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DVGW-Information WASSER Nr. 112 05/2022 (Trinkwasser-Installation) -PDF-Datei-

Vermeidung von Schäden durch Korrosion oder Steinbildung in der Trinkwasser-Installation

155,83 €

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Hrsg./Verlag
DVGW
Format
65 Seiten
Ausgabe
1. Auflage 2022
Hinweis
Englische Ausgabe DVGW-Information Wasser Nr. 112
Artikel-Nr.
511865
Verkaufseinheit
1
Mindestabnahme
1

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Josef-Wirmer-Straße 1–3

53123 Bonn

produktsicherheit@wvgw.de


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Artikel-Nr. 511865


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Diese DVGW-Information Wasser Nr. 112 soll zur Vermeidung von Schäden durch Korrosion oder Steinbildung in der Trinkwasser-Installation beitragen. Sie nimmt Bezug auf die Technischen Regeln für Trinkwasser-Installationen, insbesondere DIN EN 806, DIN EN 1717, DIN 1988, die einschlägigen DVGW-Arbeits- und Merkblätter sowie die jeweiligen Produktnormen. Die Information kommentiert die wesentlichen Anforderungen aus den genannten Normen und beschreibt praxisorientierte Lösungsansätze zur Vermeidung von Schäden durch Korrosion und Steinbildung.

Sie gibt praxisorientierte Hinweise für die Vermeidung von Schäden durch Korrosion oder Steinbildung in der Trinkwasser-Installation. Die Information bezieht diese Themenstellung auf Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasser-Installationen in Anlehnung an die Technischen Regeln für Trinkwasser-Installationen, weitere zu beachtende Funktionalnormen sowie Produktnormen.

Die hier vorliegende DVGW-Information Wasser Nr. 112 greift zahlreiche Aspekte zur Vermeidung von Schäden durch Korrosion oder Steinbildung in der Trinkwasser-Installation aus den Funktional- und Produktnormen auf und kommentiert diese insbesondere für Personen, die Trinkwasser-Installationen planen, errichten oder betreiben.

Die in der Trinkwasser-Installation ablaufenden Korrosionsprozesse führen unter geeigneten Bedingungen im Laufe der Betriebszeit der Trinkwasser-Installation zu stabilen Schutzschichten (oxidische Deck- oder Passivschichten) auf den trinkwasserberührten Oberflächen. Solcherart ablaufende Korrosionsprozesse sind erwünscht, da sie in aller Regel erst die Verwendung des jeweiligen Werkstoffes ermöglichen. Im Gegensatz dazu stehen die Korrosionsformen, durch die ein Schaden am Werkstoff hervorgerufen wird. Zur Vermeidung von unerwünschten Korrosionsvorgängen und zur Herstellung von Bedingungen, die erwünschte Korrosionsprozesse ermöglichen, müssen unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden, die in der vorliegenden DVGW-Information Wasser Nr. 112 praxisorientiert behandelt werden.

Die Neigung des Trinkwassers zur Kalkausfällung und damit zur Steinbildung erhöht sich mit steigender Temperatur und zunehmender Wasserhärte. Für die Verringerung der Steinbildung stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, die abhängig von den jeweiligen Funktionsanforderungen an die Trinkwasser-Installation oder an die Trinkwasserverwendung außerhalb der Installation herangezogen werden können. Die vorliegende DVGW-Information wasser Nr. 112 erläutert diese Zusammenhänge und beschreibt verschiedene Maßnahmen zur Verminderung der Steinbildung.

Neben den Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden durch Innenkorrosion und Verringerung der Steinbildung sind auch Maßnahmen zu berücksichtigen, durch die Schäden durch Außenkorrosion vermieden werden können. Die vorliegende DVGW-Information Wasser Nr. 112 gibt hierzu ebenfalls Hinweise. Dazu sind fachlich einwandfreie Planung, Installation und Instandhaltung der Trinkwasser-Installation besonders wichtig. Die Ausführung von Trinkwasser-Installationen darf nach § 12 Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) nur durch ein in ein Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragenes Installationsunternehmen (Vertragsinstallationsunternehmen, VIU) vorgenommen werden (vgl. die jeweilige Ortssatzung des örtlichen Wasserversorgers).

DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein -

Josef-Wirmer-Straße 1–3

53123 Bonn

produktsicherheit@wvgw.de


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Ausgabe: PDF-Download
Regelwerksart: Wasser-Information

Diese DVGW-Information Wasser Nr. 112 soll zur Vermeidung von Schäden durch Korrosion oder Steinbildung in der Trinkwasser-Installation beitragen. Sie nimmt Bezug auf die Technischen Regeln für Trinkwasser-Installationen, insbesondere DIN EN 806, DIN EN 1717, DIN 1988, die einschlägigen DVGW-Arbeits- und Merkblätter sowie die jeweiligen Produktnormen. Die Information kommentiert die wesentlichen Anforderungen aus den genannten Normen und beschreibt praxisorientierte Lösungsansätze zur Vermeidung von Schäden durch Korrosion und Steinbildung.

Sie gibt praxisorientierte Hinweise für die Vermeidung von Schäden durch Korrosion oder Steinbildung in der Trinkwasser-Installation. Die Information bezieht diese Themenstellung auf Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasser-Installationen in Anlehnung an die Technischen Regeln für Trinkwasser-Installationen, weitere zu beachtende Funktionalnormen sowie Produktnormen.

Die hier vorliegende DVGW-Information Wasser Nr. 112 greift zahlreiche Aspekte zur Vermeidung von Schäden durch Korrosion oder Steinbildung in der Trinkwasser-Installation aus den Funktional- und Produktnormen auf und kommentiert diese insbesondere für Personen, die Trinkwasser-Installationen planen, errichten oder betreiben.

Die in der Trinkwasser-Installation ablaufenden Korrosionsprozesse führen unter geeigneten Bedingungen im Laufe der Betriebszeit der Trinkwasser-Installation zu stabilen Schutzschichten (oxidische Deck- oder Passivschichten) auf den trinkwasserberührten Oberflächen. Solcherart ablaufende Korrosionsprozesse sind erwünscht, da sie in aller Regel erst die Verwendung des jeweiligen Werkstoffes ermöglichen. Im Gegensatz dazu stehen die Korrosionsformen, durch die ein Schaden am Werkstoff hervorgerufen wird. Zur Vermeidung von unerwünschten Korrosionsvorgängen und zur Herstellung von Bedingungen, die erwünschte Korrosionsprozesse ermöglichen, müssen unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden, die in der vorliegenden DVGW-Information Wasser Nr. 112 praxisorientiert behandelt werden.

Die Neigung des Trinkwassers zur Kalkausfällung und damit zur Steinbildung erhöht sich mit steigender Temperatur und zunehmender Wasserhärte. Für die Verringerung der Steinbildung stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, die abhängig von den jeweiligen Funktionsanforderungen an die Trinkwasser-Installation oder an die Trinkwasserverwendung außerhalb der Installation herangezogen werden können. Die vorliegende DVGW-Information wasser Nr. 112 erläutert diese Zusammenhänge und beschreibt verschiedene Maßnahmen zur Verminderung der Steinbildung.

Neben den Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden durch Innenkorrosion und Verringerung der Steinbildung sind auch Maßnahmen zu berücksichtigen, durch die Schäden durch Außenkorrosion vermieden werden können. Die vorliegende DVGW-Information Wasser Nr. 112 gibt hierzu ebenfalls Hinweise. Dazu sind fachlich einwandfreie Planung, Installation und Instandhaltung der Trinkwasser-Installation besonders wichtig. Die Ausführung von Trinkwasser-Installationen darf nach § 12 Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) nur durch ein in ein Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragenes Installationsunternehmen (Vertragsinstallationsunternehmen, VIU) vorgenommen werden (vgl. die jeweilige Ortssatzung des örtlichen Wasserversorgers).

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