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Wasser Aufbereitung
Themen der Wasseraufbereitung werden in dieser Rubrik behandelt. Dazu gehören unterschiedliche Aufbereitungsmethoden, Desinfektionsmittel und das Strahlenschutzrecht. Ein weiteres Thema ist die Energieeffizienz in der Wasserversorgung.
Dieses DVGW-Arbeitsblatt W 645-1 gilt für Messeinrichtungen zur Kontrolle der Wassergüte und zur Erfassung anderer betrieblicher Größen in Trinkwasserversorgungsanlagen. Es gibt eine Übersicht der üblicherweise eingesetzten Messgeräte. Das DVGW‑Arbeitsblatt W 645‑1 behandelt die in Anlagen eingesetzten Messeinrichtungen zur Erfassung sowohl von Wassergüteparametern, wie z. B. pH‑Wert, Trübung, Leitfähigkeit und Chlor, als auch sonstiger betrieblicher Größen, wie z. B. Druck, Füllstand und Durchflussmenge.
DVGW-Arbeitsblatt W 270 beschreibt ein Prüfverfahren zur Bestimmung des mikrobiellen Wachstums auf Werkstoffen aus organischen Materialien bzw. von Werkstoffen mit organischen Inhaltsstoffen, die bestimmungsgemäß mit Trinkwasser oder Rohwasser, das zu Trinkwasser aufbereitet wird, in Kontaktkommen. W 270 beschreibt die Prüfung der Vermehrung von Mikroorganismen auf Werkstoffen für den Trinkwasserbereich. Es wird eine Methode für die mikrobiologische Untersuchung von Werkstoffen unter praxisnahen Bedingungen beschrieben. Ziel von W 270 ist es, Wasserversorgungsunternehmen, Firmen und Verbrauchern die Auswahl geeigneter, mikrobiologisch unbedenklicher Werkstoffe für den Einsatz im Trinkwasserbereich zu ermöglichen und dadurch die Sicherheit bei der Versorgung der Verbraucher mit einwandfreiem Trinkwasser zu gewährleisten.
Die Wasser‑Information nennt die gesetzlichen Grundlagen für die mikrobiologischen Untersuchungen in Wasserlaboratorien im Rahmen der TrinkwV 2001 und die allgemeinen Anforderungen an Personal, räumliche und apparative Ausstattung sowie an Medien und Reagenzien, die daraus erwachsen. Außerdem werden konkrete Hinweise zur Umsetzung analytischer Qualitätssicherungsmaßnahmen in Wasserwerkslaboratorien gegeben.
Dieses Arbeitsblatt bezieht sich ausschließlich auf die Sicherung einer einwandfreien Desinfektion des Wassers mit UV‑Strahlen. Die Prüfung darüberhinausgehender Anforderungen wie z. B. zur Gerätesicherheit, Arbeitssicherheit, Druckfestigkeit, Werkstoffverträglichkeit, hygienische Anforderungen an Werkstoffe, sind nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes.
Dieses Arbeitsblatt legt Anforderungen an die Prüfung von UV‑Desinfektionsgeräten fest und regelt in Verbindung mit der DVGW‑Geschäftsordnung für die nationale Zertifizierung von Produkten der Gas- und Wasserversorgung diese Prüfung. Dieses Arbeitsblatt bezieht sich ausschließlich auf die Sicherung einer einwandfreien Desinfektion des Wassers mit UV‑Strahlen. Die Prüfung darüberhinausgehender Anforderungen wie z. B. zur Gerätesicherheit, Arbeitssicherheit, Druckfestigkeit, Werkstoffverträglichkeit, hygienische Anforderungen an Werkstoffe, sind nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes.
Der Leitfaden bündelt die Erfahrungen aus bisherigen Benchmarkingprojekten. Er konkretisiert den DVGW-Hinweis W 1100 und die Arbeitsberichte der DWA zum Benchmarking. Der Leitfaden kann auch als Grundlage zur Angebotsbewertung genutzt werden. Der Leitfaden gibt Anhaltspunkte, mit denen Arbeits- und Zeitaufwand für Benchmarkingprojekte abgeschätzt werden können und ist damit eine hilfreiche Ergänzung zu den beiden Fachbüchern der wvgw. Mit dem vorliegenden Arbeitsblatt sollen die Unternehmen der Branche, insbesondere auch kleinerer und mittlerer Größe, motiviert und unterstützt werden, Benchmarking zur Standortbestimmung und Optimierung einzusetzen. Das Benchmarking in seiner heutigen Form ist aus verschiedenen Ansätzen unter anderem aus den so genannten Betriebsvergleichen entstanden, hat jedoch einen weitergehenden Anspruch. DVGW und DWA legen besonderen Wert darauf, dass neben rein wirtschaftlichen Kriterien die Aspekte Sicherheit, Qualität, Kundenservice und Nachhaltigkeit gleichrangig in die Betrachtung aufgenommen werden.
Das vorliegende Arbeitsblatt gilt für eine Zugabe von Phosphaten als gezielte Sanierungsmaßnahme im Verantwortungsbereich der öffentlichen Wasserversorgung zum Trinkwasser eines bestimmten Versorgungsgebietes einschließlich der Trinkwasser‑Installation (zentrale Phosphat‑Dosierung). Die dezentrale Behandlung von Trinkwasser in der Hausinstallation ist nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes. Hierzu wird auf DIN 1988‑7 und DIN19635 verwiesen.
Das Arbeitsblatt gilt für die unterirdische Enteisenung und Entmanganung bei der zentralen Aufbereitung von Grundwasser zu Trinkwasser in Anlagen aller Größen. Es kann sinngemäß auch auf dezentrale Anlagen angewendet werden.
Das Arbeitsblatt gilt für die Enteisenung und Entmanganung durch Eisen(II)‑ undMangan(II)‑Filtration bei der zentralen Aufbereitung von Wasser zu Trinkwasser. Das Arbeitsblatt gilt für die Enteisenung und Entmanganung durch Eisen(II)‑ undMangan(II)‑Filtration bei der zentralen Aufbereitung von Wasser zu Trinkwasser. Es kann sinngemäß angewandt werden auf die Eisen(II)‑Eisen(III)‑Filtration und für die Trockenfiltration als Eisen(II)‑Filtration, dezentrale Anlagen. Das Arbeitsblatt gilt nicht für die Eisen(III)‑und Mangan(IV)‑Filtration. Für diese Verfahren wird auf die DVGW‑Arbeitsblätter W 213‑2 und W213‑3 sowie auf die grundsätzlichen Erläuterungen im DVGW‑Arbeitsblatt W 223‑1 verwiesen.
Das Arbeitsblatt gilt für die zentrale Aufbereitung von Wasser zu Trinkwasser im Hinblick auf die Entfernung von gelöstem Eisen und Mangan. Es kann sinngemäß auf dezentrale Anlagen angewandt werden. Dieses Arbeitsblatt definiert, in welchen Fällen und mit welchem Ziel eine Enteisenung und Entmanganung durchgeführt werden muss. Die wesentlichen Begriffe und die unterschiedlichen Verfahren zur Enteisenung und Entmanganung werden erläutert; es werden ferner Kriterien für eine geeignete Verfahrenswahl genannt. Hinweise auf die oft parallel erforderliche Entfernung von Ammonium, Schwefelwasserstoff und Methan werden gegeben. Im Anhang sind die chemischen und mikrobiologischen Grundlagen der Enteisenung und Entmanganung dargestellt.
Dieses Arbeitsblatt gilt für die zentrale Versorgung mit Trinkwasser, wenn Trinkwässer verschiedener Herkunft zur Versorgung herangezogen werden oder die Beschaffenheit eines zur Versorgung genutzten Trinkwassers starken Schwankungen unterliegt. Kurzzeitige Änderungen der Beschaffenheit eines Trinkwassers sind nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes.
Die vorliegende Wasser‑Information gibt interessierten Wasserfachleuten eine Einführung in die Hintergründe der anstehenden Neuregelungen. Erörtert werden u.a. die Ursachen für das Auftreten radioaktiver Stoffe im Trinkwasser und die wesentlichen Verfahren zur Bestimmung der neu eingeführten Parameter. Weiterhin werden die gegenwärtigen Überwachungsprogramme in der Bundesrepublik Deutschland und deren Ergebnisse dargestellt sowie Hinweise auf Messstellen und zuständige Behörden gegeben.
In dem Hinweis wird der momentane Stand der verschiedenen, zur Zeit in der Praxis eingesetzten Verfahren zum Nachweis von Cryptosporidien und Giardia in der Matrix Wasser beschrieben. Darüber hinaus werden Hinweise zur analytischen Qualitätssicherung gegeben.