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Wasser Prüfwesen / Zertifizierung
In dieser Rubrik finden Sie Regelwerke und Normen zu den Anforderungen und Prüfungen von Geräten, Verbrauchseinrichtungen usw., zum Beispiel für eine Zertifizierung.
Inhalte DIN EN 18021 DIN EN 18021 bezieht sich auf den Anwendungsbereich von Armaturen, Brausen, Brausegarnituren und Brausesystemen in Wasserversorgungssystemen mit einem Druckbereich von 0,05 bis 1,0 MPa (0,5 bis 10 bar). Die in diesem Dokument beschriebenen Prüfungen sind Typprüfungen (Laborprüfungen) und keine Qualitätsprüfungen, die während der Herstellung durchgeführt werden. Behandelt werden: Armaturen der Größe PN10Brausen der Größe PN5 Brausegarnituren der Größe PN5Brausesysteme der Größe PN10 Folgende Produkte werden nicht behandelt: Brausearmaturen selbstArmaturen zum Füllen von Badewannendie Funktion zum Füllen von Badewannen bei Mischbatteriendie Funktion einer Armatur, die z.B. kochendes Wasser oder Sprudelwasser usw. liefertKörper- oder Seitenbrausen Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Standard-Anwendungsfälle 5 Anleitung 5.1 Allgemeines 5.2 Ersatz von Bauteilen 6 Technische Kriterien 7 Armaturen 8 Brausen 9 Brausegarnituren 10 Brausesysteme AnhangA (informativ) Wasser- und Energiesparfunktionen und Einsparungspotentiale AnhangB (informativ) Grenzabweichungen für Marktüberwachungszwecke AnhangC (informativ) Erläuterung der Anforderungen an Produkte mit geringerer Durchflussmenge LiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN EN 816DIN EN 817DIN EN 18021 kaufenSie können DIN EN 817 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 13079 DIN EN 13079 legt die Eigenschaften und Anforderungen für freie Ausläufe. Diese sind Sicherungseinrichtungen zum Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen durch Rückfließen in Trinkwasser-Installationen. DIN EN 13079 ist anwendbar für freie Ausläufe von werkseitig hergestellten Bauteilen sowie für vor Ort gebaute freie Ausläufe. Es wird angenommen, dass die Flüssigkeit in dem versorgten Behälter ähnliche Eigenschaften wie die Wasserversorgung aufweist. Ist dies nicht der Fall, können besondere Sorgfalt oder zusätzliche Prüfungen erforderlich sein, um die Wirksamkeit der Lösung im praktischen Einsatz sicherzustellen.Inhaltsverzeichnis Europäisches VorwortEinleitung1 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen3 Begriffe4 Bezeichnung5 Graphisches Symbol6 Werkstoffe7 Anforderungen8 Kennzeichnung9 Technische UnterlagenAnhang A (informativ) A-AbweichungWichtige normative VerweisungenDIN EN 806-1DIN EN 806-5DIN EN 1717 DIN EN 13079 kaufenSie können DIN EN 13079 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 35911 DIN 35911 ist anwendbar für Magnetventile zur Verwendung in Geräten für den Hausgebrauch, oder Magnetventile zur Bereitstellung von Trinkwasser für Geräte und Apparate angesteuert über eine Gebäudeleittechnik (GLT) für Trinkwasserinstallationen Verwendung in Verbindung mit Geräten für den Hausgebrauch, oder Magnetventile zur Verwendung als Absperreinrichtung, welche eigenständig (angesteuert über eine GLT für Trinkwasserinstallationen) in einer Trinkwasserinstallation nach DIN EN 806 (alle Teile) bzw. DIN 1988 (alleTeile) zwischen Hauptabsperreinrichtung (HAE) und einer Entnahmestelle eingebaut werden. Das Dokument ist anwendbar für Ventile mit einer Nennweite bis DN 50 bei einem Nenndruck von PN10 für den Kaltwasserbereich und/oder Warmwasserbereich mit einer Grenztemperatur von 65°C sowie bei 90°C für die Dauer von mindestens 1h nach Herstellerangaben. Dieses Dokument legt Anforderungen in Bezug auf die Konstruktion, Funktion und elektrische Sicherheit von Magnetventilen fest und beschreibt relevante Prüfverfahren.Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Anforderungen und Prüfungen5 Werkstoffe6 Kennzeichnung/Technische Dokumente (Aufschriften und Angaben)Wichtige normative VerweisungenDIN EN 806-1DIN EN 806-2DIN EN 806-3DIN EN 806-4DIN EN 806-5DIN 1988-100DIN 1988-200DIN 1988-300DIN 1988-500DIN 1988-600DIN 35911 kaufenSie können DIN 35911 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 15091 DIN EN 15091 legt die Anforderungen an die Kennzeichnung, Identifizierung, Dichtheit, elektrische Sicherheit, Betriebssicherheit und mechanische Festigkeit von Sanitärarmaturen mit elektronisch geregelter Öffnungs- und Schließfunktion fest. Anhang B führt mögliche Auswirkungen für den Fall auf, dass ein Produkt außerhalb seines empfohlenen Betriebsbereiches verwendet wird. Dieses Dokument behandelt Sanitärarmaturen mit elektronischer Öffnungs- und Schließfunktion zur Verwendung mit Sanitärausstattungsgegenständen mit einer maximalen Spannung in Armaturengehäusen von 42 V Wechselstrom/72 V Gleichstrom. Diese Art Sanitärarmaturen kann mit jeder möglichen Stromversorgung betätigt werden, z. B. Sammelleitung mit Transformator, Batterie usw. Durchfluss- und Temperaturregeleinrichtungen, die vor oder hinter der Sanitärarmatur eingebaut sind, fallen nicht in den Anwendungsbereich dieser Norm. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Allgemeine Anforderungen und Prüfungen5 Anforderungen und Prüfungen für Armaturen6 Anforderungen und Prüfungen für Urinal-Spüler7 Anforderungen und Prüfverfahren für WC-SpülerAnhang A (normativ) Auslegung der DruckmessköpfeAnhang B (informativ) Mögliche Auswirkungen bei der Verwendung außerhalb des empfohlenenBetriebsbereiches Anhang C (informativ) Mindest-Durchflüsse und -Prüfdrücke je nach Anwendungsfall LiteraturhinweiseWichtige normative Verweisungen DIN EN 246 DIN EN 1717 DIN EN 15091 kaufen Sie können DIN EN 15091 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht W 202429 DVGW-Forschungsbericht W 202429 befasst sich mit der potenziellen Einführung eines Trinkwassergrenzwertes bzw. mit der Absenkung des aktuell bestehenden Trinkwasserleitwerts für Trifluoressigsäure (TFA). Die Chemikalie Trifluoressigsäure (bzw. deren Anion Trifluoracetat, TFA als Synonym für beide chemische Spezies) kann durch natürliche und technische Aufbereitungsverfahren der Trinkwassergewinnung nicht zurückgehalten werden und stellt somit eine potenzielle Gefähr-dung für das Trinkwasser und die menschliche Gesundheit dar. Aufgrund der Persistenz des Stoffes kommt es bei fortlaufender Emission zur Anreicherung von TFA in den Trinkwasser-ressourcen. Gemäß der aktuellen Definition werden TFA und TFA-Vorläuferverbindungen (also Verbindungen, aus denen beim Abbau TFA gebildet wird) der chemischen Stoffklasse der per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) zugeordnet. Diese stehen derzeit stark im Fokus der Öffentlichkeit und Behörden. Diese Studie zeigt, dass nur der Schutz der Trinkwasserressourcen eine wirksame Basis zur Sicherung der Trinkwasserqualität darstellt. Aufgrund der starken Indizien für steigende TFA-Emissionen und somit für eine zunehmende Belastung der Trinkwasserressourcen mit TFA ist eine generelle Reduzierung der TFA-Emissionen – unabhängig vom Eintragspfad – aus Vorsorge- und Minimierungsgründen unerlässlich. Inhaltsverzeichnis Hintergrund der Studie 2 Eintragsquellen von TFA 3 Regulatorik von TFA im Trinkwasser 4 Darstellung der aktuellen Belastungssituation 4.1 Belastungssituation in Deutschland 4.2 Belastungssituation im europäischen Ausland 5 Entfernbarkeit von TFA bei der Trinkwasseraufbereitung 6 Schlussfolgerungen und Empfehlungen für WVU 7 Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis 9 Tabellenverzeichnis DVGW-Forschungsbericht W 202429 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht W 202429 als PDF-Datei zum sofortigen Download bestellen.
Inhalte DIN EN 17962 DIN EN 17962 legt zusätzliche Anforderungen Produktnormen für Sicherheitseinrichtungen fest, die dem Schutz des Trinkwassers gegen Verschmutzung durch Rückfließen dienen, die Kunststoffteile und -gehäuse unter Innendruck und ohne äußere Beanspruchungen enthalten und die für Trinkwasser-Installationen und -Einrichtungen bestimmt sind. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Werkstoffe 5 Produktnormen 6 Konstruktion 6.1 Metallgehäuse mit angebauten Kunststoffteilen 6.2 Vollständige Kunststoffgehäuse 7 Prüfungen 7.1 Allgemeines 7.2 Messgenauigkeit für die Einstellwerte 7.3 Temperaturwechselbeständigkeit 7.3.1 Anforderungen 7.3.2 Prüfverfahren für Geräte in PWC-Installationen 7.3.3 Prüfverfahren für Geräte in PWH-Installationen 7.4 Prüfung des statischen Drucks 7.4.1 Anforderungen 7.4.2 Prüfverfahren 7.5 Prüfung des Fließdrucks 7.5.1 Anforderungen 7.5.2 Prüfverfahren 7.6 Dichtheitsprüfung 7.6.1 Anforderungen 7.6.2 Prüfverfahren 8 Technische Dokumentation Wichtige normative Verweisungen DIN EN 806-1 DIN EN 806-2 DIN EN 1717 DIN EN 17962 kaufen Sie können DIN EN 17962 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 35913 DIN 35913 gilt für niveaugesteuerte Wasserarmaturen, die kaltes Trinkwasser in einen Behälter leiten. Die Norm behandelt Armaturen bis zur Größe DN100 und einem Druck bis PN16.DIN 35913 ist nicht anwendbar für Schwimmerventile, die in Spülkästen verwendet werden. Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Anforderungen und Prüfungen 5 Kennzeichnung und Technische Dokumentation Literaturhinweise Wichtige normative Verweisung DIN 1988-200 DIN 35913 kaufen Sie können DIN 35913 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1254-20 DIN EN 1254-20 definiert Begriffe, enthält Gewindemaße und Referenzdaten sowie Montageanweisungen. Beschrieben werden auch die in anderen Teilen der Normenreihe EN 1254 zitierten Prüfverfahren. Gewindemaße umfassen: Wanddicke an Gewindeteilen der Fittings Maße der Endrohranschlüsse von Fittings mit Verschraubungsanschluss Maße der Gas-Verschraubungsanschlüsse Gewindemaße und Gewindeprofil Prüfverfahren umfassen: Dichtheit unter hydrostatischem Innendruck Dichtheit unter pneumatischem Innendruck Integrität der Fittingkörper mit Formgussgefüge bzw. der gefertigten Fittingkörper Ausziehwiderstand von Verbindungen mit Metallrohren Schwingungsbeständigkeit von Verbindungen mit Metallrohren Beständigkeit von Verbindungen bei statischer Biegebeanspruchung Vakuumdichtheit von Verbindungen Temperaturwechselbeständigkeit von Verbindungen Aufspüren unverpresster Fittingenden Spannungsrisskorrosionsbeständigkeit Auffinden eines Kohlenstoff-Films auf der Oberfläche von Kupferfittings Bestimmung der mittleren Entzinkungstiefe Druckwechselbeständigkeit von Verbindungen Lösen und Wiederverwenden Bestimmung, ob der Durchmesser und/oder die Lötlänge eines Kapillarlötanschlusses innerhalb der festgelegten Grenzabweichungen liegen und Bestimmung der Mindest-Lötlänge eines Innenlötendes mit integriertem Weich- bzw. Hartlötring mit ausgeformter Nut Inhaltsverzeichnis Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisunge Begriffe und Definitionen Anforderungen Prüfverfahren Kennzeichnung und Markierung Konformitätsbewertung Anhänge Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1254-3 DIN EN 1254-6 DIN EN 1254-8 DIN EN 1254-20 kaufen Sie können DIN EN 1254-20 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1254-8 DIN EN legt Produkteigenschaften, Bewertungsverfahren, Übereinstimmungskriterien der Prüfergebnisse und ein Bezeichnungssystem für Radial- und Axial-Pressfittings für Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohre fest. Die Fittingenden haben einen Nenndurchmesser von 10 mm bis 160 mm. Die Fittings sind für eine Lebensdauer von bis zu fünfzig Jahren ausgelegt. Übergangsfittings für Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohre dürfen Pressenden mit in den anderen Teilen der EN 1254 definierten Fittingenden kombinieren. Inhaltsverzeichnis Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe und Definitionen Anforderungen Prüfverfahren Kennzeichnung und Kennzeichnungspflichten Konformitätsbewertung Anhänge Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1254-3 DIN EN 1254-6 DIN EN 1254-20 DIN EN 1254-8 kaufen Sie können DIN EN 1254-8 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1254-6 DIN EN 1254-6 legt Produkteigenschaften, Bewertungsverfahren, Übereinstimmungskriterien der Prüfergebnisse und ein Bezeichnungssystem für Einsteckfittings zum Verbinden von Kupferrohren, Rohren aus galvanisch beschichtetem Kupfer, Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohren fest. Die Fittingenden haben einen Nenndurchmesser von 6mm bis 63mm. Die Fittings sind für eine Lebensdauer von bis zu fünfzig Jahren ausgelegt. Dieses Dokument ist anwendbar für Fittings aus Kupferlegierungen. Eine nicht vollständige Liste dieser Kupferlegierungen ist in CEN/TS13388 enthalten. Übergangsfittings können Einsteckenden mit in den anderen Teilen der EN 1254 festgelegten Fittingenden kombinieren. Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Anforderungen Prüfverfahren Kennzeichnung, Verpackung und Dokumentation Konformitätsbewertung Anhänge Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1254-3 DIN EN 1254-8 DIN EN 1254-20 DIN EN 1254-6 kaufen Sie können DIN EN 1254-6 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1254-3 DIN EN 1254-3 legt Produkteigenschaften, Bewertungsverfahren, Übereinstimmungskriterien der Prüfergebnisse und ein Bezeichnungssystem für Klemmverbinder für Kunststoff- und Mehrschichtverbundrohre, die in der geltenden Rohrnorm definiert sind, fest. Zum Verbinden von Kunststoffrohren haben die Fittingenden einen Nenndurchmesser von 6 mm bis 160 mm. Die Fittings sind für eine Lebensdauer von bis zu fünfzig Jahren ausgelegt. Dieses Dokument ist anzuwenden für Fittings aus Kupferlegierungen. Eine nicht erschöpfende Liste dieser Kupferlegierungen ist in CEN/TS 13388 enthalten. Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Anforderungen Prüfverfahren Kennzeichnung, Verpackung und Dokumentation Konformitätsbewertung Anhänge Wichtige normative Verweisungen DIN EN 549 DIN EN 1254-6 DIN EN 1254-8 DIN EN 1254-20 DIN EN 1254-3 kaufen DIN EN 1254-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 14467 DIN 14467 legt Anforderungen und Prüfverfahren für Trennstationen für Feuerlösch- und Brandschutzanlagen mit stagnierendem Wasser fest für: Wasserlöschanlagen mit geschlossenen Düsen, Feuerlösch- und Brandschutzanlagen mit offenen Düsen, Wandhydrantenanlagen, die keine Zusatzmittel und keine zusätzlichen Wassereinspeisungen und Wassernachspeisungen in die Feuerlösch- und Brandschutzanlage sowie keine zusätzlichen Anlagen zur Druckhaltung oder Druckerhöhung enthalten. Zusatzmittel sind z.B. Löschmittelzusätze und Frostschutzmittel. Zusätzliche Wassereinspeisungen sind z.B. Pumpenanlagen, Druckluft-Wasser-Behälter, Feuerwehreinspeisungen, Tankfahrzeuge, Eigenversorgungsanlagen oder Gewässer. Die Anforderungen dieser Norm sind anwendbar zusammen mit den Anforderungen von DIN 1988-600. Der Einsatz von Trennstationen nach DIN 14467 berücksichtigt die Belange des Brandschutzes und der Trinkwasserhygiene. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Anforderungen 5 Prüfverfahren 6 Kennzeichnung, technische Unterlagen und Lieferzustand 7 Bezeichnung Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Merkblatt W 551-5 DIN 1988-600 DIN EN 12729 DIN EN 13828 DIN 14467 kaufen Sie können DIN 14467 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 12201-4 Die DIN EN 12201-4 legt allgemeine Anforderungen für Rohrleitungssysteme aus Polyethylen (PE) fest. Diese Systeme werden sowohl oberirdisch als auch unterirdisch für verschiedene Zwecke eingesetzt, darunter: die Trinkwasserversorgung (einschließlich der Rohwasserzufuhr zur Aufbereitung), die Ableitung von Abwasser unter Druck, Vakuum-Abwassersysteme, den Transport von Brauchwasser. Die Norm gilt für PE-Rohre, Formstücke und Armaturen sowie deren Verbindungen untereinander und mit Bauteilen aus anderen Materialien. Sie ist für Anwendungen mit einem maximalen Betriebsdruck von bis zu 25 bar und einer Bezugstemperatur von 20 °C ausgelegt. Zusätzlich enthält DIN EN 12201-4 Vorgaben zu den zulässigen Betriebsdrücken, zur Farbgestaltung von Rohrleitungsteilen und zur Verwendung von Zusatzstoffen. Der vierte Teil befasst sich speziell mit den Armaturen. Die Normenreihe wendet sich an Hersteller, Prüfeinrichtungen und Anwender von Rohrleitungssystemen aus Polyethylen (PE). Sie hat den Charakter einer Liefernorm und beinhaltet insbesondere Aspekte der Qualität und der Produktsicherheit. Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Symbole und Abkürzungen Werkstoff Allgemeine Eigenschaften Geometrische Eigenschaften Mechanische Eigenschaften von montierten Armaturen Physikalische Eigenschaften Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit Technische Dokumentation Kennzeichnung Lieferbedingungen Anhang A: Bestimmung der Dichtheit von Ventilsitzen und Packungen Anhang B: Prüfverfahren für Dichtheit und Handhabung nach Zugbelastung Wichtige normative Verweisungen DIN EN 12201-1 DIN EN 12201-2 DIN EN 12201-3 DIN EN 12201-5 DIN EN 12201-4 kaufen Sie können DIN EN 12201-4 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 15848 Entwurf DIN EN 15848 Entwurf definiert Begriffe sowie grundlegende Konstruktions- und Gestaltungsprinzipien. Er legt außerdem Anforderungen an Funktion und Betrieb von Dosiersystemen fest, die zur Behandlung von Trinkwasser verwendet werden und fest am Eintrittspunkt des Wassers in die Hausinstallation angeschlossen sind. Zudem beschreibt er die Verfahren zur Prüfung der Leistungsanforderungen dieser Systeme. Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Bauliche Anforderungen Leistungsanforderungen Prüfung Etikettierung Anhang A – Einbau, Betrieb und Wartung Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1717 DIN EN 15848 Entwurf kaufen Sie können DIN EN 15848 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalt DVGW-Forschungsbericht W 202321 Die enorme Menge an chemischen Substanzen in Produktion und Anwendung führt dazu, dass sich ein nicht unerheblicher Teil in nahezu überall in unserer Umwelt nachweisen lässt. Internationalen und nationale Behörden können bisher nur einen kleinen Anteil der in die Umwelt, insbesondere in Gewässer, gelangten Stoffe auf Basis von chronischen Versuchsdaten toxikologisch bewerten. Werden Stoffe, für die es keine Grenz- oder Trinkwasserleitwerte gibt, in sehr geringen Konzentrationen sowie zeitlich und örtlich beschränkt im Trinkwasser gefunden werden, ist eine zeitnahe toxikologische Bewertung erforderlich. Dazu werden Bewertungskonzepte gebraucht, mit denen auch bei unzureichender oder sogar fehlender toxikologischer Datenlage eine Aussage im Rahmen der Vorsorge getroffen werden kann, ob ggf. eine Schädigung der Gesundheit besteht. Für diese Bewertung hat das Umweltbundesamt im Jahr 2003 daher das Konzept der „Gesundheitlichen Orientierungswerte“ (GOW) entwickelt und im Laufe der Zeit dem Stand der Wissenschaft angepasst und einen hohen Grad der Akzeptanz bei allen Stakeholdern erreicht. Im Forschungsprojekt GOW-Opti wurde deutlich, dass die im Trinkwasserbereich angewendeten Regelungswertkonzepte gut in der Praxis angekommen sind, umgesetzt werden und damit einen sehr hohen Verbraucherschutz sicherstellen. Durch eine Befragung von Gesundheitsämtern und Wasserversorgern sowie im Dialog mit weiteren Stakeholdern konnten dennoch Optimierungspotentiale für das Konzept der Gesundheitlichen Orientierungswerte (GOW) herausgearbeitet werden. Diese betreffen die Bereiche einheitliche Wissensbasis, Kommunikation, Harmonisierung, Verfügbarkeit und Zugang zu relevanten Daten sowie proaktives Monitoring. Mit Bezug zu den identifizierten Optimierungspotentialen wurden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die nach ihrer Umsetzung in der Breite der beteiligten Stakeholder zu verbessertem Wissen und damit besserem Verständnis von Regelungswertkonzepten sowie zu einer effizienteren und einheitlicheren Umsetzung in der Praxis und im Vollzug führen. Dazu zählen ein verbessertes Angebot an gut zugänglichen Schulungen, frühzeitigere Informationsveranstaltungen nach Anpassungen und einheitliche, leicht konsumierbare Weiterbildungsformate in denen die bestehenden Konzepte, die verwendeten Begrifflichkeiten sowie aktuelle Entwicklungen in der Bewertung und im Vollzug anschaulich, fokussiert auf kleine Themengruppen und zielgruppenspezifisch vermittelt werden. Im GOW-Konzept sollte ein mehrstufiges Verfahren eingeführt werden, welches darauf abzielt, die Betroffenheit bezüglich des Vorkommens von bisher unbekannten Substanzen in der Wasserversorgung, einheitlich, schematisiert und repräsentativ zu ermitteln. Eine solche strukturierte Vorgehensweise bildet die Grundlage für eine sichere Entscheidung, ob durch das Umweltbundesamt (UBA) ein GOW veröffentlicht werden sollte und damit die entsprechende Substanz im Trinkwasser bei gegebenem Risiko zu analysieren ist. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Zielsetzung 3 Rahmenbedingungen und Einordnung 4 Arbeitsprogramm und Methodik 5 Projektergebnisse 6 Schlussfolgerungen und Ausblick 7 Literaturverzeichnis 8 Abkürzungsverzeichnis 9 Abbildungsverzeichnis 10 Tabellenverzeichnis DVGW-Forschungsbericht W 202321 kaufen Sie können den Forschungsbericht W 202321 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Das Projekt Forschungsbericht W 202310 hatte die Ziele, die Transparenz der Historie und Berechnung des Infrastructure Leakage Index (ILI) zu erhöhen, sowie die Grundannahmen des ILI mit typischen Werten deutscher Versorger abzugleichen. Des Weiteren soll die Sensitivität der einzelnen Eingangsgrößen / Einflussfaktoren geprüft und Hilfestellung bei der Berechnung der verschiedenen Eingangsgrößen sowie Handlungsempfehlungen zur Einordnung und Handhabung des ILI in Deutschland gegeben werden. Der ILI wurde als komponentenbasierte Kennzahl in Bezug auf verschiedene Infrastrukturkomponenten und Wasserverlustarten vorgestellt. Die ILI-Gleichung wurde hergeleitet und alle relevanten Grundannahmen erläutert. Hierzu zählen auch Annahmen zu Schadensraten, Leckraten und Laufzeiten, welche im Rahmen einer empirischen Studie der 1990er Jahre zur UARL-Gleichung geführt haben. Der Abgleich der angenommenen Schadensraten des ILI mit Daten deutscher Wasserversorger deutet darauf hin, dass die „Unvermeidbarkeit“ von Wasserverlusten hier geringer ist. Eine abschließende Beurteilung ist jedoch aufgrund fehlender Daten zu Leckrate und Laufzeit nicht möglich. Allgemein sollte der UARL-Wert vielmehr als Referenzwert, anstatt zur Beschreibung der unvermeidbaren Verluste gesehen werden. Eine Sensitivitätsanalyse der Eingangsgrößen des ILI zeigt, dass der mittlere Betriebsdruck am sensitivsten ist, gefolgt von der Anzahl der Anschlussleitungen. Daher wurden verschiedene An-sätze zur Bestimmung dieser Parameter aufgezeigt, die sich in der Ausgangsdatenbasis und Ergebnispräzision unterscheiden. Ein Datensatz von 49 deutschen Wasserversorgern bestätigt, dass ILI-Werte <1 häufig vor-kommen. Im Abgleich mit anderen Wasserverlustkennzahlen ergibt sich zudem kein einheitliches Bild, was auf deren unterschiedliche Bildung und Einstufung zurückzuführen ist und zu Interpretationsproblemen führt. Insbesondere bei geringer spezifischer Netzeinspeisung kann es zu geringen ILI-Werten im Bereich niedriger Verluste trotz hoher spezifischer und prozentualer Verluste kommen. Es ergibt sich die Notwendigkeit der gemeinsamen Einordnung und Interpretation der Kennzahlen im Verhältnis zueinander. Dabei ist zu beachten, dass sowohl Handlungsoptionen einer Adaption der ILI- bzw. UARL-Gleichung als auch der Einstufung des ILI einen Einfluss auf die nationale bzw. internationale Vergleichbarkeit der ILI-Werte hat. Für verschiedene Handlungsoptionen wurden die Vor- und Nachteile andiskutiert, wobei allgemein Adaptionen der Einstufung vorzuziehen sind. Abgesehen von der Einordnung ist der ILI konzeptionell nach wie vor, als eine geeignete Kennzahl anzusehen, da viele Einflussgrößen für Wasserverluste in die Bildung mit einfließen. Unsicherheiten in der Datenerhebung finden sich analog bei anderen Kennzahlen wieder, welche dieselben Eingangsgrößen heranziehen. Weiterer Forschungsbedarf und Anpassungsbedarf im DVGW-Regelwerk besteht hinsichtlich der gemeinsamen Einordnung und Interpretation der Wasserverlustkennzahlen sowie der Klassifizierung von Kontextinformationen zur besseren Interpretation von Kennzahlen, der Verbesserung der Datenbasis und der Untersuchung der Unsicherheiten von Wasserbilanzen.