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Gas Speicherung
Durch die Speicherung von Gas wird die Versorgungssicherheit in Deutschland gewährleistet. Darüber hinaus bieten innovative Technologien die Möglichkeit, Energie aus regenerativen Quellen speicherbar zu machen. Die DVGW-Regelwerke und Normen dieser Rubrik setzen sich u.a. für die weitere Normung und Angleichung von Speichertechnologien ein.
Das DVGW-Arbeitsblatt G 102-5 zeigt die fachlichen Inhalte zur Erlangung der Sachkunde nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 498 auf und dient gemeinsam mit dem DVGW-Arbeitsblatt G 102-1 als Grundlage für die Schulung und die Aktualisierung des Wissensstandes von Sachkundigen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 498.
Das DVGW-Merkblatt G 102-3 zeigt die fachlichen Inhalte zur Erlangung der Sachkunde nach den DVGW-Arbeitsblättern G 492 und G 488 auf und dient gemeinsam mit dem DVGW-Arbeitsblatt G 102-1 als Grundlage für die Schulung und die Aktualisierung des Wissensstandes von Sachkundigen entsprechend der genannten Arbeitsblätter.
Dieses DVGW-Arbeitsblatt C 260 trägt dazu bei, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz von Personen sowie die technische Integrität von Leitungen, Anlagen sowie Anlagenkomponenten zum Transport von CO2 in Leitungen aus Stahlrohren zu gewährleisten. Dieses DVGW-Arbeitsblatt C 260 beschreibt die Eigenschaften und Anforderungen an die Beschaffenheit eines Kohlenstoffdioxidstromes für den Transport in Stahlleitungen und enthält darüber hinaus Empfehlungen und Hinweise hinsichtlich der Auswirkungen von CO2-Strömen auf die Auslegung und den Betrieb von CO2-Transportsystemen. CO2-Ströme im Sinne dieses Regelwerkes stammen aus Abscheidungsprozessen, um sie einer Speicherung oder einer weiteren Nutzung zuzuführen. Die Abscheidungsprozesse sind dem eigentlichen Kraftwerks- oder Industrieprozess entweder vor- oder nachgeschaltet. Je nach Prozess und Quelle hat der jeweilige CO2-Strom eine unterschiedliche Zusammensetzung. Folgende Quellen und Emittenten kommen zum Beispiel in Betracht: Kraftwerksprozesse: Gaskraftwerke Steinkohlekraftwerke Braunkohlekraftwerke Biomassekraftwerke Kraftwerke mit integrierter Vergasung Industrieprozesse: Stahlherstellung Zementherstellung Chemische Industrie Aufgrund der unterschiedlichen Herkunft von CO2-Strömen ergeben sich verschiedene Zusammensetzungen, die wiederum einen großen Einfluss auf die Auslegung und den Betrieb von CO2-Transportleitungen haben. Im Folgenden wird konkreter auf mögliche Einflüsse und Konsequenzen von CO2 -Strömen für den Transport in Leitungen aus Stahlrohren eingegangen.
Dieses DVGW‑Merkblatt G 221 stellt ein übergreifendes Regelwerksdokument für die Gasinfrastruktur dar, die mit wasserstoffhaltigen methanreichen Gasen (2. Gasfamilie) oder Wasserstoff (5. Gasfamilie) betrieben wird. Es ergänzt das vorhandene Technische Regelwerk des DVGW mit dem Ziel, bestehende Gasinfrastrukturen weitgehend mit den etablierten Techniken und Schutzmaßnahmen weiterbetreiben zu können und bietet Übergangslösungen für die Errichtung neuer sowie die Umstellung und den Betrieb vorhandener Gasinfrastrukturen mit Wasserstoff. Darüber hinaus sichert das Merkblatt kurzfristig die Anwendbarkeit des DVGW‑Regelwerks auf Wasserstoffnetze, die unter den Rechtsrahmen des EnWG fallen. Dieses Merkblatt gibt ergänzende Hinweise und Empfehlungen für die Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme, Umstellung und den Betrieb von Energieanlagen, die zur leitungsgebundenen Versorgung der Allgemeinheit nach dem Energiewirtschaftsgesetz mit wasserstoffhaltigen methanreichen Gasen (2. Gasfamilie) oder Wasserstoff (5. Gasfamilie) nach dem DVGW‑Arbeitsblatt G 260 betrieben werden. Das Merkblatt kann sinngemäß auch auf Gasinfrastrukturen angewandt werden, die mit Gasen betrieben werden, deren Gaszusammensetzungen und ‑beschaffenheiten von den nach DVGW‑Arbeitsblatt G 260 zulässigen Grenzen abweichen. Der Anwendungsbereich des Merkblattes beginnt jeweils bei der ersten Armatur nach Wasserstofferzeugungsanlagen, u. a. gemäß DVGW‑Arbeitsblatt G 220, und endet einschließlich an der Übergabestelle zur Kundenanlage. Für den Bereich hinter dieser Übergabestelle gilt das DVGW‑Arbeitsblatt G 600 bzw. G 614‑1 (bis MOP 1 bar) mit den im DVGW‑Merkblatt G 655 aufgeführten Ergänzungen. Für Leitungsanlagen mit einem MOP über 1 bar nach dem DVGW‑Arbeitsblatt G 614‑1 gelten die Anforderungen dieses Merkblattes. Das vorliegende Merkblatt G 221 dient der kurzfristigen Absicherung der Anwendbarkeit des DVGW‑Regelwerks über die gesamte Wertschöpfungskette der Gasinfrastruktur im Rechtsrahmen des EnWG. Gemeinsam mit dem bestehenden Regelwerk bildet es Grundlagen für die Bewertung und Abnahme aller Elemente der Gasinfrastrukturen für den Betrieb mit Wasserstoff und Gasen mit Wasserstoffanteilen. Die wasserstoffspezifischen Anforderungen des Merkblattes sind in der Planung und beim Betrieb zu berücksichtigen. Das Merkblatt G 221 gibt Hinweise zu Bewertungsgrundlagen und Erkenntnisquellen. Dieses Vorgehen beruht auf der Kompetenz der Hersteller und Prüfer bei der Bewertung der Eignung von Werkstoffen und Schutzmaßnahmen. Basis hierfür sind die, das DVGW‑Regelwerk ergänzenden, technischen Regeln anderer Organisationen und weitere Erkenntnisquellen sowie die individuelle Nachweisführung zu noch nicht im Regelwerk umgesetzten Sachverhalten im Rahmen von Einzelabnahmen.Darüber hinaus gibt das vorliegende Merkblatt G 221 Hinweise zu Betrieb und Instandhaltung von Rohrleitungen und Anlagen zur Versorgung der Allgemeinheit, die mit Erdgas‑Wasserstoff‑Gemischen oder Wasserstoff betrieben werden und zur Qualifikation der hiermit betrauten Personen und Unternehmen.
DIN EN ISO 20519 legt Anforderungen für LNG-Bunkerübergabesysteme und Ausrüstung zum Bunkern von LNG-betriebenen Wasserfahrzeugen fest, die nicht durch den IGC-Code abgedeckt sind. Dieses Dokument gilt für Wasserfahrzeuge die im internationalen als auch im nationalen Verkehr zum Einsatz kommen, unabhängig von ihrer Größe und umfasst die folgenden fünf Elemente: Hardware: Flüssigkeits- und Gas-ÜbergabesystemeBetriebsweisenAnforderung an den LNG-Bunkerlieferanten, einen LNG-Bunker-Lieferschein bereitzustellenSchulung und Qualifikation der beteiligten MitarbeiterAnforderungen an LNG-Anlagen zur Einhaltung der geltenden ISO-Normen und örtlichen Vorschriften
Das DVGW-Merkblatt G 436-1 gilt für Planung, Herstellung, Errichtung und Inbetriebnahme von Systemen zur Speicherung von Biogas, die als Membranabdeckungen von Behältern, wie zum Beispiel Fermentern, Nachgärern oder Gärrestelagern ausgeführt sind. Es gibt Planenden, Betreibern und Sachverständigen praxisorientierte Leitlinien für die Auslegung und den Betrieb von Membranspeichersystemen, die auf Fermentern, Nachgärern oder Gärrestelagern montiert sein können. G 436-1 definiert Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit und die Tragfähigkeit des Membranabdeckungssystems, einschließlich der Anbindung an die Behälterkonstruktion. Diese technische Regel G 436-1 gilt vor allem für auf landwirtschaftlichen Biogasanlagen eingesetzte Membranspeichersysteme. Inzwischen finden diese Speicher auch auf Kläranlagen oder abfallwirtschaftlichen Biogasanlagen Anwendung. Das Merkblatt G 436-1 weist auf erhöhte Anforderungen an die Materialeigenschaften von Membranspeichersystemen hin. Durch die erhöhten Materialanforderungen werden Gasspeicher um ca. 10 % teurer. Durch Konkretisierung der Anforderungen zur Gewährleistung der Gasdichtheit kann zukünftig von einer nennenswerten Reduzierung von ungewollten Methanemissionen ausgegangen werden.
This document DIN CEN TR 17797 is written in preparation of future standardization and provides guidance on how injection of H2 into the gas infrastructure can impact processes from the input of gas into the on-shore transmission network up to the inlet connection of gas appliances.
DVGW-Information Gas Nr. 6 gibt einen Überblick über das Arbeitsgebiet und die Aufgaben des Dispatching. Diese Gas-Information Nr. 6 gibt Hilfestellungen bei der Planung, der Arbeitsplatzgestaltung, zur Ablauforganisation und den Anforderungen an das Personal im Arbeitsgebiet Dispatching. Des Weiteren werden Hinweise zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien, von Informationsverarbeitungsmodellen und zur Informationssicherheit dargestellt.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 350 Das DVGW-Arbeitsblatt GW 350 definiert Anforderungen für Schweißverbindungen an Stahlrohrleitungen in der Gas- und Wasserversorgung. Es umfasst die Herstellung, Prüfung und Bewertung dieser Verbindungen und setzt spezifische Qualitäts- und Sicherheitsstandards fest. Dabei wird auf die Anforderungen der DIN EN 12732 verwiesen, die allgemeine Vorgaben für das Schweißen von Stahlrohren festlegt. Diese Regel dient dazu, zuverlässige und sichere Schweißverbindungen zu gewährleisten, die den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen in der Gas- und Wasserversorgung gerecht werden. GW 350 dient für klare Richtlinien zur Qualitätssicherung und Sicherheit bei Schweißarbeiten an Versorgungsleitungen. Das Arbeitsblatt stellt sicher, dass die Schweißverbindungen den Belastungen des Betriebs standhalten und möglichen Gefährdungen wie Leckagen oder Materialermüdung entgegenwirken. GW 350 beinhaltet Definitionen für spezifische Schweißverfahren und Prüfmethoden, welche die hohen Standards des DVGW für technische Sicherheit und Umweltschutz in der Infrastruktur einhalten. Inhaltsverzeichnis Vorwort Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Qualitätsanforderungsstufen Organisationsanforderungen Schweiß-, Bedien- und Prüfpersonal Qualifizierung von Schweißverfahren Herstellung der Schweißverbindung Schweißnahtprüfungen Dokumentation Anhang A (normativ) Anhang B (normativ) Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 260 DVGW-Arbeitsblatt G 493-1 DVGW-Arbeitsblatt G 1000 DVGW-Arbeitsblatt GW 301 DVGW-Arbeitsblatt W 1000 DIN EN 12732 Vorherige Ausgaben DVGW-Arbeitsblatt GW 350 DVGW-Arbeitsblatt GW 350 06/2015 DVGW-Arbeitsblatt GW 350 03/2002 DVGW-Arbeitsblatt GW 350 kaufen DVGW-Arbeitsblatt GW 350 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Das DVGW-Arbeitsblatt G 102-2 zeigt die fachlichen Inhalte zur Erlangung der Sachkunde nach den DVGW-Arbeitsblättern G 491 und G 495 sowie G 459-2 auf und dient gemeinsam mit dem DVGW-Arbeitsblatt G 102-1 als Grundlage für die Schulung und die Aktualisierung des Wissensstandes von Sachkundigen entsprechend der genannten Arbeitsblätter. In eingeschränktem Umfang können die Sachkundigen gemäß diesem Teil des DVGW-Arbeitsblattes G 102 auch im Bereich der DVGW-Arbeitsblätter G 280, G 492, G 498 und G 499 tätig werden.Bei Arbeiten an Gasmessanlagen nach DVGW-Arbeitsblatt G 492 und Gasbeschaffenheits-Messanlagen nach DVGW-Arbeitsblatt G 488 umfasst die Qualifikation nach diesem Teil des DVGW-Arbeitsblattes G 102 ausschließlich die sicherheitstechnischen Aufgaben.
In dem DVGW-Arbeitsblatt G 102-1 sind die allgemeinen Anforderungen an die Qualifikation von Sachkundigen angegeben. Entsprechend dem DVGW-Regelwerk dürfen bestimmte qualifizierte Arbeiten im Bereich der Gasinfrastruktur nur von Sachkundigen durchgeführt werden. Dieses Arbeitsblatt dient gemeinsam mit den jeweiligen fachlichen Anforderungen, die in seinen nachfolgenden Teilen festgelegt sind, als Grundlage für die Qualifikation von Sachkundigen, die Aufgaben und Prüfungen im Bereich der Gasabrechnung wahrnehmen, sowie bei der Errichtung, beim Betrieb, bei der In- und Außerbetriebnahme und der Instandhaltung von Leitungen und Anlagen der Gasinfrastruktur. Die Notwendigkeit der Verfügbarkeit von Sachkundigen wird in den jeweiligen Regelwerken festgelegt, die vom fachlich zuständigen Technischen Komitee erarbeitet worden sind. Dieses Arbeitsblatt stellt mit seinen nachfolgenden Teilen klar, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, damit Unternehmen ihre entsprechend qualifizierten Mitarbeiter zum Sachkundigen beauftragen können. Die abschließende Entscheidung, welche Voraussetzungen fachlich qualifizierte Mitarbeiter erfüllen müssen, damit sie zum Sachkundigen beauftragt werden, liegt beim Unternehmen selbst.
DIN EN ISO 20257‑2 12/2021 (Flüssigerdgas) ‑PDF‑Datei‑
Das Dokument DIN EN 12732 enthält Anforderungen für die Herstellung und Prüfung von Schweißverbindungen für die Installation und Errichtung sowie für Änderungen, einschließlich des Schweißens im Betrieb, von landverlegten Stahlrohrleitungen und Anlagen, die in der Gasinfrastruktur verwendet werden.