Wasserstoff-Regelwerk
Wasserstoff-Module im Überblick
H2-ready-Regeln, gebündelt in drei maßgeschneiderten Modulen.
Mit der zunehmenden Bedeutung des Energieträgers Wasserstoff wurde die Anpassung der technischen Regeln und Normen für den Einsatz von Wasserstoff notwendig. Deshalb arbeitet der DVGW intensiv daran, sein Gas-Regelwerk „H2-ready“ zu machen. Ziel ist es, die technischen Regeln für die Erzeugung, den Transport sowie die Einspeisung, Beimischung, Verteilung, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff in der Erdgas-Infrastruktur und -Nutzung auszubauen und für den Einsatz von 100 % Wasserstoff anzupassen. Ausführliche Hintergrundinformationen finden Sie auf unserer Themenseite Wasserstoff. Mittlerweile wurden weite Teile des Regelwerks überarbeitet, sodass sie auch für Wasserstoff der 5. Gasfamilie nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 und Wasserstoffbeimischungen anwendbar sind. Inhalte des Regelwerksmoduls "H2-Gesamtausgabe" Die Gesamtausgabe des Regelwerksmoduls Wasserstoff umfasst alle aktuellen, für Wasserstoff bereits angepassten technischen Regeln (DVGW-Informationen, DVGW-Arbeitsblätter, DVGW-Merkblätter), inklusive der technischen Regelwerke zur Anwendung von Wasserstoff in der Industrie (Modul H2-Industrie) und für die Wasserstofferzeugung (Modul H2-Erzeugung). Kerninhalte sind: Installations- und Ausführungsanforderungen Anforderungen an das ausführende Personal Mit der fortlaufenden Anpassung des DVGW-Regelwerkes Gas wird das Modul durch weitere H2-ready-Regeln erweitert. Den aktuellen Stand aller enthaltenen Regelwerke in der Wasserstoff-Gesamtausgabe finden Sie jederzeit auf mein-regelwerk.de. Unberührt von den enthaltenen technischen Regeln bleiben Gesetze, Vorschriften und Regelwerke, auf die in den gelisteten Regelwerken hingewiesen wird. DIN-Normen, wie Bauteilnormen und EU-Funktionalnormen sowie Regelwerke, die unabhängig von der Gasbeschaffenheit anzuwenden sind, wie z. B. Korrosionsschutz, Blitzschutz, usw., sind in dem Modul nicht enthalten. Diese Regelwerke sind in den üblichen DVGW-Regelwerksmodulen zu finden und können individuell dazu gebucht werden. Das Wasserstoff-Regelwerk ist relevant für: Errichter und Betreiber von Wasserstoffnetzen und Gasnetzen, die mit Wasserstoff-Beimischungen betrieben werden Hersteller und Dienstleister So erwerben Sie das Modul Wasserstoff-Gesamtausgabe Das Modul Wasserstoff-Gesamtausgabe ist Teil des DVGW-Regelwerks Online und kann ausschließlich im Online-Abonnement erworben werden. Neue H2-ready-Regeln werden dem Modul automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise. Als Abonnent können Sie Einzel- oder Netzwerk-Lizenzen erwerben. Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice für ein individuelles Angebot: wvgw-Kundenservice Tel.: +49 228-9191-40 E-Mail: info@wvgw.de
Bereits in wenigen Jahren soll Wasserstoff in energieintensiven Industriezweigen fossile Brennstoffe ersetzen. Besonders groß ist das Potenzial bei industriellen Prozessen, die sich nicht oder nur schwer elektrifizieren lassen. Dazu gehören Prozesse in der Stahl- und Chemieindustrie ebenso wie bei der Herstellung von Glas, Papier oder Baustoffen. Hintergrundinformationen zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite Wasserstoff.Der Einsatz von Wasserstoff erfordert veränderte und neue technische Sicherheitsstandards und Anforderungen bei Bau und Betrieb von Gasanlagen sowie an das ausführende Personal. Dem trägt der DVGW als anerkannter Regelsetzer Rechnung, indem er intensiv daran arbeitet, das DVGW-Regelwerk Gas „H2-ready“ zu machen. Ziel ist es, die technischen Regeln für die Erzeugung, den Transport sowie die Einspeisung, Beimischung, Verteilung, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff in der Erdgas-Infrastruktur und Nutzung auszubauen. Weite Teile des DVGW-Regelwerkes Gas sind bereits H2-ready. Inhalte des Wasserstoff-Moduls "Industrie" Im Modul "H2-Industrie" werden alle H2-ready-Regelwerke gebündelt, die für Betreiber von industriellen Wasserstoffanlagen oder mit Wasserstoffanteilen betriebenen Industrieanlagen, die an die öffentliche Gasversorgung angeschlossen sind (Werksnetze), relevant sind. Es umfasst auch die wesentlichen Technischen Regeln aus der DVGW-Information Gas Nr. 10: „Gasanlagen auf Werksgelände und im Bereich betrieblicher Gasanwendung; Hinweise auf das anzuwendende DVGW-Regelwerk“. Neben Installations- und Ausführungsanforderungen formuliert das Wasserstoff-Modul "Industrie" auch Anforderungen an das ausführende Personal. Mit den Vorgaben aus den technischen Regeln Wasserstoff ist die Einhaltung der betrieblichen Arbeitsschutzanforderungen, z. B. aus der Betriebssicherheitsverordnung verbunden. Themen der enthaltenen technischen Regeln (Auswahl)Betrieb von Gasleitungsanlagen für industrielle Installationen Odorierung von Wasserstoff Planung, Bau und Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen Umstellung von Gasleitungen aus Kunststoff- und Stahlrohren Explosionsschutz und Umgang mit Leckstellen Planung, Errichtung und Betrieb von Gasdruckregel- und Messanlagen Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte Mit der fortlaufenden Anpassung des DVGW-Regelwerkes Gas wird das Modul "H2-Industrie" durch weitere H2-Regeln erweitert. Den aktuellen Stand aller enthaltenen Regelwerke im Modul "H2-Industrie" finden Sie jederzeit auf mein-regelwerk.de. Unberührt bleibt die Beachtung von Gesetzen, Vorschriften und Regelwerken, auf die in den gelisteten Regelwerken hingewiesen wird. DIN-Normen, wie Bauteilnormen und EU-Funktionalnormen, sowie Regelwerke, die unabhängig von der Gasbeschaffenheit anzuwenden sind, wie z. B. Korrosionsschutz, Blitzschutz, usw., sind in dem Modul nicht enthalten. Diese Regelwerke sind in den üblichen DVGW-Regelwerksmodulen zu finden und können individuell dazu gebucht werden. Das H2-Regelwerkmodul Industrie ist relevant für: Betreiber von industriellen Anlagen, die mit Wasserstoff oder mit Wasserstoffanteilen betrieben werden Bau- & Planungsunternehmen Dienstleister für den Betrieb technischer Anlagen auf Werksgeländen So erwerben Sie das Wasserstoff-Modul Industrie Das Modul "H2-Industrie" ist Teil des DVGW-Regelwerkes Online und kann ausschließlich als Online-Abonnement erworben werden. Neue H2-ready-Regeln werden dem Modul automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise. Als Abonnent können Sie Einzel- oder Netzwerk-Lizenzen erwerben. Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice für ein individuelles Angebot: wvgw-KundenserviceTel.: +49 228-9191-40E-Mail: info@wvgw.de
Wasserstoff ist wesentlicher Teil der Lösung in einer klimaneutralen Energieversorgung. Um den Bedarf in Zukunft decken zu können, müssen die Erzeugungskapazitäten ausgebaut werden. Zentral ist dabei die Erzeugung von grünem Wasserstoff in Power-to-Gas-Anlagen. Hintergrundinformationen finden Sie auf unserer Themenseite Wasserstoff.Mit der Skalierung von Power-to-Gas-Erzeugungskapazitäten werden neue und angepasste Sicherheitsstandards für Planung, Bau und Betrieb der Anlagen und die Einspeisung von Wasserstoff in das Gasnetz notwendig. Als anerkannter Regelsetzer und technisch-wissenschaftlicher Know-how-Träger der Energie- und Wasserwirtschaft arbeitet der DVGW daher intensiv an der Anpassung des DVGW-Regelwerkes Gas für Wasserstoff. Ein Großteil der entsprechenden technischen Regeln und Normen ist bereits H2-ready.Inhalte des Wasserstoff-Moduls ErzeugungDas Wasserstoff-Regelwerksmodul Erzeugung umfasst alle wesentlichen H2-ready-Regelwerke für die Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme und den Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen. Es enthält auch die wesentlichen Technischen Regeln aus dem DVGW-Arbeitsblatt G 220: „Power-to-Gas Energieanlagen: Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme und Betrieb“. Das Regelwerk definiert eine Power-to-Gas-Energieanlage als eine betrieblich, funktional, sicherheits- und steuerungstechnisch verbundene technische Einrichtung zur Wandlung von elektrischer in chemische Energie in Form der Gase Sauerstoff und Wasserstoff aus Wasser. Der erzeugte Wasserstoff soll primär in die Gasinfrastruktur eingespeist und zur Versorgung der Allgemeinheit genutzt werden. Er kann aber auch in Erzeugungsanlagen angewendet werden, welche nicht in das Gasnetz einspeisen. Mit der fortlaufenden Anpassung des DVGW-Regelwerks Gas wird das Regelwerks-Modul H2-Erzeugung durch weitere H2-ready-Regeln erweitert. Den aktuellen Stand aller enthaltenen Regelwerke im Modul H2-Erzeugung finden Sie jederzeit auf mein-regelwerk.de. Themen der enthaltenen technischen Regeln (Auswahl)Planung, Bau und Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen Anforderungen an Bauteile und Anlagen in der Gasversorgung, inkl. Gas-Druckregel- und -Messanlagen, Flanschverbindungen, Verdichter- und Expansionsanlagen Odorierung von Wasserstoff Anforderungen an Gasleitungen aus Stahl und Kunststoff Anforderungen an Nachumhüllungen und Schweißverbindungen an Rohrleitungen Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte Unberührt von den enthaltenen Regelwerken bleibt die Beachtung von Gesetzen, Vorschriften und Regelwerken, auf die in den gelisteten Regelwerken hingewiesen wird. DIN-Normen, wie Bauteilnormen und EU-Funktionalnormen sowie Regelwerke, die unabhängig von der Gasbeschaffenheit anzuwenden sind, wie z. B. Korrosionsschutz, Blitzschutz, usw., sind in dem Modul nicht enthalten. Diese Regelwerke sind in den üblichen DVGW-Regelwerksmodulen zu finden bzw. können individuell dazu gebucht werden.Das H2-Regelwerkmodul Erzeugung ist relevant für:Errichter und Betreiber von Power-to-Gas-Energieanlagen Hersteller und Dienstleister So erwerben Sie das Modul "H2-Erzeugung" Das Wasserstoff-Modul Erzeugung ist Teil des DVGW-Regelwerks Online und kann ausschließlich als Online-Abonnement erworben werden. Neue H2-ready-Regeln werden dem Modul automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise. Als Abonnent können Sie Einzel- oder Netzwerk-Lizenzen erwerben. Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice für ein individuelles Angebot:wvgw-KundenserviceTel.: +49 228-9191-40E-Mail: info@wvgw.de
Inhalt DIN EN ISO 16486-2 DIN EN ISO 16486-2 legt die physikalischen und mechanischen Eigenschaften von Rohren fest, die nach DIN EN ISO 16486-1 aus weichmacherfreiem Polyamid (PA-U) hergestellt und dafür vorgesehen sind, unterirdisch verlegt und für die Gasversorgung verwendet zu werden.DIN EN ISO 16486-2 legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die es sich bezieht. Die Normenreihe DIN EN ISO 16486 ist anwendbar für PA-U-Rohrleitungssysteme, deren Komponenten durch Schweißverbindungen und/oder mechanische Verbindungen zusammengefügt werden. DIN EN ISO 16486-2 legt insbesondere Maßeigenschaften und Anforderungen an die Kennzeichnung von Rohren fest. Rohre, die dieser Norm entsprechen, werden üblicherweise unter Verwendung von mechanischen, Heizwendelschweiß- oder Stumpfschweißtechniken zusammengefügt. DIN EN ISO 16486-2 legt die Anforderungen an ein für die Gasversorgung vorgesehenes Rohrleitungssystem und dessen Komponenten fest, die aus weichmacherfreiem Polyamid (PA-U) hergestellt sind. Zusätzliche Informationen über die Eignung von PA-U-Rohrsystemen für Wasserstoff und dessen Beimischungen sind in DIN EN ISO 16486-1 Anhang D angegeben. Anforderungen und Prüfverfahren für Werkstoff und Komponenten des Rohrleitungssystems, sind in DIN EN ISO 16486-1, DIN EN ISO 16486-3 und DIN EN ISO 16486-4 festgelegt.Eigenschaften hinsichtlich der Gebrauchstauglichkeit des Systems und typische Schweißparameter sind abgedeckt in DIN EN ISO 16486-5. Gegenüber DIN EN ISO 16486-2:2021-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: in der Einleitung die referenzierten Normen aktualisiert in der Einleitung Anmerkung mit Informationen über die Eignung von PA-U-Rohrleitungssystemen für 100 % Wasserstoff und dessen Beimischungen zu Erdgas hinzugefügt Symbole, die in DIN EN ISO 16486-1 gestrichen wurden (in diesem Dokument aber genutzt werden), ergänzt in der Anmerkung in Abschnitt 9 Verweisung auf ISO 12176-5 hinzugefügt Literaturhinweise aktualisiert redaktionelle Überarbeitung des Dokuments Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Formmasse 5 Allgemeine Eigenschaften 6 Geometrische Eigenschaften 7 Mechanische Eigenschaften 8 Physikalische Eigenschaften 9 Kennzeichnung Anhang A (normativ) Abquetschtechnik Anhang B (informativ) Beispiele für die Wasseraufnahme als Funktion der Zeit in Abhängigkeit von der Probendicke Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN ISO 16486-1DIN EN ISO 16486-3DIN EN ISO 16486-4DIN EN ISO 16486-5 DIN EN ISO 16486-2 kaufen Sie können DIN EN ISO 16486-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 16486-1 DIN EN ISO 16486-1 legt die allgemeinen Anforderungen für ein Rohrleitungssystem und dessen Komponenten fest, die aus weichmacherfreiem Polyamid (PA-U) hergestellt sind. Diese werden für die Gasversorgung verwendet. DIN EN ISO 16486-1 legt die allgemeinen Eigenschaften von weichmacherfreien Polyamid (PA-U)-Formmassen für die Herstellung von Rohren, Formstücken und Armaturen aus diesen Formmassen fest, die unterirdisch verlegt und für den Transport von gasförmigen Brennstoffen verwendet werden. Die Norm legt ebenfalls Prüfparameter für die Prüfverfahren fest. Die Norm legt ein Berechnungs- und Auslegungsschema für die Bestimmung des maximalen Betriebsdrucks eines PA-U-Rohrleitungssystems fest. Für die Anwendung von DIN EN ISO 16486-1 schließt der Begriff „Gas“ (gasförmiger Brennstoff) sowohl Erdgas, Methan, Butan, Propan, Wasserstoff, Industrie-Gas und Biogas, als auch Gemische aus diesen, ein. Die Normenreihe DIN EN ISO 16486 ist anwendbar für PA-U-Rohrleitungssysteme, deren Komponenten durch Schweißverbindungen und/oder mechanische Verbindungen zusammengefügt werden. Anforderungen und Prüfverfahren für Werkstoffe und Komponenten des Rohrleitungssystems sind in dieser Norm und in DIN EN ISO 16486-2, DIN EN ISO 16486-3 und DIN EN ISO 16486-4 festgelegt. Eigenschaften für die Gebrauchstauglichkeit des Systems und typische Schweißparameter sowie diesbezügliche Anforderungen und Prüfverfahren werden in DIN EN ISO 16486-5 behandelt. Gegenüber DIN EN ISO 16486-1:2021-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: in Tabelle 1 die Anforderung bzgl. des Rußgehalts ersetzt durch neue Anforderungen mit Verweisung auf ISO 18553 und Streichung der Verweisung auf Anhang A; Anhang A gestrichen und stattdessen wird auf ISO 18553 verwiesen; ISO 8149 in Abschnitt 2 „Normative Verweisungen“ neu aufgenommen; in Tabelle 1 die Fußnote a bei den Anforderungen gelöscht – diese war an dieser Stelle fehlerhaft; in Anhang D für PA-U 11 die Permeationskoeffizienten von Methan und Wasserstoff hinzugefügt und jeweils entsprechend in Tabelle D.2 und Bild D.2 sowie in Tabelle D.4 und Bild D.4 ergänzt; redaktionelle Überarbeitung des Dokuments. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Symbole und Abkürzungen 5 Werkstoff Anhang A (normativ) Chemische Beständigkeit Anhang B (normativ) Berst-Umfangsspannung Anhang C (informativ) Kontinuierliche Einwirkung flüssigen Kohlenwasserstoffs durch transportierte Flüssigkeit oder Bodenkontamination Anhang D (informativ) Permeationsbeständigkeit gegenüber verschiedenen Gasen Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN ISO 16486-2DIN EN ISO 16486-3DIN EN ISO 16486-4DIN EN ISO 16486-5 DIN EN ISO 16486-1 kaufen Sie können DIN EN ISO 16486-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202110 DVGW-Forschungsbericht G 20210 widmet sich der Messrichtigkeit von Zählern bei der Verwendung von Wasserstoff. Bedingungen waren Mitteldruck (bis 16 bar) und ein maximaler Durchfluss (im Betriebszustand) bis QB= 160 m3/h. Dafür wurde eine Messstrecke ausgelegt und gebaut. Geeignete Referenzzähler wurden ausgewählt und kalibriert, um bei Beaufschlagung mit Wasserstoff belastbare Daten zu liefern. Die Messstrecke wurde an der Anlage des Kooperationspartners installiert und lieferte kontinuierlich Messdaten. Die Erprobung im Feld zeigte die herausfordernden Bedingungen, welche sich deutlich zu denen im Labor in Bezug auf dynamischen Durchfluss, Temperaturstabilität und Druckstabilität unterscheiden. Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen zeigt beide Messgeräte eine sehr gute Übereinstimmung. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme wurde der Vergleich mit zwei weiteren Messprinzipen möglich. Die Wahl fiel auf einen Coriolis-Gaszähler und einen Turbinenradgaszähler. Im Messergebnis dieser beiden Zähler zeigten sich die Herausforderungen einer Feldmessung. Die schwankenden Bedingungen gehen in die Bestimmung der Dichte ein und haben einen relevanten Einfluss auf die Messrichtigkeit. Basierend auf den gewonnenen Messdaten lässt sich die Eignung der einzelnen untersuchten Messprinzipien bewerten. Dabei hat sich insbesondere der Drehkolbengaszähler mit und ohne Korrektur als taugliches Messgerät für den Einsatz in diesem Feldversuch erwiesen. Der Turbinenradgaszähler zeigt nicht über den gesamten Messbereich eine gute Übereinstimmung mit den Referenzen. Betrachtet man allerdings die Luftmessungen des Turbinenradgaszählers, ist anzunehmen, dass mit einer entsprechenden Korrektur die Übereinstimmung mit den Referenzen deutlich verbessert werden kann. Der Coriolis-Zähler misst den Durchfluss ebenfalls über weite Bereiche. Allerdings sind die Messabweichungen und die Streuung größer als beim Turbinenradgaszähler. Damit lässt sich für die Eignung der einzelnen Messgeräte festhalten, dass bei der Messung mit dem Coriolis-Zähler und der Turbinen noch Anpassung erforderlich sind und der Einsatz des Drehkolbengaszählers und der Blendenmessstrecke zu bevorzugen sind. Inhaltsverzeichnis • Einleitung• Design und Aufbau• Schlussfolgerungen und Ausblick • Literaturverzeichnis • Abbildungsverzeichnis • Tabellenverzeichnis • Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202110 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202110 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202111 Forschungsbericht G 202111 untersucht das Verhalten von Balgengaszählern, kleinen Drehkolbengaszählern und kleinen Turbinenradgaszählern bei Beaufschlagung mit Wasserstoff. Das Projekt unterscheidet dabei zwei Teile. Der erste Teil knüpft an die Ergebnisse des vorangegangen DVGW Forschungsprojekts G 202010 an, welches fabrikneue Balgengaszähler im Durchflussbereich von 40 l/h bis 10 m³/h mit den Gasen Stickstoff, Methan, Wasser-stoff sowie mit Methan-Wasserstoffgemischen mit 20 Mol-% und 30 Mol-% Wasserstoffgehalt untersucht hat. In diesem Projekt wurden Balgengaszähler, welche mindestens bereits eine Eichperiode im Netz verbaut waren, einem nahezu identischen Versuchsprogramm unterzogen. Es zeigt sich, dass Balgengaszähler grundsätzlich für eine Einspeisung von sowohl 30 Mol-% Wasserstoff, als auch von reinem H2 in das Erdgasnetz geeignet sind. Eine gewisse Abhängigkeit von der Gasbeschaffenheit liegt allerdings bei den Balgengaszählern vor. Aufgrund der zählertypischen Streuung legt dieses Projekt einen Schwerpunkt auf den Unterschied zwischen Wasserstoff und Luft, da dieser im Hinblick auf die Übertragbarkeit den interessantesten Fall darstellt. Der zweite Teil des Projekts beschäftigte sich mit kleinen mechanischen Gewerbegaszählern. Hier wurden größere Durchflüsse aber auch ein höherer Druck angefahren, um zu prüfen, wie die Zähler auf eine Beaufschlagung mit reinem Wasserstoff reagieren. Dafür wurde ein Testfeld eingerichtet, auf dem sowohl unter atmosphärischen Bedingungen als auch bei 3 bar Absolutdruck die Prüflinge untersucht werden konnten. Es zeigte sich, dass aufgrund ihres Messprinzips Drehkolbengaszähler eher für eine Befundprüfung mit Luft geeignet sind als Turbinenradgaszähler. Inhaltsverzeichnis Einleitung Konzeption einer Messanordnung für die Gase und Gasgemische Bestimmung der Messunsicherheit (MU) und Bewertung der Eignung der Messanordnung Durchführung der Messungen Analyse der Ergebnisse Schlussfolgerungen und Ausblick Literaturverzeichnis Formelverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Mehrwert Anhang Wichtige normative Verweisungen DVGW-Forschungsbericht G 202010 DVGW-Forschungsbericht G 202111 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf gilt für die Ausführung und den Einbau von Straßenkappen in Gas-, Wasser- und Fernwärmenetze. Das Auffinden erdverlegter Armaturen ist besonders dort schwierig, wo Armaturen unterschiedlicher Netzeauf engem Raum zusammenliegen. Ziel des DVGW-Regelwerkes ist die Verwechslung erdverlegter Armaturen unterschiedlicher Ver- und Entsorgungsnetze (Leitungen für Gas, Wasser, Fernwärme und Abwasser) zu vermeiden. Anhand der in GW 4 Entwurf geregelten Formgebung und der Kennzeichnung des Kappendeckels lässt sich auf die Zugehörigkeit der darunter liegenden Armatur zu einem bestimmten Verbraucher- zw. Entsorgungsnetz schließen. Zudem werden der Bezug zu den entsprechenden DIN-Normen hergestellt und Hinweise zum Einbau von Straßenkappen gegeben. DVGW und AGFW haben dieses Arbeitsblatt gemeinsam erarbeitet. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 4:1986-03 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Abwasser wird aus dem Anwendungsbereich herausgenommen, Hinweise zu Abwasserkappen werdenim informativen Anhang aufgeführt. Straßenkappen für Fernwärmesysteme werden im informativen Anhang aufgeführt. Es erfolgt eine grundsätzliche Aktualisierung durch Anpassung an die aktuellen Maß- und Prüfnormenfür Straßenkappen. Anforderungen an höhenverstellbare Straßenkappen werden gestrichen, da diese mittlerweile in denzitierten Maß- und Prüfnormen aufgenommen wurden. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Zweck 5 Bauformen und Kennzeichnung 6 Bau- und Prüfgrundsätze 7 Einbaugrundsätze Anhang A (informativ) – Beispiele für Straßenkappen für Fernwärmesysteme Anhang B (informativ) – Beispiele für Straßenkappen für Abwasser-/Entwässerungssysteme Wichtige normative Verweisungen DIN 3580-1 DIN 3580-2 DIN 3580-4 DIN 3581 DIN 4055 DIN 4056 DIN 4057 DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 331DVGW-Arbeitsblatt GW 331 wurde erarbeitet, um die Qualifikation von Schweißaufsichten der Aktualisierung und Erweiterung von DVGW-Arbeitsblatt GW 330 durch das Beiblatt GW 330-B1 anzugleichen. GW 331 gilt für auszubildende Schweißaufsichten von Schweißpersonal und deren Schweißarbeiten.Dieses Arbeitsblatt unterscheidetdie Grundausbildung von Personen als PE-Schweißaufsichten, um durch den Arbeitgeber als Schweißaufsicht für PE 80, PE 100 und PE-X bestellt werden zu können,die Zusatzausbildung von Personen als Kunststoffschweißaufsichten, um sowohl als PE-Schweißaufsicht als auch als Schweißaufsicht für Rohrleitungsteile bestellt werden zu können.GW 331 unterscheidet in entsprechender Weise Prüfbescheinigungen, Ausbilder/innen und Ausbildungsstätten für PE 80, PE 100 und PE-X.Gegenüber DVGW-Merkblatt GW 331:1994-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen:Berücksichtigung der Aktualisierung, Erweiterung und Konkretisierung von DVGW-Arbeitsblatt GW 330 durch dessen Beiblatt GW 330-B1 im Hinblick auf - Rohrleitungsteile - den Gas-/Wasserkontext - die personelle und sachliche Ausstattung von Ausbildungsstätten - die Gültigkeitsdauer von Prüfbescheinigungen und deren spätestmögliche VerlängerungAktualisierung der Berufsbezeichnungen und sonstigen QualifikationenInhaltsverzeichnisVorwort1 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen3 Personelle Voraussetzungen von auszubildenden Schweißaufsichten4 Personelle Voraussetzungen von Ausbilder/innen5 Sachliche Voraussetzungen von Ausbildungsstätten6 Inhalt und Dauer der Ausbildung und Prüfung7 Prüfbescheinigung 8 Gültigkeitsdauer und VerlängerungWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 102-1DVGW-Arbeitsblatt GW 301DVGW-Arbeitsblatt GW 330DVGW-Arbeitsblatt GW 330-B1DVGW-Arbeitsblatt W 400-2DVGW-Arbeitsblatt W 400-3DVGW-Arbeitsblatt GW 331 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt GW 331 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 330-B1 GW 330-B1 gilt für auszubildendes Schweißpersonal, dasRohrleitungsteile aus PE 80, PE 100 oder PE-XRohrleitungsteile aus Kunststoffen mittels Heizelementstumpfschweißen (HS) bzw. Heizwendelschweißen (HM) und Betriebsdrücke bis zu 16 bar verbindet.Dieses Beiblatt ergänzt DVGW GW 330:2000-11 im Hinblick auf:Tabelle 1 zu Werkstoffen und Abmessungen,den Kontext gemäß DVGW GW 301 (A)die personelle und sachliche Ausstattung von Ausbildungsstättendie Zusatzausbildung für Rohrleitungsteile DVGW-Arbeitsblatt GW 330 hat sich nachhaltig bewährt und ist weiterhin aktuell. Seine Bedeutung hat durch die Werkstoffentwicklung der letzten Jahrzehnte sogar zugenommen. Den unmittelbaren Anlass für die Ergänzung von DVGW-Arbeitsblatt GW 330 durch dieses Beiblatt bilden Kunststoffrohrsysteme auf der Basis von weichmacherfreiem Polyamid sowie auf PE-Basis mit einer Verstärkungsschicht, die in der Gas-/Wasserstoffversorgung für Betriebsdrücke bis 16 bar eingesetzt werden können.Die Schweißvorbereitung von Rohrleitungsteilen aus PE 80, PE 100 oder PE-X bzw. von Kunststoffrohrsystemen mit höheren Betriebsdrücken ist sehr ähnlich, sodass es naheliegt, die Ausbildung und Verlängerung für PE 80, PE 100 und PE-X als Grundlage der Zusatzausbildung für Kunststoffrohrsysteme mit höheren Betriebsdrücken vorauszusetzen.Schließlich bietet die Erstellung dieses Beiblatts die Gelegenheit, den über die vergangenen Jahrzehnte entwickelten Standard der personellen und sachlichen Ausstattung von Ausbildungsstätten sowie die Einbettung der Ausbildung bzw. des Schweißens in den Kontext gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 301 festzuschreiben.InhaltsverzeichnisVorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Grundausbildung und Zusatzausbildung 4 Verlängerung 5 Schweißaufsichten 6 VU-interne Kunststoffschweißpersonalprüfer/innen Anhang A (normativ) – Personelle und sachliche Ausstattung von Ausbildungsstätten für PE 80, PE 100 und PE-X Anhang B (normativ) – Zusatzausbildung für Rohrleitungsteile nach DIN EN ISO 16486-1 ff. und DVGW GW 335-A5:2015-12 Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 260 DVGW-Arbeitsblatt G 452-2 DVGW-Merkblatt G 452-3DVGW-Arbeitsblatt G 472DVGW-Arbeitsblatt GW 301DVGW-Arbeitsblatt GW 330DVGW-Arbeitsblatt GW 331DVGW-Arbeitsblatt W 400-2DVGW-Arbeitsblatt GW 330-B1 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt GW 330-B1 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 24 DVGW-Arbeitsblatt GW 24 gilt für die Festlegung von Maßnahmen zur Vermeidung von Zündgefahren an Isolierverbindungen.Gleichzeitig behandelt der Entwurf die Sicherstellung des kathodischen Korrosionsschutzes in explosionsgefährdetenBereichen. GW 24 ist anwendbar auf Anlagen von Erdgas- und Wasserstoffleitungssystemen. Isolierverbindungen dienen: der elektrischen Trennung von Rohrleitungsanlagen, z. B. zur Sicherstellung des kathodischen Korrosionsschutzes, zur elektrischen Aufteilung längerer Rohrleitungssysteme an Eigentums- bzw. KKS-Schutzbereichsgrenzen oder zur elektrischen Aufteilung hochspannungsbeeinflusster Rohrleitungsabschnitte. Die elektrische Trennung besteht bis zur Durch- und Überschlagsfestigkeit der Isolierverbindung. Es ist davon auszugehen, dass blitzbedingte Überspannungen infolge eines Einschlages zu einer Überbeanspruchung der Spannungsfestigkeit von Isolierverbindungen führen können. Bei Isolierverbindungen kathodisch geschützter Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen sind zur Vermeidung von Zündgefahren besondere Vorkehrungen zu treffen. Solche Gefahren können infolge Funkenbildung durch elektrische Anlagen oder durch Blitzeinwirkungen entstehen. Des Weiteren sind Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des kathodischen Korrosionsschutzes erforderlich. GW 24 gibt Hinweis zur Auswahl der am vorgesehenen Einsatzort geeigneten Trennfunkenstrecke. Dieses Dokument erscheint textgleich mit der AfK-Empfehlung Nr. 5. Änderungen: redaktionelle und normative Anpassungen Vorwort und Anwendungsbereich Erweiterung des Anwendungsbereichs (Anwendungen im Bereich Wasserstoff) Überarbeitung des Kapitels Errichtung des KKS in Verbindung mit explosionsgefährdeten Bereichen Notwendigkeit der Installation von Trennfunkenstrecken (TFS) über Isolierverbindungen Auswahl und Montage von Ex-Trennfunkenstrecken (EX-TFS) über Isolierverbindungen Maßnahmen bei Arbeiten an Isolierverbindungen Reihenschalten von Ex-Trennfunkenstrecken Anleitung zum Prüfen von Ex-Trennfunkenstrecken Überarbeitung des Kapitels Wartung und Prüfung Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Errichtung des KKS in Verbindung mit explosionsgefährdeten Bereichen 5 Isolierverbindungen 6 Notwendigkeit der Schaltung von Trennfunkenstrecken über Isolierverbindungen 7 Auswahl und Montage von Ex-Trennfunkenstrecken über Isolierverbindungen 8 Maßnahmen bei Arbeiten an Isolierverbindungen 9 Koordination der Isolierverbindung und der Trennfunkenstrecke 10 Instandhaltung/Wartung und Störungsbeseitigung Anhang A (informativ) – Ermittlung der Koordinationsbedingungen, Ermittlung des max. Spannungsfalls Umax einer installierten Ex-Trennfunkenstrecke Anhang B (informativ) – Maßnahmen bei Nichteinhaltung der Koordinationsbedingung Anhang C (informativ) – Erhöhen der Ansprechspannung von Ex- Trennfunkenstrecken, Reihenschalten von Ex-Trennfunkenstrecken Anhang D (informativ) – Blitzstromparameter Anhang E (informativ) – Formulare und Checklisten zum Prüfen von EX-TFS Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 462 DVGW-Arbeitsblatt G 463 DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 Entwurf DVGW-Merkblatt GW 22-2 DVGW-Merkblatt GW 22-3 DVGW-Merkblatt GW 22-4 DVGW-Merkblatt GW 22-5 DVGW-Arbeitsblatt GW 309 DVGW-Arbeitsblatt GW 24 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 24 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 21GW 21 gilt für die messtechnische Bewertung und Planung von Maßnahmen zum Schutz von erdverlegten metallischen Objekten vor Außenkorrosion durch Streuströme aus Gleichstromanlagen. Für zeitlich veränderliche Beeinflussungen ist das Arbeitsblatt für Zeiträume einzelner anodischer Beeinflussungsphasen bis maximal 250 Sekunden anwendbar.Das Arbeitsblatt befasst sich mit der Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Gleichstromanlagen. Dabei gibt es Hinweise über die Grundlagen, Kriterien und die messtechnische Beurteilung der Streustrombeeinflussung und beschreibt Maßnahmen zur Verhinderung schädlicher Beeinflussung von erdverlegten metallischen Objekten. Dabei wird ausschließlich das Thema Außenkorrosion betrachtet. Das Thema Innenkorrosion im Zusammenhang mit der Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Gleichstromanlagen ist nicht Thema dieses Arbeitsblattes. Ebenfalls nicht Thema ist die Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Wechselstromanlagen.InhaltsverzeichnisVorwort1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Korrosionsschutz- und elektrotechnische Grundlagen der Beeinflussung 5 Grenzwerte der Beeinflussung 6 Notwendigkeit von Messungen an Anlagen im Beeinflussungsbereich 7 Messtechnische Beurteilung der Streustrombeeinflussung 8 Maßnahmen zur Verhinderung schädlicher Beeinflussung Anhang A (informativ) – Berechnungs- und Abschätzungsmethoden Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 10 DVGW-Arbeitsblatt GW 27 DVGW-Arbeitsblatt GW 28 DIN EN ISO 15589-1 DVGW-Arbeitsblatt GW 21 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 21 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 452-2-B1G 452-2-B1 gilt für Bedienungsanleitungen von Abquetsch- bzw. Rückrundungsvorrichtungen gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 452-2.InhaltsverzeichnisVorwort1 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen3 Bedienungsanleitungen von Abquetschvorrichtungen4 Bedienungsanleitungen von RückrundungsvorrichtungenWichtige normative VerweiseDVGW-Arbeitsblatt G 452-2DVGW-Arbeitsblatt G 452-2-B1 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt G 452-2-B1 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Merkblatt G 631-1 DVGW-Merkblatt G 631-1 regelt die Anforderungen an die Aufstellung und den Betrieb gewerblicher Kaffeeröstanlagen, die mit Gas betrieben werden. In G 631-1 sind in Ergänzung zu den DVGW-Arbeitsblättern G 600 (DVGW-TRGI), G 631 und der Technischen Regel Flüssiggas (TRF) die Anforderungen an Aufstellung und Betrieb für gewerbliche Kaffeeröstanlagen beschrieben. An den betreffenden Stellen wird der in der DVGW-TRGI 2018 geänderte Nachweis der ausreichenden Verbrennungsluftversorgung raumluftabhängiger Feuerstätten in das Arbeitsblatt G 631-1 übertragen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Allgemeines 5 Ergänzende Begriffe und Bestimmungen 6 Inbetriebnahme 7 Unterrichtung des Betreibers 8 Betrieb- und Instandhaltung Literaturverzeichnis Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 600 DVGW-Arbeitsblatt G 260 DVGW-Arbeitsblatt G 622 DVGW-Arbeitsblatt G 631 DVGW-Merkblatt G 655 DVGW-Arbeitsblatt G 676 Technische Regel Flüssiggas DVFG-TRF DVGW-Merkblatt G 631-1 kaufen Sie können DVGW-Merkblatt G 631-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 614-2 Dieses DVGW-Arbeitsblatt G 614-2 gilt für Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung von freiverlegten Gasleitungen auf Werksgelände hinter der Übergabestelle bis zur letzten Absperreinrichtung vor der Verbrauchsanlage/Gasverwendungseinrichtung, in denen Gase nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 der 2. Gasfamilie fortgeleitet werden. G 614-2 spezifiziert die Anforderungen an freiverlegte Gasleitungen als Ergänzung zu den geltenden Technischen Regeln (z. B. DVGW-Arbeitsblatt G 600). Es gilt nicht für die Instandhaltung von Gas-Druckregelungen und Gas-Druckregel- und -Messanlagen nach DVGW-Arbeitsblatt G 495, Verdichterstationen nach DVGW-Arbeitsblatt G 497 sowie im Bereich der DIN EN ISO 13577-2. Für den Betrieb von Gasleitungen für Gase, die nicht den Bestimmungen des DVGW-Arbeitsblattes G 260 (Gase der öffentlichen Gasversorgung) entsprechen, kann diese Technische Regel unter Beachtung der spezifischen Eigenschaften der Gase (z. B. Flüssiggase in Gasphase, Hüttengase, Deponiegase, Biogase2) und gegebenenfalls bestehender anderer Bestimmungen sinngemäß angewendet werden. Einschlägige Rechtsvorschriften wie das berufsgenossenschaftliche Vorschriften- und Regelwerk, z. B. DGUV Information 203-090 „Arbeiten an in Betrieb befindlichen Gasleitungen“ und DGUV Information 203-092 „Arbeitssicherheit beim Betrieb von Gasanlagen“ sowie andere durch Verordnungen eingesetzte Technische Regelwerke sind zu beachten. Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 260 DVGW-Arbeitsblatt G 600 DVGW-Arbeitsblatt G 495 DVGW-Arbeitsblatt G 497 Vorherige Ausgaben DVGW-Arbeitsblatt G 614-2 DVGW-Arbeitsblatt G 614-2 DVGW-Arbeitsblatt G 614-2 kaufen Sie können das DVGW-Arbeitsblatt G 614-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 614-1 DVGW-Arbeitsblatt G 614-1 gilt für Planung, Errichtung und Prüfung von freiverlegten Gasleitungen aufWerksgelände hinter der Übergabestelle bis zur letzten Absperreinrichtung vor der Gasverwendungseinrichtung,in denen Gase nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 der 2. Gasfamilie1 fortgeleitet werden. DiesesArbeitsblatt spezifiziert die Anforderungen an freiverlegte Gasleitungen als Ergänzung zu den geltendenTechnischen Regeln (z. B. DVGW-Arbeitsblatt G 462, DVGW-Arbeitsblatt G 463, DVGW-Arbeitsblatt G 459-1, DVGW-Arbeitsblatt G 600). Dieses Dokument ist als detaillierte Technische Regel im Sinne des Anwendungsbereichs der DIN EN 15001-1 anzusehen. Es gilt nicht für Gasrohrleitungen in Anlagen, die in anderen DVGW-Arbeitsblättern wie z. B. DVGW-Arbeitsblatt G 491,DVGW-Arbeitsblatt G 492, DVGW-Arbeitsblatt G 496 spezifiziert sind oder im Bereich der DIN EN 746-2 (zukünftig DIN EN ISO 13577-2) geregelt sind. Für die Errichtung von Gasleitungen für Gase, die nicht den Bestimmungen des DVGW-ArbeitsblattesG 260 entsprechen, können diese Technischen Regeln unter Beachtung der spezifischen Eigenschaftender Gase (z. B. Flüssiggase in der Gasphase, Hüttengase, Deponiegase, Biogase2) und gegebenenfallsbestehender anderer Bestimmungen sinngemäß angewendet werden. Unberührt bleiben einschlägige Rechtsvorschriften, Vorschriften und Regelwerke der Deutschen GesetzlichenUnfallversicherungen, z. B. DGUV-Information 203-090 „Arbeiten an in Betrieb befindlichen Gasleitungen“und DGUV 203-092 „Arbeitssicherheit beim Betrieb von Gasanlagen“, sowie andere durch Verordnungeneingesetzte Technische Regelwerke. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 3.1 Übergabestelle 3.2 Freiverlegte Gasleitungen 3.3 Gasleitungen auf Rohrbrücken und Halterungen 3.4 Gasleitungen in Kanälen 3.5 Gasleitungen an oder in Brücken 3.6 Gasleitungsanlagen 3.7 Gasanwendungen 3.8 Vorgelagerter Netzbetreiber 3.9 Betreiber von Gasanlagen auf 3.10 Technisch verantwortliche Person 3.11 Fachkräfte 3.12 Sachkundige 3.13 Sachverständige 3.14 Auslegungsdruck DP (design pressure) 3.15 Betriebsdruck OP (operating pressure) 3.16 3.17 Grenzdruck im Störungsfall MIP (maximum incidental pressure) 3.18 Indizes u und d 3.19 Festigkeitsprüfdruck STP (strength test pressure) 3.20 Kombinierter Prüfdruck CTP (combined test pressure) 3.21 4 Anforderungen an Gasleitungsanlagen 5 Anforderungen an beauftragte Unternehmen und Personen 6 Planung 6.1 Allgemeines 6.2 Auslegung der Wanddicken 6.3 Druckregelung 6.4 Auslegung/Bemessung der Leitungsanlage 6.5 Dokumentation 7 Anforderungen an Rohre und Bauteile 7.1 Allgemeines 7.2 Brand- und Explosionsschutz 7.3 Rohre und Formteile Rohrverbindungen 7.5 Armaturen 7.6 Rohrhalterungen 8 Herstellung und Errichtung von Gasleitungen 8.1 Allgemeines 8.2 Lagerung, Handhabung und Transport 8.3 Unzulässige Verlegungsorte für Gasleitungen in Gebäuden 8.4 Durchbiegung und Verformung 8.5 Wärmedehnung und Kompensation 8.6 Rohrhalterungen (Gleitlager und Festpunkte) 8.7 Gebäudeeinführung 9 Rohrschutz 9.1 Korrosionsschutz 9.1.1 Passiver Korrosionsschutz 9.1.2 Aktiver Korrosionsschutz 9.2 Potentialausgleich und Isolierverbindungen9.3 Kennzeichnung 9.4 Mantelrohre 9.5 Anprallschutz 10 Druckprüfung von Gasleitungsanlagen 10.1 Verfahren 10.2 Sicherungsmaßnahmen 11 In- und Außerbetriebnahme 12 Dokumentation 13 Erhöhung des Betriebsdruckes Anhang A (informativ) – Rohrwanddicken für metallene Gasleitungen A.1 Mindestwanddicken für Stahlrohre bei Auslegung nach Druckgeräterichtlinie A.2 Bestimmung der Wanddicke von geraden Rohren A.3 Mindestwanddicken für Kupferrohre Anhang B (informativ) – Bemessungstabellen sinngemäß nach Bemessungsverfahren DVGW G 600 (TRGI) bis Betriebsdruck 100 mbar Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 100 DVGW-Arbeitsblatt G 221 DVGW-Arbeitsblatt G 414 Vorherige Ausgaben DVGW-Arbeitsblatt G 614-1 DVGW-Arbeitsblatt G 614-1 10/2024 DVGW-Arbeitsblatt G 614-1 kaufen Sie können das DVGW-Arbeitsblatt G 614-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Merkblatt G 465-4-2 Dieses DVGW-Merkblatt G 465-4-2 betrifft mobile Gerätetechnik für Gase, die den DVGW-Arbeitsblättern G 260 - ausgenommen Flüssiggase in der Flüssigphase – entsprechen, zur Feststellung von Gasaustritten an Leitungen und Anlagen der Gaserzeugung, des Gastransports, der Gasverteilung, der Gasinstallation sowie an kundeneigenen Anlagen und Gasanlagen im Bereich industrieller Verwendung,zur Einschätzung der Explosionsgefahr in Arbeitsräumen sowiezur Bestimmung spezieller Gaskomponenten. Für die Überprüfung von Anlagen und Gasleitungen, die nicht der Versorgung der Allgemeinheit mit Gas dienen, oder für Gase, die nicht den Bestimmungen des DVGW-Arbeitsblatt G 260 entsprechen, kann diese Technische Regel unter Beachtung der spezifischen Eigenschaften der Gase und gegebenenfalls bestehender anderer Bestimmungen sinngemäß angewendet werden.Inhaltsverzeichnis G 465-4-2 Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Anforderungen 5 Einsatzfälle und Menüführung Anhang A (normativ) – Übersicht der Einsatzfälle Anhang B (normativ) – Prüfung der Einsatzfälle Anhang C (informativ) – Sensoren6 Prüfung/Instandhaltung Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblättern G 260 DVGW-Merkblatt G 468-2DVGW-Merkblatt G 465-4-2 kaufen Sie können DVGW-Merkblatt G 465-4-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Merkblatt G 465-4-1 Dieses DVGW-Merkblatt G 465-4-1 betrifft mobile Gerätetechnik für Gase, die dem DVGW-Arbeitsblatt G 260 – ausgenommen Flüssiggase in der Flüssigphase – entsprechen zur Feststellung von Gasaustritten an Leitungen und Anlagen der Gaserzeugung, des Gastransports, der Gasverteilung, der Gasinstallation sowie an kundeneigenen Anlagen und Gasanlagen im Bereich industrieller Verwendung,zur Einschätzung der Explosionsgefahr in Arbeitsräumen sowiezur Bestimmung spezieller Gaskomponenten. Der Einsatz der Geräte oder Messsysteme zur messtechnischen Quantifizierung von Methanemissionen hinsichtlich der EU-VO Methanemissionen wird nicht in diesem Merkblatt, sondern in den Merkblättern G 465-5, G 424 und G 425-1 ff. beschrieben. Inwieweit die Technologien auch zur Detektion von Wasserstoff geeignet sind, wird in den Untermerkblättern G 465-4-2 ff. beschrieben. Ortsfeste Gaswarneinrichtungen sind im DVGW-Arbeitsblatt G 110 beschrieben. Ortsfeste Gassensorik, die mit Windmesstechnik gekoppelt ebenfalls zur Identifikation von Freisetzungspunkten auf Anlagen genutzt werden könnte, wird in diesem Merkblatt nicht beschrieben. Für die Überprüfung von Anlagen und Gasleitungen, die nicht der Versorgung der Allgemeinheit mit Gas dienen, oder für Gase, die nicht den Bestimmungen des DVGW G 260 (A) entsprechen, kann dieser Technische Hinweis unter Beachtung der spezifischen Eigenschaften der Gase und gegebenenfalls bestehender anderer Bestimmungen sinngemäß angewendet werden.Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Übersicht der Sensorik und ihrer Anwendung 5 Eignung, Kontrolle und Anwendung von Geräten und SystemenAnhang A (informativ) – Auflistung weiterer Messsysteme, -geräte oder -prinzipienWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 110DVGW-Arbeitsblatt G 260DVGW-Merkblatt G 424DVGW-Merkblatt G 425-1DVGW-Merkblatt G 465-4-2 DVGW-Merkblatt G 465-5DVGW-Merkblatt G 465-4-1 kaufenSie können das DVGW-Merkblatt G 4654-4-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 beschreibt den Mindestumfang überwachungsbedürftiger, steuer- und abschaltrelevanter Parameter einer Wasserstoffeinspeiseanlage.Durch den Anschluss von Wasserstoffeinspeiseanlagen an das Gasversorgungsnetz ergeben sich mittelbare Anforderungen für das Dispatching, da im Prozessleitsystem diverse Anlagen- und Gasbeschaffenheitsparameter überwacht werden müssen, die für den einwandfreien Betrieb der Gasverbrauchsgeräte beim Netzanschlusskunden relevant sind. G 292-2 beschreibt die Verantwortungsbereiche bei der Überwachung dieser Anlagen, legt Mindestanforderungen von überwachungsrelevanten Parametern fest und beschreibt Meldeprozesse und Verhaltensweisen, falls Grenzwertverletzungen vorliegen. Es richtet sich insbesondere an Netzbetreiber, Anlagenbetreiber und an in der Planungs- und Errichtungsphase beteiligte Unternehmen. Es werden Informationen gegeben zu: Datenumfang der Fernübertragung zwischen der Dispatchingzentrale als ständig besetzte Stelle und den Einspeise- und Erzeugungsanlagen von Wasserstoff Prozessen zur erstmaligen Inbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme dieser Anlagen überwachungsrelevanten Parametern Informations- und Meldekonzepten Basierend auf der im Netzanschluss- und Anschlussnutzungsvertrag definierten Verantwortungsgrenze legt DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 beim Betrieb einer Wasserstoffaufbereitungs- und Wasserstoffeinspeiseanlage Vorgaben für die Überwachungsprozesse zwischen den beteiligten Akteuren fest. Es werden also Überwachungs- und Meldekonzepte beschrieben, die als Grundlage für die operative Arbeit in Dispatchingzentralen verwendet werden können und als Grundlage für Melde- und Entscheidungsprozesse dienen.Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt G 292-2:2020-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen:komplette redaktionelle Überarbeitung des TextesAnpassung der normativen VerweisungenKlarstellung im Titel, dass lediglich Beimischungen von Wasserstoff in vorhandene Erdgasnetze behandelt werdenAufnahme von notwendigen Definitionen zu Wasserstofferzeugungsanlage (WSA) und Messstellenbetreiber (MSB) e) Präzisierung der Maßnahmen bei Grenzwertverletzungen bzw. Meldungen in Tabelle 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Grundlegende Abstimmung zum Betrieb einer Wasserstoffeinspeiseanlage 5 Überwachungs- und Meldekonzept 6 Überwachungsrelevante Parameter im Betrieb aus Sicht des Dispatchings Anhang A (informativ) – Überwachung und Steuerung der Wasserstoffkonzentration Anhang B (informativ) – Wesentliche Prozessschritte zur Errichtung Wasserstoffeinspeiseanlage Anhang C (informativ) – Checkliste der Funktionsprüfung sowie Spezifizierung der Zuständigkeiten und Ansprechpartner Anhang D (informativ) – Signalliste einer Wasserstoffeinspeiseanlage Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 220DVGW-Arbeitsblatt G 260DVGW-Arbeitsbatt G 265-3DVGW-Merkblatt G 267DVGW-Arbeitsblatt G 280DVGW-Arbeitsblatt G 1050 DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Über das DVGW-Regelwerk Wasserstoff
Bereits in wenigen Jahren soll die Energieversorgung Deutschlands unabhängig, diversifiziert und klimaneutral sein – und das alles bei überschaubaren Kosten. Der Energieträger Wasserstoff wird hierbei eine entscheidende Rolle spielen: als klimafreundlicher Ersatz für fossile Brennstoffe und als idealer Partner der erneuerbaren Energien. Denn Wasserstoff lässt sich in die bereits bestehende Gasinfrastruktur einspeisen, dort speichern und in der Folge in allen Sektoren (Wärme- und Stromerzeugung, Verkehr, Industrie) einsetzen.
Sicherheitsstandards für Wasserstoff
Der Einsatz von Wasserstoff erfordert veränderte und neue technische Sicherheitsstandards und Anforderungen bei Bau und Betrieb von Gasanlagen sowie an das ausführende Personal.
Mit dem Modul H2-Gesamtausgabe und den zwei spezifischen Wasserstoff-Modulen H2-Industrie und H2-Erzeugung legt der DVGW den aktuellen Stand der Technik vor – für alle, die sich mit der Erzeugung, dem Transport sowie mit der Einspeisung, Beimischung, Verteilung, Speicherung und Anwendung bzw. Nutzung von Wasserstoff beschäftigen.
Auf Basis dieser technischen Regeln wird die Gasinfrastruktur für eine schrittweise Erhöhung des Wasserstoffanteils weiterentwickelt, wobei die gewohnt hohen Sicherheitsstandards beibehalten werden.
Wasserstoff-Regelwerk: Pflichtlektüre für Betreiber von Gasnetzen- und anlagen
Das DVGW-Regelwerk Wasserstoff ist für alle Unternehmen Pflichtlektüre, die Gasleitungen und Anlagen mit Wasserstoff betreiben. Dazu gehören Gasnetzbetreiber und Gasversorgungsunternehmen, aber auch Unternehmen aus der energieintensiven Industrie, der Automobilwirtschaft, Planungsunternehmen und Dienstleister für den Bau und Betrieb von Wasserstofferzeugungsanlagen.
Mit Anwendung des DVGW-Regelwerks Wasserstoff handeln Unternehmen auf dem aktuellen Stand der Technik und halten die Vorgaben für die leitungsgebundene Versorgung mit Wasserstoff gemäß Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ein.
Technische Regeln für Wasserstoff kaufen
Die Technischen Regeln für Wasserstoff können einzeln (PDF-Download) oder gebündelt in Modulen gekauft werden. Aktuell stehen drei Module zur Verfügung:
Die Wasserstoff-Module sind Teil des DVGW-Regelwerkes Online und stehen ausschließlich im Online-Abonnement zur Verfügung.
Neue H2-ready-Regeln werden automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise.
Als Abonnent können Sie Einzel- oder Netzwerk-Lizenzen erwerben.
Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice für ein individuelles Angebot:
wvgw-Kundenservice
Tel.: +49 228-9191-40
E-Mail: info@wvgw.de
Ausführliche Informationen über das DVGW-Regelwerk finden Sie auf mein-regelwerk.de.