ASUE
Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V.
Information und Service seit über 40 JahrenOb es um den Energieverbrauch geht, um die Begleitung von neuen Entwicklungen im Bereich der Erdgasgerätetechnik, um politische Entwicklungen, Fördermöglichkeiten, Kostenvergleiche verschiedener Heizsysteme, Vortragsveranstaltungen, Tipps zu Geräteanbietern, anschauliche Darstellung von komplexen technischen Zusammenhängen – seit über 40 Jahren ist die ASUE Informationsstelle für Architekten, Energieberater, Studierende, Ingenieure, die Wohnungswirtschaft und alle Interessierten, die sich mit dem Thema Energie, Energieeinsparung und Umwelt intensiv auseinandersetzen.
Wirtschaftliches Sanieren mit Brennstoffzelle Das Einfamilienhaus
Für die Eigentümer von älteren Einfamilienhäusern gibt es eine Reihe von technischen Möglichkeiten, den Energieverbrauch maßgeblich zu senken und den Wohnkomfort zu steigern. Vor allen baulichen Maßnahmen steht die Modernisierung der Heizungsanlage im Vordergrund. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält zahlreiche Zuschuss‑ und Kreditprogramme bereit, mit denen Anreize für eine energetische Sanierung geschaffen werden. Hierzu zählen die Förderung von Einzelmaßnahmen oder auch umfassenden Sanierungsmaßnahmen. Das höchste Förderniveau wird erreicht, wenn das renovierte Objekt das Energieniveau eines KfW‑55‑Hauses erreicht. Durch den Einbau einer Brennstoffzelle, die bei hohem Wirkungsgrad Strom und Wärme erzeugt, kann dieses Niveau und damit ein Maximum an Fördermitteln erreicht werden, wobei sich der finanzielle Aufwand bei Inanspruchnahme aktueller Förderprogramme in Grenzen hält. Neben Sanierungszuschüssen der KfW und großen Einsparungen von Heizenergie machen vermiedene Kosten des Stromeinkaufs und Zuschläge aus dem KWK‑Gesetz Brennstoffzellen zusätzlich besonders attraktiv. Die Broschüre richtet sich an Eigentümer von Einfamilienhäusern, die ihren Energieverbrauch senken wollen sowie an Architekten und Energieberater, die sich mit Sanierungen von Einfamilienhäusern beschäftigen. Die Broschüre liefert auf 16 Seiten (DIN A4) die wichtigsten Fakten zur Sanierung mit Brennstoffzellen. Anhand eines charakteristischen, zu sanierenden Beispielhauses wird die Sanierung mit Brennstoffzelle mit anderen Sanierungsmaßnahmen bzgl. Kosten und Nutzen, insbesondere der Erreichung von KfW‑Effizienzstandards, verglichen.
Wasserstoffanwendung in Industrie und Energiewirtschaft
Der Wasserstoffbedarf in Deutschland betrug im Jahr 2020 ca. 500.000 t. Davon werden ca. 170.000 t durch Reformierung von Erdgas hergestellt, weitere 330.000 t entstanden als Nebenprodukt in chemischen Prozessen. Dieser Bedarf wird sich durch Energie- und Wärmewende deutlich erhöhen. Diese Broschüre führt die wichtigsten industriellen Nutzungs- und Erzeugungspfade von grauem, blauem, türkisem und grünem Wasserstoff auf. Sie zeigt auf, in welchen Branchen Wasserstoffbedarfe zu verorten sind und gibt einen Ausblick, wie die zukünftige Vernetzung aussehen kann.
Wasserstoff in meiner Heizung: Geht das?
Der Einsatz von Wasserstoff ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende und zur Versorgungssicherheit. Informieren Sie jetzt Unternehmen und Privatleute über Möglichkeiten des Einsatzes sowie die technischen Fakten und schaffen Sie hiermit Vertrauen in diese zukunftsfähige Energieform. Der neue ASUE-Flyer beinhaltet die unkomplizierte Grundlageninformation zum Thema Wasserstoff. Er passt mit seinen kompakten Maßen in jede Tasche und jeden Werkzeugkoffer. Er richtet sich an Heizungsbauer und deren Servicetechniker sowie an Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber. Auch Energieberater und TGA-Planer erhalten mit diesem Flyer gut nutzbare Grundlagen zum Thema Wasserstoff.
Vom Niedrigstenergiehaus zum Hocheffizienzhaus
Die Sanierung eines Bestandsgebäudes hin zu einem Niedrigstenergiehaus oder gar zu einem Hocheffizienzhaus wird durch die öffentliche Hand mit Hilfe des BAFA und der KfW großzügig gefördert, bleibt aber wegen der vielen Handlungsoptionen extrem vielschichtig. Diese Broschüre fasst die wesentlichen Grundzüge einer effizienten Gebäudeplanung für ein Hocheffizienzhaus zusammen. Nach einem einleitenden, guten Überblick über mögliche Dämmstoffe, Isolierverglasung und Lüftungstechnik wird in Bezug auf die Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasserbereitung an 14 berechneten Beispielen erläutert, wie sich verschiedene Technologien kombinieren lassen, um hinsichtlich Effizienz und Wirtschaftlichkeit ein Optimum zu erreichen. Hinweis: Die Berechnungsergebnisse dieser Broschüre sind stark von den Rahmenbedingungen des Energiemarktes und der Gesetzgebung abhängig. Die energetischen Kenndaten können weiterhin problemlos untereinander verglichen werden, die wirtschaftliche Betrachtungsweise ist jedoch nicht mehr repräsentativ.
Mieterstrom mit KWK als Schlüssel zur Wärmewende
Mieterstromprojekte stellen einen wichtigen Baustein der Energiewende dar. Aufgrund der hohen Energieeffizienz der Blockheizkraftwerke können erhebliche Mengen CO2 eingespart werden. Dies ist vor allem im Wärmesektor essenziell, da der deutsche Gebäudebestand nach wie vor energetisch in schlechtem Zustand ist. Außerdem profitieren die Mieter von dem im bzw. am Gebäude erzeugten Strom und werden somit unmittelbare Akteure der Energiewende. In der Broschüre werden alle wichtigen Infos zu Mieterstrommodellen mit Kraft‑Wärme‑Kopplung dargestellt. Es werden die Vorteile sowohl für die Mieter als auch die Vermieter beschrieben und auf die wirtschaftlich‑regulatorischen Rahmenbedingungen eingegangen. Hier sind u. a. gesetzliche Anforderungen an die Messkonzepte, die Abrechnung und Versorgungsleistungen zu berücksichtigen. Es werden Fördermöglichkeiten für Mieterstromprojekte aufgezeigt und erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt.Die Broschüre umfasst 28 Seiten (DIN A4) und richtet sich an Mietende, Vermietende, Immobilienbesitzende und ‑verwaltende, Projektentwickelnde, Architektur‑ und Ingenieurbüros sowie Mitarbeitende in Energieversorgungsunternehmen.
KWKK - Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung
Die gleichzeitige Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte bietet ein Potenzial, Synergien für einen effizienten Ressourceneinsatz zu schaffen. Bei ganzjährigem Bedarf an allen drei Energieprodukten können gebündelte Anlagen mit Kraft‑Wärme‑Kälte‑Kopplung (KWKK oder Trigeneration) an vielen Standorten zu einer wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Alternative gegenüber getrennten Systemen werden.In dieser Broschüre lesen Sie, wie der Endenergieverbrauch mit intelligentem Einsatz der gekoppelten Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte deutlich reduziert werden kann und welche Technologien dazu bereit stehen. Im Einzelnen enthält die BroschüreErklärungen der thermodynamischen Prozesse und Technologien,Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen,eine Herstellerübersicht mit KWKK‑Komplettanbietern sowie Angaben zu Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten.
Innovative Quartiersversorgung
Die gemeinschaftliche Versorgung eines Quartiers mit Strom, Wärme und unter Umständen auch Kälte bietet große Chancen zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Die Begriffe von Energie- und Wärmewende machen deutlich, wie notwendig neben baulichen Maßnahmen auch eine innovative, effiziente Versorgungstechnik unter Einbeziehung erneuerbarer Energien ist. Diese Broschüre gibt einen Einblick in die Vielfalt an Technologien, die in der Quartiersversorgung eingesetzt werden. Aber auch die Grundzüge der energetischen Projektierung oder der Sanierung von Quartieren werden dargestellt.
Gasinstallation: Tipps für die Praxis Begriffe, Daten, Technische Regeln
Die handliche Broschüre bietet eine schnelle und übersichtliche Darstellung über die technischen Regeln der Gasinstallation. Mit diesem umfangreichen Nachschlagewerk können Fachkräfte auch im Arbeitsalltag schnell auf praxisnahe Informationen für den sicheren und effizienten Betrieb von Gasgeräten zugreifen. Die Broschüre richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen von Stadtwerken, Netzbetreibern und Installationsunternehmen. Mit der vorliegenden Aktualisierung werden die umfangreichen Entwicklungen der letzten fünf Jahre berücksichtigt. So sind die etablierten Vorgaben zur Installation von Hausanschlüssen und Abgaszügen um die zukünftig relevant werdenden Anforderungen beim Einsatz von Wasserstoff oder Erdgas-Wasserstoff-Gemischen ergänzt worden. Dazu gehören unter anderem das Regelwerk Wasserstoff sowie eine verständlich aufbereitete Übersicht der aktuellen Energiegesetzgebung, die für die Gasinstallation und den möglichen Wasserstoffeinsatz von Bedeutung ist. Bitte beachten Sie: Die Broschüre bietet eine praxisgerechte Zusammenfassung. Die vielfältigen Aufgaben und Anforderungen der häuslichen Gasinstallation können allerdings hier auch nur im Überblick dargestellt werden. Die Broschüre ersetzt keinesfalls die sorgfältige Lektüre der gesetzlichen Vorschriften und der technischen Regelwerke. Eine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.
Energieträger Wasserstoff Grundlagen, Anwendung, Speicherung, Infrastruktur
Wasserstoff spielt in den Planungen für die Zukunft der Energieversorgung eine immer wichtigere Rolle. Auf Basis erneuerbarer Energien erzeugt, kann das unsichtbare Gas die Dekarbonisierung voranbringen. In der ASUE-Broschüre werden zunächst die prozess- und anwendungstechnischen Kennzahlen von Wasserstoff aufgelistet. In der Folge widmet sich das Heft den verschiedenen Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff. Dabei wird klar, wie moderne PtG- und Methanpyrolyse-Verfahren die CO2- Emissionen der bisher vor allem mit Dampfreformierung von Erdgas durchgeführten Wasserstoffherstellung auf null reduzieren können. Neben diesen Ausblicken in die Wasserstoffzukunft ist ein weiterer Schwerpunkt die Nutzung des Wasserstoffs in Anlagen zur Wärmeerzeugung. Denn gasbetriebene Geräte wie Gasbrennwerthermen, Blockheizkraftwerke oder Brennstoffzellen lassen sich mit überschaubarem Aufwand auf den Betrieb mit Mischungen aus Erdgas und Wasserstoff bis hin zu reinem Wasserstoff umstellen. Den Abschluss bilden netztechnische Aspekte des Wasserstoffs. So werden die verschiedenen Speichermethoden für Wasserstoff und die Anforderungen an Transportleitungen erläutert. Zudem wird ein Ausblick in die nähere Zukunft unter der Maßgabe steigender Anteile grüner Gase im Gasnetz gegeben.
Contracting Dienstleistungen von Energieversorgungsunternehmen
Die Wohnungswirtschaft, Industrie‑ und Gewerbebetriebe sowie kommunale Liegenschaften nutzen heute vielfältige Wege zur Effizienzsteigerung und simultanen Kostensenkung. Sie entlasten sich von bestimmten Aufgabenfeldern und übertragen sie an Spezialisten. Vor allem durch Contracting‑Modelle im Bereich der Wärmeerzeugung und Wärmelieferung wird diese Lösung seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Besonders vor dem Hintergrund häufig energetisch sanierungsbedürftiger Objekte bieten sich diese als Möglichkeit zur Realisierung von Anlagen für eine rationelle und umweltschonende Energieumwandlung an, da der Nutzer der Energie die Investitionen für solche Anlagen nicht tätigen möchte oder ihm das technische, wirtschaftlicheoder rechtliche Know‑how fehlt. Als erfahrener, zuverlässiger Partner bietet sich dabei vor allem das örtliche Energieversorgungsunternehmen (EVU) an. Die Broschüre (DIN A4, 24 Seiten zzgl. 5 Einsteckseiten mit Praxisbeispielen) richtet sich an Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Eigentümergemeinschaften und Mieter, kommunale Vertreter, Industrieberater, Ingenieurbüros und weitere potenzielle Contracting‑Partner. Die Broschüre informiert über die relevanten technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen und stellt mehrere Praxisbeispiele vor.
Biogas / Biomethan - erneuerbare Energie aus der Leitung
Zur weiteren Vermeidung von schädlichen Treibhausgasemissionen ist der Einsatz erneuerbarer Energien zur Stromgewinnung und Wärmeversorgung eine wichtige Voraussetzung. Die Herstellung von Biogas kann durch die Auswahl der richtigen Energiepflanzen eine Reihe von Vorteilen bieten, die der Energieversorgung, der Artenvielfalt und der lokalen Wirtschaft dienlich sind. Die Stromerzeugung aus Biogas kann wetterunabhängig und bedarfsgesteuert betrieben werden. Kommen blühende und mehrjährige Pflanzen oder Grassorten zum Einsatz, können sich Insekten, Vögel und Jungwild entwickeln, der intensive Maisanbau würde dagegen zurückgedrängt.Biogas kann ebenfalls zu Biomethan aufbereitet werden und lässt sich dann ins Erdgasnetz einspeisen. Somit kann es dort eingesetzt werden, wo kurz‑ und mittelfristig andere erneuerbare Energien nicht zur Verfügung stehen. Durch den Einsatz von Kraft‑Wärme‑Kopplung kann Strom und Wärme erneuerbar und dezentral erzeugt werden.Ein negativer Einfluss der Biogaserzeugung auf die Ernährung der Weltbevölkerung kann nicht nachgewiesen werden. Die Erzeugung von Energie aus Biomasse sichert den Landwirten ein stabiles Einkommen, ohne durch Subventionen Lebensmittelüberproduktion und Export in Drittländer zu unterstützen. Fehlsteuerung durch den Anbau von Palmölpflanzen müssen auf politischem Wege eingeschränkt werden. Ein großes Potenzial liegt in diesem Zusammenhang in der Vermeidung der Verschwendung von Lebensmitteln und der Nutzung organischer Abfälle aus der Lebensmittelherstellung.Die ASUE‑Broschüre liefert auf 20 Seiten (DIN A5) die wichtigsten Fakten der Herstellung und Verwendung von Biogas und Biomethan. In anschaulicher Weise wird auf die bestehenden Vorurteile eingegangen und dargelegt, dass die Nutzung von Biomasse und Energiepflanzen auch eine große Chance bedeutet.
BHKW-Kenndaten 2014/2015 Module, Anbieter, Kosten
Die im Oktober 2014 erschienene Broschüre BHKW‑Kenndaten 2014/2015, welche gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. und dem BHKW‑Infozentrum Rastatt erstellt wurde, gibt es auch in Form einer Exceldatei käuflich zu erwerben.Alle BHKW sind sortiert nach Brennstoffen (Erdgas, Biogas, Flüssiggas, Heizöl) und der Leistungsklasse. Die BHKW‑Kenndaten als Exceldatei ermöglicht ein schnelles und fehlerfreies Integrieren der Stammdaten zum Beispiel in ein Verwaltungssystem oder eine Berechnungssoftware. Die Excel‑Daten dürfen für interne Zwecke und als abgeschlossene Datenbank innerhalb einer Berechnungs‑ und Planungssoftware verwendet werden.An der Erhebung der Daten haben sich 66 Anbietern von Blockheizkraftwerken (BHKW) mit Angaben zu mehr als 1.200 auf dem Markt angebotenen BHKW‑Anlagen beteiligt. Dabei stehen erdgasbetriebene BHKW mit Verbrennungsmotoren im Vordergrund, da sie die am häufigsten eingesetzte Technologie darstellen. Zielgruppe der Broschüre sind Planungsbüros und Architekten, Energieversorgungsunternehmen und Hochschulen.
BHKW-Kenndaten 2014/2015 Module, Anbieter, Kosten inkl. 12 Excel-Dateien (=Berechnungstools)
Die im Oktober 2014 erschienene Broschüre BHKW‑Kenndaten 2014/2015, welche gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. und dem BHKW‑Infozentrum Rastatt erstellt wurde, gibt es auch in Form einer Exceldatei käuflich zuerwerben. Alle BHKW sind sortiert nach Brennstoffen (Erdgas, Biogas, Flüssiggas, Heizöl) und der Leistungsklasse. Die BHKW‑Kenndaten als Exceldatei ermöglicht ein schnelles und fehlerfreies Integrieren der Stammdaten zum Beispiel in ein Verwaltungssystem oder eine Berechnungssoftware. Die Excel‑Daten dürfen für interne Zwecke und als abgeschlossene Datenbank innerhalb einer Berechnungs‑ und Planungssoftware verwendet werden. An der Erhebung der Daten haben sich 66 Anbieter von Blockheizkraftwerken (BHKW) mit Angaben zu mehrals 1.200 auf dem Markt angebotenen BHKW‑Anlagen beteiligt. Dabei stehen erdgasbetriebene BHKW mit Verbrennungsmotoren im Vordergrund, da sie die am häufigsten eingesetzte Technologie darstellen. Zielgruppe der Broschüre sind Planungsbüros und Architekten, Energieversorgungsunternehmen und Hochschulen.