GW 392 Arbeitsblatt 07/2009

Nahtlosgezogene Rohre aus Kupfer für Gas- und Trinkwasser-Installationen und nahtlosgezogene, innenverzinnte Rohre aus Kupfer für Trinkwasser-Installationen; Anforderungen und Prüfungen

GW 392 Arbeitsblatt 07/2009

Nahtlosgezogene Rohre aus Kupfer für Gas- und Trinkwasser-Installationen und nahtlosgezogene, innenverzinnte Rohre aus Kupfer für Trinkwasser-Installationen; Anforderungen und Prüfungen

Auflage: 2. Auflage 2009
Format Details: Rückendrahtheftung,35 Seiten, DIN A4, S/W Druck
Artikelnummer: 307672
Leseprobe:

Beschreibung

Dieses Arbeitsblatt gilt für nahtlose Rohre aus Kupfer nach DIN EN 1057 und vorummantelte Kupferrohre nach DIN EN 13349 a) in der Trinkwasser-Installation entsprechend dem Anwendungsbereich der DIN 1988 „Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen (TRWI)“ b) für innenverzinnte Rohre aus Kupfer, die in der Trinkwasser-Installation entsprechend dem Anwendungsbereich der DIN 1988 „Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen (TRWI)“ eingesetzt werden c) in der Gas-Installation entsprechend dem Anwendungsbereich des DVGW-Arbeitsblattes G 600 „Technische Regeln für Gas-Installationen (TRGI)“ d) in der Flüssiggasinstallation entsprechend dem Anwendungsbereich der Technischen Regeln Flüssiggas (TRF) Im Vorwort zum DVGW-Arbeitsblatt GW 392 „Kupferrohre für Kapillarlötung in der Gas- und Trinkwasser-Installation – Grundsätze und Prüfbestimmungen“, Ausgabe April 1972, ist zu lesen, dass der DVGW hofft, mit diesen Richtlinien und Hinweisen zu einer möglichst problemlosen Verwendung von Kupferrohren beizutragen und eine lange Lebensdauer der Hausinstallationen mit Kupferrohren zu sichern. Diese Zielsetzung gilt auch noch heute und erfordert deshalb von Zeit zu Zeit eine Anpassung der Arbeitsblätter an die Entwicklung der Technik. Die in diesem Arbeitsblatt getroffene Auswahl von Abmessungen und Festigkeitszuständen reflektiert den Umstand, dass die mit der Einstellung europäischer Normen angestrebte Harmonisierung der Anforderungen an ein und dasselbe Produkt nicht gleichbedeutend ist mit einer Aufgabe nationaler Gepflogenheiten in der Auswahl der Produkte.