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Erdgas als Kraftstoff
Mit Erdgas als Kraftstoff lassen sich die CO2- und Schadstoffemissionen im Verkehr schnell und kosteneffizient reduzieren. Die DVGW-Regelwerke und Normen dieser Rubrik beschäftigen sich mit Erdgas als umweltfreundlichere Alternative zu Diesel und Benzin. Die Technik ist verfügbar, praxiserprobt und alltagstauglich.
Inhalte DIN EN ISO 16924 Entwurf DIN EN 16924 Entwurf legt die Ausführung, die Konstruktion, den Betrieb, die Instandhaltung und die Inspektion von Tankstellen für verflüssigtes Erdgas (LNG, en: liquefied natural gas) zur Betankung von Fahrzeugen fest, einschließlich der Ausrüstung und Sicherheits- und Steuer- und Kontrollvorrichtungen. Der Entwurf beschreibt zudem die Ausführung, die Konstruktion, den Betrieb, die Instandhaltung und die Inspektion von Tankstellen für die Verwendung von verflüssigtem Erdgas (LNG) als Quelle vor Ort zur Betankung von Fahrzeugen mit CNG (en: compressed natural gas) einschließlich Sicherheits- und Steuer- und ontrollvorrichtungen der Tankstelle und eine für LCNG-Tankstellen (LCNG, en: liquefied compressed natural gas) spezifische Ausrüstung fest. ANMERKUNG Die spezifische CNG-Ausrüstung wird in ISO 16923 behandelt. Dieses Dokument gilt für Tankstellen, die LNG und andere verflüssigte methanreiche Gase aufnehmen, die den anwendbaren örtlichen Bestimmungen über die Gaszusammensetzung oder den Qualitätsanforderungen für Gas nach ISO 13686 entsprechen. DIN EN 16924 Entwurf umfasst die gesamte Ausrüstung, vom Betankungsanschluss des LNG-Speichertanks bis hin zur Füllkupplung am Fahrzeug. Der Betankungsanschluss des LNG-Speichertanks selbst und die Füllkupplung am Fahrzeug werden in diesem Dokument jedoch nicht behandelt. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Abkürzungen 5 Risikomanagement 6 Allgemeine Konstruktionsanforderungen 7 Kraftstoffzufuhr zur Tankstelle 8 Speicherung 9 Pumpen und Kompressoren 10 Zapfsäulen 11 Verdampfer und Heizer 12 Odorierung 13 Rohrleitungssystem 14 Elektrische Ausrüstung und Verdrahtung 15 Überwachungs- und Steuerungssystem 16 Notabschaltung 17 Spezielle Konfigurationen 18 Prüfung und Inbetriebnahme 19 Betrieb der Tankstelle 20 Inspektion und Instandhaltung Anhänge Wichtige normative Verweisungen DIN EN ISO 13686 DIN EN ISO 16923 DIN EN 16924 Entwurf kaufen Sie können den Entwurf DIN EN 16924 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 16923 DIN EN ISO 16923 Entwurf behandelt den Entwurf, die Konstruktion, den Betrieb, die Inspektion und die Instandhaltung von Tankstellen zur Betankung von Fahrzeugen mit komprimiertem Erdgas (CNG, en: compressed natural gas) einschließlich Ausrüstung, Sicherheit und Steuer- und Regelvorrichtungen. Er gilt auch für Teile einer Tankstelle, bei denen sich das Erdgas in einem gasförmigen Zustand befindet und komprimiertes Erdgas (CNG) abgegeben wird, das nach ISO 16924 aus verflüssigtem Erdgas (LCNG, en: liquefied compressed natural gas) gewonnen wurde. Dieses Dokument ist anwendbar für Tankstellen für Erdgas, wie in den anwendbaren örtlichen Bestimmungen über die Gaszusammensetzung oder in ISO 13686 festgelegt. Es ist ebenfalls für andere Gase anwendbar, die diese Anforderungen erfüllen, einschließlich Biomethan, aufbereitetes Kohleflöz-Methan (CBM, en: coal-bed methane) und Gas aus der Verdampfung von LNG (vor Ort oder im Werk). DIN EN ISO 16923 Entwurf umfasst die gesamte Ausrüstung für die nachgelagerte Gasversorgungsleitung (d. h. den Trennungspunkt zwischen den Rohrleitungen der CNG-Tankstelle und dem Rohrleitungs-Netzwerk). Füllkupplungen von Tankstellen sind in diesem Dokument nicht festgelegt. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Symbole und Abkürzungen 5 Risikomanagement 6 Kraftstoffzufuhr zur Tankstelle 6.1 Versorgung über die Rohrleitung 6.2 Versorgung aus mobiler Speicherung 7 Trockner 8 Kompressoren 9 Zwischenspeicher 10 Zapfsäulen 11 Odorierung des Gases 12 Rohrleitungssystem 13 Elektrik 14 Überwachungs- und Steuerungssystem 15 Notabschaltung 16 Betankung in Innenbereichen 17 Prüfung und Inbetriebnahme 18 Betrieb 19 Einbau- und Betriebsanweisungen 20 Inspektion und Instandhaltung Anhang A (informativ) Beispiele für die Klassifizierung explosionsgefährdeter Zonen Anhang B (normativ) Sicherheitsabstände Anhang C (informativ) Betankungsvorgänge Anhang D (informativ) Beispiel für Notfallanweisungen Anhang E (informativ) Beispiel für die wiederkehrende Inspektion und Instandhaltung der Tankstelle Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN ISO 13686 DIN EN ISO 16924 DIN EN ISO 16923 Entwurf kaufen Sie können den Entwurf DIN EN ISO 16923 Entwurf als PDF-Datei um sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 30691 Diese Norm DIN 30691 legt Anforderungen an die Prüfung von elektrisch leitfähigen Dichtungen in Flanschverbindungen fest, die als Blitzschutzsystembauteile eingesetzt werden sollen. Die nach dieser Norm erfolgreich geprüften Dichtungen können bei der Errichtung eines Blitzschutzsystems verwendet werden. Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Anforderungen und Prüfungen Allgemeines Dichtheitsprüfung Kontaktwiderstandsprüfung Elektrische Prüfung der Blitzstromtragfähigkeit Sichtprüfung Prüfbericht Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 12327 DIN EN 14291 DVGW-Arbeitsblatt G 491 DIN 30691 kaufen Sie können DIN 30691 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Das DVGW-Forschungsvorhaben ME VerV, zusammnegefasst im Forschungsbericht G 202137, stellt ein Pilotprojekt dar und sollte die Methanemissionen von Verdichtern bei vier verschiedenen Gasverteilnetzbetreibern (VNB) quantifizieren. Dazu wurden Messungen als auch ingenieurstechnische Berechnungen (für Wartungsemissionen) durchgeführt. Es wurden Biogaseinspeise-, Netzregulierungs- sowie CNG-Füllanlagen untersucht. Zunächst erfolgte die Auswahl des Messverfahrens und die Bewertung möglicher Einflussparameter auf die Messungen. Anschließend wurden die Messungen durchgeführt und auf Grundlage der erhaltenden Messwerte Emissionsfaktoren (EF) gebildet.
Dieses Dokument DIN EN 17932 enthält Anforderungen zum Betrieb von Fahrzeugen, die verflüssigtes Erdgas (LNG) als Kraftstoff für den Antrieb verwenden, und behandelt hierbei verschiedene Aspekte einschließlich Tätigkeiten, Risikomanagement, Planung, Personal, Aufbau, Systeme sowie Betrieb von Werkstätten für LNG-Fahrzeuge. Es enthält Anforderungen an die Handhabung von LNG-Fahrzeugen, einschließlich Gebrauch, Parken, Betankung für die Inbetriebnahme, Inspektion, Installation, Instandsetzung und Instandhaltung, Entsorgung, Transport und Dokumentation. Dieses Dokument ist anwendbar für die Handhabung von LNG-Fahrzeugen.
Das Projekt H2net&logistics, Forschungsbericht G 202117, untersucht die technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Potenziale des Aufbaus von H2 Tankstelleninfrastrukturen für Lkw in Deutschland und der Versorgung der Tankstellen über leitungsgebundene Infrastrukturen. Ergänzend werden Aussagen getroffen zur Nutzung von Wasserstoff im Schienenverkehr. Der straßengebundene Güterverkehr wird in den betrachteten Studien und Szenarien als ein starker Treiber für H₂-Nachfrage identifiziert. In technologieoffenen Szenarien wird ein Bedarf von bis zu 76 TWh/a (2045) erwartet. Grüner Wasserstoff kann aus Importprojekten bereitgestellt werden oder zentral in Deutschland bzw. dezentral an der Tankstelle produziert werden. Die Versorgung der Tankstellen kann insbesondere bei höheren Bedarfen über den Anschluss der Tankstellen an ein H₂-Leitungsnetz erfolgen. Aus technischer Sicht ist der breite Einsatz von Wasserstoff im Schwerlastverkehr möglich. Dabei zeigen sich Synergien bei der Nutzung von leitungsgebundener Versorgung der Tank-stellen. Für den Aufbau der Infrastruktur wird eine Umsetzung in mehreren Phasen vorgeschlagen. Hierbei kann das zukünftige Netz ausgehend von initialen Standorten, die zunächst nur regionale Lieferrouten zulassen, schrittweise hin zu einem vollständigen öffentlichen Tank-stellennetz ausgebaut werden. Über eine TCO-Analyse (Total Cost of Ownership) werden Bereitstellungkosten für Antriebsenergien, Infrastrukturkosten und Fahrzeugkosten analysiert und für Diesel Lkw, FCE Lkw und BE Lkw (batterieelektrisch) verglichen. Momentan liegen die Kosten der Nutzung von FCE Lkw über denen von dieselbetriebenen Lkw. Der Hochlauf von FCE Lkw und der Aufbau der notwendigen Infrastruktur muss zunächst regulatorisch gestützt und gefördert werden. Über ein abgestimmtes Zusammenspiel von Mautreduzierung, direkter Förderung, THG-Quo-ten und Erhöhung von CO2 Preisen kann der FCE Lkw zeitnah wettbewerbsfähig zum konventionellen Diesel Lkw werden und ein Markthochlauf erreicht werden. Um THG-Minderungsziele zu erreichen ist ein schneller Hochlauf von alternativen Antriebs-technologien erforderlich. Auf der regulatorischen, gesetzgeberischen Seite sind allerdings die Prozesse zur Entwicklung eines stabilen Rechtsrahmens auf Ebene der EU aber auch auf bundesdeutscher Ebene noch nicht abgeschlossen. Auch zeigt die Bestandaufnahme nationaler und internationaler technischer Regelwerke Regelungslücken.
Dieses Dokument DIN EN 17922 legt die Mindestanforderung an die Sicherheitsschnittstelle für das Entlade-Stopp-System zwischen dem LNG-Tankwagen und der LNG-Füllanlage fest.
Dieses Dokument DIN EN 17921 legt einen harmonisierten Entladeanschluss für LNG-Tankwagen an LNG-Füllanlagen fest. Es ist auch für LNG-RID-Anwendungen anwendbar. Während LNG auch mit der Bahn transportiert wird, sind die europäischen Vorschriften durch das Internationale Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Schiene (RID, en: International Carriage of Dangerous Goods by Rail) geregelt. Hierbei kann die gleiche Konfiguration, wie sie in diesem Dokument festgelegt ist, verwendet werden.
Diese DIN EN ISO 23306 legt die Anforderungen an die Beschaffenheit von Flüssigerdgas fest, das als Kraftstoff für marine Anwendungen verwendet wird. Sie definiert die relevanten Parameter für die Messung sowie die geforderten Werte und die Bezugsprüfverfahren für alle diese Parameter. DIN EN ISO 23306 gilt für LNG aus beliebigen Quellen, z. B. aus herkömmlichen Lagerstätten, Schiefergas, Kohlenflöz-Methan (Flözgas), Biomethan, synthetisches Methan. In diesem Dokument beschriebenes LNG kann aus dem Syntheseprozess von fossilen Brennstoffen oder erneuerbaren Energieträgern stammen. DIN EN ISO 23306 nennt die geforderten Festlegungen für Kraftstoffe zum Zeitpunkt und am Ort des eichpflichtigen Verkehrs (an der Übergabestelle).
DAS DVGW-Arbeitsblatt G 102-10 stellt den spezifischen Schulungsplan für die theoretische Aus- und Weiterbildung für Sachkundige für Gasfüllanlagen auf. Es dient gemeinsam mit dem DVGW-Arbeitsblatt G 102-1 als Grundlage für die Qualifikation von Sachkundigen für Gasfüllanlagen. Entsprechend dem DVGW-Regelwerk dürfen bestimmte qualifizierte Arbeiten an Gasfüllanlagen nur von Sachkundigen durchgeführt werden. Der Sachkundige muss sich die erforderlichen Kenntnisse durch theoretische Schulungen, praktische Unterweisungen und Erfahrungen aneignen. Dieses DVGW-Merkblatt legt die Mindestanforderungen an den Umfang der erforderlichen Personalqualifikation und die Inhalte der entsprechenden Schulungen fest.
DVGW‑Arbeitsblatt G 712 dient als Grundlage für den Betrieb und die Instandhaltung von CNG‑Füllanlagen.Dieses Arbeitsblatt gibt Empfehlungen für den Betrieb und die Instandhaltung von CNG‑Füllanlagen und deren Anlagenteilen, die Erd‑ und andere in der Qualität gleiche Gase verdichten und als Kraftstoff CNG (Compressed Natural Gas) nach DIN EN 16723‑2 zum Antrieb bzw. Betrieb eines Fahrzeuges in dessen Druckgasbehälter abgeben. Der Geltungsbereich des Arbeitsblattes umfasst die gesamte Anlage von der Hauptabsperreinrichtung der CNG‑Füllanlage bis einschließlich zur Füllkupplung. In die CNG‑Füllanlage integrierte Regel‑ und Messanlagen sind gemäß DVGW G 495 (A) instand zu halten. Sinngemäß kann dieses Arbeitsblatt auch auf Füllanlagen angewendet werden, die mit anderen methanhaltigen Gasen, wie z. B. Biogas, versorgt werden. Diese technische Regel enthält die sicherheitstechnischen und organisatorischen Maßnahmen, die den vom Betrieb und der Instandhaltung von CNG‑Füllanlagen ausgehenden Brand‑ und Explosionsgefährdungen sowie Druckgefährdungen für Beschäftigte und Dritte wirksam begegnen. Grundlage zur Festlegung dieser Maßnahmen bilden das DVGW‑Arbeitsblatt G 711, die BetrSichV, die GefStoffV sowie die entsprechenden TRBS und TRGS.
Inhalte DVGW-Merkblatt G 720DVGW-Merkblatt G 720 beschreibt Anforderungen, Abläufe und Prozesse, die für die Erlangung einer Betriebserlaubnis von LNG-Füllanlagen erforderlich sind. Es geht um ortsfesten LNG-Füllanlagen und deren Anlagenteilen zur Betankung von Fahrzeugen mit verflüssigtem, tiefkaltem und methanreichem Gas.Das Merkblatt richtet sich an Betreiber, Planer und Errichter von LNG Füllanlagen für deren Betrieb eine Erlaubnis nötig ist. Der Weg zur Erlangung der Betriebserlaubnis ist grundsätzlich vom anzuwendenden Rechtsgebiet abhängig. Mögliche Antragswege sowie die hierzu einzureichenden Unterlagen werden in G 720 beschrieben. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Technische Grundlagen 5 Grundlagen zur Erlangung der Betriebserlaubnis für LNG-Füllanlagen 6 Durchführung des Erlaubnisverfahrens bzw. der Anzeige 7 Antragsunterlagen zum Erlaubnisverfahrens Anhang A (informativ) – Zuständige Energieaufsicht sowie ErlaubnisbehördenAnhang B (informativ) – Aufbau einer LNG-Füllanlagen Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 260DVGW-Arbeitsblatt G 280DVGW-Merkblatt G 440DVGW-Merkblatt G 442DVGW-Arbeitsblatt G 463DVGW-Arbeitsblatt G 712DVGW-Arbeitsblatt G 721DVGW-Merkblatt G 720 kaufen Sie können DVGW-Merkblatt G 720 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Dieses DVGW-Merkblatt G 710 beschreibt Anforderungen, Abläufe und Prozesse, die für die Erlangung einer Betriebserlaubnis von CNG Füllanlagen erforderlich sind.Es richtet sich an Betreiber, Planer und Errichter von CNG Füllanlagen, die für deren Betrieb eine Erlaubnis benötigen. Dieses DVGW-Merkblatt G 710 gibt eine Anleitung für die Vorgehensweise zur Erlangung einer Betriebserlaubnis von CNG-Füllanlagen und deren Anlagenteilen, die Erd- und andere in der Qualität vergleichbare Gase verdichten und als Kraftstoff CNG (Compressed Natural Gas) nach DIN EN 16723-2 zum Antrieb bzw. Betrieb eines Fahrzeuges in dessen Druckgasbehälter abgeben. Der Weg zur Erlangung der Betriebserlaubnis ist grundsätzlich vom anzuwendenden Rechtsgebiet abhängig. Mögliche Antragswege sowie die hierzu einzureichenden Unterlagen werden in diesem DVGW-Merkblatt G 710 beschrieben bzw. aufgezählt.
In dem DVGW-Arbeitsblatt G 102-1 sind die allgemeinen Anforderungen an die Qualifikation von Sachkundigen angegeben. Entsprechend dem DVGW-Regelwerk dürfen bestimmte qualifizierte Arbeiten im Bereich der Gasinfrastruktur nur von Sachkundigen durchgeführt werden. Dieses Arbeitsblatt dient gemeinsam mit den jeweiligen fachlichen Anforderungen, die in seinen nachfolgenden Teilen festgelegt sind, als Grundlage für die Qualifikation von Sachkundigen, die Aufgaben und Prüfungen im Bereich der Gasabrechnung wahrnehmen, sowie bei der Errichtung, beim Betrieb, bei der In- und Außerbetriebnahme und der Instandhaltung von Leitungen und Anlagen der Gasinfrastruktur. Die Notwendigkeit der Verfügbarkeit von Sachkundigen wird in den jeweiligen Regelwerken festgelegt, die vom fachlich zuständigen Technischen Komitee erarbeitet worden sind. Dieses Arbeitsblatt stellt mit seinen nachfolgenden Teilen klar, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, damit Unternehmen ihre entsprechend qualifizierten Mitarbeiter zum Sachkundigen beauftragen können. Die abschließende Entscheidung, welche Voraussetzungen fachlich qualifizierte Mitarbeiter erfüllen müssen, damit sie zum Sachkundigen beauftragt werden, liegt beim Unternehmen selbst.
Dieses Dokument DIN EN 17278 ist für VFAs anwendbar, die mit Erdgas, wie in örtlichen anwendbaren Vorschriften zur Gaszusammensetzung oder EN 16723‑2 definiert, oder mit anderen Gasen, die diese Anforderungen erfüllen, versorgt werden, einschließlich Biomethan, aufbereitetes Kohleflözmethan (CBM) sowie (am Einsatzort oder an einem anderen Ort) aus einem Flüssigerdgas‑(LNG‑)Verdampfer gewonnenes Gas.Im Fall einer Kombination der zertifizierten VFA‑Baugruppe mit zusätzlichen Geräten wie etwa externen Speichern und/oder Zapfsäulen gilt EN ISO 16923 für die neue Baugruppe ? die zertifizierte VFA‑Baugruppe mit dem hinzugefügten externen Gerät.Im Fall einer Kombination miteinander verbundener VFA‑Baugruppen gilt EN ISO 16923 für die gesamte neue Baugruppe der zertifizierten VFA‑Baugruppen.
Inhalt DVGW-Arbeitsblatt G 100 Dieses Arbeitsblatt G 100 legt Qualifikationsanforderungen an Sachverständige für Energieanlagen zur leitungsgebundenen Versorgung der Allgemeinheit mit Gas und Wasserstoff im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes fest, deren Einsatz nach dem DVGW‑Regelwerk und der Verordnung über Gashochdruckleitungengefordert wird. Englische Version DVGW Code of Practice G 100 DVGW Code of Practice G 100