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Wasser Korrosionsschutz
Die Regelwerke und Normen dieser Rubrik beschäftigen sich u.a. mit
Der Beurteilung der Korrosionsbelastung,
Der Zustandsbewertung,
Der Abschätzung der Korrosionswahrscheinlichkeit sowie
dem Überblick von Prüfmethoden für verschiedene Werkstoffe.
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 3-4 AfK-Empfehlung Nr. 3-4 befasst sich mit der Errichtung von Reduktionsleitern. Mit diesen soll eine induktive Beeinflussungsspannung auf einer Infrastruktur (z. B. einer Rohrleitung) reduziert werden.Das Dokument behandelt die gezielte Errichtung von Reduktionsleitern als alternative oder ergänzende Maßnahme zur Errichtung von Erderanlagen. Die AfK-Empfehlung Nr. 3-4 erläutert, was unter einem Reduktionsleiter zu verstehen ist und was bei dessen Materialauswahl und Verlegung berücksichtigt werden sollte. Gegenüber der AfK-Empfehlung Nr. 3:2014-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: redaktionelle Überarbeitung weitere themenbezogene Strukturierung mit der Aufteilung in fünf Teile Überprüfung der definierten Grenzwerte für die maximal zulässigen Berührungsspannungen undSchutzmaßnahmen Aufnahme von Schutzmaßnahmen zur Vermeidung, Reduzierung oder Beseitigung von Beeinflussungen notwendige Anpassung zur textgleichen Herausgabe der AfK-Empfehlung Nr. 3 und DVGW-Regelwerk Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Abkürzungen 4 Reduktionsleiter Anhang A (informativ) – Mastbilder Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 EntwurfDVGW-Merkblatt GW 22-2DVGW-Merkblatt GW 22-3DVGW-Merkblatt GW 22-5 Vorherige Ausgabe DVGW-Arbeitsblatt GW 22 02/2014 AfK-Empfehlung Nr. 3 02/2014 AfK 3 AfK-Empfehlung 2007-11 AfK 3 AfK-Empfehlung 1982-05 AfK 3 AfK-Empfehlung 1966-01 AfK-Empfehlung Nr. 3-4 kaufen Sie können AfK-Empfehlung Nr. 3-4 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 3-3 AfK-Empfehlung Nr. 3.3 zeigt den Praktikern Lösungswege zur Erfüllung der Auflagen und Vorgaben der AfK-Empfehlung 3-1. Sie gibt als Ergänzung zum DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 weitere, vertiefende und praxisnahe Hinweise und Beispiele zur Planung, Errichtung und Betrieb von konstruktiven wechselspannungsreduzierenden Maßnahmen wie Erdungsanlagen und Rohrstrangunterbrechungen an Rohrleitungen. Die Afk-Empfehlung Nr. 3-3 orientiert sich dabei am Regelwerk des DVGW: Dessen ungeachtet gilt dieses Dokument aufgrund der Textgleichheit mit der entsprechenden AfK-Empfehlung Nr. 3 auch für Rohrleitungen des en2x und des VCI, welche bezüglich Bau und Betrieb weiteren/anderen Regelwerken, z. B. der TRBF, TRFL oder TRBS unterliegen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Symbole, Einheiten und Abkürzungen 5 Allgemeine Hinweise zur Planung, Errichtung und Dokumentation 6 Erdungsanlage 7 Abgrenzeinheiten zum dauerhaften Anschluss eines Erders an eine Rohrleitung 8 Wirkungsweise und Funktion von Abgrenzeinheiten 9 Einfluss der eingekoppelten Wechselspannung auf kathodische Korrosionsschutzanlagen 10 Ansätze zu einem betriebssicheren Konzept der Fernschaltung und Fernüberwachung / Ferninspektion an Abgrenzeinheiten und Erdungsanlagen 11 Elektrische Separierung von HS-beeinflussten Rohrleitungsabschnitten Anhang A (informativ) – Beispiele Wichtige normative Verweisungen DVGW-Merkblatt GW 22-1 Entwurf DVGW-Merkblatt GW 22-2 DVGW-Merkblatt GW 22-5 DVGW-Arbeitsblatt GW 10 DVGW-Arbeitsblatt G 466-1 Vorherige Ausgaben AfK-Empfehlung Nr. 3 AfK-Empfehlung Nr. 3 02/2014 AfK 3 AfK-Empfehlung 2007-11 AfK 3 AfK-Empfehlung 1982-05 AfK 3 AfK-Empfehlung 1966-01 AfK-Empfehlung Nr. 3-3 kaufen Sie können die AfK-Empfehlung Nr. 3-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 3-2 AfK-Empfehlung Nr. 3-2 behandelt Methoden zur Ermittlung des Grades einer Hochspannungsbeeinflussung auf Rohrleitungen. Sie definiert ebenfalls geeignete Schutzmaßnahmen im Falle einer möglichen Überschreitung von Grenzwerten gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1. Der Schwerpunkt des Regelwerkes liegt auf der Berechnungsmethodik. Bei allen Aufgabenstellungen zur Thematik „Berührungsschutz / Schutz vor einer erhöhten elektrischen Gefährdung“ sind die Vorgaben und Grenzwerte gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 als verbindlich anzusehen. Trotzdem können die hier beschriebenen Arbeitsschritte auch (unter Zugrundelegung angepasster Beeinflussungsparameter) zur Abschätzung einer Spannungshöhe bzw. der Wirksamkeit wechselspannungsreduzierender Maßnahmen angewandt werden. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Hinweise zur Hochspannungsbeeinflussung von Rohrleitungen 4 Eigenschaften der Systeme 5 Berechnung 6 Sonderbetrachtungen 7 Messtechnische Ermittlung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung Anhang A - Berechnungsmethodik für induktive Beeinflussung Anhang B - Grafiken als AbhilfemaßnahmenAnhang C (informativ) - Beispiele für Diagrammauswertungen und Berechnungen Anhang D (informativ) - AWE Automatische Widereinschaltung Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Merkblatt GW 22-1 Entwurf DVGW-Merkblatt GW 22-3 Vorherige Ausgaben AfK-Empfehlung Nr. 3 AfK-Empfehlung Nr. 3 02/2014 AfK 3 AfK-Empfehlung 2007-11 AfK 3 AfK-Empfehlung 1982-05 AfK 3 AfK-Empfehlung 1966-01 AfK-Empfehlung Nr. 3-2 kaufen Sie können die AfK-Empfehlung Nr. 3-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Das vorliegende DVGW‑Merkblatt GW 31 gilt für die Onlineüberwachung zur Erkennung von Fremdkontakten durch Baugeräte an längsleitfähigen metallischen Rohrleitungen, die kathodisch geschützt sind. Insbesondere in Gebieten mit geschlossener Bebauung gemäß DVGW G 466‑1 (A) ist die Detektion von Fremdkontakten von besonderer Bedeutung und ein wirksames Instrument, die Sicherheit zu erhöhen.
Arbeitsblatt GW 15 legt die Qualifikationsanforderungen an Umhüller fest. Die Überarbeitung wurde notwendig, da es eine Reihe neuer Normen, insbesondere der Normen-Reihe DIN 30672 und DIN 30675, gibt. Die Werksumhüllung von Rohren erfordert eine sachgerechte Nachumhüllung von unbeschichteten Rohrverbindungen, Bauteilen und Fehlstellen auf der Baustelle. Umhüllungen verringern den Zutritt von Wasser und Sauerstoff und reduzieren damit Korrosion auf ein technisch vernachlässigbares Maß. Für Nachumhüllungen stehen verschiedene Umhüllungsmaterialien zur Verfügung. Die Nachumhüllung auf der Baustelle erfordert vom Umhüller sowohl Sachkunde über die Umhüllungsmaterialien als auch die Fähigkeit zur fachgerechten Anwendung dieser Materialien. Die Anwendung dieses Arbeitsblattes stellt sicher, dass die Prüfung der Qualifikation der Umhüller nach einheitlichen Verfahren und Inhalten durchgeführt wird und Umhüller nach bestandener Prüfung die für eine qualitätsgerechte Ausführung und Kontrolle der Arbeiten erforderliche Fachkenntnis und Handfertigkeit besitzen.
DVGW-Information Gas/Wasser Nr. 25 beschäftigt sich mit der Onlineüberwachung und der Erkennung von Fremdkontakten durch Baugeräte. Die Auswertung der in den letzten Jahren veröffentlichten Schadenstatistiken zeigt, dass die meisten Schäden an Rohrleitungen durch Fremdeinwirkungen entstanden sind.In den letzten Jahren werden vermehrt Möglichkeiten beschrieben, solche Fremdeinwirkungen mit unterschiedlichsten Verfahren zeitnah zu detektieren. Die eher zustandsorientierte Onlineüberwachung mit Hilfe KKS-basierter Messverfahren bietet in gleich mehrerlei Hinsicht deutliche Vorteile. Fehlalarme sind unwahrscheinlich, da ein KKS-basiertes Mess- und Überwachungsverfahren nur dann ein Ereignis erkennt, wenn auch die Rohrumhüllung beschädigt wird.Diese Form der Onlineüberwachung mit den Messmethoden des KKS entspricht einer permanent durchgeführten Zustandsbewertung der Rohrleitung und ist somit eine Erweiterung und Weiterentwicklung der inzwischen in den Regelwerken etablierten KKS-basierten Bewertung der Leitungsintegrität.
Der gesamte Inhalt dieses Teils 1 von DIN EN ISO 15589 ist anwendbar auf Rohrleitungen an Land und Rohrleitungssysteme, die in anderen Industriezweigen verwendet werden und andere Medien transportieren, wie industrielle Gase, Wässer oder Schlämme.Dieser Teil von ISO 15589 gilt für erdverlegte Rohrleitungen, Anlandungen von Offshore‑Rohrleitungsabschnitten, die durch kathodische Korrosionsschutzanlagen an Land geschützt sind, sowie für in Gewässern liegende Abschnitte von Rohrleitungen an Land, wie bei Fluss‑ oder Seeüberquerungen.Dieser Teil von ISO 15589 legt Anforderungen an Rohrleitungen aus unlegiertem Stahl, nichtrostendem Stahl, Gusseisen, verzinktem Stahl oder Kupfer fest. Werden andere Rohrleitungswerkstoffe eingesetzt, werden die anzuwendenden Kriterien unter der Verantwortung des Rohrleitungs‑Betreibers festgelegt.Dieser Teil von ISO 15589 gilt nicht für Rohrleitungen aus Stahlbeton, für die die Norm EN 12696 angewendet werden kann.
Inhalte DVGW-Merkblatt GW 22-5 DVGW-Merkblatt GW 22-5 benennt zulässige Spannungsbereiche für die Höhe einer Wechselspannung zwischen einer längsleitfähigen Stahlrohrleitung und dem umgebenden Erdreich. Bei Einhaltung dieser zulässigen Berührungsspannungen ist davon auszugehen, dass keine kritisch hohe Körperdurchströmung durch die Hochspannungsbeeinflussung möglich ist. Die Höhe der Grenzwerte für die Beeinflussungsspannungen richtet sich neben deren Einwirkdauer auch nach dem Stromweg durch den menschlichen Körper. Schwerpunkt von GW 22-5 ist die Präzisierung praxistauglicher Handlungsempfehlungen für Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen an Rohrleitungen, bei denen die Einhaltung der Grenzwerte für die durch eine Hochspannungsbeeinflussung hervorgerufene Spannung zwischen der Rohrleitung und Erde nicht gegeben ist. Gegenüber dem DVGW-Arbeitsblatt GW 22:2014-02 und der AfK-Empfehlung Nr. 3:2014-02 wurden folgendeÄnderungen vorgenommen: redaktionelle Überarbeitung weitere themenbezogene Strukturierung mit der Aufteilung in fünf Teile Überprüfung der definierten Grenzwerte für die maximal zulässigen Berührungsspannungen undSchutzmaßnahmen Schutzmaßnahmen zur Vermeidung, Reduzierung oder Beseitigung von Beeinflussungen notwendige Anpassung zur textgleichen Herausgabe der AfK-Empfehlung Nr. 3 und DVGW-Regelwerk DVGW GW 22-5 beschreibt Gefährdungen und Beispiele für Schutzmaßnahmen für Bau- und Instandhaltungsarbeitenan längsleitfähigen Stahlrohrleitungen, welche einer Hochspannungsbeeinflussung unterliegen und bei denen aufgrund kritisch hoher Beeinflussungswechselspannungen und/oder kritischer Stromwege durch den menschlichen Körper oderzur Vermeidung von Sekundärunfällen (z. B. durch „Erschrecken“ infolge markant fühlbarer Berührungsspannungen) örtlich wirksame „Zusatzmaßnahmen Hochspannungsbeeinflussung“ zum Schutz des an der Rohrleitung arbeitenden Personals anzuwenden sind. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Information über Maßnahmen- bzw. Gefährdungsbereiche 4 Generelle Maßnahmen 5 Mögliche Gefährdungen, die zur Anwendung von HSB-Zusatzmaßnahmen führen 6 Prüfung der Notwendigkeit von HSB-Zusatzmaßnahmen 7 HSB-Zusatzmaßnahmen 8 Klassifizierung / Entscheidungshilfe 9 Checkliste HSB-Zusatzmaßnahmen 10 Gewerks- und tätigkeitsspezifische Maßnahmenkonzepte Anhang A (informativ) – Unterweisungshilfen / Warnschilder zum Thema "Leiterseilberührung" Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 100-B1 DVGW-Arbeitsblatt GW 22-3 DVGW-Arbeitsblatt GW 29 Vorherige Ausgabe DVGW-Arbeitsblatt GW 22 02/2014 DVGW-Merkblatt GW 22-5 kaufen Sie können das DVGW-Merkblatt GW 22-5 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Merkblatt GW 22-4 DVGW-Merkblatt GW 22-4 befasst sich mit der Errichtung von Reduktionsleitern. Mit diesen soll eine induktive Beeinflussungsspannung auf einer Infrastruktur (z. B. einer Rohrleitung) reduziert werden.GW 22-4 behandelt die gezielte Errichtung von Reduktionsleitern als alternative oder ergänzende Maßnahme zur Errichtung von Erderanlagen. Das Regelwerk erläutert, was unter einem Reduktionsleiter zu verstehen ist und was bei dessen Materialauswahlund Verlegung berücksichtigt werden sollte. Gegenüber dem DVGW-Arbeitsblatt GW 22:2014-02 und der AfK-Empfehlung Nr. 3:2014-02 wurden folgendeÄnderungen vorgenommen: redaktionelle Überarbeitung weitere themenbezogene Strukturierung mit der Aufteilung in fünf Teile Überprüfung der definierten Grenzwerte für die maximal zulässigen Berührungsspannungen undSchutzmaßnahmen Aufnahme von Schutzmaßnahmen zur Vermeidung, Reduzierung oder Beseitigung von Beeinflussungen notwendige Anpassung zur textgleichen Herausgabe der AfK-Empfehlung Nr. 3 und DVGW-Regelwerk Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Abkürzungen 4 Reduktionsleiter Anhang A (informativ) – Mastbilder Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 EntwurfDVGW-Merkblatt GW 22-2DVGW-Merkblatt GW 22-3DVGW-Merkblatt GW 22-5 Vorherige Ausgabe DVGW-Arbeitsblatt GW 22 02/2014 DVGW-Merkblatt GW 22-4 kaufen Sie können DVGW-Merkblatt GW 22-4 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Merkblatt GW 22-3 Dieses DVGW-Merkblatt GW 22-3 gibt als Ergänzung zum DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 weitere, vertiefende und praxisnahe Hinweise und Beispiele zur Planung, Errichtung und Betrieb von konstruktiven wechselspannungsreduzierenden Maßnahmen wie Erdungsanlagen und Rohrstrangunterbrechungen an Rohrleitungen. Sollten sich bei den in diesem Merkblatt beschriebenen Maßnahmen für Rohrleitungen außerhalb des Gültigkeitsbereiches des DVGW-Regelwerks durch die v. g. Vorschriften Ergänzungen bzw. Konflikte ergeben, sind stets die entsprechend dem Transportmedien gültigen Regelwerke vorrangig zu beachten. Im Rahmen der Überarbeitung des DVGW-Arbeitsblattes GW 22 wurden Hinweise zu Realisierungsmöglichkeiten herausgelöst und erstmals in diesem Merkblatt zusammengefasst. Grundlage bildete das Kapitel "Konstruktive Maßnahmen zur Herabsetzung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung". Diese früheren Ausführungen wurden unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik entsprechend revidiert und durch eine Vielzahl von praxisgerechten Hinweisen ergänzt. Das Merkblatt bietet dem Praktiker Lösungswege zur Erfüllung der themenentsprechenden Auflagen und Vorgaben des DVGW-Arbeitsblatts GW 22-1. Weiter war die Relevanz des Themas "Erderspannungstrichter" an Rohrleitungserdern und deren möglicher Ausdehnung und der Notwendigkeit sinnvoller Maßnahmen bei vermuteter bzw. reeller Spannungstrichterüberlagerungen bewusst. Der derzeitige Wissensstand zu diesem Thema erlaubte allerdings noch nicht die Formulierung allgemeingültiger Methoden zur Lösung dieses Problems; dies bleibt Folgerevisionen des Merkblatts vorbehalten. Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Symbole, Einheiten und Abkürzungen Allgemeine Hinweise zur Planung, Errichtung und Dokumentation Erdungsanlage Abgrenzeinheiten zum dauerhaften Anschluss eines Erders an eine Rohrleitung Wirkungsweise und Funktion von Abgrenzeinheiten Einfluss der eingekoppelten Wechselspannung auf Kathodische Korrosionsschutzanlagen Ansätze zu einem betriebssicheren Konzept der Fernschaltung und Fernüberwachung Elektrische Separierung von HS-beeinflussten Rohrleitungsabschnitten Anhang A (informativ): Beispiele Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 Entwurf DVGW-Merkblatt GW 22-2 DVGW-Merkblatt GW 22-4 DVGW-Merkblatt GW 22-5 DVGW-Arbeitsblatt GW 10 DVGW-Arbeitsblatt G 466-1 Vorherige Ausgabe DVGW-Arbeitsblatt GW 22 02/2014 DVGW-Merkblatt GW 22-3 kaufen Sie können das DVGW-Merkblatt GW 22-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Merkblatt GW 22-2 Dieses DVGW-Merkblatt GW 22-2 behandelt Methoden zur Ermittlung des Grades einer Hochspannungsbeeinflussung auf Rohrleitungen sowie die Definition geeigneter Schutzmaßnahmen im Falle einer möglichen Überschreitung von Grenzwerten gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 Entwurf. Durch die in DVGW GW 22-1 genannten Grenzwerte und der Identifikation und Berücksichtigung der kritischsten Beeinflussungsfälle ergibt sich eine Fokussierung des Merkblattes auf den Schwerpunkt der Berechnungsmethodik. Bei allen Aufgabenstellungen zur Thematik „Berührungsschutz / Schutz vor einer erhöhten elektrischen Gefährdung“ sind die Vorgaben und Grenzwerte gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 als verbindlich anzusehen. Dessen ungeachtet können die hier beschriebenen Arbeitsschritte auch (unter Zugrundelegung angepasster Beeinflussungsparameter) zur Abschätzung einer Spannungshöhe bzw. der Wirksamkeit wechselspannungsreduzierender Maßnahmen bei Betrachtungen zur Wechselstromkorrosionsgefährdung angewandt werden. Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich Normative Verweisungen Hinweise zur Hochspannungsbeeinflussung von Rohrleitungen Eigenschaften der Systeme Berechnung Sonderbetrachtungen Messtechnische Ermittlung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung Anhang A – Berechnungsmethodik für induktive Beeinflussung Anhang B – Grafiken als Abhilfemaßnahmen Anhang C – Beispiele für Diagrammauswertungen und Berechnungen Anhang D – Automatische Wiedereinschaltung (AWE) Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 Entwurf DVGW-Merkblatt GW 22-3 DVGW-Merkblatt GW 22-4 DVGW-Merkblatt GW 22-5 Vorherige Ausgabe DVGW-Arbeitsblatt GW 22 02/2014 DVGW-Merkblatt GW 22-2 kaufen Sie können das DVGW-Merkblatt als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 enthält Maßnahmen für Bau und Betrieb von Rohrleitungen im Einflussbereich von Hochspannungs-Drehstrom-Anlagen sowie Wechselstrom-Bahnanlagen. Betrachtet werden dabei Fragen des Berührungsschutzes, jedoch nur unter Berücksichtigung der Grundschwingung der beeinflussenden Systeme. GW 22-1 gilt bezüglich der formulierten Spannungsgrenzwerte für den Berührungsschutz für neue und bestehende Näherungen. Dieses Vorgehen sollte auch bezüglich der Mindestabstände von Ausbläsern zu Hochspannungsfreileitungen angewandt werden. Weitere konstruktive Maßnahmen gelten in erster Linie für neue Näherungsabschnitte. Die an hochspannungsbeeinflussten Rohrleitungen eingesetzten Geräte sind so auszulegen, dass die für den Berührungsschutz zulässigen Werte als Nenngrößen für die Wechselspannungsbelastung anzunehmen sind. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Verwendete Kurzzeichen 5 Hinweise für die Planung von Rohrleitungsanlagen und Hochspannungsanlagen 6 Grenzwerte des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung 7 Prüfung der Beeinflussungsmöglichkeiten 8 Konstruktive Maßnahmen zur Herabsetzung der Beeinflussungswechselspannung 9 Berechnungsverfahren 10 Messtechnische Ermittlung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung Anhang A (informativ) – Herleitung der Grenzwertkurven Bild 2 und Bild 3 zum Berührungsschutz Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Merkblatt G 442DVGW-Merkblatt GW 22-2DVGW-Merkblatt GW 22-3DVGW-Merkblatt GW 22-5DVGW-Arbeitsblatt GW 24DVGW-Arbeitsblatt GW 28DVGW-Arbeitsblatt GW 309 DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 22-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Dieser AfK-Verhaltenskodex wurde vom Technischen Komitee „Außenkorrosion“, von der Arbeitsgemeinschaft DVGW/VDE für Korrosionsfragen (AfK), in der außer Mitgliedern des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) und des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) auch Vertreter der Deutschen Bahn AG, der Telekom Deutschland GmbH, des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Forum Netztechnik und Netzbetrieb im VDE (FNN), Verband der Chemischen Industrie (VCI e. V.), der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW), des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) und des Bundesverbandes Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) mitarbeiten, im Einvernehmen mit anderen Fachgremien und unter Beachtung bereits bestehender Bestimmungen auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erarbeitet.Das Übertragungsnetz in Deutschland steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Die zunehmende Integration von regenerativen Einspeiseanlagen sowohl an Land als auch auf offener See führen zu einer Umorientierung der Erzeugung weg von zentralen Großkraftwerken hin zu dezentralen Anlagen. In zunehmendem Maße muss deshalb im Norden erzeugte Leistung in den Süden transportiert werden. Dieser Aufgabe ist das heutige Übertragungsnetz nicht gewachsen, daher ist ein Ausbau und eine Optimierung des bestehenden Netzes erforderlich. Zum Teil sind hierzu bereits entsprechende Korridore identifiziert bzw. in der Planung.Im Einflussbereich von Leitungen (≥ 110 kV) ist daher eine Neubewertung der induzierten Spannungen auf erdverlegte metallische Rohrleitungen und Anlagen mit den zukünftig maximal zu erwartenden Be- triebsströmen sowie ggf. die Installation weiterer technischer Maßnahmen erforderlich, um den Personen- schutz zu gewährleisten. Der afK-Verhaltenskodex soll dabei das gegenseitige Rollenverständnis der beteilig- ten Unternehmen erläutern und einen Leitfaden zum weiteren Umgang mit der Thematik geben.
Dieses Arbeitsblatt GW 30 legt personelle und fachliche Anforderungen und Fachkenntnisse an den Coating Inspector im Bereich des Korrosionsschutzes durch Umhüllungen und Beschichtungen von metallenen, in Böden oder Wässern verlegten sowie oberirdischen Rohrleitungen und Anlagen der Gas‑ und Wasserversorgung fest. Gleichermaßen kann das Arbeitsblatt für Umhüllungen von Rohrleitungen und Anlagenteilen anderer Transportmedien angewendet werden.In der Regel sind Fehlstellen in der Umhüllung einer neu verlegten Rohrleitung/Anlagenteil auf mangelhafte Ausführung und fehlende Qualitätskontrolle der Umhüllung (Werk‑ und Baustellenumhüllung) zurückzuführen. Die Integrität der Anlage kann durch Qualitätskontrolle bei der Errichtung in der Regel gesteigert werden. Unentdeckt führt die nachträgliche Schadensbeseitigung zu einem nicht unerheblichen wirtschaftlichen und technischen Aufwand. Durch eine wirksame Überprüfung auf der Baustelle und im Werk können viele dieser andernfalls unentdeckten Mängel vor der Verfüllung des Rohrgrabens erkannt und rechtzeitig beseitigt werden. Kosten für nachträgliche Ausbesserungen können dadurch vermieden werden.Das Arbeitsblatt kann als Grundlage für eine Zertifizierung herangezogen werden.