Als spezialisierter Fachverlag veröffentlichen wir bewährte Nachschlagewerke und Praxishilfen für die Energie- und Wasserbranche. Ob als Fachbuch, Online-Datenbank oder PDF-Dokument im Download.
Im Oktober wurde die TRGI 2018 mit vom offiziellen Regelsetzer, dem DVGW Deutscher Verein des Gas‑ und Wasserfaches e. V. herausgegeben. Für ein rechtssicheres und technisch korrektes Arbeiten ist die TRGI die Pflichtlektüre für Installateure, Mitarbeiter in Versorgungsunternehmen, Netzbetreiber sowie für Schornsteinfeger, Planer und Behörden. Die Anpassung des bewährten Kommentars, eine wichtige Ergänzung zur TRGI, ist zeitgleich erschienen. Dieser ist auch 2018 wieder gemeinsam vom DVGW und ZVSHK herausgegeben und liefert verständlich und praxisnah die Interpretation der Regelsetzung. Er dient auch als Ergänzung zu den Schulungsunterlagen bei den relevanten Kursen. Die TRGI und den TRGI‑Kommentar gibt es auch wieder im Paket zum Vorzugspreis. Neuerungen Änderungen der bauaufsichtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere Aufnahme eines neuen Ansatzes zur Verbrennungsluftversorgung Aufnahme europäisch neu eingeführter Arten von GasgerätenAnpassung an die neue Rechtsprechung Aufnahme neuer Installationstechniken Fortschreibung "Bemessungsverfahren Leitungsanlage" und des Abschnitts "Lösbare Geräteanschlussleitungen" Präzisierung des Abschnitts Prüfen/Wiederinbetriebnahme Leitungsanlage Anpassung an die aktuelle Normung
Technische Regel für Gasinstallationen
Was heißt TRGI?
Diese Abkürzung bedeutet „Technische Regel für Gasinstallationen“.
Daneben finden Sie noch die Bezeichnung „DVGW-Arbeitsblatt G 600“. Das kommt daher, weil die
TRGI Bestandteil des DVGW-Regelwerks ist. Sie wird dort mit der Nummer G (für
Gas) 600 geführt.
Herausgegeben wird diese technische Regel vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.
(DVGW). Der DVGW ist der anerkannte Regelsetzer für alle Fragen der Versorgung
mit Gas und Trinkwasser. Er erstellt in ehrenamtlichen Gremien technische
Regeln und Normen für die Gas- und Wasserwirtschaft.
Welche Ausgabe ist aktuell?
2018 wurde diese technische Regel komplett überarbeitet.
Kaufen Sie sie jetzt und profitieren Sie vom umfassenden Wissen zum sicheren Arbeiten
an Gasinstallationen.
Korrekturen und vorherige Ausgaben
Laden Sie hier die kostenlosen Korrekturblätter als PDF-Dateien herunter.
Korrektur Februar 2019
Korrektur Februar 2020
Korrektur Februar 2022
Alle vorherigen Ausgaben der TRGI können Sie als PDF-Dateien kaufen.
Wichtige Ergänzungen zur TRGI
Ebenfalls komplett überarbeitet wurde 2018 der TRGI-Kommentar als perfekte
Erläuterung des Regelwerkes. Kommentar und TRGI können Sie auch als praktisches Paket kaufen.
Zusätzlich erschienen ist das Tool TRGI-Online mit vielen Zusatzmaterialien,
ausfüllbaren Formularen und Berechnungen. Informieren Sie sich jetzt!
Wer braucht das Regelwerk und wozu?
Diese technische Regel ist die wichtigste Vorschrift für alle Experten des Gasfaches. Als
Standardwerk unterstützt sie u. a. Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen,
Netzbetreiber,
Schornsteinfeger,
Planer und
Behörden.
Sie als Fachleute benötigen die TRGI als wichtiges Praxiswerkzeug bei:
der Erstellung, Prüfung und Inbetriebnahme der Gasleitungsanlage,
der Dimensionierung von Leitungsanlagen für Heizungen,
der korrekten Aufstellung und Verbrennungsluftversorgung von Gasgeräten,
dem Betrieb und der Instandhaltung von Leitungsanlagen und Gasgeräten und
der bestimmungsgemäßen Ausführung der Abgasabführung.
Damit gewährleistet das Arbeitsblatt, dass Gas jederzeit sicher genutzt werden kann.
Arbeit nach TRGI gewährleistet Ihnen Rechtsicherheit
Das Energiewirtschaftsgesetz schreibt in Deutschland vor, dass an Energieanlagen die technische Sicherheit gewährleistet sein
muss. Dazu sind auch die allgemein anerkannten Regeln der Technik einzuhalten. Mit der Anwendung des DVGW-Regelwerks erfüllen Sie diese Vorgabe.
Auch in der Gashochdruckleitungsverordnung wird auf das DVGW-Regelwerk als Stand der
Technik, den es einzuhalten gilt, hingewiesen.
Wer rechtssicher und technisch korrekt arbeiten will, nutzt die TRGI.
Inhalt
Das Werk beinhaltet Kapitel zu den folgenden Themen:
Gasinstallation
Leitungsanlage
Erhöhung des Betriebsdrucks
Bemessung der Leitungsanlage
Gasgeräteaufstellung
Verbrennungsluftversorgung
Abgasabführung
Betrieb und Instandhaltung
Eine genaue Übersicht über die Inhalte der TRGI 2018 finden Sie auch in der Leseprobe.
Das sind die Neuerungen 2018:
Änderungen der bauaufsichtlichen Rahmenbedingungen, u. a.:
Gebäudehülle
neue Gasgeräteverordnung EU 2016/426
Änderungen Musterbauordnung (MBO)
Änderungen Muster-Feuerungsverordnung (MFeuV)
Änderungen Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR)
Wegfall 4:1-Regel für Verbrennungsluft bei Neubauten und lüftungstechnisch sanierten Gebäuden (Altbauten)
Anpassung Aufstellanforderung Gasgeräte mit Abgasabführung im Überdruc
Aufnahme von Brandschutzanforderungen für Wanddurchführungen von Mehrschichtverbundrohren
Änderung verschiedener Landesbauordnungen (LBO)
neues Verfahren
Erarbeitung eines neuen Verfahrens zum Nachweis der ausreichenden Verbrennungsluftversorgung von raumluftabhängigen Gasgeräten
Neu eingeführte Arten von Gasgeräten
Aufnahme europäisch neu eingeführter Arten von Gasgeräten für Mehrfachbelegung im Überdruck und Beschreibung der zugehörigen Aufstellanforderungen
Anpassungen an die neue Rechtsprechung und Übernahme gesetzlicher Änderungen u. a. in:
Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)
Niederdruckanschlussverordnung (NDAV)
Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)
Leitungsanlagenrichtlinie (LAR)
Kehr-und Überprüfungsordnung (KÜO)
Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere
Feuerungsanlagen – 1. BImSchV)
ProdSV
BauProdG
BauProdVO
Bemessungsverfahrens für die Leitungsanlage
Weiterentwicklung und Vereinfachung des 2008 eingeführten Bemessungsverfahrens für die Leitungsanlage (Aufnahme von
Wellrohren und dem zusätzlichen Verfahren „Direkter GS-Abgleich“, Vereinfachung der Gleichzeitigkeiten)
Aufnahme neuer Installationstechniken (z. B. Wellrohre, Pressverbinder für Stahlrohre)
Generelle Verwendung der SI-Einheit Pascal (Pa) für Druckangaben
Installationsanforderungen an Absperreinrichtungen
Präzisierung der Installationsanforderungen an Absperreinrichtungen nach DIN EN 331 zur Erfüllung der höheren Temperaturbeständigkeit
Neuaufnahme und Präzisierung von Abschnitten
Aufnahme des neuen Abschnitts 8.2 „Gasgerätearten – Unterscheidung nach Verbrennungsluftversorgung und
Abgasabführung“
Präzisierung der Abschnitte zum Thema „Prüfen/Wiederinbetriebnahme von Leitungsanlagen“
Fortschreibung der Abschnitte zum Thema „Lösbare Geräteanschlussleitung“
Anpassung an die aktuelle Normung
FAQs
Warum ist die Gewindeverbindung nach DIN EN 10226-1 nur mit Einschränkung zugelassen?
Die Praxiserfahrungen zeigten, dass unter Baustellenbedingungen Nennweiten
größer DN 50 meist nicht normgerecht hergestellt werden konnten. Andererseits lässt auch die europäische Funktionalnorm DIN EN 1775, die national durch die TRGI umgesetzt wird, Gewindeverbindungen nur bis DN 50 zu.
Sollen unter Putz verlegte Leitungen mit Halbschalen abgedeckt werden?
Laut TRGI besteht eine solche Forderung nicht.
Seit wann dürfen Gas-Innenleitungen aus Kunststoff (Mehrschichtverbundrohre) bestehen?
Mit Aufnahme der Mehrschichtverbundrohre als Innenleitungen in die TRGI 2008 können Mehrschichtverbundrohre aus PE-X/Al/PE-X genauso wie die anderen in der TRGI aufgeführten Rohrmaterialen in der Gas-Inneninstallation
eingesetzt werden.
Muss die Kombination von TAE+GS am Werkstoffübergang für Wartungs- und Austauscharbeiten immer zugänglich sein?
Diese Bauteilkombination (GS mit vorgeschalteter TAE) kommt bei Kunststoffrohrleitungen bei jeder GS-Einbausituation zum Tragen. Sie wird in der Regel auch nicht an später verdeckter Stelle angeordnet sein. Wartungsarbeiten sind an diesen Bauteilen jedoch nicht durchzuführen.
Darf eine Leitung in Hohlräumen ohne Be- und Entlüftung verlegt werden?
Eine Neuerung der TRGI 2018 ist, dass nun auch Leitungen mit geschweißten Verbindungen ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen, wie z. B. Be- und Entlüftungsöffnungen, in Hohlräumen verlegt werden dürfen.
Warum wurde der Gasströmungswächter eingeführt? Die bis dato erstellten Gasinstallationen gelten doch auch als betriebssicher.
Auf Betreiben der Aufsichtsbehörden wurde in 2003 der GS als eine zusätzliche Schutzeinrichtung gegen Eingriffe Unbefugter eingeführt
In der TRGI 2008 wurde der GS bei metallenen Leitungen als zusätzlicher Einrichtung zum Schutz gegen Eingriffe
Unbefugter eingesetzt. Bei der Verwendung von Leitungen aus Mehrschichtverbundrohr wird der GS zusammen mit der TAE als Sicherheitselement zur Brand- und Explosionssicherheit der Leitung aus Mehrschichtverbundrohr eingesetzt. Der Schutz gegen Eingriffe Unbefugter ist damit ebenfalls eingeschlossen.
Wie wird der GS gemäß TRGI richtig installiert? Gemäß TRGI ist der GS „unmittelbar nach“ der HAE bzw. dem Austritt aus dem Schacht/Kanal zu installieren. Wie ist dies in der Praxis umzusetzen?
Zum Ausschluss von Schaden durch Manipulation an der Gasinstallation muss die aktive Schutzmaßnahme (der GS) so angeordnet sein, dass, soweit möglich, jeglicher Zugriff vor dieser aktiven Einrichtung an der Leitungsanlage verhindert ist.
Der Einbau ist daher unmittelbar nach der HAE oder dem Austritt aus dem Schacht/Kanal, anzustreben. Wenn z. B.
Hauseinführungen Umlenkungen erfordern, so können noch 1 bis maximal 3 Installationsformteile (wie z. B. Rohrnippel, Doppelnippel, Reduzierstück oder Winkel – maximal 2 Richtungsänderungen), im Rahmen „unmittelbar nach“ für Einzelfälle akzeptiert werden.
Ist bei Belastungen über 110 kW (ein Gasgerät) oder 138 kW (mehrere Gasgeräte) der Einbau eines GS nicht möglich, so sind die
Leitungen insgesamt oder bis zur Einbaumöglichkeit des GS passiv zu sichern.
Warum dürfen nach TRGI mehrere GS gleichen Nennwerts und gleichen Typs nicht hintereinander eingebaut werden?
Außer dem damit unnötig geschaffenen zusätzlichen Druckverlust (hiermit verbundenes eventuelles Problem des
unterschrittenen Mindestfließdruckes am Gasgeräteeingang) bringen zwei identische GS in Reihe keinen zusätzlichen Sicherheitsgewinn.
Warum wurde der Sollwert des Gas-Druckregelgerätes mit der TRGI 2008 angehoben?
Der bis 2008 vorgegebene Sollwert von 22,6 mbar (= Nennanschlussdruck Gasgerät 20 mbar + zulässiger Druckverlust Rohrleitung 2,6 mbar) wurde um 0,4 mbar auf 23 mbar angehoben. Dies war erforderlich, um den neu hinzugekommenen zusätzlichen Einrichtungen und Sicherheitselementen Rechnung zu tragen.
Auch für den Fall, dass kein separater GS montiert werden muss (da dieser bspw. bei metallener Installation im Regelgerät
integriert ist und ein zusätzlicher Druckverlust hier nicht auftritt) geht die TRGI 2018 grundsätzlich von 23 mbar aus.
Seit der TRGI 2008 ist vor jedem Gaszähler eine Absperreinrichtung einzubauen. Warum ist die bisherige Erleichterung bei
gleichzeitiger HAE im selben Raum mit der TRGI 2008 entfallen?
Das Überarbeitungsgremium und die
Einsprechergruppe haben sich aus pragmatischen Gründen (Eindeutigkeit im Regelwerk, einfachere Handhabung) für diese geänderte Anforderung ausgesprochen.
Warum wurde der Prüfdruck für die Dichtheitsprüfung 2008 von bisher 110 mbar auf 150 mbar angehoben?
Die Erhöhung des Prüfdruckes auf 150 mbar wurde auf Grund der europäischen Harmonisierung erforderlich. Die für die
Gas-Druckregelgeräte relevante europäische Norm DIN EN 14382 lässt als Grenzeinstellung der Sicherheits-Absperreinrichtung im Störungsfall einen Druck von 150 mbar zu. Dieser Druck ist somit der anzusetzende Prüfdruck für die Leitungsanlage.
Mit der TRGI 2018 wurde Megapascal (MPa) bzw. Hektopascal (hPa) neu als Druckeinheit – anstatt bar und mbar – eingeführt.
Warum dürfen bei raumluftabhängigen Gasgeräten mit Strömungssicherung den Lüftungsöffnungen ins Freie keine waagerechten
Leitungen nachgeschaltet werden?
Die TRGI fordert zwei unmittelbar ins Freie führende Öffnungen bei zu kleinem Rauminhalt, um in Anfahrzustand eine
ausreichende Verdünnung des ggf. über die Strömungssicherung austretenden Abgases sicherzustellen.
Ein evtl. Abgasaustritt aus der Strömungssicherung ist immer auf einen Stau oder Rückstrom aus dem senkrechten
Teil der Abgasanlage zurückzuführen. Die dann erforderliche Verdünnung des austretenden Abgases im Aufstellraum (Schutzziel 1) kann nur durch die geringe Thermik aus der Aufstellraumhöhe bewirkt werden.
Die Strömungswiderstände der an die Außenluftöffnungen waagerecht angeschlossenen Leitungen würden diesen geringen
Auftriebseffekt wieder zunichte machen und können somit nicht zugelassen werden.
Alle Entwicklungen im Brunnenbau sind mit einem steigenden qualitativen und quantitativen Nutzungs‑ und Schutzanspruch an die für die Wasserversorgung wichtige Ressource Grundwasser verbunden. Brunnenleistungen wurden durch Verbesserungen der Bohrtechnik und neue Ausbaumaterialien gesteigert; die Leistungsfähigkeit von Brunnenpumpen und die Funktionssicherheit der Ausbaumaterialien stiegen an. Die hygienischen Ansprüche an die Trinkwasserbeschaffenheit erfordern ein kontrollierbar dichtes Bauwerk und einen sicheren Brunnenbetrieb. Hinzu kommen die wirtschaftlichen Vorgaben an die Langlebigkeit von Brunnen. Nicht zu vergessen sind die gestiegenen Anforderungen an die Qualifizierung der Brunnenbauer.Auch die 10. überarbeitete Auflage folgt der von Erich Bieske aufgestellten Leitlinie, nach der ein Bohrbrunnen von seiner Entstehung und seinen hydraulischen Eigenschaften bis zur Planung und Herstellung praxisorientiert beschrieben wird. Der Autor betrachtet darüber hinaus die Wartung und Instandhaltung des individuellen Bauwerks Bohrbrunnen. Ein Kapitel befasst sich dem Brunnenbau und seinen besonderen Herausforderungen in Entwicklungsländern. Zahlreiche Fotos und Grafiken lockern das Erscheinungsbild auf. Die Regelwerke und Normen im Brunnenbau sind auf dem neuesten Stand eingearbeitet worden.Das Fachbuch richtet sich an alle, die mit der Planung, Genehmigung, Herstellung und dem Betrieb von Brunnenanlagen für die Trinkwasserversorgung und benachbarter Disziplinen betraut sind.
Das Buch ist als Handbuch und als Lehrbuch der Gasversorgung unverzichtbar. Die 8. Auflage wurde in bewährter Zusammenarbeit mit dem DVGW vollständig neu bearbeitet. Änderungen und Erweiterungen erfolgten insbesondere bei folgenden Themen: Bio‑ und Synthesegase, Wasserstoff aus regenerativen Energiequellen (Power to Gas) Berechnungsverfahren zur Untertagespeicherung von Erdgas Konditionierung von Biogas auf Erdgasqualitätneue Brennertechnologien (Gasadaptive Systeme)neue Anforderungen an die Prüfung und Kennzeichnung von Gasgeräten neue Marktrollen und Aufgaben in der öffentlichen Gasversorgung.
Der Einsatz von hocheffizienter Kraft‑Wärme‑Kopplung im Wohngebäudebestand liegt im Fokus dieses Buches. Betriebswirtschaftlich motiviert erfolgt eine technische Dimensionierungs‑ und Betriebsführungsanalyse zur Integration von Stromspeichern.Implementierte Teilsysteme, die wärmegeführte Referenzbetriebsweise und ein adaptiver Regelungsansatz zur Stromspeicherorientierung werden transparent hergeleitet und kritisch reflektiert. Ferner wird eine Methode zur repräsentativen und reproduzierbaren Reduktion des Simulationszeitraums entwickelt und hinsichtlich der Einflüsse auf die Genauigkeit evaluiert. Die Ergebnisanalyse und ‑diskussion erfolgen in zeitdifferenzierten Intraday‑ und Jahres‑Analysen sowie in Form von multivariaten Parameterdiskussionen, in denen Auslegungs‑ und Betriebsempfehlungen aufgezeigt werden. In der abschließenden Übertragung der Ergebnisse werden betriebswirtschaftliche Optima dargestellt. Aus dem Inhalt:‑ Kraft‑Wärme‑Kopplung ‑ Stromspeicher ‑ Regelung ‑ SystemauslegungDer Autor Michael Schmidt (geb. Buller) hat seine hiermit veröffentlichte Dissertation nebenberuflich als externer Doktorand der Universität Duisburg‑Essen verfasst. Am Gas‑ und Wärme‑Institut Essen war er in der Forschungsabteilung "Brennstoff‑ und Gerätetechnik" als Teamleiter "Gerätetechnik" in zahlreiche Projekte im Themenbereich der "Kraft‑Wärme‑Kopplung" involviert.
1984 erschien beim F. Hirthammer Verlag die 1. Auflage dieses Handbuches für die Fachrichtung "Wasserversorgung" als ausbildungsbegleitendes Nachschlagewerk. Im August 2002 löste die "Fachkraft für Wasserversorgungstechnik" als eigenständiger Ausbildungsberuf den "Ver‑ und Entsorger ‑ Fachrichtung Wasserversorgung" ab. Die 4. aktualisierte Auflage des Handbuches hat die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) übernommen. Dafür konnte ein fachlich kompetentes Autorenteam aus dem Wasserfach gewonnen werden. Der DVGW begrüßt die Herausgabe dieses aktualisierten Handbuches, womit den Auszubildenden und Ausbildern im Betrieb ein Lehr‑ und Handbuch zur Verfügung gestellt wird, das die Wissensvermittlung beim Ausbildungsberuf "Fachkraft für Wasserversorgungstechnik" wesentlich unterstützt. Im Handbuch werden Lernziele, Lerninhalte und Aufgaben zur Lernkontrolle mit Lösungen der Ausbildungsinhalte formuliert, um möglichst den Anspruch der Handlungsorientierung ‑ insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren ‑ zu erfüllen.
Die Neuauflage des Fachbuchs bietet eine anspruchsvolle, wissenschaftlich fundierte Fakten‑ und Wissenssammlung, die sich auf den kompletten Bereich der Rohrleitungstechnologie erstreckt. Das Buch stellt eine unentbehrliche Hilfe zum konstruktiven Verständnis, zur Funktionsweise und zum Betrieb von Rohrleitungen aller Art dar. Es erläutert in einzigartiger Weise neben den verschiedenen Werkstoffen, Rohrkonstruktionen und Einsatzfeldern auch den Einbau und die Verlegung, aber ebenso die Berechnung und Auslegung sowie Rohrleitungskomponenten, Zubehör und schwerpunktmäßig die Instandhaltung und Rehabilitation. Zahlreiche Abbildungen und Diagramme, Tabellen sowie Beispiele runden die theoretischen Ausführungen ab.
Band I des Handbuches Rohrleitungsbau erscheint nun mehr als 4. Auflage und fasst in bewährter Weise das vorhandene Fachwissen auf den Gebieten Planung, Konstruktion, Herstellung, Errichtung und Instandhaltung zusammen. Neben der nicht zu unterschätzenden Aktualisierung bezüglich Normen und Regeln wird insbesondere auf die Übernahme der neuen Richtlinie zur Gefahrenkennzeichnung hingewiesen, die eine differenziertere Einstufung der Fluide in der Druckgeräterichtlinie zur Folge hat. Weitere Auswirkungen der Neufassungen der Druckgeräterichtlinie, der Richtlinien über Geräte und Tätigkeiten in explosionsgefährdeten Bereichen sowie der Betriebssicherheitsverordnung auf die Belange des Rohrleitungsbaus wurden in der 4. Auflage berücksichtigt. Zusätzlich wurde das Kapitel 2 erweitert (z. B. über Rohrleitungen in Reinräumen oder über erdverlegte Rohrleitungen), sowie gesonderte Abschnitte über das Schweißen von duktilem Gusseisen und über die Besonderheiten der Rohrhalterungen von Kälterohrleitungen eingefügt.Berechnungen zu Rohrleitungen sind wegen der Fülle des Stoffes wie bisher im gesonderten Band I I zusammengefasst, der als 3. Auflage im Jahr 2014 erschien.
Der Tagungsband zum internationalen Symposium "Historische Wasserleitungen. Gestern ‑ Heute ‑ Morgen", welches im Oktober 2011 in Wien stattfand, enthält die 22 Vorträge zu dieser Veranstaltung. Ein besonderer Aspekt sollte die Berücksichtigung der denkmalgerechten und betriebssicheren Erhaltung der vorgestellten Bauten sein. Erwünscht waren einerseits Beiträge zu beispielhaft erhaltenen historischen Wasserleitungen, die heute zumindest teilweise noch in Betrieb sind und zur Wasserversorgung verwendet werden, und andererseits Fallbeispiele historischer Wasserleitungen, die unter Einbeziehung kultur‑historischer Aspekte besonders gut präsentiert sind oder es wert wären, besonders gut präsentiert zu werden. Die Beiträge reichen dabei topographisch von Usbekistan, über Syrien, Türkei, Österreich, Deutschland, Italien, Spanien und Portugal bis nach Südamerika und zeitlich von den Hethitern über die Römer bis ins 20. Jahrhundert. Dabei wurden die Aquädukte des Römischen Reiches gleichermaßen behandelt wie die Wasserleitungen des Mittelalters und der Neuzeit. Damit liegt ein weiterer interessanter Band zu historischen Wasserbauten vor.
In den letzten Jahren wurde zu den antiken Thermen intensiv geforscht. Umfangreiche Themenkomplexe wurden vom nahen Osten bis Westeuropa neu ergraben und dokumentiert. In Anbetracht des Tagungsortes lag ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung bei den antiken Heilbädern.
Dieses Buch gibt auf 396 reich bebilderten Seiten einen großen Überblick über die Techniken der römischen Wasserversorgung. Hier werden die neuesten Forschungsergebnisse zum Aquäduktbau im Imperium Romanum vorgestellt. Völlig neue Antworten gibt es z. B. auf die Fragen zu den unglaublich genauen Gefälleabsteckungen der römischen Ingenieure. In einem eigenen Kapitel wird der wohl großartigste Technikbau der Antike nördlich der Alpen ausführlichst behandelt: Die römische Wasserleitung aus der Eifel nach Köln. Regelrecht überrascht sein wird der Leser von einem dritten Kapitel, in dem die Verwendung des Römerkanals im Mittelalter beschrieben wird. Hier geht es um die mittelalterliche Bearbeitung der Kalkablagerungen im Römerkanal: Aus Kalksinter wurde unter der Hand der Steinmetzen Aquäduktmarmor. Und dieses feine Material war innerhalb Europas als Schmuckstein für die romanischen Bauten begehrt wie der feinste Marmor. Also: Dieses Buch gibt einen großartigen Überblick von römischen Wasserleitungen bis zu deren Recycling im Mittelalter.
Sextus Iulius Frontinus wurde im Jahre 97 n. Chr. durch Kaiser Nerva zum Leiter der Wasserversorgung der Stadt Rom (curator aquarum) berufen. Aus diesem Anlass verfasste er eine Schrift, die unter dem Titel "De aquaeductu urbis Romae ‑ Die Wasserversorgung der Stadt Rom" überliefert worden ist. Frontinus gibt darin einen Überblick über den Stand des Wissens bezüglich Management, Technik und Organisation der öffentlichen Wasserversorgung. Er begegnet uns als moderner Manager einer großstädtischen Wasserversorgung; seine Schrift kann als erstes Lehrbuch des Faches gelten. Die zweisprachige Ausgabe basiert auf einer sorgfältigen Überprüfung des lateinischenTextes sowie einer neuen Übersetzung ins Deutsche.
Im Jahr 2021 sind neue Regelungen zur Trinkwasser‑Installation erschienen. Von daher gibt es eine neue Sammlung zum Thema Trinkwasser‑Installationen, die Ihnen umfassend und aktuell alle wichtigen Normen zum Thema liefert. Diese neue Zusammenstellung unterstützt Sie bei der praktischen Arbeit in Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Trinkwasser‑Installationen. Sparen Sie mit diesem Sonderdruck über 1.000,‑ € im Vergleich zu den Einzelpreisen!Der stark reduzierte Preis gewährleistet, dass jeder über diese wichtigen Normen verfügen kann.Die Sammlung ist auch als CD‑ROM mit PDF‑Dateien erhältlich, siehe Artikel‑Nr. 308878
Die Gas‑ und Wasserleitungskreuzungsrichtlinien sind ursprünglich zum 1. April 2012 in Kraft getreten und gelten seit diesem Zeitpunkt für alle Neuverlegungen von bzw. Änderungen an Leitungskreuzungen im Sinne dieser Richtlinien.Der Geltungsbereich der Richtlinien wurde auch auf Abwasserleitungen und kommerziell genutzte Breitbandkabel erweitert. Die Richtlinien enthalten Bemessungstabellen, die die statischen Vortriebsverfahren (z. B. Pressbohrverfahren etc.) berücksichtigen.Die Erweiterung der Regelungen umfasst, dass mantelrohrlose Gasleitungskreuzungen auch unter Eisenbahnstrecken mit einer zulässigen Geschwindigkeit von mehr als 160 km/h möglich sind.Die Kreuzungsrichtlinien berücksichtigen ebenso, dass sich der Einsatz von HDD‑Verfahren auch bei Kreuzungen von Gas‑ und Wasserleitungen auf Gelände der DB vermehrt durchgesetzt hat.Die Vergütungspauschalen für den Abschluss von Kreuzungsverträgen mit der DB Netz AG wurden jetzt zum 01.01.2022 turnusmäßig an die allgemeinen Preisentwicklungen angepasst.
Wenn es um die die Technischen Regeln zur Gasinstallation, die neue Trinkwasserverordnung oder Tarifinformationen geht, bei der wvgw finden Sie konkretes Wissen für Ihre praktische Arbeit. Denn alle Autoren sind Experten der Energie- und Wasserwirtschaft. Unsere Fach- und Sachkompetenz erhalten wir durch unsere Gesellschafter. Das sind die Spitzenverbände der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft: der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW), der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) sowie der Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv).
Funktionale Cookies sind für die Funktionalität des Webshops unbedingt erforderlich. Diese Cookies ordnen Ihrem Browser eine eindeutige zufällige ID zu damit Ihr ungehindertes Einkaufserlebnis über mehrere Seitenaufrufe hinweg gewährleistet werden kann.
Session:
Das Session Cookie speichert Ihre Einkaufsdaten über mehrere Seitenaufrufe hinweg und ist somit unerlässlich für Ihr persönliches Einkaufserlebnis.
PayPal-Zahlungen
Google-Pay-Zahlungen
Mollie Payment:
Dieses Cookie wird verwendet, um alle Ereignisse zu gruppieren, die von einer einzelnen Benutzersitzung auf mehreren Checkout-Seiten generiert wurden.
Cache Behandlung:
Das Cookie wird eingesetzt um den Cache für unterschiedliche Szenarien und Seitenbenutzer zu differenzieren.
Wallee-Zahlungen
Aktivierte Cookies:
Speichert welche Cookies bereits vom Benutzer zum ersten Mal akzeptiert wurden.
Zeitzone:
Das Cookie wird verwendet um dem System die aktuelle Zeitzone des Benutzers zur Verfügung zu stellen.
Google Tag Manager Debug Modus:
Ermöglicht es den Google Tag Manager im Debug Modus auszuführen.
Cookie Einstellungen:
Das Cookie wird verwendet um die Cookie Einstellungen des Seitenbenutzers über mehrere Browsersitzungen zu speichern.
CAPTCHA-Integration
CSRF-Token:
Das CSRF-Token Cookie trägt zu Ihrer Sicherheit bei. Es verstärkt die Absicherung bei Formularen gegen unerwünschte Hackangriffe.
Herkunftsinformationen:
Das Cookie speichert die Herkunftsseite und die zuerst besuchte Seite des Benutzers für eine weitere Verwendung.
Marketing Cookies dienen dazu Werbeanzeigen auf der Webseite zielgerichtet und individuell über mehrere Seitenaufrufe und Browsersitzungen zu schalten.
Bing Ads:
Wird verwendet, um Besucher auf der Website zu identifizieren und deren Verhalten zu verfolgen, um die Effektivität der Werbung zu messen und zu verbessern.
Google Conversion Tracking:
Das Google Conversion Tracking Cookie wird genutzt um Conversions auf der Webseite effektiv zu erfassen. Diese Informationen werden vom Seitenbetreiber genutzt um Google AdWords Kampagnen gezielt einzusetzen.
Google AdSense:
Das Cookie wird von Google AdSense für Förderung der Werbungseffizienz auf der Webseite verwendet.
Tracking Cookies helfen dem Shopbetreiber Informationen über das Verhalten von Nutzern auf ihrer Webseite zu sammeln und auszuwerten.
Bing Ads:
Das Bing Ads Tracking Cookie wird verwendet um Informationen über die Aktivität von Besuchern auf der Website zu erstellen und für Werbeanzeigen zu nutzen.
Google Analytics:
Google Analytics wird zur Datenverkehrsanalyse der Webseite eingesetzt. Dabei können Statistiken über Webseitenaktivitäten erstellt und ausgelesen werden.
Matomo:
Das Cookie wird genutzt um Webseitenaktivitäten zu verfolgen. Die gesammelten Informationen werden zur Seitenanalyse und zur Erstellung von Statistiken verwendet.
Erlaubt es Google, personenbezogene Daten für Online-Werbung und Marketing zu sammeln.
Google Werbung und Marketing
Für Statistiken und Shop-Performance-Metriken genutzte Cookies.
Google Tagmanager
Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Funktionalität bieten zu können... Mehr Informationen.