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Gas Beschaffenheit
Gase finden in vielen Bereichen unseres Alltags Verwendung - egal ob in privaten Haushalten oder in der Industrie. Die DVGW-Regelwerke und Normen dieser Rubrik informieren über die Beschaffenheit von Erdgas, Flüssiggas und Biogas. Ebenso beschäftigen sie sich damit welche Merkmale für Gase charakteristisch sind und in welchen Bereichen sie zum Einsatz kommen.
Dieses Merkblatt G 269 gibt Empfehlungen für die Messung der Beschaffenheit von Gasen der 2. und 5. Gasfamilie gemäß DVGW G 260 (A) zur Einspeisung in Gasnetze. Ebenfalls betrachtet werden in diesem Merkblatt Nebenbestandteile von Gasen, die zur Konditionierung von (Bio-)Gasen zwecks deren Einspeisung eingesetzt werden. Es werden zyklische Messungen und Messungen nach Bedarf beschrieben. Für die eichpflichtige Messung kalorischer Größen sei auf das DVGW-Arbeitsblatt G 488 verwiesen. Englisch Version DVGW Guideline G 269 DVGW-Arbeitsblatt G 269 kaufen Sie können das DVGW-Merkblatt G 269 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Dieses Merkblatt G 267 gibt Handlungsempfehlungen für die Einspeisung sauerstoffhaltiger Gase in Gashochdrucknetzen. DVGW-Merkblatt G 267 gilt für die Einspeisung einschließlich der Rückspeisung (siehe DVGW-Merkblatt G 290) von sauerstoffhaltigen Gasen der 2. Gasfamilie in Gashochdruckleitungen (MOP ≥ 16 bar) der öffentlichen Gasversorgung.
This document DIN CEN TR 17797 is written in preparation of future standardization and provides guidance on how injection of H2 into the gas infrastructure can impact processes from the input of gas into the on-shore transmission network up to the inlet connection of gas appliances.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 731DVGW-Arbeitsblatt G 731 fasst den Stand der Technik als Kompendium verschiedener technischer Regeln zusammen, die im Ergebnis dazu führen, dass Wasserstoff-Füllanlagen auf Dauer sicher betrieben werden.Es geht um die Planung, den Bau, die Ausrüstung, Aufstellung, Prüfung und Inbetriebnahme von Wasserstoff- Füllanlagen, die an das Netz angeschlossen sind.Das Ziel ist, Anforderungen an Füllanlagen für gasförmigen Wasserstoff festzulegen, um die Betriebssicherheit sowie die ordnungsgemäße Betankung der Druckgasanlage von Fahrzeugen zu gewährleisten.G 731 ist an die Hersteller gerichtet, die damit die Grundlagen für die Auslegung der Anlagen und Anlagenteile erhalten. Ebenfalls richtet das Regelwerk auch an Betreiber, denen die sicherheitstechnischen und verfahrenstechnischen Mindestanforderungen an einen sicheren Betrieb aufgezeigt werden.InhaltsverzeichnisVorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Aufbau von H2-Füllanlagen 5 Sicherheitstechnische Anforderungen 6 Kraftstoffabgabe 7 Managementsysteme zur Informationssicherheit/Cyber Security 8 Prüfungen 9 Inbetriebnahme Anhang A (informativ) – Beispiel einer Wasserstoff-Füllanlage Anhang B (informativ) – Muster der Not-Aus-Abschaltung Anhang C (informativ) – Auszug aus DVGW-Rundschreiben 4/2015 Anhang D (informativ) – Auszug DGUV Regel 113-001 (EX-RL) BeispielsammlungAnhang E (informativ) – Herleitung der SIL-Klassifizierung nach DIN EN 61508Anhang F (informativ) – Verkehrsfehlergrenzen (maximal zulässige Abweichung) nach Genauigkeitsklassen entsprechend OIML R 139 Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 260DVGW-Merkblatt G 440DVGW -Arbeitsblatt G 463DVGW -Arbeitsblatt G 491DVGW -Arbeitsblatt G 492DVGW -Arbeitsblatt G 498DVGW -Arbeitsblatt GW 9DVGW -Arbeitsblatt GW 10DVGW-Information Gas Nr. 17DVGW-Arbeitsblatt G 731 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt G 731 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
DVGW-Information Gas Nr. 24 beschreibt Anforderungen und Prüfungen für die Verwendung von Odoriermittelmessgeräten ohne gaschromatographische Trennung des Analyten in seine Einzelkomponenten für die betriebliche Messung.
Diese Norm DIN EN ISO 15112 ist entwickelt worden, um die Aspekte bzgl. Produktion/Transport und Verteilung/Endverbraucher abzudecken. Sie liefert eine Anleitung für die Anwender, wie Energieeinheiten auf Basis von Messung oder Berechnung oder beidem für Abrechnungszwecke abgeleitet werden, um für die Vertragspartner das Vertrauen in die Ergebnisse zu erhöhen.Dieses Dokument bietet gegenüber der Vorgängerausgabe DIN EN ISO 15112:2014 eine Erweiterung um zwei Texte. Zum einen den Unterabschnitt 9.3.3 - Verfolgung der Gasbeschaffenheit -, sowie Anhang K (informativ) - Gasbeschaffenheitsverfolgungssystem. Weitere Änderungen sind lediglich redaktioneller Art.
Dieses Dokument DIN EN 16726 legt die Kenngrößen und Parameter, sowie die zugehörigen Grenzwerte für die Beschaffenheit von als Gruppe H eingeteilten Gasen fest, die zu transportieren, in Speicher ein und aus Speichern auszuspeisen, zu verteilen und zu verbrauchen sind.
Die Anforderungen in dieser Internationalen Norm DIN EN ISO 6141 beziehen sich auf die messtechnischen Aspekte von Kalibriergasgemischen. Andere, wie z. B. Sicherheits‑ oder legislative Aspekte, werden nicht abgedeckt.Diese Internationale Norm legt zusätzlich empfohlene Informationen (freiwillige Angaben) zur Kennzeichnung homogener Gasgemische fest, die unter Druck in Flaschen oder anderen Behältern geliefert werden. Sie enthält keine Festlegungen zu sicherheitstechnischen Angaben und diesbezüglicher Kennzeichnung.
Dieses Dokument DIN EN ISO 6145‑1 enthält allgemeine Anforderungen für die Anwendung und den Betrieb dynamischer Verfahren für die Gasgemischherstellung. Es enthält auch die erforderlichen Ausdrücke zur Berechnung der Kalibriergaszusammensetzung und der damit verbundenen Unsicherheit.Gasgemische, die durch diese dynamischen Verfahren erhalten werden, können verwendet werden, um Gasanalysegeräte zu kalibrieren oder zu überprüfen.Die Speicherung von dynamisch hergestellten Gasgemischen in Beuteln oder Flaschen geht über den Anwendungsbereich dieses Dokuments hinaus.
Die Vermeidung von Gashydraten muss berücksichtigt werden, wenn z. B. Gasleitungen bei Inbetriebnahmen oder nach Wartungsarbeiten wieder in Betrieb genommen werden und es unter Umständen nicht auszuschließen ist, dass sich flüssiges Wasser in der Leitung befindet.Die Bildung von Gashydraten ist zu vermeiden, da sie zu Verstopfungen von Transport‑ und Funktionsleitungen sowie Filtern führen können. Außerdem können Gashydrate durch den Gasstrom mitgerissen werden und dadurch Schäden in Gasanlagen und Gasanwendungstechnik verursachen. Gashydrate sind feste, schneeartige Einschlussverbindungen von Wasser und Gasen. Sie treten nur dann auf, wenn unter bestimmten Druck‑ und Temperaturbedingungen flüssiges Wasser mit Gas, z. B. Erdgas, in Berührung kommt. Üblicherweise ist das Erdgas jedoch so trocken, dass kein flüssiges Wasser in den Leitungen vorhanden ist. Das Wasser kann nur unter ganz besonderen Umständen hineingelangen.Aufgrund der Tatsache, dass Wassermoleküle in den Gashydraten in gebildeten Gitterstrukturen Hohlräume definierter Größe aufweisen, können nur Gase mit bestimmten Moleküldurchmessern in das Gittereingebaut sein. Von den in Zusammenhang mit Gas interessierenden Gaskomponenten bilden Methan, Ethan, Propan sowie Kohlenstoffdioxid und Schwefelwasserstoff und unter besonderen Bedingungen auch Butan Gashydrate. Die exakte Hydratbildungstemperatur hängt in geringem Maße von der individuellen Gaszusammensetzung ab.
Diese Technische Regel G 260 legt die Anforderungen an die Beschaffenheit von Brenngasen der öffentlichen Gasversorgung fest und stellt Rahmenbedingungen für die Gaslieferung, den Gastransport, die Gasverteilung, die Gasspeicherung, den Betrieb von Gasanlagen und Gasgeräten bzw. für gewerbliche und industrielle Gasanwendungen sowie die Basis für die Entwicklung, Normung und Prüfung auf. Der Nutzung von Gasen aus regenerativen Quellen wird besondere Bedeutung im Sinne des Klimaschutzes zugemessen.