Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Forschungsbericht G 202115 03/2023 -PDF-Datei-

Erarbeitung von Verfahren zur Überprüfung der Gasverfolgung bei Wasserstoffzumischung und Überprüfung der Übergangszeiten in Netzabschnitten - H2-Fronten

262,15 €

Mitgliederpreis: 128,40 €

Hrsg./Verlag
DVGW
Format
68 Seiten
Ausgabe
1. Auflage 2023
Artikel-Nr.
512314
Verkaufseinheit
1
Mindestabnahme
1

Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich

Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
ST
Artikel-Nr. 512314


Co2-neutral gedruckte DVGW-Arbeitsblätter


klimaneutraler Paketversand mit GLS und DHL


Zahlung auf Rechnung


1-3 Tage

Der vorliegende Bericht G 202115 untersucht unterschiedliche Einspeisesituationen hinsichtlich der Abrechenbarkeit und ist in Arbeitspakete (APe) gegliedert. Die APe entsprechen auch den nachfolgenden Abschnitten, jedoch werden je nach Gegebenheit einige APe gemeinsam in Abschnitten beschrieben und/oder die Reihenfolge verändert, wenn dies dem Informationsfluss dienlich ist.

Zunächst werden systematisch gängige Einspeisesituationen konstruiert, und es wird ein Überblick über gängige Ersatzverfahren zur Brennwertbestimmung gegeben (AP1). Die erarbeiteten Einspeisesituationen werden hinsichtlich der Eignung der bisherigen Ersatzverfahren untersucht (AP2). Auf dieser Basis werden die Einsatzgrenzen für die Ersatzverfahren und die Einspeisesituationen abgeleitet (AP3), und der Nutzen zusätzlicher (Mess-) Informationen zur Aufweitung der in AP3 gefundenen Einsatzgrenzen wird abgeschätzt (AP4). In AP5 wird ein neuartiges Verfahren zur Ermittlung von Laufzeiten und Anteilen [6] kurz vorgestellt. Darüber hinaus wird die Eignung dieses Verfahrens bei Verwendung der „Identifizierung“ (ein Ersatzverfahren aus AP2) analysiert. Das in AP5 vorgestellte Verfahren benötigt Sensordaten über die aktuelle Wasserstoffkonzentration. Dazu werden in AP6 für den Aufbau von Sensoren grundsätzlich geeignete thermodynamische, optische und thermophysikalische Größen und deren Abhängigkeit vom Wasserstoffgehalt von Erdgasen (oder reinem Methan) angegeben.

Das Thema der Datenübertragung von Messdaten wird in AP7 behandelt. Die Leistungsfähigkeit gängiger Simulationssysteme für Gasnetze wird in AP8 vergleichend gegenübergestellt; die dazu erforderlichen Informationen liefern die Hersteller in AP9. Diese beiden Arbeitspakete werden deswegen zusammengefasst. Einen Überblick über Hardware-Hersteller, die die Sensorprinzipien aus AP6 umsetzen oder dies planen, gibt AP10. In AP11 wird ein Verfahren zur Bestimmung der Anzahl und Lage der zur korrekten Abrechnung benötigten Brennwertbezirke gegeben. Das AP12 fasst die Bemühungen zusammen, einen Netzbetreiber zu finden, der Interesse hat sein Netz mit Wasserstoffeinspeisung zur Verfügung zu stellen, um mögliche Ersatzverfahren im Rahmen eines Feldtests weiterzuentwickeln.

Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich

Ausgabe: PDF-Download

Der vorliegende Bericht G 202115 untersucht unterschiedliche Einspeisesituationen hinsichtlich der Abrechenbarkeit und ist in Arbeitspakete (APe) gegliedert. Die APe entsprechen auch den nachfolgenden Abschnitten, jedoch werden je nach Gegebenheit einige APe gemeinsam in Abschnitten beschrieben und/oder die Reihenfolge verändert, wenn dies dem Informationsfluss dienlich ist.

Zunächst werden systematisch gängige Einspeisesituationen konstruiert, und es wird ein Überblick über gängige Ersatzverfahren zur Brennwertbestimmung gegeben (AP1). Die erarbeiteten Einspeisesituationen werden hinsichtlich der Eignung der bisherigen Ersatzverfahren untersucht (AP2). Auf dieser Basis werden die Einsatzgrenzen für die Ersatzverfahren und die Einspeisesituationen abgeleitet (AP3), und der Nutzen zusätzlicher (Mess-) Informationen zur Aufweitung der in AP3 gefundenen Einsatzgrenzen wird abgeschätzt (AP4). In AP5 wird ein neuartiges Verfahren zur Ermittlung von Laufzeiten und Anteilen [6] kurz vorgestellt. Darüber hinaus wird die Eignung dieses Verfahrens bei Verwendung der „Identifizierung“ (ein Ersatzverfahren aus AP2) analysiert. Das in AP5 vorgestellte Verfahren benötigt Sensordaten über die aktuelle Wasserstoffkonzentration. Dazu werden in AP6 für den Aufbau von Sensoren grundsätzlich geeignete thermodynamische, optische und thermophysikalische Größen und deren Abhängigkeit vom Wasserstoffgehalt von Erdgasen (oder reinem Methan) angegeben.

Das Thema der Datenübertragung von Messdaten wird in AP7 behandelt. Die Leistungsfähigkeit gängiger Simulationssysteme für Gasnetze wird in AP8 vergleichend gegenübergestellt; die dazu erforderlichen Informationen liefern die Hersteller in AP9. Diese beiden Arbeitspakete werden deswegen zusammengefasst. Einen Überblick über Hardware-Hersteller, die die Sensorprinzipien aus AP6 umsetzen oder dies planen, gibt AP10. In AP11 wird ein Verfahren zur Bestimmung der Anzahl und Lage der zur korrekten Abrechnung benötigten Brennwertbezirke gegeben. Das AP12 fasst die Bemühungen zusammen, einen Netzbetreiber zu finden, der Interesse hat sein Netz mit Wasserstoffeinspeisung zur Verfügung zu stellen, um mögliche Ersatzverfahren im Rahmen eines Feldtests weiterzuentwickeln.

Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich

Ausgabe: PDF-Download