Wasserstoff-Regelwerk
Wasserstoff-Module im Überblick
H2-ready-Regeln, gebündelt in drei maßgeschneiderten Modulen.
Mit der zunehmenden Bedeutung des Energieträgers Wasserstoff wurde die Anpassung der technischen Regeln und Normen für den Einsatz von Wasserstoff notwendig. Deshalb arbeitet der DVGW intensiv daran, sein Gas-Regelwerk „H2-ready“ zu machen. Ziel ist es, die technischen Regeln für die Erzeugung, den Transport sowie die Einspeisung, Beimischung, Verteilung, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff in der Erdgas-Infrastruktur und -Nutzung auszubauen und für den Einsatz von 100 % Wasserstoff anzupassen. Ausführliche Hintergrundinformationen finden Sie auf unserer Themenseite Wasserstoff. Mittlerweile wurden weite Teile des Regelwerks überarbeitet, sodass sie auch für Wasserstoff der 5. Gasfamilie nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 und Wasserstoffbeimischungen anwendbar sind. Inhalte des Regelwerksmoduls "H2-Gesamtausgabe" Die Gesamtausgabe des Regelwerksmoduls Wasserstoff umfasst alle aktuellen, für Wasserstoff bereits angepassten technischen Regeln (DVGW-Informationen, DVGW-Arbeitsblätter, DVGW-Merkblätter), inklusive der technischen Regelwerke zur Anwendung von Wasserstoff in der Industrie (Modul H2-Industrie) und für die Wasserstofferzeugung (Modul H2-Erzeugung). Kerninhalte sind: Installations- und Ausführungsanforderungen Anforderungen an das ausführende Personal Mit der fortlaufenden Anpassung des DVGW-Regelwerkes Gas wird das Modul durch weitere H2-ready-Regeln erweitert. Den aktuellen Stand aller enthaltenen Regelwerke in der Wasserstoff-Gesamtausgabe finden Sie jederzeit auf mein-regelwerk.de. Unberührt von den enthaltenen technischen Regeln bleiben Gesetze, Vorschriften und Regelwerke, auf die in den gelisteten Regelwerken hingewiesen wird. DIN-Normen, wie Bauteilnormen und EU-Funktionalnormen sowie Regelwerke, die unabhängig von der Gasbeschaffenheit anzuwenden sind, wie z. B. Korrosionsschutz, Blitzschutz, usw., sind in dem Modul nicht enthalten. Diese Regelwerke sind in den üblichen DVGW-Regelwerksmodulen zu finden und können individuell dazu gebucht werden. Das Wasserstoff-Regelwerk ist relevant für: Errichter und Betreiber von Wasserstoffnetzen und Gasnetzen, die mit Wasserstoff-Beimischungen betrieben werden Hersteller und Dienstleister So erwerben Sie das Modul Wasserstoff-Gesamtausgabe Das Modul Wasserstoff-Gesamtausgabe ist Teil des DVGW-Regelwerks Online und kann ausschließlich im Online-Abonnement erworben werden. Neue H2-ready-Regeln werden dem Modul automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise. Als Abonnent können Sie Einzel- oder Netzwerk-Lizenzen erwerben. Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice für ein individuelles Angebot: wvgw-Kundenservice Tel.: +49 228-9191-40 E-Mail: info@wvgw.de
Bereits in wenigen Jahren soll Wasserstoff in energieintensiven Industriezweigen fossile Brennstoffe ersetzen. Besonders groß ist das Potenzial bei industriellen Prozessen, die sich nicht oder nur schwer elektrifizieren lassen. Dazu gehören Prozesse in der Stahl- und Chemieindustrie ebenso wie bei der Herstellung von Glas, Papier oder Baustoffen. Hintergrundinformationen zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite Wasserstoff.Der Einsatz von Wasserstoff erfordert veränderte und neue technische Sicherheitsstandards und Anforderungen bei Bau und Betrieb von Gasanlagen sowie an das ausführende Personal. Dem trägt der DVGW als anerkannter Regelsetzer Rechnung, indem er intensiv daran arbeitet, das DVGW-Regelwerk Gas „H2-ready“ zu machen. Ziel ist es, die technischen Regeln für die Erzeugung, den Transport sowie die Einspeisung, Beimischung, Verteilung, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff in der Erdgas-Infrastruktur und Nutzung auszubauen. Weite Teile des DVGW-Regelwerkes Gas sind bereits H2-ready. Inhalte des Wasserstoff-Moduls "Industrie" Im Modul "H2-Industrie" werden alle H2-ready-Regelwerke gebündelt, die für Betreiber von industriellen Wasserstoffanlagen oder mit Wasserstoffanteilen betriebenen Industrieanlagen, die an die öffentliche Gasversorgung angeschlossen sind (Werksnetze), relevant sind. Es umfasst auch die wesentlichen Technischen Regeln aus der DVGW-Information Gas Nr. 10: „Gasanlagen auf Werksgelände und im Bereich betrieblicher Gasanwendung; Hinweise auf das anzuwendende DVGW-Regelwerk“. Neben Installations- und Ausführungsanforderungen formuliert das Wasserstoff-Modul "Industrie" auch Anforderungen an das ausführende Personal. Mit den Vorgaben aus den technischen Regeln Wasserstoff ist die Einhaltung der betrieblichen Arbeitsschutzanforderungen, z. B. aus der Betriebssicherheitsverordnung verbunden. Themen der enthaltenen technischen Regeln (Auswahl)Betrieb von Gasleitungsanlagen für industrielle Installationen Odorierung von Wasserstoff Planung, Bau und Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen Umstellung von Gasleitungen aus Kunststoff- und Stahlrohren Explosionsschutz und Umgang mit Leckstellen Planung, Errichtung und Betrieb von Gasdruckregel- und Messanlagen Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte Mit der fortlaufenden Anpassung des DVGW-Regelwerkes Gas wird das Modul "H2-Industrie" durch weitere H2-Regeln erweitert. Den aktuellen Stand aller enthaltenen Regelwerke im Modul "H2-Industrie" finden Sie jederzeit auf mein-regelwerk.de. Unberührt bleibt die Beachtung von Gesetzen, Vorschriften und Regelwerken, auf die in den gelisteten Regelwerken hingewiesen wird. DIN-Normen, wie Bauteilnormen und EU-Funktionalnormen, sowie Regelwerke, die unabhängig von der Gasbeschaffenheit anzuwenden sind, wie z. B. Korrosionsschutz, Blitzschutz, usw., sind in dem Modul nicht enthalten. Diese Regelwerke sind in den üblichen DVGW-Regelwerksmodulen zu finden und können individuell dazu gebucht werden. Das H2-Regelwerkmodul Industrie ist relevant für: Betreiber von industriellen Anlagen, die mit Wasserstoff oder mit Wasserstoffanteilen betrieben werden Bau- & Planungsunternehmen Dienstleister für den Betrieb technischer Anlagen auf Werksgeländen So erwerben Sie das Wasserstoff-Modul Industrie Das Modul "H2-Industrie" ist Teil des DVGW-Regelwerkes Online und kann ausschließlich als Online-Abonnement erworben werden. Neue H2-ready-Regeln werden dem Modul automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise. Als Abonnent können Sie Einzel- oder Netzwerk-Lizenzen erwerben. Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice für ein individuelles Angebot: wvgw-KundenserviceTel.: +49 228-9191-40E-Mail: info@wvgw.de
Wasserstoff ist wesentlicher Teil der Lösung in einer klimaneutralen Energieversorgung. Um den Bedarf in Zukunft decken zu können, müssen die Erzeugungskapazitäten ausgebaut werden. Zentral ist dabei die Erzeugung von grünem Wasserstoff in Power-to-Gas-Anlagen. Hintergrundinformationen finden Sie auf unserer Themenseite Wasserstoff.Mit der Skalierung von Power-to-Gas-Erzeugungskapazitäten werden neue und angepasste Sicherheitsstandards für Planung, Bau und Betrieb der Anlagen und die Einspeisung von Wasserstoff in das Gasnetz notwendig. Als anerkannter Regelsetzer und technisch-wissenschaftlicher Know-how-Träger der Energie- und Wasserwirtschaft arbeitet der DVGW daher intensiv an der Anpassung des DVGW-Regelwerkes Gas für Wasserstoff. Ein Großteil der entsprechenden technischen Regeln und Normen ist bereits H2-ready.Inhalte des Wasserstoff-Moduls ErzeugungDas Wasserstoff-Regelwerksmodul Erzeugung umfasst alle wesentlichen H2-ready-Regelwerke für die Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme und den Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen. Es enthält auch die wesentlichen Technischen Regeln aus dem DVGW-Arbeitsblatt G 220: „Power-to-Gas Energieanlagen: Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme und Betrieb“. Das Regelwerk definiert eine Power-to-Gas-Energieanlage als eine betrieblich, funktional, sicherheits- und steuerungstechnisch verbundene technische Einrichtung zur Wandlung von elektrischer in chemische Energie in Form der Gase Sauerstoff und Wasserstoff aus Wasser. Der erzeugte Wasserstoff soll primär in die Gasinfrastruktur eingespeist und zur Versorgung der Allgemeinheit genutzt werden. Er kann aber auch in Erzeugungsanlagen angewendet werden, welche nicht in das Gasnetz einspeisen. Mit der fortlaufenden Anpassung des DVGW-Regelwerks Gas wird das Regelwerks-Modul H2-Erzeugung durch weitere H2-ready-Regeln erweitert. Den aktuellen Stand aller enthaltenen Regelwerke im Modul H2-Erzeugung finden Sie jederzeit auf mein-regelwerk.de. Themen der enthaltenen technischen Regeln (Auswahl)Planung, Bau und Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen Anforderungen an Bauteile und Anlagen in der Gasversorgung, inkl. Gas-Druckregel- und -Messanlagen, Flanschverbindungen, Verdichter- und Expansionsanlagen Odorierung von Wasserstoff Anforderungen an Gasleitungen aus Stahl und Kunststoff Anforderungen an Nachumhüllungen und Schweißverbindungen an Rohrleitungen Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte Unberührt von den enthaltenen Regelwerken bleibt die Beachtung von Gesetzen, Vorschriften und Regelwerken, auf die in den gelisteten Regelwerken hingewiesen wird. DIN-Normen, wie Bauteilnormen und EU-Funktionalnormen sowie Regelwerke, die unabhängig von der Gasbeschaffenheit anzuwenden sind, wie z. B. Korrosionsschutz, Blitzschutz, usw., sind in dem Modul nicht enthalten. Diese Regelwerke sind in den üblichen DVGW-Regelwerksmodulen zu finden bzw. können individuell dazu gebucht werden.Das H2-Regelwerkmodul Erzeugung ist relevant für:Errichter und Betreiber von Power-to-Gas-Energieanlagen Hersteller und Dienstleister So erwerben Sie das Modul "H2-Erzeugung" Das Wasserstoff-Modul Erzeugung ist Teil des DVGW-Regelwerks Online und kann ausschließlich als Online-Abonnement erworben werden. Neue H2-ready-Regeln werden dem Modul automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise. Als Abonnent können Sie Einzel- oder Netzwerk-Lizenzen erwerben. Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice für ein individuelles Angebot:wvgw-KundenserviceTel.: +49 228-9191-40E-Mail: info@wvgw.de
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202434 Der DVGW-Forschungsbericht G 202434 befasst sich mit dem Projekt CO₂Start, welches das Ziel verfolgt, die wissenschaftlichen, technischen und regulatorischen Grundlagen für den Aufbau einer zukünftigen CO₂-Transport- und Speicherinfrastruktur in Deutschland zu erarbeiten und zusammenzuführen. Auf Basis der aktuellen klimapolitischen Vorgaben sowie des technologischen Entwicklungsstands ergeben sich daraus folgende zentrale Projektziele: Überblick über CO₂-Potenziale und geografische Verteilung in Datenbank und Karten Überblicksartige Zusammenstellung des relevanten Rechtsrahmens Überblick über CO₂-Abscheidungsverfahren und -Aufreinigungsmöglichkeiten Identifizierung geeigneter CO₂-Transportoptionen Überblick der Transportrouten und Kapazitäten Möglichkeiten und Herausforderungen der CO₂-Speicherung Abschätzung von (Zwischen-)Speicherbedarfen Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Identifizierung von Stakeholder-Herausforderungen.Die genannten Zielstellungen werden in klar definierte Arbeitspakete überführt, welche den gesamten Untersuchungsprozess methodisch strukturieren und nachvollziehbar gliedern. Die genannten Zielstellungen werden in klar definierte Arbeitspakete überführt, welche den gesamten Untersuchungsprozess methodisch strukturieren und nachvollziehbar gliedern. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung2 Arbeitspaket – Status quo: CO₂ in Deutschland3 Arbeitspaket – Politische und rechtliche Rahmenbedingungen4 Arbeitspaket – CO₂-Abscheidung und Aufbereitung5 Arbeitspaket 4 – CO₂-Transport6 Arbeitspaket – CO₂-Speicherung für temporäre und dauerhafte Lagerung7 Arbeitspaket – Bilanzielle Modellierung der CO₂-Transportketten8 Arbeitspaket – Kommunikation und Anschlussverwertung9 Schlussfolgerungen und Ausblick10 Literatur11 Abbildungsverzeichnis12 TabellenverzeichnisDVGW-Forschungsbericht G 202434 kaufenSie können den Forschungsbericht G 202324 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Information GAS Nr. 7-1Ziel dieser Gas-Information ist es, dem Gasfach ein anwendungsbezogenes, einheitliches Verfahren zur Erfassung und Übertragung digitaler Daten zur Verfügung zu stellen. Diese „Technische Spezifikation für DSfG-Realisierungen“ ergänzt das DVGW-Arbeitsblatt G 485 soweit, dass damit die Entwicklung von Schaltkreisen und Betriebsprogrammen (Hard- und Software) für DSfGfähige Gasmessgeräte und Zusatzeinrichtungen möglich ist. Um dem Benutzer die Anwendung zu erleichtern, folgt der Aufbau der Spezifikation dem des Arbeitsblattes, indem jede Schicht des ISO/OSI-Referenzmodells nacheinander in jeweils einem eigenen Kapitel behandelt wird. Zur weiteren Erleichterung werden die wichtigsten Festlegungen des Arbeitsblattes G 485 den ergänzenden Spezifikationen vorangestellt. Die aktuelle Auflage beinhalten im Wesentlichen folgende Änderungen und Erweiterungen: die Erweiterung von Zählerständen um Nachkommastellen („Restmengenzähler“) in den Standardarchiven für Daten aus Umwerterinstanzen (Kapitel 7.2.6.3) eine Erweiterung zur Anzeige von Grenzwerten der Wasserstoffkonzentration über die Messung der Schallgeschwindigkeit (Kapitel 7.2.5.2) die Aufstellung von Priorisierungs-Empfehlungen für die interne Kommunikation, um die Übertragung abrechnungsrelevanter Gasbeschaffenheitsdaten sicherzustellen (Kapitel 5.2.4) Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 1. Auflage Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 3. Auflage Vorwort zur 4. Auflage Vorwort zur 5. Auflage Vorwort zur 6. Auflage Vorwort zur 7. AuflageVorwort zur 8. AuflageVorwort zur 9. Auflage1 Protokollschicht 1: Bitübertragung2 Protokollschicht 2: Sicherung3 Protokollschicht 3: Vermittlung4 Protokollschicht 4: Transport5 Protokollschicht 5: Kommunikationssteuerung6 Spezifikationen zur Protokollschicht7 Protokollschicht 7: VerarbeitungAnhang A – Hilfe für die technische Umsetzung Wichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 485 DVGW-Information GAS Nr. 7-1 kaufenSie können DVGW-Information GAS Nr. 7-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1555-4 DIN EN 1555-4 legt die Eigenschaften von Armaturen aus Polyethylen (PE) für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen fest. Das Dokument ist anwendbar für Absperrarmaturen mit einer und mit zwei Durchflussrichtungen, die über Schweißenden oder Heizwendel-Schweißmuffen verfügen, und dafür vorgesehen sind, mit Rohren oder Formstücken aus PE nach DIN EN 1555-2 beziehungsweise DIN EN 1555-3 verschweißt zu werden. Armaturen aus anderen Werkstoffen als PE, die für die Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen in Übereinstimmung mit den maßgebenden Normen ausgelegt sind, können in PE-Rohrleitungssystemen nach EN 1555 (alle Teile) unter der Voraussetzung verwendet werden, dass sie über PE-Anschlüsse für Stumpfoder Heizwendelschweißung einschließlich integrierter Werkstoffübergangsverbindungen nach DIN EN 1555-3 verfügen. Dieses Dokument behandelt Armaturenkörper, die für die Verbindung mit Rohren mit einem Nennaußendurchmesser dn ≤ 400 mm ausgelegt sind.Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe4 Symbole und Abkürzungen 5 Werkstoff6 Allgemeine Eigenschaften7 Geometrische Eigenschaften8 Mechanische Eigenschaften von montierten Armaturen9 Physikalische Eigenschaften10 Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit 11 Technische Dokumentation 12 Kennzeichnung13 Lieferbedingungen Anhang A (normativ) Bestimmung der Dichtheit von Ventilsitz(en) und PackungAnhang B (normativ) Prüfverfahren für die Dichtheit und Einfachheit der Handhabung nach ZugbelastungLiteraturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1555-1DIN EN 1555-2DIN EN 1555-3DIN EN 1555-5 DIN EN 1555-4 kaufen Sie können DIN EN 1555-4 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1555-3 DIN EN 1555-3 legt die Eigenschaften von Formstücken aus Polyethylen(PE) für Schweißverbindungen und von Formstücken für mechanische Verbindungen für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen fest. Es legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die in diesem Dokument verwiesen wird. Dieses Dokument ist anwendbar für die folgenden Arten von Formstücken: Heizwendel-Schweißmuffen; Heizwendel-Schweißsattel; Formstücke mit Schweißenden (für Heizelementstumpfschweißen unter Verwendung von Heizelementen und Heizwendelschweißen); Formstücke für mechanische Verbindungen. ANMERKUNG: Die Formstücke können beispielsweise als Verbindungsstücke, Sattel, T-Stücke mit gleichem und reduziertem Abzweig, Reduzierstücke, Winkelstücke, Bögen oder Verschlussstücke ausgeführt sein.Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe4 Symbole und Abkürzungen 5 Werkstoff6 Allgemeine Eigenschaften7 Geometrische Eigenschaften8 Mechanische Eigenschaften9 Physikalische Eigenschaften10 Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit 11 Technische Informationen 12 Kennzeichnung13 Lieferbedingungen Anhang A (informativ) Beispiele für typische Kontaktanschlüsse für Formstücke für Heizwendelschweißen Anhang B (normativ) Verfahren der Kurzzeit-DruckprüfungAnhang C (normativ) Zugprüfung für Formstück/Rohr-BauteilkombinationenLiteraturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1555-1 DIN EN 1555-2DIN EN 1555-4 DIN EN 1555-5 DIN EN 1555-3 kaufen Sie können DIN EN 1555-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1555-2 DIN EN 1555-2 legt die Eigenschaften von Rohren aus Polyethylen(PE) für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen fest. Dieses Dokument ist für drei Arten von Rohren anwendbar: PE-Rohre (Außendurchmesserdn) einschließlich sämtlicher Identifizierungsstreifen; PE-Rohre mit koextrudierten Schichten auf der Außen- und/oder der Innenfläche des Rohres (Gesamt- Außendurchmesserdn), wie in Anhang A festgelegt, wobei alle PE-Schichten den gleichen MRS-Wert aufweisen; PE-Rohre (Außendurchmesserdn) mit einer abziehbaren und anliegenden thermoplastischen Zusatzschicht, anliegend auf der Außenfläche des Rohres („beschichtetes Rohr“), wie in Anhang B festgelegt. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe4 Symbole und Abkürzungen5 Werkstoff6 Allgemeine Eigenschaften7 Geometrische Eigenschaften8 Mechanische Eigenschaften9 Physikalische Eigenschaften10 Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit 11 KennzeichnungAnhang A (normativ) Rohre mit koextrudierten SchichtenAnhang B (normativ) Rohre mit abziehbarer SchichtAnhang C (normativ) Abquetschtechnik Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1555-1 DIN EN 1555-3DIN EN 1555-4 DIN EN 1555-5 DIN EN 1555-2 kaufen Sie können DIN 1555-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1555-1 DIN EN 1555-1 legt Werkstoffe und die allgemeinen Anforderungen an Rohrleitungssysteme aus Polyethylen(PE) fest, die in der Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen eingesetzt werden. ANMERKUNG Für die Anwendung dieses Dokuments umfasst der Begriff gasförmige Brennstoffe beispielsweise Erdgas, Methan, Butan, Propan, Wasserstoff, Industriegas, Biogas und Gemische aus diesen Gasen. Es legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die in diesem Dokument verwiesen wird. In Verbindung mit DIN EN 1555-2, DIN EN 1555-3, DIN EN 1555-4 und DIN EN 1555-5 ist dieses Dokument anwendbar für Rohre, Formstücke und Armaturen aus PE, ihre Verbindungen und Verbindungen mit Rohrleitungsteilen aus PE und anderen Werkstoffen. Die Normenreihe EN 1555 deckt einen Bereich von maximal zulässigen Betriebsdrücken ab und enthält Anforderungen bezüglich Farben. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Symbole und Abkürzungen 5 Werkstoff Anhang A (informativ) Zusätzliche Informationen über die Verlegung von PE-100-RC-Systemen A.1 Rohrwerkstoff A.2 Bedingungen für die Verlegung Anhang B (informativ) Zusätzliche Informationen über die Eignung von PE-Rohrsystemen für 100%igen Wasserstoff und dessen Beimischungen zu Erdgas B.1 Allgemeines B.2 Chemische Beständigkeit B.3 Permeation Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1555-2 DIN EN 1555-3 DIN EN 1555-4 DIN EN 1555-5 DIN EN 1555-1 kaufen Sie können DIN 1555-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 18293 Entwurf DIN EN 18293 Entwurf legt die Mindestanforderungen fest, um die Interoperabilität (einschließlich der Betankungsprotokolle) von Wasserstoffzapfstellen, die der Betankung von Straßenfahrzeugen mit flüssigem Wasserstoff dienen, sicherzustellen, welche den für solche Fahrzeuge geltenden Rechtsvorschriften entsprechen. Dieses Dokument konzentriert sich auf schwere Nutzfahrzeuge entsprechend den Festlegungen in der Verordnung (EU) 2023/1804. Diese Norm gilt für Wasserstoffzapfstellen und Abgabesysteme zur Betankung von Kraftfahrzeugen nach Verordnung (EU) 2019/2144 mit flüssigem Wasserstoff.Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Abkürzungen 5 Merkmale und Eigenschaften von Wasserstoff-Abgabesystemen6 Inspektion und Validierung von Wasserstoff-Abgabesystemen Anhang A (informativ) Vorausgesetzte Mindestmerkmale des FahrzeugsAnhang B (informativ) Gegenmaßnahmen für ungeeignete Wasserstoffbetankungsprotokolle LiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN EN 17124 DIN EN 18293 Entwurf kaufen Sie können DIN EN 18293 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 326DVGW-Arbeitsblatt GW 326 dient als Grundlage für die fachliche Überprüfung und Qualifikation von Fachkräften und Fachaufsichten, die für das mechanische Verbinden von PE‑Rohren in der Gas‑ und Wasserverteilung (Rohrnetz) zuständig sind. In Verbindung mit DVGW GW 330 (A) und GW 331 (M) dient es einer umfassenden, einheitlichen Qualitätssicherung der Verbindungstechnik für PE‑Rohre.GW 326 trägt der Vielfalt der mechanischen Verbinder und personellen Voraussetzungen Rechnung, indem es verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung bzw. des Nachweises aufzeigt und insofern den Fachkräften und Unternehmen Ermessensspielraum lässt.Die Ausgabe dieses Arbeitsblatts vom Juli 2017 hat sich bewährt. Die Ausgabe 2025 stellt eine rein redaktionelle Aktualisierung dar, bei der nur die normativen Verweisungen aktualisiert wurden.Für die Anwendung dieses Arbeitsblatts in Wasserstoffnetzen oder Gasversorgungsnetzen mit aufbereitetem Biogas bzw. Wasserstoffbeimischung bestehen keine Einschränkungen oder Zusatzanforderungen.InhaltsverzeichnisVorwort dieser Ausgabe Vorwort der Ausgabe von 2017-071 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen 3 Grundsätze 4 Fachkraft 5 Fachaufsicht Anhang A (normativ) - Qualifikation der Fachkraft auf Basis eines Lehrgangs mit anschließender Prüfung Anhang B (normativ) - Kursstätte Anhang C (normativ) - Produktspezifische SchulungWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 459-1 DVGW-Arbeitsblatt G 472 DVGW-Arbeitsblatt G 600 DVGW-Arbeitsblatt GW 301 DVGW-Arbeitsblatt GW 330DVGW-Merkblatt GW 331DVGW-Arbeitsblatt GW 335 DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 DVGW-Arbeitsblatt GW 326 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt GW 326 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202413 DVGW-Forschungsbericht G 202413 befasst sich mit den ersten Erfahrungen der Auswertung von Netzen, die vollständig auf Wasserstoff (100 %) mit einem Auslegungsdruck von bis zu 16 bar umgestellt wurden. Ziel war die Analyse sicherheitstechnischer und organisatorischer Aspekte beim Betrieb sowie bei Instandsetzungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Zur Beantwortung der Fragestellungen wurden nationale und internationale Regelwerke untersucht sowie Expert:innen aus Gaswirtschaft und Industrie befragt. Grundlage bildeten Dokumentenrecherchen, Interviews und ein standardisierter Fragebogen. Die Ergebnisse zeigen: Das bestehende Regelwerk und das H₂-Ready-Siegel sind eine solide Grundlage, sollten jedoch international harmonisiert und mit DGUV-Vorschriften abgestimmt werden. Instandhaltungsmaßnahmen ähneln denen bei Erdgas, erfordern aber H₂-spezifische Ergänzungen: umfassende Schulungen, Einsatz von Brandwachen, sichere Schweiß-verfahren sowie Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung. Der Wechsel der Explosionsgruppe von IIa zu IIb erfolgt bei ca. 30% Zumischung von Wasserstoff in Erdgasführenden Leitungen. Um sicher Geräte in der Schutzklasse IIa einzusetzen, sollte die Beimischung geringer als 30% sein. Die Odorierung von Wasserstoff ist sicherheitsrelevant, aber technisch noch ungelöst. Erste Entwicklungen wie Gasodor® Hydrogen oder Cyclohexen zeigen vielversprechende Ansätze, insbesondere hinsichtlich der Verträglichkeit mit Brennstoffzellen. Insgesamt belegt das Vorhaben, dass ein sicherer und regelkonformer Betrieb wasserstoffführender Netze realisierbar ist – vorausgesetzt, es werden gezielte Anpassungen umgesetzt und bestehende Technologien konsequent weiterentwickelt. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Ist-Stand / Recherche3 Erfahrungsberichte4 Technische Maßnahmen und Sicherheitsaspekte5 Bewertung der gasspezifischen Kennwerte6 Odorierung 7 Gasrohrnetzüberprüfung8 Handlungsempfehlungen9 Schlussfolgerungen und Ausblick 10 Literatur 11 Abbildungsverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis AnhangWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 280 DVGW-Merkblatt G 221 DVGW-Merkblatt G 403 DVGW-Arbeitsblatt G 465-1 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2 DVGW-Arbeitsblatt G 466-1 DVGW-Arbeitsblatt G 495 DVGW-Arbeitsblatt G 469 DVGW-Arbeitsblatt G 469-B1 DVGW-Forschungsbericht G 202413 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 EntwurfG 465-2-B1 Entwurf ändert das DVGW-Arbeitsblatt G 465-2:2024-01 in Absatz 5 des Abschnitts 6.4.:Streichung des Absatzes 5 in Abschnitt 6.4 zur Regelung der Stilllegung von NetzanschlussleitungenVerweis auf DVGW-Arbeitsblatt G 459-1 in Absatz 5, Abschnitt 6.4InhaltsverzeichnisVorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Änderung des Abschnitts 6.4Wichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 459-1 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 Entwurf kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 19870-1 EntwurfIn diesem Entwurf DIN EN ISO 19870-1 werden die emittierten Treibhausgasmengen im Zusammenhang mit der Wasserstofferzeugung bis zum Produktionsgate betrachtet. Dieses Dokument enthält alle Schritte innerhalb des Produktionsprozesses bis zum Produktionsgate. Es gibt zahlreiche Wege, um Wasserstoff zu erzeugen. In diesem Dokument werden in den Anhängen die Anforderungen und Beurteilungsmethoden beschrieben, die auf mehrere interessierende Wege der Wasserstofferzeugung angewendet werden.Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Begriffe und Abkürzungen4 Beurteilungsmethoden5 Kritische PrüfungAnhängeKohlenstoffabscheidung und -speicherung)LiteraturhinweiseDIN EN ISO 19870-1 Entwurf kaufenSie können DIN EN ISO 19870-1 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 17526 DIN EN 17526 legt Anforderungen und Prüfungen für die Konstruktion, Leistung, Sicherheit und Herstellung von batteriebetriebenen thermischen Kapillar-Massendurchflusssensor-Gaszählern der Klasse 1,5 fest. Es ist für Zähler mit koaxialen Einstutzen- oder Zweistutzenanschlüssen zur Volumenmessung von Brenngasen aus der Gruppe der Prüfgase der 2. und/oder 3. Familie nach DIN EN 437 anwendbar. Im Allgemeinen gilt der Begriff „thermische Massendurchflusszähler“ für durchflussmessende Geräte, die zur Erfassung und Anzeige des Gasdurchflusses, wie in ISO 14511 festgelegt, Wärmeübertragung nutzen. ANMERKUNG 1 Obwohl der Begriff „Masse“ in der Definition des Messprinzips enthalten ist, messen durch dieses Dokument abgedeckte Gaszähler Gas anhand der Basisbedingungen Temperatur und Druck. Diese Zähler weisen einen maximalen Betriebsdruck bis 0,5 bar und einen maximalen Durchfluss bis 160 m3/h über einen Umgebungstemperaturbereich von mindestens −10 °C bis +40 °C sowie einen Gastemperaturbereich auf, der den Spezifikationen des Herstellers entspricht, jedoch mindestens 40 °C umfasst. Dieses Dokument ist für Zähler anwendbar, die das Volumen bei Basisbedingungen anzeigen und an Standorten mit nicht signifikanten Schwingungs- und Stoßbelastungen installiert sind. Es ist anwendbar für Zähler an: geschlossenen Standorten (innen oder außen mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Schutz) mit kondensierender Feuchte oder nicht kondensierender Feuchte oder, bei entsprechender Angabe durch den Hersteller, an: offenen Standorten (außen ohne Abdeckung) mit kondensierender Feuchtigkeit oder nicht kondensierender Feuchte und an Standorten mit elektromagnetischen Störungen, wie sie beim Gebrauch in Wohn- und Gewerbegebäuden sowie Gebäuden der Leichtindustrie auftreten können. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe und Symbole 4 Arbeitsbedingungen 5 Messtechnische Eigenschaften 6 Konstruktion und Materialien 7 Mögliche Zusatzausrüstungen 8 Zählwerk 9 Kennzeichnung 10 Software 11 Kommunikation 12 Batterie 13 Unanfälligkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen 14 Anleitungen 15 Für Prüfungen bereitzustellende Zähler 16 Fertigungsanforderungen Anhang A (informativ) Physikalische Haupteigenschaften von Gasen für Zählerleistungsprüfungen Anhang B (normativ) Gase für Zählerleistungsprüfungen Anhang C (informativ) Zähler ohne Temperatur- oder Druckumwertung Anhang D (normativ) Herstellungsanforderungen für Gaszähler Anhang ZA (informativ) Zusammenhang zwischen dieser Europäischen Norm und den grundlegenden Anforderungen der abzudeckenden EU-Messgeräterichtlinie 2014/32/EU Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 437 DIN EN 549 DIN EN 17526 kaufen Sie können DIN EN 17526 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202225 DVGW-Forschungsbericht G 202225 befasst sich mit der sicherheitstechnischen Analyse von Wasserstofffreisetzungen an atmosphärisch offenen Leitungen (Ausbläsern) in Gasanlagen. Dies ist relevant für zukünftige Wasserstoffinfrastrukturen, da herkömmliche Regelwerke auf Erdgas ausgelegt sind und das Verhalten von Wasserstoff aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften (geringe Dichte, hohe Flammentemperatur, praktisch unsichtbare Flammen, geringe Mindestzündenergie) ab-weicht. Im Fokus standen die Dimensionierung explosionsgefährdeter Bereiche, die Gefährdungsanalyse von Schall, Überdruck und Wärmestrahlung, sowie Anforderungen an Ausbläser und Fackelanlagen. Inhaltsverzeichnis G 202225 1 Einleitung 2 Grundlagen zu Gefährdungsbereichen 3 Experimenteller Aufbau und Versuchsdurchführung 4 Dimensionierung von explosionsgefährdeten Bereichen an H2-Freisetzungs- stellen/ Auswertung 5 Beurteilung erweiterter Gefährdungspotenziale von Wasserstoff verglichen mit Erdgasfreisetzungen 6 Fackeln 7 Sicherheitstechnische Anforderungen und Anpassungsbedarf am DVGW-Regelwerk hinsichtlich des Umgangs mit Wasserstoff-Freisetzungen 8 Schlussfolgerungen und Ausblick 9 Literatur 10 Abbildungsverzeichnis 11 Tabellenverzeichnis 12 Abkürzungen Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202225 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 20225 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202208 DVGW Forschungsbericht G 202208 führt die im DVGW-Forschungsprojekt „F&E für H2“ (G 202021) begonnene Erarbeitung von Prüfgrundlagen zur Bewertung der Wasserstoffeignung von Werkstoffen fort. Hier steht die Umstellung der Gasinfrastruktur auf wasserstoffreiche Gase im Fokus. Anhand experimenteller Untersuchungen an Komponenten und Werkstoffen wurden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Erstellung und Umsetzung von Prüfgrund-lagen gewonnen. Das Ziel war, die wissenschaftlichen Grundlagen für Wasserstoffanwendungen zu sammeln und weiterzuentwickeln. Auf dieser Grundlage können in einem weiteren Schritt die Anforderungen an die in der Gasinfrastruktur eingesetzten Produkte festgelegt werden. Die Ergebnisse fließen bereits in verschiedene Normungsgremien des Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN e.V.) und des European Committee for Standardization (CEN) sowie in die Produktzertifizierung durch die DVGW CERT GmbH ein. Die DVGW CERT GmbH veröffentlichte die Prüfmethoden in Form von Zertifizierungsprogrammen (kurz: „ZP“). Diese stellen nationale Übergangslösungen dar, um kurzfristig Lücken im Regelwerk zu schließen, bis die entsprechenden Normen auf nationaler oder europäischer Ebene vorliegen. Anhand dieser Zertifizierungsprogramme kann eine objektive Bewertung von Materialien hinsichtlich der Wasserstoffeignung erfolgen und für Erdgas bestehende Zertifikate können auf Wasserstoff erweitert werden. Des Weiteren wird das Technische Regelwerk flankierend für den Einsatz von bis zu 100 Vol. % Wasserstoff angepasst. 1. Für Elastomere, die schnellen und hohen Druckwechseln im Gastransport ausgesetzt sein können, wurde das bestehende Zertifizierungsprogramm ZP 5101 „Ergänzungs-prüfungen an Elastomerwerkstoffen für Dichtungen u. Membranen in Gasgeräten u. -anlagen gegenüber einem Wasserstoffgehalt von bis zu 100 Vol. %“ fortgeschrieben. Die Rapid Gas Decompression-Prüfung (RGD) ergänzt mittlerweile die bisherigen Prüfungen zur Bestimmung der Wasserstoffpermeabilität. Für Verteilnetze mit einem Betriebsdruck bis maximal 16 bar sind RGD-Schädigungen nicht zu erwarten. Des Weiteren wurde eine Prüfung zur Bestimmung der Dimethylether (DME)-Verträglichkeit, welche in der ZP 5102 „Ergänzungsprüfungen von Elastomer-Werkstoffen für Dichtungen u. Membranen in Gasgeräten u. -anlagen in Kontakt mit (erneuerbarem) Dimethylether“ festgehalten ist, entwickelt. 2. Für die Ermittlung der spezifischen Gasleckage von Flachdichtungswerkstoffen im An-wendungsbereich der DIN 3535-6 in Kontakt mit Wasserstoff konnte bereits während der Projektphase das Zertifizierungsprogramm ZP 5123 „Ergänzungsprüfungen für Flachdichtungswerkstoffe gegenüber einem Wasserstoffgehalt von bis zu 100 Vol. %“ veröffentlicht werden [10]. 3. Die Untersuchung von Schmierstoffen und Fetten ergab bei den durchgeführten Prüfungen unter Wasserstoff mit bis zu 100 bar Überdruck keine signifikanten Veränderungen der charakteristischen rheologischen Kenngrößen. Aufgrund dieser Ergebnisse ist die Eignung von Schmierstoffen, die bereits nach DIN EN 377 zertifiziert sind, für die Anwendung für bis zu 100 Vol. % H2 gegeben. 4. Mit dem Ziel, einen zusätzlichen Materialkennwert für Dichtmittel zu generieren, sind anaerobe Klebstoffe in Form von Platten sowie PTFE in Form von Dichtbändern in entsprechender Breite sowie als expandierte Platte hinsichtlich der Permeationseigenschaften untersucht worden. Hierfür wurde die Prüfmethode nach dem Zertifizierungsprogramm ZP 5101 verwendet. Da sich die Herstellung homogener Platten aus anaerobem Dichtmittel äußerst schwierig herausstellte und die zugrunde gelegten Prüfungen zeigten, dass die Ergebnisse nur begrenzt reproduzierbar sind, konnte im Rahmen dieses Forschungsprojektes kein Zertifizierungsprogramm abgeleitet werden. Weitere Untersuchungen, in welchem die Probengröße und das eingeschlossene Volumen in der Prüfvorrichtung variiert werden, sind erforderlich. 5. Messungen mit den Kunststoffen Polyurethan, Epoxid und Polyethylen wurden in der Vergangenheit bereits im Rahmen von Prüfdienstleistungen in Anlehnung an das Zertifizierungsprogramm ZP 5101 durchgeführt. Die Anwendbarkeit der Prüfmethode nach ZP 5101 kann auf Basis dieser Untersuchungen für gegeben befunden werden. Vor diesem Hintergrund wurden diese Werkstofffamilien im Rahmen des Projekts nicht weiter betrachtet. Inhaltsverzeichnis Fragestellungen und Projektziele 2 Grundlagen 3 Praktische Untersuchung 3.1 Elastomere und Kunststoffe 3.2 Flachdichtungswerkstoffe 3.3 Schmierstoffe und Fette 3.4 Dichtmittel 4 Auswertung der Ergebnisse 4.1 Elastomere und Kunststoffe 4.2 Flachdichtungswerkstoffe 4.3 Schmierstoffe und 4.4 Dichtmittel 5 Darstellung des Nutzens für das Gas- und Wasserfach 6 Schlussfolgerungen und Ausblick 7 Literaturverzeichnis 8 Abbildungsverzeichnis 9 Tabellenverzeichnis 10 Abkürzungsverzeichnis Wichtige normative Verweisungen DIN EN 377 DVGW-Forschungsbericht G 202208 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202208 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Content of DVGW G 265-3 Code of Practice This DVGW G 265-3 Code of Practice serves as a basis for the planning, manufacture, construction, test, commissioning and operation of systems for the injection of hydrogen into networks for the pipeline-bound supply of gas andhydrogen to the general public. DVGW G 265-3 Code of Practice can also be applied to injection stations that inject hydrogen into hydrogen networks. It shall also apply to systems for feeding back hydrogen into upstream hydrogen networks. Injection stations, to which this DVGW Code of Practice refers, are required as the link between the production plant for hydrogen and the gas infrastructure. The hydrogen can be supplied from various forms of production. The injection of hydrogen can take place both in hydrogen networks and as an injection into networks with methane-rich gases. Compared to DVGW Guideline G 265-3:2014-05, the following amendments in particular have been made: Extension of the scope to include injection as substitute gas into the 5th family of gases in accordance with DVGW G 260:2021-09; general specification of the requirements for injection into the 2nd or 5th family of gasesDVGW G 265-3 Code of Practice 07 Further amendments to the scope: DVGW Code of Practice G 265-3 as a supplement to DVGW Code of Practice G 491 and G 492 with regard to hydrogen-specific requirements, connecting lines, description of the interface to DVGW Code of Practice G 220 Updating the normative references Definition of gas mixing plants, risk assessment, hazard assessment, protection goals New sub-clauses on general requirements: Use of several technical regulations within one safety concept, quality of the hydrogen at the inlet to the hydrogen injection system, risk reduction through risk assessment, risk assessment/occupational safety, water-polluting substances/environmental protection New clause: Quality of the hydrogen at the inlet to the hydrogen injection system New clause: Requirements for measuring technology, in particular in accordance with PTB TRG 19 New clause: Requirements for systems, construction elements and sub-assemblies: new requirements for material selection/materials, compressors, pipelines (including flexible pipelines and hose assemblies) New clause: Functional requirements: Gas mixing, odorisation, measuring technology requirements New clause: Protection against inadmissible operating conditions New clause: Requirements for construction and equipment: New requirements for ventilation, exhaust and pressure relief lines, Gas Detection Systems, inertisation, hazardous areas and safety distances, fire protection New clause: Requirements for test and commissioning, in particular description of a multi-stage tightness test The former Annex A on gas measurement has been deleted, as this issue is already well described by PTB TRG 19. New Annex A: Ex zone classification in consultation with the Ex Directive Committee New Annex B: Model inspection certificate New Annex C: Determination of the required mixing distance by numerical flow simulation; description of a simplified procedure for determining the minimum mixing distance under certain boundary conditions. Table of content Foreword 1 Scope 2 Normative references 3 Terms, symbols, units and abbreviations 4 General requirements 5 Asset demarcation 6 Requirements for products (sub-assemblies, construction elements and components) 7 Functional requirements for injection station for hydrogen 8 Protection against inadmissible operating conditions 9 Requirements for plants, construction elements and sub-assemblies 10 Construction and equipment 11 Test and commissioning 12 Operation Annex A (informative) - Ex-zoning of installations for the injection of hydrogen into gas supply networks Annex B (informative) - Inspection certificate Annex C (informative) - Determination of the required mixing distance by numerical flow simulation References Important normative references DVGW Code of Practice G 100DVGW Code of Practice G 213DVGW Code of Practice G 260DVGW Code of Practice G 415DVGW Code of Practice G 463DVGW Code of Practice G 469DVGW Code of Practice G 472DVGW Code of Practice G 492DVGW Code of Practice G 493-2DVGW Code of Practice G 495DVGW Code of Practice G 497DVGW Code of Practice G 2000 German version DVGW-Arbeitsblatt G 265-3 Buy DVGW G 265-3 Code of Practice You can purchase DVGW G 265-3 Code of Practice as PDF file for immediate download.
Inhalte DIN ISO 19880-9 Entwurf DIN ISO 19880-9 Entwurf beschreibt die Anforderungen für die Probenahme an Wasserstofftankstellen an der Zapfsäule. Die Norm definiert die beste Vorgehensweise für die Probenahme an der Zapfpistole einer Wasserstofftankstelle im Rahmen der Abnahmeprüfung der Tankstelle und des laufenden Betriebs. Darüber hinaus beschreibt sie die Mindestanforderungen an die Sicherheit bei der Probenahme. Viele dieser allgemeinen Anforderungen gelten auch für Probenahmen an anderen Stellen innerhalb der Wasserstofftankstelle, die zur Qualitätssicherung von Wasserstoff durchgeführt werden können. Die Verwendung von Probenahmegeräten, wie sie in den Anhängen dieses Dokuments beschrieben sind, ist mit Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit brennbaren Gasen unter hohem Druck verbunden. DIN ISO 19880-9 Entwurf erläutert die allgemeinen Konzepte für die Entnahme von Gas- und Partikelproben. Die Probenahme sollte nur von hochqualifiziertem technischem Personal durchgeführt werden, das mit den Gefährdungen durch unter hohem Druck stehenden Wasserstoff vertraut ist. Inhaltsverzeichnis Nationales Vorwort Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Abkürzungen 5 Probenahme von Wasserstoff an Tankstellen zur Analyse der Qualität von Wasserstoff als Kraftstoff 6 Sicherheit bei der Probenahme von Wasserstoffgas an am Füllstutzen der Tanksäule 7 Probenahmegeräte für Wasserstoff – Hardware 8 Probenahmegeräte für Wasserstoff – Betriebsanforderungen Anhang A (informativ) Probenahme von Wasserstoffgas — Verfahren A Anhang B (informativ) Probenahme von Wasserstoffgas — Verfahren B Anhang C (informativ) Probenahme von Wasserstoffgas — Verfahren C Anhang D (informativ) Probenahme von Partikeln in Wasserstoff — Verfahren D Anhang E (informativ) Probenahme von Partikeln in Wasserstoff — Verfahren E Anhang F (informativ) Kombinierte Gas- und Partikelsammlung mit demselben Gerät Anhang G (informativ) Beispiel für einen Probenahmebericht Literaturhinweise Wichtige normative Verweisung ISO 21087 DIN ISO 19880-9 Entwurf kaufen Sie können DIN ISO 19880-9 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Über das DVGW-Regelwerk Wasserstoff
Bereits in wenigen Jahren soll die Energieversorgung Deutschlands unabhängig, diversifiziert und klimaneutral sein – und das alles bei überschaubaren Kosten. Der Energieträger Wasserstoff wird hierbei eine entscheidende Rolle spielen: als klimafreundlicher Ersatz für fossile Brennstoffe und als idealer Partner der erneuerbaren Energien. Denn Wasserstoff lässt sich in die bereits bestehende Gasinfrastruktur einspeisen, dort speichern und in der Folge in allen Sektoren (Wärme- und Stromerzeugung, Verkehr, Industrie) einsetzen.
Sicherheitsstandards für Wasserstoff
Der Einsatz von Wasserstoff erfordert veränderte und neue technische Sicherheitsstandards und Anforderungen bei Bau und Betrieb von Gasanlagen sowie an das ausführende Personal.
Mit dem Modul H2-Gesamtausgabe und den zwei spezifischen Wasserstoff-Modulen H2-Industrie und H2-Erzeugung legt der DVGW den aktuellen Stand der Technik vor – für alle, die sich mit der Erzeugung, dem Transport sowie mit der Einspeisung, Beimischung, Verteilung, Speicherung und Anwendung bzw. Nutzung von Wasserstoff beschäftigen.
Auf Basis dieser technischen Regeln wird die Gasinfrastruktur für eine schrittweise Erhöhung des Wasserstoffanteils weiterentwickelt, wobei die gewohnt hohen Sicherheitsstandards beibehalten werden.
Wasserstoff-Regelwerk: Pflichtlektüre für Betreiber von Gasnetzen- und anlagen
Das DVGW-Regelwerk Wasserstoff ist für alle Unternehmen Pflichtlektüre, die Gasleitungen und Anlagen mit Wasserstoff betreiben. Dazu gehören Gasnetzbetreiber und Gasversorgungsunternehmen, aber auch Unternehmen aus der energieintensiven Industrie, der Automobilwirtschaft, Planungsunternehmen und Dienstleister für den Bau und Betrieb von Wasserstofferzeugungsanlagen.
Mit Anwendung des DVGW-Regelwerks Wasserstoff handeln Unternehmen auf dem aktuellen Stand der Technik und halten die Vorgaben für die leitungsgebundene Versorgung mit Wasserstoff gemäß Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ein.
Technische Regeln für Wasserstoff kaufen
Die Technischen Regeln für Wasserstoff können einzeln (PDF-Download) oder gebündelt in Modulen gekauft werden. Aktuell stehen drei Module zur Verfügung:
Die Wasserstoff-Module sind Teil des DVGW-Regelwerkes Online und stehen ausschließlich im Online-Abonnement zur Verfügung.
Neue H2-ready-Regeln werden automatisch hinzugefügt und stehen im Rahmen eines Abonnements sofort zur Verfügung. Die Abrechnung der neu hinzugefügten Regeln und Normen erfolgt quartalsweise.
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Ausführliche Informationen über das DVGW-Regelwerk finden Sie auf mein-regelwerk.de.