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Wasser Korrosionsschutz
Die Regelwerke und Normen dieser Rubrik beschäftigen sich u.a. mit
Der Beurteilung der Korrosionsbelastung,
Der Zustandsbewertung,
Der Abschätzung der Korrosionswahrscheinlichkeit sowie
dem Überblick von Prüfmethoden für verschiedene Werkstoffe.
Inhalte DIN 30672-1 Entwurf DIN 30672-1 Entwurf legt die Anforderungen und die damit verbundenen Produktprüfungen an folgende Nachumhüllungsmaterialien fest, die auf Verbindungsbereiche und Fehlstellen von Stahl- und Gussrohrleitungen mit Dickbeschichtungen auf der Baustelle aufgebracht werden. Umhüllungen aus verschiedenen organischen Materialien; Fehlstellenabdeckungen mit Reparaturmaterial. Die Norm gilt für den Korrosionsschutz von in Böden und Wässern verlegten Rohrleitungen: aus Stahl, die mit oder ohne zusätzlichen kathodischen Schutz betrieben werden; aus duktilem Gusseisen. Bei Nachumhüllungen von kathodisch geschützten Rohrleitungen entfällt folgende Anforderung: Einseitige Folienabdeckung des Petrolatumbandes. Sie klassifiziert die verschiedenen Nachumhüllungstypen und legt zusätzliche Anforderungen für bewegliche Muffenverbindungen fest. Mit DIN EN ISO 21809-3 werden die Anforderungen an Nachumhüllungsmaterialien für Stahlrohre von Rohrleitungen ausschließlich zum Transport von Öl und Gas festgelegt. Folgende Anwendungsbereiche deckt DIN EN ISO 21809-3 nicht ab: Nachumhüllungsmaterialien für Rohrleitungen für Verteilnetze allgemein; Nachumhüllungsmaterialien von Stahlrohren und Formstücken zum Transport und für die Verteilung von Wasser und Abwasser; Nachumhüllungsmaterialien von Stahlrohren und Formstücken von Verteilungsleitungen für gasförmige und flüssige Medien. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Klassifizierung, Bereiche 5 Anforderungen an Bitumenbänder 6 Anforderungen an Petrolatumbänder 7 Anforderungen an Kunststoffbänder 8 Anforderungen an wärmeschrumpfende Materialien 9 Anforderungen an Hybridsysteme aus Petrolatumbändern in Kombination mit Kunststoffbändern 10 Zusätzliche Anforderungen an Korrosionsschutzbänder und schrumpfende Materialien 11 Anforderungen an Epoxid-Pulver 12 Anforderungen an flüssiges Epoxidharz und flüssiges Polyurethan oder modifiziertes Polyurethan 13 Anforderungen an faserverstärkte Kunststoffe Anhang A (normativ) Prüfung der Alterungsbeständigkeit gegen Einwirkung von Natronlauge bei Tmax Anhang B (normativ) Prüfung der Zugscherfestigkeit von Reparaturmaterial bei Tmax Anhang C (normativ) Prüfung des spezifischen elektrischen Umhüllungswiderstandes von umhüllten beweglichen Muffenverbindungen Wichtige normative Verweisungen DIN 30360 DIN 30672-2 DIN EN 545 DIN EN ISO 21809-3 DIN 30672-1 Entwurf kaufen Sie können den Entwurf DIN 30672-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 30340-3 DIN 30340-3 gibt anwendungsbezogene Informationen und Hinweise zur Handhabung, Reparatur und Nachummantelung von Stahlrohrleitungen mit mechanischen Schutz gemäß DIN 30340-1 und DIN 30340-2. Des weiteren informiert diese Norm über die erforderlichen Prüfungen zur Qualitätssicherung auf der Baustelle. Das Dokument ersetzt mit der DIN 30340-1 und DIN 30340-2 das DVGW-Arbeitsblatt GW 340. Dieses Dokument ist für alle gängigen Arten von Ummantelungen (Faserzementummantelungen, Glasfaserkunststoffummantelungen und Ummantelungen aus thermoplastischen Kunststoffen) zum mechanischen Schutz von Stahlrohrleitungen mit Korrosionsschutzumhüllungen anwendbar. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Anwendungsbereich 2. Normative Verweisungen 3. Begriffe 4. Allgemeine Hinweise 4.1 Einfluss der Bodenzusammensetzung 4.2 Einsatz in Trinkwasserschutzgebieten 4.3 Mechanische Eigenschaften der Ummantelungen 4.4 Weitere Hinweise zum Korrosionsschutz 5. Auswahl und Bewertung der Verwendbarkeit 5.1 Kombination Ummantelung und Korrosionsschutz 5.2 Verlegeverfahren 6. Hinweise zur Verarbeitung und Prüfung an der Baustelle 6.1 Qualifikation des Fachpersonals 6.2 Handhabung und Lagerung 6.3 Verarbeitung der Materialien 6.4 Biegen auf der Baustelle 7. Reparatur 7.1 Allgemeines 7.2 Beschädigungen der Ummantelung 7.3 Zur Rohroberfläche durchgehende Beschädigung 8. Prüfung auf der Baustelle nach Applikation 8.1 Allgemeines 8.2 FZM (Flexibles Zementmörtel-Material) 8.3 GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff) 8.4 PU (Polyurethan oder modifiziertes Polyurethan) Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN 30340-1 DIN 30340-2 DIN 30340-3 kaufen Sie können DIN 30340-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf gibt Hinweise aus korrosionsschutztechnischer Sicht für die Planung, die Inbetriebnahme und die messtechnische Überwachung einer kathodisch geschützten Produktleitung, die in einem Mantelrohr aus Stahl, Kunststoff und Stahlbeton verlegt ist. Für die Überarbeitung waren die folgenden Überlegungen ausschlaggebend: Neben Mantelrohren aus Stahl werden in der Praxis häufig Mantelrohre aus Kunststoff oder Betonbzw. Stahlbeton eingesetzt. Diese Materialien werden in der vorliegenden Überarbeitung bezüglichihres Einflusses auf den Korrosionsschutz des Produktenrohres berücksichtigt. Der Einfluss eines Mantelrohres auf die Wechselstrom-Korrosionsgefährdung des Produktenrohressollte aufgegriffen werden. Erfahrungen mit zement- und kunststoffartigen Verfüllmaterialien für den Ringraum sollten in diesesneue Arbeitsblatt einfließen. Es liegen neue Erkenntnisse zur Bewertung des KKS des Produktenrohres vor. Diese werden indem überarbeiteten Arbeitsblatt ausführlich beschrieben. Vor dem Hintergrund der Ausführungen im DVGW-Arbeitsblatt GW 27, textgleich mit der der AfKEmpfehlungNr. 10, mussten die Messvorschriften für die Prüfung des kathodischen Schutzes vonRohren, die mit grabenlosen Verlegeverfahren eingebracht wurden, angepasst werden. Es sollten die Maßnahmen zusammengestellt werden, die ergriffen werden können, wenn der kathodischeKorrosionsschutz des Produktenrohres im Mantelrohr nicht ausreichend wirksam ist. Weiterhin wurden in dieses Arbeitsblatt Hinweise eingearbeitet zur Überprüfung der Umhüllungsqualität eines Produktenrohres, das z. B. im Rahmen einer Neubaumaßnahme in ein Mantelrohr eingezogen wurde. Dies wurde als notwendig erachtet, weil in der Vergangenheit Fälle bekannt wurden, bei denen es während des Einzugvorganges zu Umhüllungsfehlstellen am Produktenrohr gekommen war. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 20:2014-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: redaktionelle Überarbeitung notwendige Anpassung zur textgleichen Herausgabe der AfK-Empfehlung Nr. 1 und DVGWRegelwerk Streichung Vortriebsverfahren Produktenrohre, da bereits in DVGW GW 27 (A) enthalten Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Allgemeine Gesichtspunkte 5 Maßnahmen bei Verwendung von Mantelrohren 6 Verfüllung des Ringraums von Mantelrohren 7 Messungen an Mantelrohrbauwerken 8 Maßnahmen bei „kritischen“ Mantelrohren . Anhang A – Wirksamkeitsnachweis und Bewertung des Korrosionsschutzes Literaturhinweise DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN EN ISO 15589-1 Entwurf legt Anforderungen fest und gibt Empfehlungen für die Untersuchungen vor der Installation, die Planung, die Werkstoffe, die Ausrüstung, die Installation, die Inbetriebnahme, den Betrieb, die Inspektion und die Instandhaltung von kathodischen Schutzsystemen für Rohrleitungen an Land. Rohrleitungen an Land sind in ISO 13623 oder EN 14161 für die Erdöl-, Petrochemie- und Erdgasindustrie definiert. Sie werden auch in EN 1594, EN 12007-1 und EN 12007-3 beschrieben, die von der Gasversorgungsindustrie in Europa verwendet werden. Dieser Teil von ISO 15589 ist anwendbar auf Rohrleitungen an Land und Rohrleitungssysteme, die in anderen Industriezweigen verwendet werden und andere Medien transportieren, wie industrielle Gase, Wässer oder Schlämme.
DVGW-Arbeitsblatt GW 27 gilt für erdverlegte kathodisch geschützte Rohrleitungen aus Stahl. Nach DIN EN ISO 15589-1 muss bei wirksamem kathodischen Korrosionsschutz das Schutzpotential an jeder Fehlstelle der Umhüllung einer kathodisch geschützten Rohrleitung erreicht sein. Einzelne Messverfahren sind in DIN EN 13509 und auch in DIN EN ISO 15589-1 skizziert.DVGW-Arbeitsblatt GW 27 greift diese Messverfahren auf und ergänzt sie z. B. mit Betrachtungen zum möglichen Messfehler. Darüber hinaus beschreibt es weitere Messverfahren, mit denen der Nachweis des Schutzkriteriums im Sinne von DIN EN ISO 15589-1 erfolgen kann.GW 27 gibt darüber hinaus Hinweise über die Zweckmäßigkeit der Anwendung der einzelnen Verfahren unter verschiedenen Einsatzbedingungen.
DVGW Information Water Nr. 112 is intended to help reducing damages caused by corrosion or scaling in potable water installations. It provides practical advice on how to prevent damage caused by corrosion or scaling in installations conveying water intended for human consumption (potable water installations).The presented DVGW Information takes up numerous aspects for the prevention of damage due to corrosion or scaling in potable water installations from the functional and product standards and comments on them, especially for persons who design, construct, or operate potable water installations.
Inhalte DIN 50934-4 DIN 50934-4 legt die Versuchsanordnung und die Versuchsbedingungen eines Technikumsversuchs zur Bestimmung der Wirksamkeit von Anlagen zur Behandlung von Wasser fest, die den Abbau von korrosionsbedingten Inkrustierungen im Inneren von Rohrleitungen aus Stahl zum Ziel haben. Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Kurzbeschreibung des Verfahrens Versuchsdurchführung Beschreibung der Wirksamkeit Prüfbericht Wichtige normative Verweisungen DIN 50934-1 DIN 50934-2 DIN 50934-3 DIN 50934-4 kaufen sie können DIN 50934-4 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN 50934-3 spezifiziert Anforderungen und Definitionen zur Bewertung der Wirksamkeit von Wasserbehandlungsanlagen im Bereich des Korrosionsschutzes. Sie regelt die Durchführung von Feldversuchen, um die Entfernung von Korrosionsprodukten aus inkrustierten Rohrleitungen zu überprüfen. Diese Norm stellt sicher, dass Wasserinstallationen geschützt und langlebig sind. Sie beschreibt Prozesse zur Verbesserung der Wasserqualität und des Materialverhaltens durch spezielle Verfahren, die Korrosionsschäden verringern und die Bildung schützender Schichten fördern. Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Kurzbeschreibung des Verfahrens Versuchsdurchführung Beschreibung der Wirksamkeit Prüfbericht Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN 50934-1 DIN 50934-2 DIN 50934-4 W 551-8 DIN 50934-3 kaufen Sie können DIN 50934-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 50934-2 DIN 50934-2 stellt sicher, dass Wasserbehandlungsanlagen, die zum Korrosionsschutz eingesetzt werden, effektiv arbeiten, indem sie die Abgabe von Korrosionsprodukten an Trinkwasser verringern. Die Norm definiert die Anforderungen und Prüfmethoden für verschiedene Anlagen und beschreibt, wie diese unter einheitlichen Bedingungen getestet werden können. Diese Norm hilft, die Trinkwasserqualität zu sichern, indem sie festlegt, wie Materialien, Rohre und Anlagen so geprüft werden, dass Korrosionsschäden minimiert und gesundheitliche sowie technische Standards eingehalten werden. Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Allgemeines zu Veränderungen der Wasserbeschaffenheit durch Korrosion Prüfrohre, Prüfkörper und Prüfwasser Prüfrohre (Allgemeines, schmelztauchverzinkte Eisenwerkstoffe, Kupferrohre) Prüfkörper Prüfwasser (für schmelztauchverzinkte Eisenwerkstoffe, Kupferwerkstoffe) Versuchsdurchführung Versuchsanlage Betrieb der Versuchsanlage Dauer des Versuches Probenahmen (Prüfwasser, Stagnationswasser) Beurteilung der Wirksamkeit Prüfbericht Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN 50934-1 DIN 50934-3 DIN 50934-4 DIN 50934-2 kaufen Sie können DIN 50934-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 50934-1 DIN 50934-1 definiert Anforderungen an die Beurteilung der Wirksamkeit von Wasserbehandlungsanlagen, die dem Korrosionsschutz dienen. Sie beschreibt Prüfverfahren, um die Auswirkungen von Wasseraufbereitungen auf die Korrosion von Metallen zu bewerten. Die Bedeutung dieser Norm liegt in der Sicherstellung der Materialintegrität und der Wasserqualität, indem Schutzmaßnahmen gegen Korrosion optimiert und standardisiert werden. DIN 50934-1 sorgt dafür, dass Wasserbehandlungsanlagen effizient Korrosion verhindern und so sowohl technische Anlagen als auch Trinkwasser in optimalem Zustand erhalten. Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Allgemeines Einflussgrößen der Korrosion Werkstoffseitige Einflussgrößen Wasserseitige Einflussgrößen Betriebsbedingungen Prüfverfahren Wichtige normative Verweisungen DIN 50934-2 DIN 50934-3 DIN 50934-4 DIN 50934-1 kaufen Sie können DIN 50934-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Version kaufen.
Das DVGW-Arbeitsblatt GW 11 gilt für Fachunternehmen des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS). Es beschreibt die formalen, personellen und sachlichen Anforderungen sowie die Vorgaben zur Prüfung und Überwachung solcher Unternehmen. Die Unterteilung der Tätigkeiten nach unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern wurde in der letzten Fassung erstmals getätigt und hat sich in der Praxis bewährt. Deswegen wurde dies auch in dieser Fassung beibehalten. Aufgrund der besseren Abstimmung mit DIN EN ISO 15257 wurden die Tätigkeitsfelder jedoch geringfügig modifiziert. Das DVGW-Arbeitsblatt GW 11 ist als Ergänzung zur DIN EN ISO 15257 zu sehen. Im Rahmen der Präqualifikation, gemäß Vergaberichtlinien, ist die Leistungsfähigkeit der Fachfirmen zu überprüfen. Dies wird durch die Anwendung der DIN EN ISO 15257 allein nicht sichergestellt. Ebenso werden Fachkennt-nisse des nationalen Regelwerkes durch die DIN EN ISO 15257 nicht berücksichtigt.
Dieses Merkblatt GW 18 gilt für kathodisch geschützte Rohrleitungen in der Gas- und Wasserversorgung. Es beschreibt die grundlegende Vorgehensweise beim Aufbau einer Zustandsbewertung auf der Basis von KKS-Messdaten und gibt Hinweise darauf, wie diese bei der Umsetzung einer zustandsorientierten Instandhaltungsstrategie verwendet werden kann. Grundvoraussetzung für die Anwendung des KKS im Rahmen einer zustandsorientierten Instandhaltung für Rohrleitungen ist ein wirksamer passiver und aktiver Korrosionsschutz.KKS-Messdaten können keine Auskunft über Veränderungen des Grundwerkstoffes Stahl geben. Undichtheiten an Armaturen, mögliche Schäden, z. B. durch unsachgemäß ausgeführte Schweißnähte und Nachumhüllungen sowie Produktionsfehler können deshalb durch KKS-Messdaten nicht nachgewiesen werden. Derartige Schadensfälle sind beispielsweise im Rahmen einer Schadensstatistik nach den DVGW-Arbeitsblättern W 402 und G 402 festzuhalten und auszuwerten. Die Integration der Zustandsbewertung auf Basis von KKS-Messdaten nach diesem Merkblatt in andere Zustandsbewertungssysteme, wie beispielsweise nach den DVGW-Merkblättern W 403 und G 403, ist dabei möglich.
DVGW-Arbeitsblatt GW 29 dient als Grundlage für die Beurteilung der Kompetenz von Sachkundigen Hochspannungsbeeinflussungen auf Rohrleitungen. GW 29 definiert die Qualifikationsanforderungen an Sachkundige für Hochspannungsbeeinflussung (SK HSB), deren Einsatz nach dem DVGW-Regelwerk und DGUV-Regelwerk gefordert wird. GW 29 umfasst zudem den Einsatz des Sachkundigen medienunabhängig (Wasser, Mineralöl, chemische Produkte etc.).
Inhalte DIN 30340-2 Dieses Dokument DIN 30340-2 legt Anforderungen an Nachummantelungen zum mechanischen Schutz von Rohrleitungen aus Stahl mit einer Korrosionsschutzumhüllung fest. Es werden Anforderungen und Prüfungen von Nachummantelungen zum mechanischen Schutz von Verbindungsstellen und Reparaturen von werkseitig aufgebrachten Ummantelungen von polyolefinumhüllten Stahlrohren nach DIN 30340-1 sowie von Formstücken behandelt. Die Anforderungen können sinngemäß auch auf Stahlrohre und Formstücke mit anderen Korrosionsschutzbeschichtungen übertragen werden. Ebenso schließt der Anwendungsbereich großflächige Reparaturen der Werksummantelung ein. Neben den mechanischen und technologischen Merkmalen der Prüfung von Faserzementummantelungen enthält das Dokument die entsprechenden Merkmale für Glasfaserkunststoffummantelungen und Nachummantelungen aus thermoplastischen und duromeren Kunststoffen wie Polyurethan. Somit ist dieses Dokument für alle gängigen Arten von Nachummantelungen zum mechanischen Schutz von Stahlrohrleitungen mit Korrosionsschutz anwendbar. Inhaltsverzeichnis Vorwort Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Gütesicherung Nachummantelungsmaterialien Allgemeines Zementgebundene Nachummantelungen GFK-Nachummantelungen Duromere Nachummantelungen Anhänge Wichtige normative Verweisungen DIN 30672-1 DIN 30672-2 DIN EN 10290 DVGW-Arbeitsblatt W 347 DIN 30340-2 kaufen Sie können DIN 30340-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
AfK-Empfehlung Nr. 10 gilt für erdverlegte kathodisch geschützte Rohrleitungen aus Stahl.Nach DIN EN ISO 15589-1 muss bei wirksamem kathodischen Korrosionsschutz das Schutzpotential an jeder Fehlstelle der Umhüllung einer kathodisch geschützten Rohrleitung erreicht sein. Einzelne Messverfahren sind in DIN EN 13509 und auch in DIN EN ISO 15589-1 skizziert.AfK-Empfehlung Nr. 10 greift diese Messverfahren auf und ergänzt sie z. B. mit Betrachtungen zum möglichen Messfehler. Darüber hinaus beschreibt sie weitere Messverfahren, mit denen der Nachweis des Schutzkriteriums im Sinne von DIN EN ISO 15589-1 erfolgen kann. Sie gibt darüber hinaus Hinweise über die Zweckmäßigkeit der Anwendung der einzelnen Verfahren unter verschiedenen Einsatzbedingungen.