Produkte filtern
Trinkwasser-Installation
Inhaber von Trinkwasser-Installationen müssen die Genusstauglichkeit und Reinheit ihres abgegebenen Trinkwassers gewährleisten. Dies wird auch durch die auf den anerkannten Regeln der Technik aufbauende Verkehrssicherungspflicht gefordert, deren Nichteinhaltung haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen kann. Die DVGW-Regelwerke und Normen dieser Rubrik bieten dafür eine gute Hilfestellung.
DIN EN ISO 15874‑1/A1 Entwurf 06/2021
Dieses Dokument DIN EN 14451 gilt ausschließlich für Rohrleitungsbelüfter Familie D, Typ A, die zur Verhütung von Trinkwasserverunreinigungen durch Rückfließen, verursacht durch Rücksaugen, vorgesehen sind.Es gilt für Rohrleitungsbelüfter der Bezeichnungen DN 10 bis DN 50.Es legt zudem die Prüfverfahren und Anforderungen zur Verifizierung ihrer Eigenschaften, der Kennzeichnung und der Bereitstellung bei der Auslieferung fest.
Diese Europäische Norm DIN EN 15096 legt Folgendes fest: a) Anwendungsbereich; b) Anforderungen an Rohrbelüfter für Schlauchanschlüsse; c) maßliche, physikalisch chemische Eigenschaften und Eigenschaften allgemeiner hydraulischer, mechanischer und akustischer Art von Rohrbelüftern für Schlauchanschlüsse der Nennweiten DN 15 bis DN 25; d) Kennzeichnung und technische Produktinformation.Diese Norm legt die Eigenschaften von Rohrbelüftern für Schlauchanschlüsse der Nennweiten DN 15 bis DN 25 fest, die für die Verwendung in Trinkwasserversorgungsanlagen bei Drücken bis 1 MPa (10 bar) und Temperaturen bis 65 °C sowie für 1 h bei 90 °C geeignet sind. Rohrbelüfter HB schützen nur gegen Rücksaugen und sind senkrecht nach unten zu installieren. Rohrbelüfter HB und HD sind nur für den Einbau am Anschluss zwischen Vorabsperrung (Absperrventil) und Schlauch bestimmt, senkrecht nach unten gerichtet.
Dieses Dokument DIN 1988‑500 wurde vom DIN‑DVGW‑Gemeinschaftsarbeitsausschuss NA 119‑07‑07 AA Trinkwasser‑Installation im DIN‑Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erarbeitet. In DIN EN 806‑2:2005‑06, Abschnitt 15, werden die Planungs‑ und Ausführungsgrundsätze für Druckerhöhungsanlagen unabhängig von der Drehzahlsteuerung behandelt. Die Betriebsweise mit konstanter Drehzahl kann zu Druckschwankungen führen und erfordert häufig Membrandruckbehälter auf der Vor‑ und Enddruckseite, die hygienische Beeinträchtigungen der Trinkwasserbeschaffenheit erzeugen können. Die Planungs‑ und Ausführungsanforderungen in dieser Norm DIN 1988‑500 Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgesteuerten Pumpen ermöglicht die Umsetzung der erhöhten Anforderungen an Komfort, Hygiene und Energieeffizienz. Mit dieser Anlagenkonzeption kann auf Membrandruckbehälter in der Regel verzichtet und ein konstanter Druck innerhalb des Kennlinienbereiches eingehalten werden. Diese eigenständige nationale Norm wird in die Technischen Regeln für Trinkwasser‑Installationen (TRWI), die aus europäischen Normen und nationalen ergänzenden Bestimmungen bestehen, eingefügt. Diese Norm wurde im Einvernehmen mit dem DVGW Deutscher Verein des Gas‑ und Wasserfaches e. V. ‑ Technisch‑wissenschaftlicher Verein aufgestellt. Sie ist als Technische Regel des DVGW in das Regelwerk Wasser des DVGW einbezogen worden.
Dieses Dokument DIN EN ISO 22391-3 ist für Formstücke für Rohrleitungssysteme aus Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE-RT) anzuwenden, die in der Warm- und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink- oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden. Es ändert DIN EN ISO 22391-3:2010-04 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke. Das Dokument wurde von der CEN/TC 155/WG 16 "Kunststoff-Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme - Rohrleitungssysteme für Warm- und Kaltwasseranwendungen" (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN-DVGW-Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119-07-11 AA "Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden" im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Dokument DIN EN ISO 21003-3 ist für Formstücke für Mehrschichtverbund-Rohrleitungssysteme anzuwenden, die in der Warm- und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink- oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden. Es ändert DIN EN ISO 21003-3:2008-11 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke. Der zugrunde liegende europäische Änderungsentwurf EN ISO 21003-3:2008/prA1:2020 wurde von der CEN/TC 155/WG 16 "Kunststoff-Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme - Rohrleitungssysteme für Warm- und Kaltwasseranwendungen" (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN-DVGW-Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119-07-11 AA "Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden" im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Dokument DIN EN ISO 15875 gilt für Formstücke für Rohrleitungssysteme aus vernetztem Polyethylen (PE‑X), die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden. Es ändert DIN EN ISO 15875‑3:2004‑03 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke. Der zugrunde liegende europäische Änderungsentwurf EN ISO 15875‑3:2003/prA2:2020 wurde von der CEN/TC 155/WG 16 Kunststoff‑Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme ‑ Rohrleitungssysteme für Warm‑ und Kaltwasseranwendungen (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN‑DVGW‑Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119‑07‑11 AA Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden im DIN‑Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Dokument DIN EN ISO 15874-3 ist für Formstücke für Rohrleitungssysteme aus Polypropylen (PP) anzuwenden, die in der Warm- und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink- oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden. Es ändert DIN EN ISO 15874-3:2004-03 hinsichtlich der Festlegungen für metallene Formstücke. Das Dokument wurde von der CEN/TC 155/WG 16 "Kunststoff-Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme - Rohrleitungssysteme für Warm- und Kaltwasseranwendungen" (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN-DVGW-Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119-07-11 AA "Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden" im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Dokument DIN 19636-100 ist anzuwenden für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) nach DIN EN 14743 und legt für die Anwendung zusätzliche Anforderungen für die nachstehenden Aspekte fest. Es ist nur gemeinsam mit DIN EN 14743 anwendbar. Dieses Dokument legt Anforderungen an Hygiene und Werkstoffe für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) nach DIN EN 14743 fest. Im Zuge der Erarbeitung von EN 14743 konnten nicht alle Festlegungen für Enthärtungsanlagen in allen CEN-Mitgliedsländern vereinheitlicht werden. Diese nicht in die Europäische Norm aufgenommenen Anforderungen bleiben bis auf weiteres gültig. Die für Deutschland erforderlichen Angaben sind in der vorliegenden Restnorm DIN 19636-100 beschrieben. Daraus ergibt sich, dass DIN EN 14743 und DIN 19636-100 gemeinsam angewendet werden müssen, um das bewährte bisherige Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten. Dieses Dokument ist anzuwenden für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) nach DIN EN 14743 und legt für die Anwendung zusätzliche Anforderungen für die nachstehenden Aspekte fest. Es ist nur gemeinsam mit DIN EN 14743 anwendbar. Dieses Dokument legt Anforderungen an Hygiene und Werkstoffe für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) nach DIN EN 14743 fest.
DIN EN ISO 22391‑5 legt die Eigenschaften für die Gebrauchstauglichkeit von Rohrleitungssystemen aus Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE‑RT), Typ I und Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE‑RT), Typ II fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Wasser Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) und für Heizungsanlagen bei festgelegten zulässigen Betriebssdrücken und ‑temperaturen entsprechend der jeweiligen Anwendungsklasse nach ISO 22391‑1eingesetzt werden.Dieser Teil von ISO 22391 enthält eine Reihe von Betriebsbedingungen (Anwendungsklassen), zulässigen Betriebsdrücken und Rohrabmessungsklassen und legt auch Prüfparameter und Prüfverfahren fest. Zusammen mit den anderen Teilen von ISO 22391 gilt dieser Teil entsprechend für PE‑RT‑Rohre, ‑Formstücke, deren Verbindungen untereinander, sowie für Verbindungen mit Bauteilen aus PE‑RT und anderen Kunststoffen sowie anderen Werkstoffen, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation angewendet werden.Dieser Teil der Norm gilt nicht für Werte für die Berechnungstemperatur, die maximale Berechnungstemperatur oder Störfalltemperatur, die über die in ISO 22391‑1 festgelegten Werte hinausgehen.
DIN EN ISO 22391‑2 legt die Eigenschaften von Rohren aus Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE‑RT), Typ I und Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE‑RT), Typ II fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Wasser Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) und für Heizungsanlagen bei festgelegten zulässigen Betriebsdrücken und ‑temperaturen entsprechend der jeweiligen Anwendungsklasse nach ISO 22391‑1eingesetzt werden.DIN EN ISO 22391‑2 enthält eine Reihe von Betriebsbedingungen (Anwendungsklassen), zulässigen Betriebsdrücken und Rohrabmessungsklassen und legt auch Prüfparameter und Prüfverfahren fest.Zusammen mit den übrigen Teilen von ISO 22391 gilt dieser Teil für PE‑RT‑Rohre, ‑Formstücke, deren Verbindungen untereinander, sowie für Verbindungen mit Bauteilen aus PE‑RT und anderen Kunststoffen sowie anderen Werkstoffen, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation angewendet werden. Dieser Teil von ISO 22391 gilt für Rohre mit und ohne Sperrschicht(en).Er gilt nicht für Werte für die Berechnungstemperatur, die maximale Berechnungstemperatur oder Störfalltemperatur,die über die in ISO 22391‑1 festgelegten Werte hinausgehen.
Diese Norm DIN EN ISO 15877‑3 ist für Formstücke für Rohrleitungssysteme aus chloriertem Polyvinylchlorid (PVC‑C), die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden, anzuwenden. Es ändert DIN EN ISO 15877‑3:2011‑03 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke sowie durch Aufnahme von zusätzlichen Maßen für Formstücke mit Nennweiten von 160 mm, 180 mm, 200 mm, 225 mm und 250 mm.
Dieser Teil 5 der ISO 15874 legt Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von Rohrleitungssystemen aus Polypropylen (PP) fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen unter Berücksichtigung des betreffenden zulässigen Betriebsdruckes und der für die jeweilige Anwendungsklasse geltenden Temperaturen (siehe ISO 15874‑1:2013, Tabelle 1) eingesetzt werden.Dieser Teil der ISO 15874 enthält Festlegungen zu Anwendungsklassen, die sich auf Betriebsbedingungen beziehen, sowie Festlegungen über zulässige Betriebsdrücke. Diese Norm gilt nicht, wenn für TD, Tmax und Tmal höhere als die in ISO 15874‑1:2013, Tabelle 1, aufgeführten Werte zugrunde gelegt werden. Er legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die in diesem Teil von ISO 15874 verwiesen wird. Zusammen mit den übrigen Teilen der ISO 15874 gilt dieser Teil für Rohre und Formstücke aus PP, deren Verbindungen untereinander sowie mit Rohrleitungsteilen aus anderen Kunststoffen oder metallenen Werkstoffen, die für die Warm‑ und Kaltwasserinstallation vorgesehen sind.