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Wasser Speicherung
Alles zur Infrastruktur Wasser bieten die Regelwerke und Normen dieser Rubrik. Themen sind u.a. Wasserverteilung und Rohrnetze, Wasserspeicherung, Messwesen, Löschwasser.
Inhalte DIN 30672-1 Entwurf DIN 30672-1 Entwurf legt die Anforderungen und die damit verbundenen Produktprüfungen an folgende Nachumhüllungsmaterialien fest, die auf Verbindungsbereiche und Fehlstellen von Stahl- und Gussrohrleitungen mit Dickbeschichtungen auf der Baustelle aufgebracht werden. Umhüllungen aus verschiedenen organischen Materialien; Fehlstellenabdeckungen mit Reparaturmaterial. Die Norm gilt für den Korrosionsschutz von in Böden und Wässern verlegten Rohrleitungen: aus Stahl, die mit oder ohne zusätzlichen kathodischen Schutz betrieben werden; aus duktilem Gusseisen. Bei Nachumhüllungen von kathodisch geschützten Rohrleitungen entfällt folgende Anforderung: Einseitige Folienabdeckung des Petrolatumbandes. Sie klassifiziert die verschiedenen Nachumhüllungstypen und legt zusätzliche Anforderungen für bewegliche Muffenverbindungen fest. Mit DIN EN ISO 21809-3 werden die Anforderungen an Nachumhüllungsmaterialien für Stahlrohre von Rohrleitungen ausschließlich zum Transport von Öl und Gas festgelegt. Folgende Anwendungsbereiche deckt DIN EN ISO 21809-3 nicht ab: Nachumhüllungsmaterialien für Rohrleitungen für Verteilnetze allgemein; Nachumhüllungsmaterialien von Stahlrohren und Formstücken zum Transport und für die Verteilung von Wasser und Abwasser; Nachumhüllungsmaterialien von Stahlrohren und Formstücken von Verteilungsleitungen für gasförmige und flüssige Medien. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Klassifizierung, Bereiche 5 Anforderungen an Bitumenbänder 6 Anforderungen an Petrolatumbänder 7 Anforderungen an Kunststoffbänder 8 Anforderungen an wärmeschrumpfende Materialien 9 Anforderungen an Hybridsysteme aus Petrolatumbändern in Kombination mit Kunststoffbändern 10 Zusätzliche Anforderungen an Korrosionsschutzbänder und schrumpfende Materialien 11 Anforderungen an Epoxid-Pulver 12 Anforderungen an flüssiges Epoxidharz und flüssiges Polyurethan oder modifiziertes Polyurethan 13 Anforderungen an faserverstärkte Kunststoffe Anhang A (normativ) Prüfung der Alterungsbeständigkeit gegen Einwirkung von Natronlauge bei Tmax Anhang B (normativ) Prüfung der Zugscherfestigkeit von Reparaturmaterial bei Tmax Anhang C (normativ) Prüfung des spezifischen elektrischen Umhüllungswiderstandes von umhüllten beweglichen Muffenverbindungen Wichtige normative Verweisungen DIN 30360 DIN 30672-2 DIN EN 545 DIN EN ISO 21809-3 DIN 30672-1 Entwurf kaufen Sie können den Entwurf DIN 30672-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 30340-3 DIN 30340-3 gibt anwendungsbezogene Informationen und Hinweise zur Handhabung, Reparatur und Nachummantelung von Stahlrohrleitungen mit mechanischen Schutz gemäß DIN 30340-1 und DIN 30340-2. Des weiteren informiert diese Norm über die erforderlichen Prüfungen zur Qualitätssicherung auf der Baustelle. Das Dokument ersetzt mit der DIN 30340-1 und DIN 30340-2 das DVGW-Arbeitsblatt GW 340. Dieses Dokument ist für alle gängigen Arten von Ummantelungen (Faserzementummantelungen, Glasfaserkunststoffummantelungen und Ummantelungen aus thermoplastischen Kunststoffen) zum mechanischen Schutz von Stahlrohrleitungen mit Korrosionsschutzumhüllungen anwendbar. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Anwendungsbereich 2. Normative Verweisungen 3. Begriffe 4. Allgemeine Hinweise 4.1 Einfluss der Bodenzusammensetzung 4.2 Einsatz in Trinkwasserschutzgebieten 4.3 Mechanische Eigenschaften der Ummantelungen 4.4 Weitere Hinweise zum Korrosionsschutz 5. Auswahl und Bewertung der Verwendbarkeit 5.1 Kombination Ummantelung und Korrosionsschutz 5.2 Verlegeverfahren 6. Hinweise zur Verarbeitung und Prüfung an der Baustelle 6.1 Qualifikation des Fachpersonals 6.2 Handhabung und Lagerung 6.3 Verarbeitung der Materialien 6.4 Biegen auf der Baustelle 7. Reparatur 7.1 Allgemeines 7.2 Beschädigungen der Ummantelung 7.3 Zur Rohroberfläche durchgehende Beschädigung 8. Prüfung auf der Baustelle nach Applikation 8.1 Allgemeines 8.2 FZM (Flexibles Zementmörtel-Material) 8.3 GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff) 8.4 PU (Polyurethan oder modifiziertes Polyurethan) Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN 30340-1 DIN 30340-2 DIN 30340-3 kaufen Sie können DIN 30340-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 2001-2 DIN 2001-2 legt die grundsätzlichen Anforderungen für Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von nicht ortsfesten Anlagen zur Trinkwasserversorgung fest. Das können z.B. Anlagen in Verkehrsmitteln oder auf Großveranstaltungen sein.Durch die Einhaltung der Anforderungen von DIN 2001-2 wird sichergestellt, dass Trinkwasser auch diesen Verbrauchern in der gesetzlich vorgeschriebenen Qualität bereitgestellt wird. Gegenüber DIN2001-2:2018-01 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Norm an die novellierte Trinkwasserverordnung angepasst; Verweisungen auf Gesetze umformuliert; Festlegungen, wo nötig, präzisiert; normative Verweisungen aktualisiert. Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich 2. Normative Verweisungen 3. Begriffe 4. Versorgungsstrukturen und Verantwortungsbereiche 5. Zentrale Trinkwasserversorgung (Versorgungsabschnitt I) 6. Verteilungs- und Befüllungsanlage (Versorgungsabschnitt II) 7. Trinkwasserbereitstellung (Versorgungsabschnitt III) 8. Behördliche Überwachung der Anlagen und des Trinkwassers 9. Betriebsbuch für Trinkwasseranlagen (Trinkwasserbuch) Anhang A: Untersuchungsumfang und -häufigkeit der Trinkwasseruntersuchungen Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt W 294-1 DVGW-Arbeitsblatt W 294-2 DVGW-Arbeitsblatt W 408 DVGW-Arbeitsblatt W 551-3 DIN 1988-100 DIN 1988-200 DIN 2000 DIN 2001-1 DIN EN 805 DIN EN 1717 DIN 2001-2 kaufen Sie können DIN 2001-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf gibt Hinweise aus korrosionsschutztechnischer Sicht für die Planung, die Inbetriebnahme und die messtechnische Überwachung einer kathodisch geschützten Produktleitung, die in einem Mantelrohr aus Stahl, Kunststoff und Stahlbeton verlegt ist. Für die Überarbeitung waren die folgenden Überlegungen ausschlaggebend: Neben Mantelrohren aus Stahl werden in der Praxis häufig Mantelrohre aus Kunststoff oder Betonbzw. Stahlbeton eingesetzt. Diese Materialien werden in der vorliegenden Überarbeitung bezüglichihres Einflusses auf den Korrosionsschutz des Produktenrohres berücksichtigt. Der Einfluss eines Mantelrohres auf die Wechselstrom-Korrosionsgefährdung des Produktenrohressollte aufgegriffen werden. Erfahrungen mit zement- und kunststoffartigen Verfüllmaterialien für den Ringraum sollten in diesesneue Arbeitsblatt einfließen. Es liegen neue Erkenntnisse zur Bewertung des KKS des Produktenrohres vor. Diese werden indem überarbeiteten Arbeitsblatt ausführlich beschrieben. Vor dem Hintergrund der Ausführungen im DVGW-Arbeitsblatt GW 27, textgleich mit der der AfKEmpfehlungNr. 10, mussten die Messvorschriften für die Prüfung des kathodischen Schutzes vonRohren, die mit grabenlosen Verlegeverfahren eingebracht wurden, angepasst werden. Es sollten die Maßnahmen zusammengestellt werden, die ergriffen werden können, wenn der kathodischeKorrosionsschutz des Produktenrohres im Mantelrohr nicht ausreichend wirksam ist. Weiterhin wurden in dieses Arbeitsblatt Hinweise eingearbeitet zur Überprüfung der Umhüllungsqualität eines Produktenrohres, das z. B. im Rahmen einer Neubaumaßnahme in ein Mantelrohr eingezogen wurde. Dies wurde als notwendig erachtet, weil in der Vergangenheit Fälle bekannt wurden, bei denen es während des Einzugvorganges zu Umhüllungsfehlstellen am Produktenrohr gekommen war. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 20:2014-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: redaktionelle Überarbeitung notwendige Anpassung zur textgleichen Herausgabe der AfK-Empfehlung Nr. 1 und DVGWRegelwerk Streichung Vortriebsverfahren Produktenrohre, da bereits in DVGW GW 27 (A) enthalten Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Allgemeine Gesichtspunkte 5 Maßnahmen bei Verwendung von Mantelrohren 6 Verfüllung des Ringraums von Mantelrohren 7 Messungen an Mantelrohrbauwerken 8 Maßnahmen bei „kritischen“ Mantelrohren . Anhang A – Wirksamkeitsnachweis und Bewertung des Korrosionsschutzes Literaturhinweise DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt GW 20 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Dieses Dokument DIN CEN/TS 14632 enthält Empfehlungen für die Beurteilung der Konformität von Rohrleitungsteilen und Bauteilkombinationen aus glasfaserverstärkten duroplastischen Kunststoffen auf der Basis von ungesättigtem Polyesterharz (GFK-UP) nach EN ISO 23856, ISO 25780 und ISO 16611, die als Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems im Qualitätssicherungsplan des Herstellers und für die Einführung von Drittstellenzertifizierungsverfahren vorgesehen sind. DIN CEN/TS enthält auch Empfehlungen für die Beurteilung der Konformität von Einsteig- und Kontrollschächten aus GFK-UP (siehe EN15383 für weitere Angaben). Steigrohre und Schachteinheiten werden aus Rohren (siehe ENISO23856) gefertigt. Zusätzliche Angaben, die zur Beurteilung der Konformität von Einsteig- und Kontrollschächten benötigt werden, sind in Anhang F enthalten.
DIN EN ISO 15589-1 Entwurf legt Anforderungen fest und gibt Empfehlungen für die Untersuchungen vor der Installation, die Planung, die Werkstoffe, die Ausrüstung, die Installation, die Inbetriebnahme, den Betrieb, die Inspektion und die Instandhaltung von kathodischen Schutzsystemen für Rohrleitungen an Land. Rohrleitungen an Land sind in ISO 13623 oder EN 14161 für die Erdöl-, Petrochemie- und Erdgasindustrie definiert. Sie werden auch in EN 1594, EN 12007-1 und EN 12007-3 beschrieben, die von der Gasversorgungsindustrie in Europa verwendet werden. Dieser Teil von ISO 15589 ist anwendbar auf Rohrleitungen an Land und Rohrleitungssysteme, die in anderen Industriezweigen verwendet werden und andere Medien transportieren, wie industrielle Gase, Wässer oder Schlämme.
DVGW-Arbeitsblatt GW 27 gilt für erdverlegte kathodisch geschützte Rohrleitungen aus Stahl. Nach DIN EN ISO 15589-1 muss bei wirksamem kathodischen Korrosionsschutz das Schutzpotential an jeder Fehlstelle der Umhüllung einer kathodisch geschützten Rohrleitung erreicht sein. Einzelne Messverfahren sind in DIN EN 13509 und auch in DIN EN ISO 15589-1 skizziert.DVGW-Arbeitsblatt GW 27 greift diese Messverfahren auf und ergänzt sie z. B. mit Betrachtungen zum möglichen Messfehler. Darüber hinaus beschreibt es weitere Messverfahren, mit denen der Nachweis des Schutzkriteriums im Sinne von DIN EN ISO 15589-1 erfolgen kann.GW 27 gibt darüber hinaus Hinweise über die Zweckmäßigkeit der Anwendung der einzelnen Verfahren unter verschiedenen Einsatzbedingungen.
Inhalt DVGW-Arbeitsblatt W 617 Nur in den seltensten Fällen ermöglicht die günstige Höhenlage des Wassergewinnungsgebietes den freien Zulauf des Trinkwassers in das Versorgungsgebiet. In der Regel muss dem Wasser so viel Energie zugeführt werden, dass es an allen Stellen des Versorgungsgebietes entsprechend der AVBWasserV mit ausreichendem Druck und in ausreichender Menge zur Verfügung steht. DVGW-Arbeitsblatt W 617 soll insbesondere kleineren und mittleren Versorgungsunternehmen eine Hilfestellung bei der Planung und Ausschreibung von Druckerhöhungsanlagen sowie dem Bau, Betrieb und der Instandhaltung geben. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt W 617:2006-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Anlagen mit Gegenbehälter wurden gestrichen. Das Arbeitsblatt wurde grundlegend aktualisiert. Dieses Arbeitsblatt gilt für Druckerhöhungsanlagen (DEA) in Trinkwasserversorgungsgebieten nach DIN EN 805, die ein geschlossenes Netz ohne Gegenbehälter versorgen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Hydraulische Anforderungen und Bemessung 5 Systemvarianten und Anlagenkonfiguration 6 Anlagenkomponenten 7 Bau, Inbetriebnahmeprozess und Instandhaltung Wichtige normative Verweise DVGW-Arbeitsblatt W 300-1DVGW-Merkblatt W 551-7 DVGW-Arbeitsblatt W 610 DVGW-Arbeitsblatt W 623 DVGW-Arbeitsblatt W 628 DVGW-Arbeitsblatt W 1003 Vorherige Ausgabe W 617 DVGW-Arbeitsblatt W 617 Ausgabe 2006 DVGW-Arbeitsblatt W 617 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt W 617 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 Dieses DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 gilt für Betrieb und Instandhaltung von Wasserverteilungssystemen gemäß DIN 2000.Schwerpunkt dieses Arbeitsblattes ist das Ortsnetz (siehe Definition in DVGW-Arbeitsblatt W 400-1. Die übrigenAspekte/Teile von Wasserverteilungssystemen (siehe Definition in DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 werden weitestgehendüber Verweisungen auf andere technische Regeln des DVGW abgedeckt. Abschnitt 4 und 7.1erläutern und präzisieren den Anwendungsbereich. Neben den Begriffen aus Abschnitt 3 gelten die Begriffeaus DVGW-Arbeitsblatt W 400-1. Es behandelt nicht die Zuordnung von Betriebs- und Instandhaltungstätigkeiten zu denOrganisationseinheiten eines Unternehmens. Bei Einhaltung dieses Arbeitsblattes in Verbindung mit DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 und DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 darfdavon ausgegangen werden, dass auch DIN EN 805 eingehalten wird. Sofern für Druckrohrleitungen angrenzender Bereiche (z. B. in Trinkwasserbehältern und Förderanlagensowie für Roh-, Brauch- oder Abwasser) keine eigenständigen technischen Regeln zu Betrieb und Instandhaltungbestehen, kann dieses Arbeitsblatt sinngemäß und ggf. unter Berücksichtigung der für diese Bereichespezifischen Anforderungen angewendet werden. Diesbezügliche spezifische Anforderungen sindjedoch nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3.1 Abnutzungsvorrat 3.2 Betrieb 11 3.3 Erneuerung 3.4 Inspektion 3.5 Instandhaltung 3.6 Instandsetzung 3.7 Objekt 3.8 Rehabilitation 3.9 Reinigung 3.10 Reparatur 3.11 Sanierung 3.12 Verbesserung 3.13 Wartung 4 Strategische Ausrichtung – Ziele, Unterteilung und Randbedingungen 5 Technische Ausstattung 5.1 Allgemeines 5.2 Arbeits- und Betriebsmittel 5.3 Kommunikations- und Informationseinrichtungen 6 Personal und Fachunternehmen 6.1 Allgemeines 6.2 Unterwiesene Personen 6.3 Fachunternehmen und Fachkräfte für die Inspektion und Wartung 6.4 Sachkundige 7 Aufgaben des Betriebs im Überblick 7.1 Allgemeines 7.2 Druck, Durchfluss und Temperatur des Trinkwassers 7.3 Trinkwasserbeschaffenheit 7.4 Zugänglichkeit von Wasserverteilungssystemen 7.5 Außerbetriebnahme von Wasserverteilungssystemen 7.6 (Wieder-)Inbetriebnahme von Wasserverteilungssystemen 7.7 Stilllegung von Wasserverteilungssystemen 7.8 Ersatzversorgung mit Trinkwasser 7.9 Temporäre Versorgung mit Trinkwasser 7.10 Absperrarmaturen 8 Inspektion und Wartung 9 Reparaturen 10 Überwachung von Baumaßnahmen, Koordination mit Partnern und Dritten 10.1 Grundsätze 10.2 Schutzziele und Schutzmaßnahmen 10.3 Einflussfaktoren 11 Umgang mit Kunden und anderen Nutzern der Wasserversorgung 12 Dokumentation und Digitalisierung Anhang A (normativ) – Standardvorgaben für Inspektion und Wartung Anhang B (informativ) – Typische Gefährdungsbereiche und Prinzipskizzen Anhang C (informativ) – Hinweise zum Umgang mit Kunden und anderen Nutzern der Wasserversorgung Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 10 DVGW-Arbeitsblatt GW 18 DVGW-Arbeitsblat GW 125 Vorherige Ausgaben DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 09/2006 DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 kaufen Sie können das DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Die wesentlichen Aspekte zum Thema der Adressverwaltung aus der bisherigen DVGW GW 117 sind in diesen technischen Hinweis eingeflossen. Das DVGW-Merkblatt GW 117 beschreibt die bei einer Kopplung von GIS- und ERP-Systemen zu berücksichtigenden Anforderungen und Standards. Sie liefert Beispiele und Vorgehensweisen aus der Praxis. Die beschriebenen Anforderungen sind auch auf Kopplungen von GIS-Systemen zu anderen Anwendungen/Systemen (z. B. CAD-Zeichnungen, Anlagen- oder Betriebsinformationssysteme) übertragbar.
Das DVGW-Arbeitsblatt GW 11 gilt für Fachunternehmen des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS). Es beschreibt die formalen, personellen und sachlichen Anforderungen sowie die Vorgaben zur Prüfung und Überwachung solcher Unternehmen. Die Unterteilung der Tätigkeiten nach unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern wurde in der letzten Fassung erstmals getätigt und hat sich in der Praxis bewährt. Deswegen wurde dies auch in dieser Fassung beibehalten. Aufgrund der besseren Abstimmung mit DIN EN ISO 15257 wurden die Tätigkeitsfelder jedoch geringfügig modifiziert. Das DVGW-Arbeitsblatt GW 11 ist als Ergänzung zur DIN EN ISO 15257 zu sehen. Im Rahmen der Präqualifikation, gemäß Vergaberichtlinien, ist die Leistungsfähigkeit der Fachfirmen zu überprüfen. Dies wird durch die Anwendung der DIN EN ISO 15257 allein nicht sichergestellt. Ebenso werden Fachkennt-nisse des nationalen Regelwerkes durch die DIN EN ISO 15257 nicht berücksichtigt.
Dieses Dokument DIN 19938 Entwurf legt Anforderungen und Prüfungen an Dichtungen für Muffenverbindungen in Rohrleitungen aus duktilem Gusseisen oder Stahl in der Trinkwasserversorgung fest. DIN 19938 Entwurf ist anwendbar für Anforderungen und Prüfungen bezüglich der Haltesegmente, die in Dichtungen für längskraftschlüssige Verbindungen enthalten sind.
DVGW-Arbeitsblatt GW 1200-B1 ändert GW 1200 Ausgabe 06/2021 in den Abschnitten 1, 2 und 3. Folgende Änderungen wurden vorgenommen: Redaktionelle Überarbeitung des Anwendungsbereichs und der Normativen Verweisungen Ergänzung der Definition „Gasnetzbetreiber“ Anpassung der Definition „Gasinfrastruktur“ DVGW-Arbeitsblatt GW 1200 beschäftigt sich mit Grundsätzen und Organisation des Entstörungsmanagements für Gasnetzbetreiber und Wasserversorgungsunternehmen. Gemäß § 49 Absatz 1 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) wird die Anwendung und Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik gefordert. Die Einhaltung der allgemein anerkannten Regelnder Technik wird vermutet, wenn bei Anlagen zur Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wasserstoff die technischen Regeln des DVGW eingehalten worden sind. Diese Vermutungsregel schafft somit eine praktische Möglichkeit zur Erfüllung der technischen Anforderungen des EnWG durch die Orientierung am DVGW-Regelwerk. Mit der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Juli 2021 sind bereits erste Regelungen zur Regulierung von Wasserstoffnetzen in Kraft getreten. In § 3 "Begriffsbestimmungen" des EnWG wird nun klar unterschieden zwischen „Betreibern von Gasversorgungsnetzen“ und „Betreibern von Wasserstoffnetzen“. Diese Aktualisierung reflektiert die sich entwickelnde Landschaft der Energiewirtschaft und hebt die Bedeutung von Wasserstoff als Energieträger hervor. Die Einführung einer spezifischen Begriffsbestimmung für Betreiber von Wasserstoffnetzen signalisiert eine gezielte regulatorische Anpassung an die Anforderungen und Entwicklungen im Bereich der Wasserstoffinfrastruktur. Im Kontext des DVGW-Regelwerks ist es nun von entscheidender Bedeutung, dass sich die Regelungen nicht nur auf "Gasnetzbetreiber" beschränken, sondern auch explizit auf Betreiber von Wasserstoffnetzen anwendbar sind. Daher ist es wichtig klarzustellen, dass DVGW GW 1200 (A) auch für Wasserstoffnetze im Sinne von § 3 Nr. 39a EnWG anwendbar ist.
Dieses Merkblatt GW 18 gilt für kathodisch geschützte Rohrleitungen in der Gas- und Wasserversorgung. Es beschreibt die grundlegende Vorgehensweise beim Aufbau einer Zustandsbewertung auf der Basis von KKS-Messdaten und gibt Hinweise darauf, wie diese bei der Umsetzung einer zustandsorientierten Instandhaltungsstrategie verwendet werden kann. Grundvoraussetzung für die Anwendung des KKS im Rahmen einer zustandsorientierten Instandhaltung für Rohrleitungen ist ein wirksamer passiver und aktiver Korrosionsschutz.KKS-Messdaten können keine Auskunft über Veränderungen des Grundwerkstoffes Stahl geben. Undichtheiten an Armaturen, mögliche Schäden, z. B. durch unsachgemäß ausgeführte Schweißnähte und Nachumhüllungen sowie Produktionsfehler können deshalb durch KKS-Messdaten nicht nachgewiesen werden. Derartige Schadensfälle sind beispielsweise im Rahmen einer Schadensstatistik nach den DVGW-Arbeitsblättern W 402 und G 402 festzuhalten und auszuwerten. Die Integration der Zustandsbewertung auf Basis von KKS-Messdaten nach diesem Merkblatt in andere Zustandsbewertungssysteme, wie beispielsweise nach den DVGW-Merkblättern W 403 und G 403, ist dabei möglich.
DVGW-Arbeitsblatt W 347 zeigt die Anforderungen und Prüfungen an zementgebundene Werkstoffe im Trinkwasserbereich auf. Für Auskleidungen, die mit Trinkwasser in Berührung kommen, dürfen nach der Trinkwasserverordnung nur Werkstoffe und Materialien verwendet werden, die im Kontakt mit Wasser Stoffe nicht in solchen Konzentrationen abgeben, die höher sind als nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik unvermeidbar, oder den nach dieser Verordnung vorgesehenen Schutz der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar mindern, oder den Geruch oder den Geschmack des Wassers verändern. W 347 legt Prüfungen und hygienische Anforderungen an zementgebundene Werkstoffe fest, die im Kontakt mit Trinkwasser oder Rohwasser für die Trinkwassergewinnung stehen. Es dient außerdem dazu, die hygienische Eignung der in Tabelle 1 aufgeführten zementgebundenen Werkstoffe für die Herstellung von Materialien im Kontakt mit Trinkwasser entsprechend Trinkwasserverordnung für den Bereich der Trinkwasseraufbereitung, -speicherung und -verteilung nachzuweisen. Die redaktionelle Anpassung des Arbeitsblattes wurde notwendig, um Ergänzungen zur Positivliste des Umweltbundesamtes zu berücksichtigen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt W 491-2 Dieses DVGW-Arbeitsblatt W 491-2 gilt dafür, die Qualifikation von Fachkräften, die Rohrnetze inspizieren und warten, zu aktualisieren. Diese Fachkräfte bilden die Leistungstragenden von Unternehmen nach DVGW-Arbeitsblatt W 491-1 für die Objektgruppen IW1, IW2 und IW3. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Fachkraft (Definition) 4 Teilnehmende der Schulung und Prüfung (Voraussetzungen) 5 Schulung 6 Prüfung 7 Ausbilder/innen 8 Bescheinigung, Gültigkeitsdauer, Verlängerung und Wiederholung Anhang A (informativ) – Schulungskonzeption Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt W 491-1 DVGW-Arbeitsblatt W 263 DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 DVGW-Arbeitsblatt W 402 DVGW-Arbeitsblatt GW 120 Vorherige Ausgaben DVGW-Arbeitsblatt W 491-2 DVGW-Arbeitsblatt W 491-2 02/2007 DVGW-Arbeitsblatt W 491-2 kaufen Sie können das DVGW-Arbeitsblatt W 491-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.