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Wasser Prüfwesen / Zertifizierung
In dieser Rubrik finden Sie Regelwerke und Normen zu den Anforderungen und Prüfungen von Geräten, Verbrauchseinrichtungen usw., zum Beispiel für eine Zertifizierung.
DIN EN ISO 22391‑2 legt die Eigenschaften von Rohren aus Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE‑RT), Typ I und Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE‑RT), Typ II fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Wasser Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) und für Heizungsanlagen bei festgelegten zulässigen Betriebsdrücken und ‑temperaturen entsprechend der jeweiligen Anwendungsklasse nach ISO 22391‑1eingesetzt werden.DIN EN ISO 22391‑2 enthält eine Reihe von Betriebsbedingungen (Anwendungsklassen), zulässigen Betriebsdrücken und Rohrabmessungsklassen und legt auch Prüfparameter und Prüfverfahren fest.Zusammen mit den übrigen Teilen von ISO 22391 gilt dieser Teil für PE‑RT‑Rohre, ‑Formstücke, deren Verbindungen untereinander, sowie für Verbindungen mit Bauteilen aus PE‑RT und anderen Kunststoffen sowie anderen Werkstoffen, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation angewendet werden. Dieser Teil von ISO 22391 gilt für Rohre mit und ohne Sperrschicht(en).Er gilt nicht für Werte für die Berechnungstemperatur, die maximale Berechnungstemperatur oder Störfalltemperatur,die über die in ISO 22391‑1 festgelegten Werte hinausgehen.
Diese Norm DIN EN ISO 15877‑3 ist für Formstücke für Rohrleitungssysteme aus chloriertem Polyvinylchlorid (PVC‑C), die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen eingesetzt werden, anzuwenden. Es ändert DIN EN ISO 15877‑3:2011‑03 bezüglich der Festlegungen für metallene Formstücke sowie durch Aufnahme von zusätzlichen Maßen für Formstücke mit Nennweiten von 160 mm, 180 mm, 200 mm, 225 mm und 250 mm.
DIN EN ISO 15875‑2 legt Anforderungen an Rohre aus vernetztem Polyethylen (PE‑X) für Rohrleitungssysteme fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen unter Berücksichtigung des betreffenden zulässigen Betriebsdruckes und der für die jeweilige Anwendungsklasse geltenden Temperaturen (siehe Tabelle 1 von EN ISO 15875‑1:2003) eingesetzt werden.
Dieses Dokument DIN EN 12873‑4 wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 164 Wasserversorgung erstellt, dessen Sekretariat von AFNOR geführt wird. Es wird EN 12873 4:2019 ersetzen.Dieses Dokument wurde mit dem Ziel erstellt, ein Prüfverfahren zur Bestimmung der Migration von Stoffen aus Wasseraufbereitungsmembranen zu beschreiben.
Dieses Dokument DIN EN 12873‑2 legt ein Verfahren zur Bestimmung der Migration von Stoffen aus vor Ort aufgebrachten nicht metallischen und nicht zementgebundenen Materialien fest, die für die Verwendung in Kontakt mit dem für den menschlichen Gebrauch bestimmten Wasser vorgesehen sind. Es gilt für vor Ort aufgebrachte Materialien, die zum Einsatz unter unterschiedlichen Bedingungen für den Transport und die Speicherung von für den menschlichen Gebrauch bestimmtem Wasser, einschließlich von Rohwasser, das für die Herstellung von für den menschlichen Gebrauch bestimmtem Wasser verwendet wird, vorgesehen sind. Es behandelt die Extraktion von Bestandteilen aus diesen Materialien durch Wasser nach ihrer Aufbringung vor Ort. Dieses Dokument ist auf Materialien anwendbar, deren physikalische oder chemische Eigenschaften sich bei oder nach der Aufbringung vor Ort ändern, wie zum Beispiel Beschichtungsstoffe, Anstrichstoffe und Klebstoffe. Außerdem sind auch einige vor Ort aufgebrachte Materialien enthalten, die sich nicht auf diese Art und Weise verändern, wie zum Beispiel Schmierfette oder Schmierflüssigkeiten.Gegenüber DIN EN 12873‑2:2005‑04 wurden die Temperaturen für die Prüftemperaturen spezifischer angegeben, die Verwendung von Chromsäure wurde aus Sicherheitsgründen gestrichen und die Beispiele für die Analyse von Migrationswässern wurden systematisiert und erweitert.
DIN EN ISO 15875‑5 legt Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von Rohrleitungssystemen aus vernetztem Polyethylen (PE‑X) fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen unter Berücksichtigung des betreffenden zulässigen Betriebsdruckes und der für die jeweilige Anwendungsklasse geltenden Temperaturen (siehe Tabelle 1 von EN ISO 15875‑1:2003) eingesetzt werden.
DIN EN ISO 15876‑2 legt Anforderungen an Rohre für Rohrleitungssysteme aus Polybuten‑1 (PB‑1) fest, die für die Verwendung in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen bei den zulässigen Betriebsdrücken und Temperaturen entsprechend der Anwendungsklasse (siehe ISO 15876‑1) vorgesehen sind.
DIN EN ISO 15876‑5 legt Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von Rohrleitungssystemen aus Polybuten‑1 (PB‑1) fest, die für die Verwendung in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen bei den zulässigen Betriebsdrücken und Temperaturen entsprechend der Anwendungsklasse (siehe ISO 15876‑1) vorgesehen sind.
DIN EN ISO 15877‑2 legt Anforderungen an Rohre aus chloriertem Polyvinylchlorid (PVC‑C) für Rohrleitungssysteme fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) und in Heizungsanlagen unter Berücksichtigung des betreffenden zulässigen Betriebsdruckes und der für die jeweilige Anwendungsklasse geltenden Temperaturen(siehe ISO 15877‑1:2009, Tabelle 1) eingesetzt werden.
DIN EN ISO 15877‑5 legt Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von Rohrleitungssystemen aus chloriertem Polyvinylchlorid (PVC‑C) fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) und in Heizungsanlagen unter Berücksichtigung des betreffenden zulässigen Betriebsdruckes und der für die jeweilige Anwendungsklasse geltenden Temperaturen (siehe ISO 15877‑1:2009, Tabelle 1) eingesetzt werden.
Dieses Dokument DIN CEN ISO TS 21003‑7 enthält Anforderungen und Empfehlungen für die Beurteilung der Konformität von Formmassen, Produkten und Bauteilkombinationen, die, in Übereinstimmung mit den/dem entsprechenden Teil(en) von ISO 21003, als Teil des Qualitätsmanagementsystems im Qualitätssicherungsplan des Herstellers und für die Erstellung von Zertifizierungsverfahren vorgesehen sind.Zusammen mit den übrigen Teilen von ISO 21003 gilt dieses Dokument für Mehrschichtverbund‑Rohrleitungssysteme, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen unter Berücksichtigung des betreffenden Systembetriebsdrucks und der für die jeweilige Anwendungsklasse geltenden Temperaturen (siehe ISO 21003‑1:2008, Tabelle 1) eingesetzt werden.
Dieser Teil 5 der ISO 15874 legt Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von Rohrleitungssystemen aus Polypropylen (PP) fest, die in der Warm‑ und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für den Transport von Trink‑ oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen unter Berücksichtigung des betreffenden zulässigen Betriebsdruckes und der für die jeweilige Anwendungsklasse geltenden Temperaturen (siehe ISO 15874‑1:2013, Tabelle 1) eingesetzt werden.Dieser Teil der ISO 15874 enthält Festlegungen zu Anwendungsklassen, die sich auf Betriebsbedingungen beziehen, sowie Festlegungen über zulässige Betriebsdrücke. Diese Norm gilt nicht, wenn für TD, Tmax und Tmal höhere als die in ISO 15874‑1:2013, Tabelle 1, aufgeführten Werte zugrunde gelegt werden. Er legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die in diesem Teil von ISO 15874 verwiesen wird. Zusammen mit den übrigen Teilen der ISO 15874 gilt dieser Teil für Rohre und Formstücke aus PP, deren Verbindungen untereinander sowie mit Rohrleitungsteilen aus anderen Kunststoffen oder metallenen Werkstoffen, die für die Warm‑ und Kaltwasserinstallation vorgesehen sind.
DIN 3580-4 legt Anforderungen an die Konformitätsbewertung von Straßenkappen an Gas-, Wasser-, Fernwärme- und Abwasserleitungen sowie die zugehörigen Tragplatten aus Beton fest. Diese Norm gilt nur in Verbindung mit DIN 3580-1 und DIN 3580-2.
DIN 3580-2 ist anzuwenden für Straßenkappen mit Kunststoffgehäuse und für hybride Straßenkappen mit Bauteilen aus Kunststoff an Gas-, Wasser-, Fernwärme- und Abwasserleitungen. Für die zugehörige Tragplatten aus Beton gilt Anhang A der DIN 3580-1.
DIN 3580-1 gilt für Strassenkappen aus Metall an Gas-, Wasser-, Fernwärme- und Abwasserleitungen sowie für die zugehörigen Tragplatten aus Beton. Schachtabdeckungen sind hiermit nicht erfasst.