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Wasser Prüfwesen / Zertifizierung
In dieser Rubrik finden Sie Regelwerke und Normen zu den Anforderungen und Prüfungen von Geräten, Verbrauchseinrichtungen usw., zum Beispiel für eine Zertifizierung.
Dieses Dokument DIN EN 14451 gilt ausschließlich für Rohrleitungsbelüfter Familie D, Typ A, die zur Verhütung von Trinkwasserverunreinigungen durch Rückfließen, verursacht durch Rücksaugen, vorgesehen sind.Es gilt für Rohrleitungsbelüfter der Bezeichnungen DN 10 bis DN 50.Es legt zudem die Prüfverfahren und Anforderungen zur Verifizierung ihrer Eigenschaften, der Kennzeichnung und der Bereitstellung bei der Auslieferung fest.
Diese Europäische Norm DIN EN 15096 legt Folgendes fest: a) Anwendungsbereich; b) Anforderungen an Rohrbelüfter für Schlauchanschlüsse; c) maßliche, physikalisch chemische Eigenschaften und Eigenschaften allgemeiner hydraulischer, mechanischer und akustischer Art von Rohrbelüftern für Schlauchanschlüsse der Nennweiten DN 15 bis DN 25; d) Kennzeichnung und technische Produktinformation.Diese Norm legt die Eigenschaften von Rohrbelüftern für Schlauchanschlüsse der Nennweiten DN 15 bis DN 25 fest, die für die Verwendung in Trinkwasserversorgungsanlagen bei Drücken bis 1 MPa (10 bar) und Temperaturen bis 65 °C sowie für 1 h bei 90 °C geeignet sind. Rohrbelüfter HB schützen nur gegen Rücksaugen und sind senkrecht nach unten zu installieren. Rohrbelüfter HB und HD sind nur für den Einbau am Anschluss zwischen Vorabsperrung (Absperrventil) und Schlauch bestimmt, senkrecht nach unten gerichtet.
Arbeitsblatt GW 15 legt die Qualifikationsanforderungen an Umhüller fest. Die Überarbeitung wurde notwendig, da es eine Reihe neuer Normen, insbesondere der Normen-Reihe DIN 30672 und DIN 30675, gibt. Die Werksumhüllung von Rohren erfordert eine sachgerechte Nachumhüllung von unbeschichteten Rohrverbindungen, Bauteilen und Fehlstellen auf der Baustelle. Umhüllungen verringern den Zutritt von Wasser und Sauerstoff und reduzieren damit Korrosion auf ein technisch vernachlässigbares Maß. Für Nachumhüllungen stehen verschiedene Umhüllungsmaterialien zur Verfügung. Die Nachumhüllung auf der Baustelle erfordert vom Umhüller sowohl Sachkunde über die Umhüllungsmaterialien als auch die Fähigkeit zur fachgerechten Anwendung dieser Materialien. Die Anwendung dieses Arbeitsblattes stellt sicher, dass die Prüfung der Qualifikation der Umhüller nach einheitlichen Verfahren und Inhalten durchgeführt wird und Umhüller nach bestandener Prüfung die für eine qualitätsgerechte Ausführung und Kontrolle der Arbeiten erforderliche Fachkenntnis und Handfertigkeit besitzen.
Dieses Dokument DIN EN ISO 22391-3 ist für Formstücke für Rohrleitungssysteme aus Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE-RT) anzuwenden, die in der Warm- und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink- oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden. Es ändert DIN EN ISO 22391-3:2010-04 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke. Das Dokument wurde von der CEN/TC 155/WG 16 "Kunststoff-Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme - Rohrleitungssysteme für Warm- und Kaltwasseranwendungen" (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN-DVGW-Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119-07-11 AA "Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden" im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Dokument DIN EN ISO 21003-3 ist für Formstücke für Mehrschichtverbund-Rohrleitungssysteme anzuwenden, die in der Warm- und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink- oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden. Es ändert DIN EN ISO 21003-3:2008-11 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke. Der zugrunde liegende europäische Änderungsentwurf EN ISO 21003-3:2008/prA1:2020 wurde von der CEN/TC 155/WG 16 "Kunststoff-Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme - Rohrleitungssysteme für Warm- und Kaltwasseranwendungen" (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN-DVGW-Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119-07-11 AA "Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden" im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Dokument DIN EN ISO 15876-3 ist für Formstücke für Rohrleitungssysteme aus Polybuten (PB) anzuwenden, die in der Warm- und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink- oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden. Es ändert DIN EN ISO 15876-3:2017-06 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke. Das Dokument wurde von der CEN/TC 155/WG 16 "Kunststoff-Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme - Rohrleitungssysteme für Warm- und Kaltwasseranwendungen" (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN-DVGW-Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119-07-11 AA "Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden" im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Dokument DIN EN ISO 15875 gilt für Formstücke für Rohrleitungssysteme aus vernetztem Polyethylen (PE‑X), die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden. Es ändert DIN EN ISO 15875‑3:2004‑03 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke. Der zugrunde liegende europäische Änderungsentwurf EN ISO 15875‑3:2003/prA2:2020 wurde von der CEN/TC 155/WG 16 Kunststoff‑Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme ‑ Rohrleitungssysteme für Warm‑ und Kaltwasseranwendungen (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN‑DVGW‑Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119‑07‑11 AA Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden im DIN‑Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Arbeitsblatt GW 129 gilt für die Qualifikation (Schulung und Prüfung) von Ausführenden, Aufsichtspersonen und Arbeitsvorbereitenden im Hinblick auf die Risiken, die von Netzanlagen bei Arbeiten ausgehen.
Diese Norm DIN 3553 gilt für Leckageschutzsysteme mit mindestenseinem Sensor der Informationen zur Erkennung von Leckagen liefert (z. B. Volumenstrom oder Druck der Trinkwasser‑Installation),automatisierten Absperrvorrichtungen undautomatischem Steuer‑/Regelkreis in der Trinkwasser‑Installation innerhalb von Gebäudenmit einer Nennweite von DN 15 bis DN 100, einem Nenndruck von PN 10 oder PN 16 für den Kaltwasserbereich oder Warmwasserbereich (bei einer Grenztemperatur von 65 ?C sowie bei 90 ?C für den Zeitraum von 1 h) nach Herstellerangaben. Diese Norm spezifiziert Anforderungen in Bezug auf Konstruktion und Funktion und beschreibt relevante Prüfverfahren.
Dieses Dokument DIN 19636-100 ist anzuwenden für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) nach DIN EN 14743 und legt für die Anwendung zusätzliche Anforderungen für die nachstehenden Aspekte fest. Es ist nur gemeinsam mit DIN EN 14743 anwendbar. Dieses Dokument legt Anforderungen an Hygiene und Werkstoffe für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) nach DIN EN 14743 fest. Im Zuge der Erarbeitung von EN 14743 konnten nicht alle Festlegungen für Enthärtungsanlagen in allen CEN-Mitgliedsländern vereinheitlicht werden. Diese nicht in die Europäische Norm aufgenommenen Anforderungen bleiben bis auf weiteres gültig. Die für Deutschland erforderlichen Angaben sind in der vorliegenden Restnorm DIN 19636-100 beschrieben. Daraus ergibt sich, dass DIN EN 14743 und DIN 19636-100 gemeinsam angewendet werden müssen, um das bewährte bisherige Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten. Dieses Dokument ist anzuwenden für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) nach DIN EN 14743 und legt für die Anwendung zusätzliche Anforderungen für die nachstehenden Aspekte fest. Es ist nur gemeinsam mit DIN EN 14743 anwendbar. Dieses Dokument legt Anforderungen an Hygiene und Werkstoffe für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) nach DIN EN 14743 fest.
DIN EN ISO 22391‑5 legt die Eigenschaften für die Gebrauchstauglichkeit von Rohrleitungssystemen aus Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE‑RT), Typ I und Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE‑RT), Typ II fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Wasser Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) und für Heizungsanlagen bei festgelegten zulässigen Betriebssdrücken und ‑temperaturen entsprechend der jeweiligen Anwendungsklasse nach ISO 22391‑1eingesetzt werden.Dieser Teil von ISO 22391 enthält eine Reihe von Betriebsbedingungen (Anwendungsklassen), zulässigen Betriebsdrücken und Rohrabmessungsklassen und legt auch Prüfparameter und Prüfverfahren fest. Zusammen mit den anderen Teilen von ISO 22391 gilt dieser Teil entsprechend für PE‑RT‑Rohre, ‑Formstücke, deren Verbindungen untereinander, sowie für Verbindungen mit Bauteilen aus PE‑RT und anderen Kunststoffen sowie anderen Werkstoffen, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation angewendet werden.Dieser Teil der Norm gilt nicht für Werte für die Berechnungstemperatur, die maximale Berechnungstemperatur oder Störfalltemperatur, die über die in ISO 22391‑1 festgelegten Werte hinausgehen.
Die Technische Spezifikation wurde von der CEN/TC 155/WG 8 Kunststoff‑Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme ‑ Rohrleitungssysteme für die Wasserversorgung und für Entwässerungs‑ und Abwasserdruckleitungen ‑ PVC (Vollwand) (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN‑DVGW‑Gemeinschaftsunterausschusses NA 119‑07‑18‑01 UA Kunststoff‑Rohrleitungsteile für die Wasserversorgung im DIN‑Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt. Festgelegt sind Anforderungen und Empfehlungen für den Konformitätsnachweis für Formmassen, Produkte und Bauteilkombinationen entsprechend DIN EN 17176‑1, DIN EN 17176‑2, DIN CEN/TS 17176‑3 beziehungsweise DIN EN 17176‑5. Diese umfassen Typprüfungen (TT), Freigabeprüfungen einer Charge (BRT), Prozessüberprüfungen (PVT), Überwachungsprüfungen (AT), indirekte Prüfungen (IT) und Prüfungen unter Aufsicht (WT).