegen drückendes Wasser entsprechend Wassereinwirkungsklasse W2-E nach DIN 18533-1 gegen nicht drückendes Wasser auf erdüberschütteten Decken entsprechend Wassereinwirkungsklasse W3-E nach DIN 18533-1 für die Beanspruchungsklasse 1 nach WU- Richtlinie für die Beanspruchungsklasse 2 nach WU- Richtlinie ANMERKUNG: Dieses Arbeitsblatt behandelt nicht die Anforderungen an die Gasdichtheit. Bei nach diesem Arbeitsblatt dicht ausgeführten Abdichtungen von Bauwerksdurchdringungen wird davon ausgegangen, dass diese auch hinreichend gasdicht sind.
GW 381 Arbeitsblatt 05/2015
Inhalt DVGW-Arbeitsblatt GW 381 GW 381 fasst formale, personelle und sachliche Mindestanforderungen für Bauunternehmen im Leitungstiefbau spartenübergreifend zusammen.Für den Bau der Leitung selbst und diesbezügliche Aspekte gelten die dafür einschlägigen technischen Regeln. Das DVGW-Arbeitsblatt gilt für Bauunternehmen im Leitungstiefbau in Bezug auf die Sparten Fernwärme, Gas, Strom, Telekommunikation und Trinkwasser. Sofern ein Bauunternehmen mehrere Organisationseinheiten hat, gilt diese technische Regel für die Organisationseinheiten, die mit Leitungstiefbau befasst sind. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Symbole 4 Allgemeines 5 Personal 6 Ausstattung Wichtige normative Verweisung DVGW-Arbeitsblatt GW 129 Englische Ausgabe GW 381 Code of Practice DVGW-Arbeitsblatt GW 381 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 381 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
GW 368 Arbeitsblatt 02/2013
GW 368 gilt für die Herstellung und den Einbau längskraftschlüssiger Muffenverbindungsteile zur Sicherung von Guss- oder Stahlrohrleitungssystemen, bestehend aus Rohren und Formstücken nach GW 337 (P) bzw. VP 637 sowie Armaturen, für die Wasserversorgung gemäß dem Anwendungsbereich des DVGW-Arbeitsblattes W 400-1 und für die Gasversorgung mit Gasen gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 260.
GW 354 Arbeitsblatt 09/2002
Dieses Arbeitsblatt gilt für aus nahtlose oder längsgeschweißten Rohren hergestellte Wellrohre aus nichtrostendem Stahl und zugehörigen Anschluss‑ /Übergangsverbindern und Einschraubteilen.
GW 350 Arbeitsblatt 11/2024
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 350 Das DVGW-Arbeitsblatt GW 350 definiert Anforderungen für Schweißverbindungen an Stahlrohrleitungen in der Gas- und Wasserversorgung. Es umfasst die Herstellung, Prüfung und Bewertung dieser Verbindungen und setzt spezifische Qualitäts- und Sicherheitsstandards fest. Dabei wird auf die Anforderungen der DIN EN 12732 verwiesen, die allgemeine Vorgaben für das Schweißen von Stahlrohren festlegt. Diese Regel dient dazu, zuverlässige und sichere Schweißverbindungen zu gewährleisten, die den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen in der Gas- und Wasserversorgung gerecht werden. GW 350 dient für klare Richtlinien zur Qualitätssicherung und Sicherheit bei Schweißarbeiten an Versorgungsleitungen. Das Arbeitsblatt stellt sicher, dass die Schweißverbindungen den Belastungen des Betriebs standhalten und möglichen Gefährdungen wie Leckagen oder Materialermüdung entgegenwirken. GW 350 beinhaltet Definitionen für spezifische Schweißverfahren und Prüfmethoden, welche die hohen Standards des DVGW für technische Sicherheit und Umweltschutz in der Infrastruktur einhalten. Inhaltsverzeichnis Vorwort Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Qualitätsanforderungsstufen Organisationsanforderungen Schweiß-, Bedien- und Prüfpersonal Qualifizierung von Schweißverfahren Herstellung der Schweißverbindung Schweißnahtprüfungen Dokumentation Anhang A (normativ) Anhang B (normativ) Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 260 DVGW-Arbeitsblatt G 493-1 DVGW-Arbeitsblatt G 1000 DVGW-Arbeitsblatt GW 301 DVGW-Arbeitsblatt W 1000 DIN EN 12732 Vorherige Ausgaben DVGW-Arbeitsblatt GW 350 DVGW-Arbeitsblatt GW 350 06/2015 DVGW-Arbeitsblatt GW 350 03/2002 DVGW-Arbeitsblatt GW 350 kaufen DVGW-Arbeitsblatt GW 350 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
GW 337-B1 Prüfgrundlage 08/2012
Dieses Beiblatt wurde vom Projektkreis "Metallische Werkstoffe in Wasserversorgungssystemen" im Technischen Komitee "Bauteile Wasserversorgungssysteme" erarbeitet. Es beinhaltet eine Präzisierung der DVGW‑Prüfgrundlage GW 337:2010‑09 bzgl. Tabelle 2, laufende Nr. 1, hinsichtlich der Prüfung des Werkstoffes. Dieses Beiblatt gilt in Verbindung mit der DVGW‑Prüfgrundlage GW 337:2010‑09.