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Wasser Korrosionsschutz
Die Regelwerke und Normen dieser Rubrik beschäftigen sich u.a. mit
Der Beurteilung der Korrosionsbelastung,
Der Zustandsbewertung,
Der Abschätzung der Korrosionswahrscheinlichkeit sowie
dem Überblick von Prüfmethoden für verschiedene Werkstoffe.
AfK 11 02/2014 (Korrosion) ‑PDF‑Datei‑
Mantelrohren im Kreuzungsbereich mit VerkehrswegenProduktrohre aus Stahl im Vortriebsverfahren;textgleich mit DVGW-Arbeitsblatt GW 20++ PDF-Datei ++
Dieses Merkblatt wurde vom Projektkreis Praxishinweise Referenzwerte im Technischen Komitee Außenkorrosion erarbeitet. Es dient als Grundlage für die Ermittlung von Referenzwerten nach DVGW GW 10 (A). Bisher gestaltet sich die Ermittlung von Referenzwerten in der Praxis gerade für ältere Leitungen als schwierig. Im DVGW GW 10(A) fehlen bislang Hinweise, wie Referenzwerte einheitlich und sicher ermittelt werden können. Das Merkblatt schließt diese Lücke und gibt dem Anwender konkrete Hinweise. Dieses Merkblatt gilt für die Festlegung von Referenzwerten von kathodisch geschützten erdverlegten Rohrleitungen in Ergänzung zum DVGWGW 10 (A).
Diese Information wurde vom Projektkreis Praxishinweise Referenzwerte im Technischen Komitee Außenkorrosion erarbeitet. Es dient als Grundlage für den indirekten Nachweis der Wirksamkeit des kathodischen Korrosionsschutzes nach DVGW‑Arbeitsblatt GW 10 in Ergänzung zum DVGW‑Merkblatt GW 17. Im DVGW‑Arbeitsblatt GW 10 fehlen bislang Hinweise, wie der indirekte Nachweis der Wirksamkeit geführt werden kann. Der indirekte Nachweis wird ebenfalls vom DVGW‑Merkblatt GW 17 zur Ermittlung von Referenzwerten aufgegriffen. Der in dieser Information aufgeführte indirekte Nachweis ist beispielhaft zu sehen. Weitere alternative Möglichkeiten sind dadurch nicht ausgeschlossen. Gemäß DVGW GW 17 (M) wird im Prozessablauf zur Festlegung von Referenzwerten für den Nachweis der Wirksamkeit des kathodischen Korrosionsschutzes(KKS) auf die Möglichkeit des indirekten Nach‑weises, wie es DVGW GW 10 (A) ermöglicht, hingewiesen.
Dieses Arbeitsblatt gilt für kathodisch geschützte Stahlrohrleitungen für den Transport oder die Verteilung von Gas, Wasser, Öl etc., die durch die Betriebsströme in Drehstrom‑Hochspannungsleitungen(50 Hz) oder in Fahrleitungen elektrisch betriebener Bahnen (16,7 Hz) beeinflusst werden und damit einer Wechselstrom‑Korrosionsgefährdung unterliegen. Es beschreibt den Mechanismus der Wechselstromkorrosion und gibt die Maßnahmen an, die erforderlich sind, um für die Rohrleitung eine technisch akzeptierbare Korrosionsgefährdung sicherzustellen.
Dieses Arbeitsblatt gilt für den kathodischen Korrosionsschutz (KKS) von Produktrohren in Mantelrohren aus Stahl, Kunststoff und Stahlbeton sowie für Produktrohre, die im Vortriebsverfahren verlegt worden sind. Dieses Arbeitsblatt gibt Hinweise für die Planung, die Inbetriebnahme und messtechnische Überwachung des KKS der Produktleitung. Dieses Arbeitsblatt wurde vom Technischen Komitee Außenkorrosion, von der Arbeitsgemeinschaft DVGW/VDE für Korrosionsfragen (AfK), in der außer Mitgliedern des DVGW (Deutscher Verein des Gas‑und Wasserfaches e.V.) und des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) auch Vertreter der Deutschen Bahn AG, der Telekom Deutschland GmbH, des Verbandes Deutsche r Verkehrsunternehmen (VDV), der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW), des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) und des Wirtschaftsverbandes Erdöl und Gas (WEG)mitarbeiten, im Einvernehmen mit anderen Fachgremien und unter Beachtung bereits bestehender Bestimmungen erarbeitet. Es gibt aus korrosionsschutztechnischer Sicht Hinweise für die Planung, die Inbetriebnahme und die messtechnische Überwachung einer kathodisch geschützten Produktleitung, die in einem Mantelrohr verlegt ist. Weiterhin wurden in dieses Arbeitsblatt Hinweise eingearbeitet zur Überprüfung der Umhüllungsqualität eines Produktrohres, das z. B.im Rahmen einer Neubaumaßnahme in ein Mantelrohr eingezogen wurde. Dies wurde als notwendigerachtet, weil in der Vergangenheit Fälle bekannt wurden, bei denen es während des Einzugsvorganges zu Umhüllungsfehlstellen am Produktrohr gekommen war.
Diese Norm legt die Anforderungen an werkseitig im Dreischichtverfahren extrudierten und ein‑ bzw. mehrschichtig gesinterten Polyethylen‑Umhüllungen fest, die dem Korrosionsschutz von Rohren und Formstücken aus Stahl dienen. Die vorliegende Norm legt Anforderungen an Umhüllungen fest, welche auf längs‑ oder spiralgeschweißte sowie nahtlose Stahlrohre und Formstücke aus Stahl zum Bau von Rohrleitungen für die Beförderung von Flüssigkeiten oder Gasen aufgebracht werden.
Diese Norm gilt für die Umhüllung aus Zink‑Überzug mit Deckbeschichtung für Rohre aus duktilem Gusseisen. Sie legt die Beschaffenheit der Ausgangsstoffe sowie Anforderungen, Prüfungen und Prüfumfang fest.