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Gas Netze
Der DVGW hat als allgemein anerkannter Regelsetzer in der öffentlichen Gasversorgung die technischen Anforderungen an den Zugang zu den Gasnetzen formuliert.
Die Sicherheit gastechnischer Anlagen bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Mit dem DVGW-Regelwerk wird gewährleistet, dass die allgemein anerkannten Regeln der Technik Eingang in die Praxis finden und ein hohes Sicherheitsniveau gegeben ist.
Die Rohrleitungen des Gasnetzes müssen in regelmäßigen Abständen gewartet und gegebenenfalls saniert werden. Zu all diesen Themen finden Sie DVGW-Regelwerke und Normen in dieser Rubrik.
DIN 30675-2 Entwurf 11/2025
Preis ab:
82,60 €*
Inhalte DIN 30675-2 Entwurf
DIN 30675-2 Entwurf gilt für erdüberdeckte Rohrleitungen aus duktilem Gusseisen und beschreibt die Einsatzbereiche für den äußeren Korrosionsschutz. Die Norm kann sinngemäß auch für Rohrleitungen in Wässern, z. B Seen, Flüssen oder Grundwasser, angewendet werden.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Einflussgrößen
5 Korrosionsschutz durch Umhüllungen und Beschichtungen
6 Auflagerung und Bettung
7 Mechanische Schutzmaßnahmen
8 Korrosionsschutz bei elektrochemischer Einwirkung
9 Zustandsbewertung des Korrosionsschutzes
Anhang A (informativ) Übersicht von Normen und Regelwerken zum Korrosionsschutz von Gussrohrleitungen
Literaturhinweise
Wichtige normative Verweisungen
DIN EN 545
DIN EN 805
DIN 30675-1
DIN 30675-2 Entwurf kaufen
Sie können den Entwurf DIN 30675-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN 30672-2 Entwurf 11/2025
Preis ab:
97,40 €*
Inhalte DIN 30672-2 Entwurf
DIN 30672-2 Entwurf legt die Anforderungen und die damit verbundenen Baustellenprüfungen an Nachumhüllungs- materialien fest, die auf Verbindungsbereiche und Fehlstellen von Stahl- und Gussrohrleitungen mit Dickbeschichtungen auf der Baustelle aufgebracht werden.
Diese Norm deckt die Anwendungsbereiche ab, welche nicht von DIN EN ISO 21809-3 erfasst sind:
alle Nachumhüllungen von Stahlrohren und Formstücken zum Transport und für die Verteilung von Wasser und Abwasser;
alle Nachumhüllungen von Stahlrohren und Formstücken von Verteilungsleitungen für gasförmige und flüssige Medien;
alle Nachumhüllungen von Gussrohren mit Dickbeschichtungen nach DIN30675-2 und Formstücken für Transport- und Verteilungsleitungen;
Ausbesserung von Werks- und Nachumhüllungen;
Übergänge auf andere Werkstoffe (z.B. PE-/Messing-Hausanschlüsse).
Die Anforderungen und die damit verbundenen Prüfungen an Nachumhüllungsmaterialien einschließlich Reparaturmaterialien werden in DIN 30672-1 behandelt.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Vom Auftraggeber anzugebende Information
5 Auswahl der Nachumhüllungen
6 Oberflächenvorbereitung
7 Maßnahmen vor dem Nachumhüllen
8 Aufbringen der Nachumhüllung und allgemeine Anforderungen
9 Nachumhüllungen aus heiß verarbeitbaren Bitumenbändern
10 Nachumhüllungen aus Petrolatumbändern
11 Nachumhüllungen aus Kunststoffbändern
12 Nachumhüllungen aus wärmeschrumpfenden Materialien 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13 Epoxidharz-Pulver
14 Flüssiges Epoxidharz oder flüssiges Polyurethan oder modifiziertes Polyurethan
15 Nachumhüllungen aus faserverstärkten Kunststoffen
16 Hybridsysteme aus Petrolatumbändern in Kombination mit Kunststoffbändern
Anhang A (informativ) Häufigkeit der Prüfung von Nachumhüllungen auf der Baustelle
Wichtige normative Verweisungen
DIN 30360
DIN 30672-1
DIN EN 545
DIN EN ISO 21809-3
DIN 30672-2 Entwurf kaufen
Sie können DIN 30672-2 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN 30675-1 Entwurf 11/2025
Preis ab:
112,80 €*
Inhalte DIN 30675-1 Entwurf
DIN 30675-1 Entwurf gilt für erdüberdeckte Rohrleitungen aus Stahl, einschließlich Formstücke und Armaturen und beschreibt die Einsatzbereiche für den äußeren Korrosionsschutz sowie der Boden-Luft-Übergänge. Bei dieser Norm handelt es sich um eine Hinweisnorm, welche dem Anwender die Auswahl eines Korrosionsschutzsystems erleichtern soll. Die Norm kann sinngemäß auch für Rohrleitungen in Wässern angewendet werden. Freiverlegte Rohrleitungen sind nicht Gegenstand dieser Norm. Hinweise dazu gibt die Normenreihe DIN EN ISO 12944 (alleTeile).
Diese Norm ist unabhängig vom Transportmedium und somit auch für Rohrleitungen zum Transport von Wasserstoff anwendbar.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Einflussgrößen
5 Korrosionsschutz durch Umhüllungen und Beschichtungen
6 Auflagerung und Bettung
7 Ummantelungen als mechanische Schutzmaßnahme
8 Kathodischer Korrosionsschutz
9 Korrosionsschutz bei elektrochemischer Einwirkung
10 Schutzmaßnahmen gegen Spannungsrisskorrosion
11 Überwachung und Bewertung des Korrosionsschutzes kathodisch geschützter Stahlrohrleitungen
12 Zustandsbewertung des Korrosionsschutzes nicht kathodisch geschützter Stahlrohrleitungen
Anhang A (informativ) Übersicht von Normen und Regelwerken zum Korrosionsschutz von Stahlrohrleitungen
Wichtige normative Verweisungen
DIN 30675-2
DIN 30675-1 Entwurf kaufen
Sie können den Entwurf DIN 30675-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN 30672-1 Entwurf 11/2025
Preis ab:
82,60 €*
Inhalte DIN 30672-1 Entwurf
DIN 30672-1 Entwurf legt die Anforderungen und die damit verbundenen Produktprüfungen an folgende Nachumhüllungsmaterialien fest, die auf Verbindungsbereiche und Fehlstellen von Stahl- und Gussrohrleitungen mit Dickbeschichtungen auf der Baustelle aufgebracht werden.
Umhüllungen aus verschiedenen organischen Materialien;
Fehlstellenabdeckungen mit Reparaturmaterial.
Die Norm gilt für den Korrosionsschutz von in Böden und Wässern verlegten Rohrleitungen:
aus Stahl, die mit oder ohne zusätzlichen kathodischen Schutz betrieben werden;
aus duktilem Gusseisen.
Bei Nachumhüllungen von kathodisch geschützten Rohrleitungen entfällt folgende Anforderung:
Einseitige Folienabdeckung des Petrolatumbandes.
Sie klassifiziert die verschiedenen Nachumhüllungstypen und legt zusätzliche Anforderungen für bewegliche Muffenverbindungen fest.
Mit DIN EN ISO 21809-3 werden die Anforderungen an Nachumhüllungsmaterialien für Stahlrohre von Rohrleitungen ausschließlich zum Transport von Öl und Gas festgelegt. Folgende Anwendungsbereiche deckt DIN EN ISO 21809-3 nicht ab:
Nachumhüllungsmaterialien für Rohrleitungen für Verteilnetze allgemein;
Nachumhüllungsmaterialien von Stahlrohren und Formstücken zum Transport und für die Verteilung von Wasser und Abwasser;
Nachumhüllungsmaterialien von Stahlrohren und Formstücken von Verteilungsleitungen für gasförmige und flüssige Medien.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Klassifizierung, Bereiche
5 Anforderungen an Bitumenbänder
6 Anforderungen an Petrolatumbänder
7 Anforderungen an Kunststoffbänder
8 Anforderungen an wärmeschrumpfende Materialien
9 Anforderungen an Hybridsysteme aus Petrolatumbändern in Kombination mit Kunststoffbändern
10 Zusätzliche Anforderungen an Korrosionsschutzbänder und schrumpfende Materialien
11 Anforderungen an Epoxid-Pulver
12 Anforderungen an flüssiges Epoxidharz und flüssiges Polyurethan oder modifiziertes Polyurethan
13 Anforderungen an faserverstärkte Kunststoffe
Anhang A (normativ) Prüfung der Alterungsbeständigkeit gegen Einwirkung von Natronlauge bei Tmax
Anhang B (normativ) Prüfung der Zugscherfestigkeit von Reparaturmaterial bei Tmax
Anhang C (normativ) Prüfung des spezifischen elektrischen Umhüllungswiderstandes von umhüllten beweglichen Muffenverbindungen
Wichtige normative Verweisungen
DIN 30360
DIN 30672-2
DIN EN 545
DIN EN ISO 21809-3
DIN 30672-1 Entwurf kaufen
Sie können den Entwurf DIN 30672-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN 30340-3 03/2025
Preis ab:
60,10 €*
Inhalte DIN 30340-3
DIN 30340-3 gibt anwendungsbezogene Informationen und Hinweise zur Handhabung, Reparatur und Nachummantelung von Stahlrohrleitungen mit mechanischen Schutz gemäß DIN 30340-1 und DIN 30340-2. Des weiteren informiert diese Norm über die erforderlichen Prüfungen zur Qualitätssicherung auf der Baustelle.
Das Dokument ersetzt mit der DIN 30340-1 und DIN 30340-2 das DVGW-Arbeitsblatt GW 340. Dieses Dokument ist für alle gängigen Arten von Ummantelungen (Faserzementummantelungen, Glasfaserkunststoffummantelungen und Ummantelungen aus thermoplastischen Kunststoffen) zum mechanischen Schutz von Stahlrohrleitungen mit Korrosionsschutzumhüllungen anwendbar.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Anwendungsbereich
2. Normative Verweisungen
3. Begriffe
4. Allgemeine Hinweise
4.1 Einfluss der Bodenzusammensetzung
4.2 Einsatz in Trinkwasserschutzgebieten
4.3 Mechanische Eigenschaften der Ummantelungen
4.4 Weitere Hinweise zum Korrosionsschutz
5. Auswahl und Bewertung der Verwendbarkeit
5.1 Kombination Ummantelung und Korrosionsschutz
5.2 Verlegeverfahren
6. Hinweise zur Verarbeitung und Prüfung an der Baustelle
6.1 Qualifikation des Fachpersonals
6.2 Handhabung und Lagerung
6.3 Verarbeitung der Materialien
6.4 Biegen auf der Baustelle
7. Reparatur
7.1 Allgemeines
7.2 Beschädigungen der Ummantelung
7.3 Zur Rohroberfläche durchgehende Beschädigung
8. Prüfung auf der Baustelle nach Applikation
8.1 Allgemeines
8.2 FZM (Flexibles Zementmörtel-Material)
8.3 GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff)
8.4 PU (Polyurethan oder modifiziertes Polyurethan)
Literaturhinweise
Wichtige normative Verweisungen
DIN 30340-1
DIN 30340-2
DIN 30340-3 kaufen
Sie können DIN 30340-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
GW 21 Entwurf Arbeitsblatt 10/2025
Preis ab:
77,04 €*
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 21 Entwurf
DVGW-Arbeitsblatt GW 21 Entwurf befasst sich mit der Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Gleichstromanlagen.GW 21 Entwurf gibt Hinweise zu Grundlagen, Kriterien und messtechnischer Beurteilung der Streustrombeeinflussung. Dazu werden Maßnahmen zur Verhinderung schädlicher Beeinflussung durch Außenkorrosion von erdverlegten metallischen Objekten beschrieben.
Für zeitlich veränderliche Beeinflussungen ist das Arbeitsblatt für Zeiträume einzelner anodischer Beeinflussungsphasen bis maximal 250 Sekunden anwendbar.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Symbole, Einheiten und Abkürzungen
4 Korrosionsschutz- und elektrotechnische Grundlagen der Beeinflussung
5 Grenzwerte der Beeinflussung
6 Notwendigkeit von Messungen an Anlagen im Beeinflussungsbereich
7 Messtechnische Beurteilung der Streustrombeeinflussung
8 Maßnahmen zur Verhinderung schädlicher Beeinflussung .
Anhang A (informativ) – Berechnungs- und Abschätzungsmethoden
Wichtige normative Verweisungen
DVGW-Arbeitsblatt GW 10DVGW-Arbeitsblatt GW 27DVGW-Arbeitsblatt GW 28DIN EN ISO 15589-1
DVGW-Arbeitsblatt GW 21 Entwurf kaufen
Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 21 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
GW 20 Entwurf Arbeitsblatt 10/2025
Preis ab:
77,04 €*
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf
DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf gibt Hinweise aus korrosionsschutztechnischer Sicht für die Planung, die Inbetriebnahme und die messtechnische Überwachung einer kathodisch geschützten Produktleitung, die in einem Mantelrohr aus Stahl, Kunststoff und Stahlbeton verlegt ist.
Für die Überarbeitung waren die folgenden Überlegungen ausschlaggebend:
Neben Mantelrohren aus Stahl werden in der Praxis häufig Mantelrohre aus Kunststoff oder Betonbzw. Stahlbeton eingesetzt. Diese Materialien werden in der vorliegenden Überarbeitung bezüglichihres Einflusses auf den Korrosionsschutz des Produktenrohres berücksichtigt.
Der Einfluss eines Mantelrohres auf die Wechselstrom-Korrosionsgefährdung des Produktenrohressollte aufgegriffen werden.
Erfahrungen mit zement- und kunststoffartigen Verfüllmaterialien für den Ringraum sollten in diesesneue Arbeitsblatt einfließen.
Es liegen neue Erkenntnisse zur Bewertung des KKS des Produktenrohres vor. Diese werden indem überarbeiteten Arbeitsblatt ausführlich beschrieben.
Vor dem Hintergrund der Ausführungen im DVGW-Arbeitsblatt GW 27, textgleich mit der der AfKEmpfehlungNr. 10, mussten die Messvorschriften für die Prüfung des kathodischen Schutzes vonRohren, die mit grabenlosen Verlegeverfahren eingebracht wurden, angepasst werden.
Es sollten die Maßnahmen zusammengestellt werden, die ergriffen werden können, wenn der kathodischeKorrosionsschutz des Produktenrohres im Mantelrohr nicht ausreichend wirksam ist.
Weiterhin wurden in dieses Arbeitsblatt Hinweise eingearbeitet zur Überprüfung der Umhüllungsqualität eines Produktenrohres, das z. B. im Rahmen einer Neubaumaßnahme in ein Mantelrohr eingezogen wurde. Dies wurde als notwendig erachtet, weil in der Vergangenheit Fälle bekannt wurden, bei denen es während des Einzugvorganges zu Umhüllungsfehlstellen am Produktenrohr gekommen war.
Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 20:2014-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
redaktionelle Überarbeitung
notwendige Anpassung zur textgleichen Herausgabe der AfK-Empfehlung Nr. 1 und DVGWRegelwerk
Streichung Vortriebsverfahren Produktenrohre, da bereits in DVGW GW 27 (A) enthalten
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Symbole, Einheiten und Abkürzungen
4 Allgemeine Gesichtspunkte
5 Maßnahmen bei Verwendung von Mantelrohren
6 Verfüllung des Ringraums von Mantelrohren
7 Messungen an Mantelrohrbauwerken
8 Maßnahmen bei „kritischen“ Mantelrohren .
Anhang A – Wirksamkeitsnachweis und Bewertung des Korrosionsschutzes
Literaturhinweise
DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf kaufen
Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN EN 1555-4 Entwurf 07/2024
Preis ab:
105,20 €*
DIN EN Entwurf legt die Eigenschaften von Armaturen aus
Polyethylen für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen
Brennstoffen fest. Es ist anwendbar für Absperrarmaturen mit einer und mit zwei
Durchflussrichtungen, die über Schweißenden oder Heizwendel-Schweißmuffen
verfügen, und dafür vorgesehen sind, mit Rohren oder Formstücken aus PE nach
prEN 1555-2:2024 beziehungsweise prEN 1555-3:2024 verschweißt zu werden. Das
Dokument legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die in
diesem Dokument verwiesen wird. Dieses Dokument behandelt Armaturenkörper, die
für die Verbindung mit Rohren mit einem Nennaußendurchmesser dn ≤
400 mm ausgelegt sind.
DIN EN 1555-3 Entwurf 07/2024
Preis ab:
119,20 €*
DIN EN 1555-3 Entwurf legt die Eigenschaften von Formstücken
aus Polyethylen für Schweißverbindungen und von Formstücken für mechanische
Verbindungen für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen
Brennstoffen fest. Es legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest,
auf die in diesem Dokument verwiesen wird. In Verbindung mit EN 1555-1, EN
1555-2, EN 1555-4 und EN 1555-5 ist dieses Dokument anwendbar für Rohre,
Formstücke und Armaturen aus PE, deren Verbindungen sowie Verbindungen mit
Rohrleitungsteilen aus PE und anderen Werkstoffen, die für die Verwendung unter
den folgenden Bedingungen vorgesehen sind: a) für einen höchstzulässigen
Betriebsdruck MOP (englisch: maximum operating pressure) bis einschließlich 10
bar bei einer Bemessungsbezugstemperatur von 20 °C; b) für eine
Betriebstemperatur zwischen −20 °C und 40 °C. Dieses Dokument ist anwendbar für
die folgenden Arten von Formstücken: a) Heizwendel-Schweißmuffen; b)
Heizwendel-Schweißsattel; c) Formstücke mit Schweißenden (für
Heizelementstumpfschweißen unter Verwendung von Heizelementen und Heizwendelschweißen);
d) Formstücke für mechanische Verbindungen (mechanische Rohrverbinder).
DIN EN 1555-2 Entwurf 07/2024
Preis ab:
105,20 €*
DIN EN 1555-2 Entwurf legt die Eigenschaften von Rohren aus
Polyethylen für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen
Brennstoffen fest. In Verbindung mit EN 1555-1, EN 1555-3, EN 1555-4 und EN
1555-5 ist dieses Dokument anwendbar für Rohre, Formstücke und Armaturen aus
PE, deren Verbindungen sowie Verbindungen mit Rohrleitungsteilen aus PE und
anderen Werkstoffen, die für die Verwendung unter den folgenden Bedingungen
vorgesehen sind: a) für einen höchstzulässigen Betriebsdruck MOP (englisch:
maximum operating pressure) bis einschließlich 10 bar bei einer Bemessungs
Bezugstemperatur von 20 °C; b) für eine Betriebstemperatur zwischen -20 °C und
40 °C.
DIN EN 1555-1 Entwurf 07/2024
Preis ab:
119,20 €*
DIN EN 1555-1 Entwurf legt Werkstoffe und die allgemeinen
Anforderungen an Rohrleitungssysteme aus Polyethylen fest, die in der
Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen eingesetzt werden. Es legt auch die
Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die in diesem Dokument verwiesen
wird. In Verbindung mit EN 1555-2, EN 1555-3, EN 1555-4 und EN 1555-5 gilt
dieses Dokument für Rohre, Formstücke und Armaturen aus PE, deren Verbindungen
untereinander sowie mit Rohrleitungsteilen aus anderen Werkstoffen, die für die
Verwendung unter den folgenden Bedingungen vorgesehen sind: a) für einen
maximal zulässigen Betriebsdruck MOP (englisch: maximum operating pressure) von
höchstens 10 bar bei einer Bezugstemperatur von 20 °C für Bemessungszwecke; b)
für eine Betriebstemperatur von -20 °C bis 40 °C.
Forschungsbericht G 202314 03/2024
262,15 €*
Im Rahmen des DVGW-Forschungsvorhabens UmSiAG „Umwelt- und sicherheitsrelevante Aspekte in
der Gasverteilung“ wurden die Auswirkungen der neuen EU-Verordnung zur
Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor (EU-ME-VO, deutsche
Ausgabe, 04. März 2024) des Bereichs LDAR „Leak Detection and Repair“ (Art. 14)
auf die langjährig bestehenden Vorgaben des DVGW-Regelwerks bezüglich der
Gasrohrnetzüberprüfung untersucht. Der wesentliche Unterschied der beiden
Vorgaben bezüglich der Leckagedetektion, ist, dass die EU-ME-VO den
Umweltaspekt in den Vordergrund schiebt, während das DVGW-Regelwerk die
Sicherheit als Priorität sieht. Dies wirkt sich auf die jeweiligen
Anforderungen an die Leckagedetektion und anschließende Reparatur aus.
Weiterhin beziehen sich die Überprüfungsfristen in der EU-Verordnung nicht wie
im DVGW-Regelwerk auf unterschiedliche Druckniveaus und
Leckstellenhäufigkeiten, sondern ausschließlich auf das verbaute
Rohrleitungsmaterial. Zur Durchführung von Reparaturen sind in der
EU-Verordnung Konzentrationsschwellenwerte in ppm bzw. g/h (Methan) aufgeführt
und in zwei Typen unterteilt. Für die Leckagedetektion werden
durch die EU-Methanemissionsverordnung prinzipiell kürzere Zeitabstände
zwischen den Leitungsüberprüfungen als im DVGW-Arbeitsblatt G 465-1 gefordert.
Gegenüber den Vorgaben des DVGW-Regelwerks kommt es zu einer Halbierung der
Fristen, was für den Netzbetreiber zu einer Verdoppelung des
Überwachungsaufwands führt. Eine Ausnahme bilden hierbei jedoch erdverlegte
Leitungen aus PE, PVC und KKS-geschütztem Stahl mit einem Druck > 5 bar und
≤ 16 bar. Diese sind gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 465-1 jährlich zu überprüfen
und damit häufiger als es die EU-ME-VO vorgibt. Das bestehende
Sicherheitsniveau, das sich hieraus ergibt, sollte allerdings nicht durch die
Anwendung längerer Überprüfungsintervalle verringert werden.
Eine Erhöhung des
Sicherheitsniveaus bzw. der Emissionsminderungen ergeben sich aus
Leitungsüberprüfungen und Reparatur detektierter Leckstellen. Das
DVGW-Merkblatt G 465-3 priorisiert die notwendige Reparatur nach dem
Gefährdungspotential von Leckstellen. Je näher diese an Gebäuden/Hohlräumen
liegen (Bildung eines explosiven Gemisches), desto schneller müssen
Reparaturmaßnahmen eingeleitet werden (z.B. unverzüglich bzw. innerhalb einer
Woche). In der EU-ME-VO wird ein Schwellenwert zur Einleitung der Reparatur von
5 Tagen angegeben und diese muss spätestens nach 30 Tagen abgeschlossen sein.
Ist die Reparatur innerhalb dieser Frist nicht durchführbar, muss der
Netzbetreiber dies (gem. EU-ME-VO) der zuständigen Behörde mit einer Begründung
für die Verzögerung melden.
Um die Auswirkung der Umsetzung
der LDAR-Maßnahmen abzuschätzen, wurden im Rahmen der Untersuchungen
Berechnungen zu den durch Leckagen im Verteilnetz auftretenden Gasverlusten
durchgeführt. Hierzu wurde das Musternetz aus dem Forschungsvorhaben G 202134
„Anpassung G 465-1“ herangezogen und eine ideale Reparaturzeit aus der EU-ME-VO
(5 Tage) angenommen. Dabei wurden die Szenarien „Erdgas“, „Beimischung von 30
Vol.-% Wasserstoff in Erdgas“ und „100 Vol.% Wasserstoff“ betrachtet. Durch
kurze Überprüfungsintervalle, einer daraus resultierenden frühzeitigen
Entdeckung von Leckagen und die anschließende Reparatur (innerhalb 5 Tage;
Modellannahme) können die Treibhausgasemissionen um 61 % gesenkt werden. Bei einer
Beimischung von 30 Vol.-% Wasserstoff beträgt dieser Wert 75 % und bei Einsatz
von 100 Vol.-% Wasserstoff beträgt das THG-Senkungspotential 97 %, bezogen auf
GWP 100.
Da die zur Berechnung herangezogenen 5 Tage (gem. EU-ME-VO) in der Praxis kaum umzusetzen sind, sollte bei der
Anwendung des DVGW-Arbeitsblatts G 465-1 die Reduzierung der mittleren
Reparaturzeit angestrebt wer-den, um nach Möglichkeit die geforderten 30 Tage
der EU-ME-VO einzuhalten. Hierbei ist der Fokus auf die Leckagen der Leckklassen B und C
(Reparaturdauer 0,5 Jahre) zu richten, da diese einen Anteil von 51 % an der
mittleren Reparaturdauer von 95 Tagen (Leckklassen A I, AII, B, C) bilden. Die
weiteren 49 % bilden Leckagen der Klassen A I und A II. Mit einer Reparaturdauer
von maximal 7 Tagen (A I 24 h und A II 168 h) werden diese Reparaturen bereits
innerhalb des geforderten Zeitraums der EU-ME-VO abgeschlossen. Darüber hinaus
sollte eine Synergie der Überprüfungszeiten beider Vorschriften genutzt werden,
um einerseits das hohe Sicherheitsniveau aufrecht zu erhalten und andererseits
Emissionen zu verringern.
DIN EN ISO 15589-1 Entwurf 05/2024
Preis ab:
209,50 €*
DIN EN ISO 15589-1 Entwurf legt Anforderungen
fest und gibt Empfehlungen für die Untersuchungen vor der Installation, die
Planung, die Werkstoffe, die Ausrüstung, die Installation, die Inbetriebnahme,
den Betrieb, die Inspektion und die Instandhaltung von kathodischen Schutzsystemen
für Rohrleitungen an Land. Rohrleitungen an Land sind in ISO 13623 oder EN
14161 für die Erdöl-, Petrochemie- und Erdgasindustrie definiert. Sie werden
auch in EN 1594, EN 12007-1 und EN 12007-3 beschrieben, die von der
Gasversorgungsindustrie in Europa verwendet werden.
Dieser Teil von ISO 15589 ist anwendbar auf
Rohrleitungen an Land und Rohrleitungssysteme, die in anderen Industriezweigen
verwendet werden und andere Medien transportieren, wie industrielle Gase,
Wässer oder Schlämme.
DIN EN ISO 24252 04/2024
Preis ab:
168,10 €*
Dieses Dokument DIN EN ISO
24252 ist anwendbar für Systeme zur Biogaserzeugung durch anaerobe Vergärung,
zur Biogaskonditionierung, zur Biogasaufbereitung und zur Biogasverwertung
unter den Gesichtspunkten der Sicherheit, des Umweltschutzes, der Leistung und
der Funktionalität während der Planungs-, Herstellungs-, Installations-, Bau-,
Prüf-, Inbetriebnahme-, Abnahme-, Betriebs-, regelmäßigen Inspektions- und
Wartungsphasen.
Forschungsbericht G 202108 + G 202311 03/2024
262,15 €*
Mit dem Forschungsvorhaben UKoBaRiS H2, G 202108, sollten realistische, weniger konservative Annahmen für Betriebsbedingungen von Bestandsarmaturen bzw. repräsentative Eigenspannungszustände bestimmt und in bruchmechanischen Berechnungen berücksichtigt werden. Hierbei sollte auf die im Rahmen des vorangestellten Forschungsvorhabens UKoBaRi H2 durchgeführten Analysen und die dort verwendeten Modelle von Bestandsarmaturen zurückgegriffen werden. Neben dem Vergleich von rechnerisch ermittelten Lebensdauern auf Basis von konservativ angenommenen bzw. numerisch ermittelten Schweißeigenspannungen sollte der Einfluss von bruchmechanischen Werkstoffkennwerten aufgezeigt werden. Hierbei sollten Vergleichsanalysen erfolgen, bei denen einerseits konservative Annahmen der zyklischen Rissfortschrittskurven und der Risszähigkeit nach ASME B31.12 und andererseits neuere, im Forschungsvorhaben SyWeSt H2 (Förderkennzeichen: 202006) experimentell ermittelte Werkstoffkennwerte zugrunde gelegt werden. Ziel des Forschungsvorhabens UKoBaRiS H2, G 202311, war, die Ableitung von Empfehlungen zur Abschätzung von Schweißeigenspannungen in Rundnähten von typischen Bestandsarmaturengehäusen unter einsatzrelevanten Beanspruchungsbedingungen, sowie die Berücksichtigung dieser Schweißeigenspannungen in der bruchmechanischen Bewertung von Bestandsarmaturen. Neben dem Eigenspannungseinfluss sollten realistische, im Rahmen von anderen DVGW-Vorhaben experimentell ermittelte bruchmechanische Werkstoffkennwerte in die Bewertung einfließen.
Im durchgeführten Forschungsvorhaben UKoBaRiS H2 wurden methodische Grundlagen für eine verbesserte bruchmechanische Bewertung von Bestandsarmaturen weiterentwickelt. Schwerpunktmäßig wurde die Frage nach dem Einfluss von Eigenspannungen auf das bruchmechanische Verhalten von Gehäuseschweißnähten geklärt. Anstelle von konservativen Annahmen von Schweißeigenspannungen (SES), wie dies in bruchmechanischen Regelwerken empfohlen wird, wurden zum einen Schweißeigenspannungen für repräsentative Werkstoffe und Nahtgeometrien numerisch ermittelt und zum anderen die Umlagerung von SES infolge deren Wechselwirkung mit Lastspannungen quantifiziert bewertet. Für nicht durchgeschweißte Nähte, die als Verbindungselemente bei Armaturengehäusen zum Einsatz kommen und scharfe konstruktive Kerben darstellen, konnte ein positiver Einfluss der Kerbwirkung auf den Abbau von Schweißeigenspannungen infolge von Druckprüfung nachgewiesen werden.
Die Erkenntnisse aus dem Forschungsvorhaben UkoBaRiS H2 sind repräsentativ auf im Gas-transportsystem verbaute Bestandsarmaturen übertragbar und wurden entsprechend im DVGW-Merkblatt G 405 (in Gremienabstimmung) verwertet. Das DVGW-Merkblatt G 405 ist eine Hilfestellung für alle Netzbetreiber, um die Eignung von Bestandsarmaturen feststellen zu können. Hiermit wird Planungssicherheit für anstehende Umstellungsvorhaben geschaffen – mit Mehrwert für einen sicheren und effizienten Wasserstoffhochlauf.
GW 27 Arbeitsblatt 05/2024
Preis ab:
137,46 €*
DVGW-Arbeitsblatt GW 27 gilt für erdverlegte kathodisch geschützte Rohrleitungen aus Stahl. Nach DIN EN ISO 15589-1 muss bei wirksamem kathodischen Korrosionsschutz das Schutzpotential an jeder Fehlstelle der Umhüllung
einer kathodisch geschützten Rohrleitung erreicht sein. Einzelne Messverfahren sind in DIN EN 13509 und auch in DIN EN ISO 15589-1 skizziert.DVGW-Arbeitsblatt GW 27 greift diese Messverfahren auf und ergänzt sie z. B. mit Betrachtungen zum möglichen Messfehler.
Darüber hinaus beschreibt es weitere Messverfahren, mit denen der Nachweis des Schutzkriteriums im Sinne von DIN EN ISO 15589-1 erfolgen kann.GW 27 gibt darüber hinaus Hinweise über die Zweckmäßigkeit der Anwendung der einzelnen Verfahren unter verschiedenen Einsatzbedingungen.