GW 20 Arbeitsblatt 02/2014

Kathodischer Korrosionsschutz in Mantelrohren im Kreuzungsbereich mit Verkehrswegen Produktrohre aus Stahl im Vortriebsverfahren; textgleich mit AfK-Empfehlung Nr. 1

GW 20 Arbeitsblatt 02/2014

Kathodischer Korrosionsschutz in Mantelrohren im Kreuzungsbereich mit Verkehrswegen Produktrohre aus Stahl im Vortriebsverfahren; textgleich mit AfK-Empfehlung Nr. 1

Auflage: 1. Auflage 2014
Format Details: Rückendrahtheftung, 35 Seiten, DIN A4, s/w Druck
Hinweis: ersetzt AfK 1
Artikelnummer: 309028
Leseprobe:

Beschreibung

Dieses Arbeitsblatt gilt für den kathodischen Korrosionsschutz (KKS) von Produktrohren in Mantelrohren aus Stahl, Kunststoff und Stahlbeton sowie für Produktrohre, die im Vortriebsverfahren verlegt worden sind. Dieses Arbeitsblatt gibt Hinweise für die Planung, die Inbetriebnahme und messtechnische Überwachung des KKS der Produktleitung. Dieses Arbeitsblatt wurde vom Technischen Komitee „Außenkorrosion“, von der Arbeitsgemeinschaft DVGW/VDE für Korrosionsfragen (AfK), in der außer Mitgliedern des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) und des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) auch Vertreter der Deutschen Bahn AG, der Telekom Deutschland GmbH, des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW), des Mineralölwirt-schaftsverbandes (MWV) und des Wirtschaftsverbandes Erdöl und Gas (WEG) mitarbeiten, im Einvernehmen mit anderen Fachgremien und unter Beachtung bereits bestehender Bestimmungen erarbeitet. Es gibt aus korrosionsschutztechnischer Sicht Hinweise für die Planung, die Inbetriebnahme und die messtechnische Überwachung einer kathodisch geschützten Produktleitung, die in einem Mantelrohr verlegt ist. Weiterhin wurden in dieses Arbeitsblatt Hinweise eingearbeitet zur Überprüfung der Umhüllungsqualität eines Produktrohres, das z. B. im Rahmen einer Neubaumaßnahme in ein Mantelrohr eingezogen wurde. Dies wurde als notwendig erachtet, weil in der Vergangenheit Fälle bekannt wurden, bei denen es während des Einzugsvorganges zu Umhüllungsfehlstellen am Produktrohr gekommen war.