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Wasser Speicherung
Alles zur Infrastruktur Wasser bieten die Regelwerke und Normen dieser Rubrik. Themen sind u.a. Wasserverteilung und Rohrnetze, Wasserspeicherung, Messwesen, Löschwasser.
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 2AfK Nr. 2 gilt für die messtechnische Bewertung und Planung von Maßnahmen zum Schutz von erdverlegten metallischen Objekten vor Außenkorrosion durch Streuströme aus Gleichstromanlagen. Für zeitlich veränderliche Beeinflussungen ist das Arbeitsblatt für Zeiträume einzelner anodischer Beeinflussungsphasen bis maximal 250 Sekunden anwendbar.Das Dokument befasst sich mit der Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Gleichstromanlagen. Dabei gibt es Hinweise über die Grundlagen, Kriterien und die messtechnische Beurteilung der Streustrombeeinflussung und beschreibt Maßnahmen zur Verhinderung schädlicher Beeinflussung von erdverlegten metallischen Objekten. Dabei wird ausschließlich das Thema Außenkorrosion betrachtet. Das Thema Innenkorrosion im Zusammenhang mit der Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Gleichstromanlagen ist nicht Thema dieser Empfehlung. Ebenfalls nicht Thema ist die Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Wechselstromanlagen.InhaltsverzeichnisVorwort1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Korrosionsschutz- und elektrotechnische Grundlagen der Beeinflussung 5 Grenzwerte der Beeinflussung 6 Notwendigkeit von Messungen an Anlagen im Beeinflussungsbereich 7 Messtechnische Beurteilung der Streustrombeeinflussung 8 Maßnahmen zur Verhinderung schädlicher Beeinflussung Anhang A (informativ) – Berechnungs- und Abschätzungsmethoden Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 10 DVGW-Arbeitsblatt GW 27 DVGW-Arbeitsblatt GW 28 DIN EN ISO 15589-1 AfK-Empfehlung Nr. 2 kaufen Sie können AfK-Empfehlung Nr. 2 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 326DVGW-Arbeitsblatt GW 326 dient als Grundlage für die fachliche Überprüfung und Qualifikation von Fachkräften und Fachaufsichten, die für das mechanische Verbinden von PE‑Rohren in der Gas‑ und Wasserverteilung (Rohrnetz) zuständig sind. In Verbindung mit DVGW GW 330 (A) und GW 331 (M) dient es einer umfassenden, einheitlichen Qualitätssicherung der Verbindungstechnik für PE‑Rohre.GW 326 trägt der Vielfalt der mechanischen Verbinder und personellen Voraussetzungen Rechnung, indem es verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung bzw. des Nachweises aufzeigt und insofern den Fachkräften und Unternehmen Ermessensspielraum lässt.Die Ausgabe dieses Arbeitsblatts vom Juli 2017 hat sich bewährt. Die Ausgabe 2025 stellt eine rein redaktionelle Aktualisierung dar, bei der nur die normativen Verweisungen aktualisiert wurden.Für die Anwendung dieses Arbeitsblatts in Wasserstoffnetzen oder Gasversorgungsnetzen mit aufbereitetem Biogas bzw. Wasserstoffbeimischung bestehen keine Einschränkungen oder Zusatzanforderungen.InhaltsverzeichnisVorwort dieser Ausgabe Vorwort der Ausgabe von 2017-071 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen 3 Grundsätze 4 Fachkraft 5 Fachaufsicht Anhang A (normativ) - Qualifikation der Fachkraft auf Basis eines Lehrgangs mit anschließender Prüfung Anhang B (normativ) - Kursstätte Anhang C (normativ) - Produktspezifische SchulungWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 459-1 DVGW-Arbeitsblatt G 472 DVGW-Arbeitsblatt G 600 DVGW-Arbeitsblatt GW 301 DVGW-Arbeitsblatt GW 330DVGW-Merkblatt GW 331DVGW-Arbeitsblatt GW 335 DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 DVGW-Arbeitsblatt GW 326 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt GW 326 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt W 392DVGW-Arbeitsblatt W 392 gilt für die Erstellung der Wasserbilanz. In Bezug auf Rohrnetze gilt es auch für dieErmittlung des WasserverlustsBildung zugehöriger Kennzahlenzugehörige ÜberwachungDie Ausgabe dieses Arbeitsblattes vom September 2017 hat sich bewährt. Die Ausgabe 2025 stellt eine rein redaktionelle Aktualisierung dar, bei der die normativen Verweisungen aktualisiert und die Fußnoten um einen Hinweis auf den Abschlussbericht eines einschlägigen Forschungsvorhabens ergänzt werden.Die Bedeutung von W 392 wächst durch die Richtlinie (EU) 2020/2184 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2020 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (und die daran anschließende nationale Umsetzung durch die Trinkwasserverordnung). Demnach müssen die Mitgliedstaaten zur Höhe der Wasserverluste und zu Möglichkeiten für Verbesserungen bei der Reduzierung der Wasserverluste durch Wasserversorger Auskunft geben. Die Verordnung tritt zum 12.1.2026 in Kraft und betrifft Wasserversorger, die mindestens 10.000 m³ pro Tag Wasser bereitstellen oder mindestens 50.000 Personen versorgen. Dafür ist eine sorgfältige Wasserbilanz notwendig. InhaltsverzeichnisVorwort dieser AusgabeVorwort der Ausgabe von 2017-091 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen3 Symbole und Abkürzungen4 Wasserbilanz, Wasserverlust und Kennzahlen5 Einflussfaktoren des realen Wasserverlusts6 Inspektion auf realen Wasserverlust7 Analyse des realen WasserverlustsWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt W 300-1 DVGW-Arbeitsblatt W 300-2 DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 DVGW-Arbeitsblatt W 406 DVGW-Arbeitsblatt W 392 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt W 392 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht W 202017 Im DVGW-Forschungsbericht W 202017 wurde das Potenzial zerstörungsfreier optischer und akustischer Inspektionsverfahren zur objektkonkreten Bewertung von Trinkwasserleitungen untersucht. Ziel war es, die Praxistauglichkeit zweier optischer Inspektionssysteme, der Schiebekamera und dem Fahrwagen und eines optisch-akustischen Inspektionssystems, der Wasserschlange, unter Praxisbedingungen zu erproben. Die Untersuchungen wurden im ersten Schritt in Versuchsnetzen am TZW und bei den Hamburger Wasserwerken durchgeführt, in welchen die technischen Voraussetzungen für die Einbringung der Systeme, mit Prüfung der Bewegung bei verschiedenen Rohrdimensionen sowie der Qualität der optischen und akustischen Daten gegeben war. Basierend auf den Erkenntnissen der Versuchsreihen wurden mit Schiebekamera und Fahrwagen über 25 Praxisuntersuchungen bei verschiedenen Wasserversorgungsunternehmen durchgeführt. Zur strukturierten Durchführung der Inspektionen wurde ein Inspektionsablaufplan entwickelt, der allgemeine Vorgaben, technische Abläufe, Zuständigkeiten, Hygienemaßnahmen und Risikomanagement umfasst. Dieser Plan wurde im Projektverlauf kontinuierlich weiterentwickelt und an die jeweiligen Einsatzbedingungen angepasst. Darüber hinaus wurde ein spezifisches Hygienekonzept zur Vermeidung von mikrobiologischen Kontaminationen entwickelt und bei den Praxiseinsätzen umgesetzt. Die Schiebekamera wurde erfolgreich zur Inspektion von Leitungen bei Betriebsdruck bis 5 bar und zur Langzeitbeobachtung im Rahmen der Untersuchungen auf Invertebraten eingesetzt. Mit dem Fahrwagen wurden Leitungen von DN 200 bis DN 1200 inspiziert, wobei hochwertige Bilddaten zur Bewertung von u.a. Rohrzustand, Ablagerungen und Einbauten generiert wurden. Einschränkungen ergaben sich durch Bögen, Steigungen und Trübstoffe. Ein Praxiseinsatz für die Wasserschlange wurde vorbereitet, konnte jedoch während der Projektlaufzeit nicht mehr realisiert werden. Insgesamt zeigen die Ergebnisse der Praxiseinsätze und Auswertung mit den Wasserversorgern bzw. Auftraggebern, dass eine optische Inspektion wichtige Informationen zur Beschaffenheit von Leitungen und für Betriebsentscheidungen liefern kann. Wesentliche Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt sind in das DVGW Merkblatt W 492 eingeflossen. Welches den derzeitigen Stand zur zerstörungsfreien Inspektion von Trinkwasserleitungen beinhaltet.Inhaltsverzeichnis 1 Hintergrund und Ziel des Forschungsprojektes2 Material und Methoden3 Recherche4 Ergebnisse5 Schlussfolgerungen6 Ausblick7 Abbildungsverzeichnis8 TabellenverzeichnisAnhangWichtige normative VerweisungenDVGW-Merkblatt W 492DVGW-Forschungsbericht W 202017 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht W 202017 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 5 AfK-Empfehlung Nr. 5 gilt für die Festlegung von Maßnahmen zur Vermeidung von Zündgefahren an Isolierverbindungen und zur Sicherstellung eines kathodischen Korrosionsschutzes KKS in explosionsgefährdeten Bereichen. Es ist anwendbar auf Anlagen von Erdgas- und Wasserstoffleitungssystemen und, unter Beachtung der jeweils gültigen Vorschriften (z. B. TRFL, TRBS, TRGS, BetrSichV), sinngemäß auch für andere Produktleitungen. Anlagen für den Umschlag von gefährlichen Flüssigkeiten im Bereich von Häfen und Wasserstraßen sind nicht Gegenstand des Arbeitsblattes. Die gezielte Ableitung, z. B. induktiv in das Rohrleitungssystem eingekoppelter technischer Wechselspannungen über die erdfühlige Seite der Isolierverbindung, ist nicht Gegenstand dieser Empfehlung. Zusätzliche Anforderungen an die Isolierverbindungen im Falle einer relevanten Wechselspannungsbeeinflussung der Anlagen sind der DVGW-Regelwerksreihe GW 22-1 bis 5, textgleich mit der AfK-Empfehlung Nr. 3-1 bis 3-5, zu entnehmen. Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag an Anlagen mit kathodischem Korrosionsschutz für Fremdstromschutzanlagen, elektrische Betriebsmittel oder Blitzeinwirkung sind ebenfalls nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes, sondern sind in AfK-Empfehlung Nr. 6 enthalten.Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Begriffe .4 Errichtung des KKS in Verbindung mit explosionsgefährdeten Bereichen5 Isolierverbindungen6 Notwendigkeit der Schaltung von Trennfunkenstrecken über Isolierverbindungen7 Auswahl und Montage von Ex-Trennfunkenstrecken über Isolierverbindungen8 Maßnahmen bei Arbeiten an Isolierverbindungen 9 Koordination der Isolierverbindung und der Trennfunkenstrecke 10 Instandhaltung/Wartung und StörungsbeseitigungAnhang A (informativ) – Ermittlung der Koordinationsbedingungen, Ermittlung des max.Spannungsfalls Umax einer installierten Ex-Trennfunkenstrecke Anhang B (informativ) – Maßnahmen bei Nichteinhaltung der KoordinationsbedingungAnhang C (informativ) – Erhöhen der Ansprechspannung von Ex- Trennfunkenstrecken,Reihenschalten von Ex-Trennfunkenstrecken Anhang D (informativ) – Blitzstromparameter Anhang E (informativ) – Formulare und Checklisten zum Prüfen von EX-TFSWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt GW 22-1DVGW-Arbeitsblatt GW 22-2DVGW-Arbeitsblatt GW 22-3DVGW-Arbeitsblatt GW 22-4DVGW-Arbeitsblatt GW 22-5 AfK-Empfehlung Nr. 3-1AfK-Empfehlung Nr. 3-2AfK-Empfehlung Nr. 3-3AfK-Empfehlung Nr. 3-4AfK-Empfehlung Nr. 3-5AfK-Empfehlung Nr. 6 AfK-Empfehlung Nr. 5 kaufenSie können die AfK-Empfehlung Nr.5 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 3-1 AfK-Empfehlung Nr. 3-1 enthält Maßnahmen für Bau und Betrieb von Rohrleitungen im Einflussbereich von Hochspannungs-Drehstrom-Anlagen sowie Wechselstrom-Bahnanlagen. Betrachtet werden dabei Fragen des Berührungsschutzes, jedoch nur unter Berücksichtigung der Grundschwingung der beeinflussenden Systeme. AfK Nr. 3-1 gilt bezüglich der formulierten Spannungsgrenzwerte für den Berührungsschutz für neue und bestehende Näherungen. Dieses Vorgehen sollte auch bezüglich der Mindestabstände von Ausbläsern zu Hochspannungsfreileitungen angewandt werden. Weitere konstruktive Maßnahmen gelten in erster Linie für neue Näherungsabschnitte. Die an hochspannungsbeeinflussten Rohrleitungen eingesetzten Geräte sind so auszulegen, dass die für den Berührungsschutz zulässigen Werte als Nenngrößen für die Wechselspannungsbelastung anzunehmen sind. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Verwendete Kurzzeichen 5 Hinweise für die Planung von Rohrleitungsanlagen und Hochspannungsanlagen 6 Grenzwerte des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung 7 Prüfung der Beeinflussungsmöglichkeiten 8 Konstruktive Maßnahmen zur Herabsetzung der Beeinflussungswechselspannung 9 Berechnungsverfahren 10 Messtechnische Ermittlung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung Anhang A (informativ) – Herleitung der Grenzwertkurven Bild 2 und Bild 3 zum Berührungsschutz Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Merkblatt G 442DVGW-Merkblatt GW 22-2DVGW-Merkblatt GW 22-3DVGW-Merkblatt GW 22-5DVGW-Arbeitsblatt GW 24DVGW-Arbeitsblatt GW 28DVGW-Arbeitsblatt GW 309 AfK-Empfehlung Nr. 3-1 kaufen Sie können Afk-Empfehlung Nr. 3-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Information Gas/Wasser Nr. 27 Diese Gas/Wasser-Information Nr. 27 gilt für die Prüfung von Produktmerkmalen von Werks- und Nachumhüllungen für erdüberdeckte Rohrleitungen. Die Anforderungen sind je nach Umhüllungssystem unterschiedlich, daher werden in dieser DVGW-Information keine Bewertungskriterien der Prüfergebnisse angegeben. Ggf. angegebene Anforderungen/Bewertungskriterien der Prüfergebnisse sind als Hinweis oder Anmerkung zu betrachten, die dem besseren Verständnis dienen sollen. Ziel der Gas/Wasser-Information Nr. 27 ist es, von den Umhüllungen unabhängige Teile der jeweiligen Prüfung zu identifizieren, die jeweiligen Prüfungen zu vereinheitlichen und so zu beschreiben, dass diese für den Anwender eindeutig nachvollziehbar, durchführbar und vergleichbar sind. Im Rahmen der europäischen und internationalen Normung hat sich herausgestellt, dass in den jeweiligen Produktnormen die Prüfungen für ein und dasselbe Merkmal mit Abweichungen aufgeführt werden, obwohl es dafür in der Regel keine technisch nachvollziehbare Erklärung gibt. Der Anwender steht bisher vor der Herausforderung, dass er von Fall zu Fall seinen Prüfaufbau und die Durchführung der Prüfung ändern muss. Dies verursacht zum einen Unsicherheit und höhere Aufwendungen für die Prüfung, zum anderen ist dadurch eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse der Prüfungen eingeschränkt oder nicht gegeben. Gas/Wasser-Information Nr. 27 dient unter anderem dazu, im Rahmen der europäischen und internationalen Normung eine einheitliche Position bei der Über- oder Erarbeitung von Normen, welche diese Prüfungen enthalten, zu vertreten und einzubringen. Der Fokus liegt dabei auf den Prüfungen zur Qualitätsbewertung des fertigen Produktes (Baumusterprüfung). Prüfungen zur Qualitätskontrolle auf der Baustelle oder im Produktionsprozess werden jedoch nicht ausgeschlossen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Grundsätzliches 5 Shore-Härte D 6 Schichtdicke 7 Porenfreiheit 8 Schlagbeständigkeit 9 Haftfestigkeit „Dolly-Test“ 10 Kathodische Unterwanderung 11 Spezifischer elektrischer Umhüllungswiderstand 12 Eindruckwiderstand 13 Thermische Alterung an Luft 14 Thermische Alterung in Wasser 15 Alterung durch UV-Licht 16 Schälwiderstand Lage/Lage 17 Zugeigenschaften 18 Elektrolytisches Messverfahren zur Prüfung des spezifischen elektrischen Umhüllungswiderstands auf der Baustelle 19 Biegbarkeit von Einschichtsystemen 20 Biegbarkeit von Mehrschichtsystemen 21 Schälwiderstand an Rohraußenfläche 22 Berstwiderstand Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 462DVGW-Arbeitsblatt G 463 DVGW-Merkblatt GW 32 DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 Gas/Wasser-Information Nr. 27 kaufen Sie können Gas/Wasser-Information Nr. 27 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 17 Entwurf DVGW-Arbeitsblatt GW 17 Entwurf dient als Grundlage für den indirekten Nachweis der Wirksamkeit des kathodischen Korrosionsschutzes. Das Regelwerk dient auch für den Umgang mit der Referenzwertmethode. Der Nachweis der Wirksamkeit des KKS über Referenzwerte wird klarer erläutert und vereinfacht dargestellt.Zudem wird der Aufwand für die Referenzwertermittlung deutlich reduziert. Gegenüber DVGW-Merkblatt GW 17:2014-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Vereinfachung der Erläuterung und des Prinzips der Referenzwertfestlegung Integration der DVGW-Information Gas/Wasser Nr. 19 zum indirekten Nachweis der Wirksamkeit deskathodischen Korrosionsschutzes Änderung des Status, das Merkblatt wird in den Status eines DVGW-Arbeitsblattes gehoben Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen. 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Prozessablauf zum Nachweis der Wirksamkeit des KKS 5 Definition und Anwendungsmöglichkeiten der Referenzwertmethode 6 Festlegung der Referenzwerte 7 Veränderliche Rahmenbedingungen 8 Bewertung, Dokumentation Anhang A (informativ) – Beispiel einer Bewertungsmatrix zum indirekten Nachweis der Wirksamkeit des KKS Anhang B (informativ) – Übersicht und Anwendungsmöglichkeiten von Referenzwertgrößen Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 10DVGW-Arbeitsblatt GW 27 DVGW-Arbeitsblatt GW 17 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 17 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 50929-3 Beiblatt 1 DIN 50929-3 Beiblatt 1 ist anwendbar für die Herleitung der zu erwartenden Abrostung aus der Korrosivität von Wässern (Bewertungszahlsumme W0) nach DIN 50929-3:2024-05, 7.1.2 beziehungsweise DIN 50929-3:2024-05, Tabelle 8. Damit kann eine Prognose zur Standzeit und Nutzungsdauer eines Bauwerkes beziehungsweise Bauteils aus Baustahl ermittelt werden. Inhaltsverzeichnis DIN 50929-3 Beiblatt 1 Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Allgemeines 5 Berechnung der Abrostung 5.1 Neuerungen 5.2 Grundlagen 5.2.1 Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit 5.2.2 Bestimmung der Abrostung anhand eines Beispiels 5.3 Spundwandstatik– Ansätze zur semiprobalistischen Betrachtung Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN 50929-3 Beiblatt 1 DIN 50929-3 DIN 50292-3 Beiblatt 1 kaufen Sie können DIN 50292-3 Beiblatt 1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 12201-4 Die DIN EN 12201-4 legt allgemeine Anforderungen für Rohrleitungssysteme aus Polyethylen (PE) fest. Diese Systeme werden sowohl oberirdisch als auch unterirdisch für verschiedene Zwecke eingesetzt, darunter: die Trinkwasserversorgung (einschließlich der Rohwasserzufuhr zur Aufbereitung), die Ableitung von Abwasser unter Druck, Vakuum-Abwassersysteme, den Transport von Brauchwasser. Die Norm gilt für PE-Rohre, Formstücke und Armaturen sowie deren Verbindungen untereinander und mit Bauteilen aus anderen Materialien. Sie ist für Anwendungen mit einem maximalen Betriebsdruck von bis zu 25 bar und einer Bezugstemperatur von 20 °C ausgelegt. Zusätzlich enthält DIN EN 12201-4 Vorgaben zu den zulässigen Betriebsdrücken, zur Farbgestaltung von Rohrleitungsteilen und zur Verwendung von Zusatzstoffen. Der vierte Teil befasst sich speziell mit den Armaturen. Die Normenreihe wendet sich an Hersteller, Prüfeinrichtungen und Anwender von Rohrleitungssystemen aus Polyethylen (PE). Sie hat den Charakter einer Liefernorm und beinhaltet insbesondere Aspekte der Qualität und der Produktsicherheit. Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Symbole und Abkürzungen Werkstoff Allgemeine Eigenschaften Geometrische Eigenschaften Mechanische Eigenschaften von montierten Armaturen Physikalische Eigenschaften Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit Technische Dokumentation Kennzeichnung Lieferbedingungen Anhang A: Bestimmung der Dichtheit von Ventilsitzen und Packungen Anhang B: Prüfverfahren für Dichtheit und Handhabung nach Zugbelastung Wichtige normative Verweisungen DIN EN 12201-1 DIN EN 12201-2 DIN EN 12201-3 DIN EN 12201-5 DIN EN 12201-4 kaufen Sie können DIN EN 12201-4 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 21809-5 Entwurf DIN EN ISO 21809-5 Entwurf legt die Anforderungen an die Qualifizierung, Anwendung, Prüfung und die Handhabung von Werkstoffen für den Einsatz in Rohrleitungen von Transportsystemen der Erdöl- und Erdgasindustrie fest. Die äußere Aufbringung von Beton dient hauptsächlich dazu, für Abriebsicherheit in den Rohren und/oder für den mechanischen Schutz des Rohrs und seiner Vorbeschichtung zu sorgen. Dieses Dokument gilt für Betondicken größer oder gleich 25 mm. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Symbole und Abkürzungen Allgemeine Anforderungen Vom Besteller bereitgestellte Informationen Werkstoffe Mischen des Betons Aufbringen der Ummantelung Verfahren zur Aushärtung Inspektion und Prüfung Reparatur von betonummantelten Rohren Kennzeichnungen Handhabung und Lagerung Prüfberichte und Prüfbescheinigungen (Prüfungen zur Wasserabsorption, Scherfestigkeit, Dichte von Festbeton etc.) Wichtige normative Verweisungen DIN EN ISO 21809-1 DIN EN ISO 21809-2 DIN EN ISO 21809-3 DIN EN ISO 21809-5 Entwurf kaufen Sie können DIN EN ISO 21809-5 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalt DVGW-Arbeitsblatt Entwurf W 613DVGW-Arbeitsblatt Entwurf W 613 gilt für Planung, Bau und Betrieb von Wasserkraftanlagen zur Energierückgewinnung in der Trinkwasserversorgung und zur Identifizierung von vorhandenen Energierückgewinnungspotentialen.In vielen Trinkwasserversorgungsnetzen stehen ungenutzte Energiepotentiale zur Verfügung, welche durch Turbinen oder rückwärtslaufende Pumpen genutzt werden können.Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt W 613:2018-05 wurden folgende Änderungen vorgenommen:stärkere Berücksichtigung der Anlagen für offene Systeme gegenüber den für geschlossene Systeme gemäß gängiger Praxis detailliertere Beschreibung von Optimierungszielen Aufnahme von Umrechnungsmethoden von Pumpen- auf Turbinenbetrieb Ergänzung von Hinweisen zu elektrischen Netzrückwirkungen und Anschlussbedingungen Optimierung der Beschreibung des Planungsprozesses redaktionelle AktualisierungInhaltsverzeichnisVorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole und Abkürzungen 4 Grundlagen 5 Festlegung des Betriebsbereiches und Ermittlung des Energiedargebots 6 Anlagenkomponenten 7 Grundlagenplanung von Trinkwasserkraftanlagen 8 Bauablauf 9 Betrieb und Instandhaltung Anhang A (informativ) – Beispiel Turbinenauslegung unter Berücksichtigung der maximalen Jahresarbeit Anhang B (informativ) – Beispiel spezifische Arbeit und Leistungsmaximum bei regelbaren Turbinen Anhang C (informativ) – Ausführungsbeispiele Anhang D (informativ) – Beispiel einer WirtschaftlichkeitsbetrachtungWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt W 300-1DVGW-Arbeitsblatt W 300-2DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 DVGW-Arbeitsblatt W 400-3DVGW-Arbeitsblatt W 610DVGW-Merkblatt W 616 DVGW-Merkblatt W 618DVGW-Arbeitsblatt W 645-1DVGW-Arbeitsblatt W 645-2DVGW-Merkblatt W 671DVGW-Arbeitsblatt Entwurf W 613 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt Entwurf W 613 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt W 630 Entwurf W 630 Entwurf gilt für alle Arten von elektrischen Antrieben für die verschiedenen in Wasserversorgungsanlagen vorkommenden Arbeitsmaschinen und Stelleinrichtungen.Elektrische Antriebe in diesem Sinne sind die Elektromotoren und die ihnen direkt zugeordneten Komponenten (Anlasser, Frequenzumrichter, Softstarter, Stern-Dreieck). Die weitaus überwiegende Anzahl aller Arbeitsmaschinen, wie z. B. Pumpen, Verdichter, Gebläse und Hebezeuge, aber auch Stelleinrichtungen für Armaturen, werden durch Elektromotoren angetrieben. Häufig ist es die Aufgabe des Planers, aus der Vielzahl der angebotenen elektrischen Antriebe einen geeigneten Motor auszuwählen. Dazu benötigt er Kenntnisse über die Eigenschaften und Besonderheiten der anwendbaren Motoren, damit Motor und anzutreibende Arbeitsmaschine einwandfrei zusammenwirken. W 630 Entwurf unterstützt die Planer in Wasserversorgungsunternehmen bei der Auswahl von der elektrischen Antrieben in Wasserversorgungsanlagen für den jeweiligen Anwendungsfall. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt W 630:2017-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Abschnitt zu hydrodynamischer Kupplung gestrichen Aktualisierung hinsichtlich der Energieeffizienzklassen redaktionelle Aktualisierung Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Anforderungen der Arbeitsmaschine an den Antriebsmotor 5 Antriebsarten 6 Planung der Antriebe 7 Drehzahlverstellung 8 Montagebedingungen 9 Inbetriebnahme 10 Betrieb und Instandhaltung Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt W 610 DVGW-Merkblatt W 616 DVGW-Merkblatt W 618 DVGW-Arbeitsblatt W 632-1 DVGW-Arbeitsblatt W 632-2 DVGW-Arbeitsblatt W 635 DVGW-Arbeitsblatt W 630 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt W 630 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt W 1020W 1020 dient als Grundlage für die Erstellung von Maßnahmenplänen und Handlungsplänen für Wasserversorgungsanlagen.Gemäß Trinkwasserverordnung ist der Wasserversorger verpflichtet, einen Maßnahmenplan zu erarbeiten, in dem die Meldewege und die Maßnahmen festgelegt sind, die bei einer Umstellung auf eine andere Wasserversorgung im Falle der Unterbrechung der Wasserversorgung zu ergreifen sind.Eine Unterbrechung der Wasserversorgung mit Trinkwasser zählt zu den äußersten Maßnahmen, die das zuständige Gesundheitsamt anordnen kann. Um jedoch bei allen festgestellten Abweichungen von der Trinkwasserverordnung einen möglichst schnellen und effektiven Handlungsablauf sicherzustellen, sollte vorsorglich ein zwischen dem Wasserversorger und dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmter Handlungsplan erstellt werden.DVGW-Arbeitsblatt W 1020 gibt Betreibern zentraler und dezentraler Wasserversorgungsanlagen Hilfestellung bei der Erstellung des Maßnahmenplans und des Handlungsplans.InhaltsverzeichnisVorwort Einleitung1 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Anzeigepflichten 5 Abgrenzung von Maßnahmenplan und Handlungsplan 6 Handlungsplan 7 Maßnahmenplan Anhang A (informativ) – Beispiele für eine Anzeige nach § 47 TrinkwV Anhang B (informativ) – Ansätze zur Ursachenaufklärung Anhang C (informativ) – Checkliste für das Aufstellen eines MaßnahmenplansAnhang D (informativ) – Fallunterscheidung bei der WasserversorgungWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt W 400-3DVGW-Merkblatt W 1001DVGW-Arbeitsblatt W 1020 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt W 1020 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf gilt für die Ausführung und den Einbau von Straßenkappen in Gas-, Wasser- und Fernwärmenetze. Das Auffinden erdverlegter Armaturen ist besonders dort schwierig, wo Armaturen unterschiedlicher Netzeauf engem Raum zusammenliegen. Ziel des DVGW-Regelwerkes ist die Verwechslung erdverlegter Armaturen unterschiedlicher Ver- und Entsorgungsnetze (Leitungen für Gas, Wasser, Fernwärme und Abwasser) zu vermeiden. Anhand der in GW 4 Entwurf geregelten Formgebung und der Kennzeichnung des Kappendeckels lässt sich auf die Zugehörigkeit der darunter liegenden Armatur zu einem bestimmten Verbraucher- zw. Entsorgungsnetz schließen. Zudem werden der Bezug zu den entsprechenden DIN-Normen hergestellt und Hinweise zum Einbau von Straßenkappen gegeben. DVGW und AGFW haben dieses Arbeitsblatt gemeinsam erarbeitet. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 4:1986-03 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Abwasser wird aus dem Anwendungsbereich herausgenommen, Hinweise zu Abwasserkappen werdenim informativen Anhang aufgeführt. Straßenkappen für Fernwärmesysteme werden im informativen Anhang aufgeführt. Es erfolgt eine grundsätzliche Aktualisierung durch Anpassung an die aktuellen Maß- und Prüfnormenfür Straßenkappen. Anforderungen an höhenverstellbare Straßenkappen werden gestrichen, da diese mittlerweile in denzitierten Maß- und Prüfnormen aufgenommen wurden. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Zweck 5 Bauformen und Kennzeichnung 6 Bau- und Prüfgrundsätze 7 Einbaugrundsätze Anhang A (informativ) – Beispiele für Straßenkappen für Fernwärmesysteme Anhang B (informativ) – Beispiele für Straßenkappen für Abwasser-/Entwässerungssysteme Wichtige normative Verweisungen DIN 3580-1 DIN 3580-2 DIN 3580-4 DIN 3581 DIN 4055 DIN 4056 DIN 4057 DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 4 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 331DVGW-Arbeitsblatt GW 331 wurde erarbeitet, um die Qualifikation von Schweißaufsichten der Aktualisierung und Erweiterung von DVGW-Arbeitsblatt GW 330 durch das Beiblatt GW 330-B1 anzugleichen. GW 331 gilt für auszubildende Schweißaufsichten von Schweißpersonal und deren Schweißarbeiten.Dieses Arbeitsblatt unterscheidetdie Grundausbildung von Personen als PE-Schweißaufsichten, um durch den Arbeitgeber als Schweißaufsicht für PE 80, PE 100 und PE-X bestellt werden zu können,die Zusatzausbildung von Personen als Kunststoffschweißaufsichten, um sowohl als PE-Schweißaufsicht als auch als Schweißaufsicht für Rohrleitungsteile bestellt werden zu können.GW 331 unterscheidet in entsprechender Weise Prüfbescheinigungen, Ausbilder/innen und Ausbildungsstätten für PE 80, PE 100 und PE-X.Gegenüber DVGW-Merkblatt GW 331:1994-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen:Berücksichtigung der Aktualisierung, Erweiterung und Konkretisierung von DVGW-Arbeitsblatt GW 330 durch dessen Beiblatt GW 330-B1 im Hinblick auf - Rohrleitungsteile - den Gas-/Wasserkontext - die personelle und sachliche Ausstattung von Ausbildungsstätten - die Gültigkeitsdauer von Prüfbescheinigungen und deren spätestmögliche VerlängerungAktualisierung der Berufsbezeichnungen und sonstigen QualifikationenInhaltsverzeichnisVorwort1 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen3 Personelle Voraussetzungen von auszubildenden Schweißaufsichten4 Personelle Voraussetzungen von Ausbilder/innen5 Sachliche Voraussetzungen von Ausbildungsstätten6 Inhalt und Dauer der Ausbildung und Prüfung7 Prüfbescheinigung 8 Gültigkeitsdauer und VerlängerungWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 102-1DVGW-Arbeitsblatt GW 301DVGW-Arbeitsblatt GW 330DVGW-Arbeitsblatt GW 330-B1DVGW-Arbeitsblatt W 400-2DVGW-Arbeitsblatt W 400-3DVGW-Arbeitsblatt GW 331 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt GW 331 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.