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Gas Beschaffenheit
Gase finden in vielen Bereichen unseres Alltags Verwendung - egal ob in privaten Haushalten oder in der Industrie. Die DVGW-Regelwerke und Normen dieser Rubrik informieren über die Beschaffenheit von Erdgas, Flüssiggas und Biogas. Ebenso beschäftigen sie sich damit welche Merkmale für Gase charakteristisch sind und in welchen Bereichen sie zum Einsatz kommen.
Inhalte DIN EN 18293 Entwurf DIN EN 18293 Entwurf legt die Mindestanforderungen fest, um die Interoperabilität (einschließlich der Betankungsprotokolle) von Wasserstoffzapfstellen, die der Betankung von Straßenfahrzeugen mit flüssigem Wasserstoff dienen, sicherzustellen, welche den für solche Fahrzeuge geltenden Rechtsvorschriften entsprechen. Dieses Dokument konzentriert sich auf schwere Nutzfahrzeuge entsprechend den Festlegungen in der Verordnung (EU) 2023/1804. Diese Norm gilt für Wasserstoffzapfstellen und Abgabesysteme zur Betankung von Kraftfahrzeugen nach Verordnung (EU) 2019/2144 mit flüssigem Wasserstoff.Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Abkürzungen 5 Merkmale und Eigenschaften von Wasserstoff-Abgabesystemen6 Inspektion und Validierung von Wasserstoff-Abgabesystemen Anhang A (informativ) Vorausgesetzte Mindestmerkmale des FahrzeugsAnhang B (informativ) Gegenmaßnahmen für ungeeignete Wasserstoffbetankungsprotokolle LiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN EN 17124 DIN EN 18293 Entwurf kaufen Sie können DIN EN 18293 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202225 DVGW-Forschungsbericht G 202225 befasst sich mit der sicherheitstechnischen Analyse von Wasserstofffreisetzungen an atmosphärisch offenen Leitungen (Ausbläsern) in Gasanlagen. Dies ist relevant für zukünftige Wasserstoffinfrastrukturen, da herkömmliche Regelwerke auf Erdgas ausgelegt sind und das Verhalten von Wasserstoff aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften (geringe Dichte, hohe Flammentemperatur, praktisch unsichtbare Flammen, geringe Mindestzündenergie) ab-weicht. Im Fokus standen die Dimensionierung explosionsgefährdeter Bereiche, die Gefährdungsanalyse von Schall, Überdruck und Wärmestrahlung, sowie Anforderungen an Ausbläser und Fackelanlagen. Inhaltsverzeichnis G 202225 1 Einleitung 2 Grundlagen zu Gefährdungsbereichen 3 Experimenteller Aufbau und Versuchsdurchführung 4 Dimensionierung von explosionsgefährdeten Bereichen an H2-Freisetzungs- stellen/ Auswertung 5 Beurteilung erweiterter Gefährdungspotenziale von Wasserstoff verglichen mit Erdgasfreisetzungen 6 Fackeln 7 Sicherheitstechnische Anforderungen und Anpassungsbedarf am DVGW-Regelwerk hinsichtlich des Umgangs mit Wasserstoff-Freisetzungen 8 Schlussfolgerungen und Ausblick 9 Literatur 10 Abbildungsverzeichnis 11 Tabellenverzeichnis 12 Abkürzungen Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202225 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 20225 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DIN ISO 19880-9 Entwurf DIN ISO 19880-9 Entwurf beschreibt die Anforderungen für die Probenahme an Wasserstofftankstellen an der Zapfsäule. Die Norm definiert die beste Vorgehensweise für die Probenahme an der Zapfpistole einer Wasserstofftankstelle im Rahmen der Abnahmeprüfung der Tankstelle und des laufenden Betriebs. Darüber hinaus beschreibt sie die Mindestanforderungen an die Sicherheit bei der Probenahme. Viele dieser allgemeinen Anforderungen gelten auch für Probenahmen an anderen Stellen innerhalb der Wasserstofftankstelle, die zur Qualitätssicherung von Wasserstoff durchgeführt werden können. Die Verwendung von Probenahmegeräten, wie sie in den Anhängen dieses Dokuments beschrieben sind, ist mit Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit brennbaren Gasen unter hohem Druck verbunden. DIN ISO 19880-9 Entwurf erläutert die allgemeinen Konzepte für die Entnahme von Gas- und Partikelproben. Die Probenahme sollte nur von hochqualifiziertem technischem Personal durchgeführt werden, das mit den Gefährdungen durch unter hohem Druck stehenden Wasserstoff vertraut ist. Inhaltsverzeichnis Nationales Vorwort Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Abkürzungen 5 Probenahme von Wasserstoff an Tankstellen zur Analyse der Qualität von Wasserstoff als Kraftstoff 6 Sicherheit bei der Probenahme von Wasserstoffgas an am Füllstutzen der Tanksäule 7 Probenahmegeräte für Wasserstoff – Hardware 8 Probenahmegeräte für Wasserstoff – Betriebsanforderungen Anhang A (informativ) Probenahme von Wasserstoffgas — Verfahren A Anhang B (informativ) Probenahme von Wasserstoffgas — Verfahren B Anhang C (informativ) Probenahme von Wasserstoffgas — Verfahren C Anhang D (informativ) Probenahme von Partikeln in Wasserstoff — Verfahren D Anhang E (informativ) Probenahme von Partikeln in Wasserstoff — Verfahren E Anhang F (informativ) Kombinierte Gas- und Partikelsammlung mit demselben Gerät Anhang G (informativ) Beispiel für einen Probenahmebericht Literaturhinweise Wichtige normative Verweisung ISO 21087 DIN ISO 19880-9 Entwurf kaufen Sie können DIN ISO 19880-9 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 17124 Entwurf DIN EN 17124 Entwurf legt die Qualitätseigenschaften von flüssigem oder gasförmigem Wasserstoff als Kraftstoff fest. Dies gilt für die Abgabe an Wasserstofftankstellen für die Nutzung in Fahrzeugsystemen mit Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellen (PEM, en: proton exchange membrane). Nötig sind diese Festlegungen, um eine Gleichförmigkeit von Wasserstoff als Kraftstoff sicherzustellen. Gegenüber DIN EN 17124:2022-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Erweiterung des Anwendungsbereichs für flüssigen und gasförmigen Wasserstoff Überarbeitung des Anhang C redaktionelle Überarbeitung des Dokuments Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Anforderungen 5 Vorgehensweise bei der Wasserstoff-Qualitätssicherung 6 Ansätze zur Qualitätskontrolle von Wasserstoff 7 Routinemäßige Qualitätskontrolle 8 Nicht routinemäßige Qualitätskontrolle 9 Nicht-Übereinstimmungen Anhang A (informativ) Auswirkung von Unreinheiten Anhang B (informativ) Beispiel für die Bewertung der Lieferkette hinsichtlich möglicher Quellen von Unreinheiten Anhang C (informativ) Beispiel für eine Vorlage für die Risikobeurteilung Literaturhinweise DIN EN 17124 Entwurf kaufen Sie können DIN EN 17124 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 14912 Die Zusammensetzung eines Gasgemischs wird durch die Identität der Gemischkomponenten und ihren Gehalt im Gemisch angegeben. Zur Angabe des Komponentengehalts werden verschiedene Größen verwendet, wobei die gebräuchlichsten die Massenkonzentration, der Stoffmengenanteil und der Volumenanteil sind. Diese Vielfalt ist darauf zurückzuführen, dass für unterschiedliche Anwendungen unterschiedliche Größen entscheidende Vorteile haben. Daher werden Verfahren zur Umrechnung zwischen diesen verschiedenen Größen benötigt. DIN EN ISO 14912 enthält Umrechnungsverfahren, die dem Realgasverhalten reiner Gase und Gasgemischein vollem Umfang Rechnung tragen. Zusätzlich dazu, werden Näherungsverfahren für praktische Anwendungen beschrieben, ausgelegt für unterschiedliche Genauigkeitsstufen und verfügbare Daten. DIN EN ISO 14912 definiert die folgenden Größen, die zur Angabe der Zusammensetzung von Gasgemischen verwendet werden: Stoffmengenanteil und Stoffmengenkonzentration Massenanteil und Massenkonzentration Volumenanteil und Volumenkonzentration Für diese Zusammensetzungsgrößen legt dieses Dokument Verfahren fest zur: Umrechnung zwischen verschiedenen Größen Umrechnung zwischen verschiedenen Zustandsbedingungen Gegenüber DIN EN ISO 14912:2006-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Aktualisierung der Molmassendaten für Gemischkomponenten in Anhang C nach den IUPAC/CIAAW Atommassendaten 2019 bis 2021 Aktualisierung des Wertes der Gaskonstante nach der Revision 2018 des SI-Systems Aktualisierung des Literaturverzeichnisses und der entsprechenden Verweisungen im Text Aktualisierung der Informationen in Anhang E über das Computerprogramm CONVERT Korrektur von Gleichung 37 und Gleichung 39 Neuberechnung der Beispiele in Anhang D Hinzufügung einer Tabelle mit Molmassendaten für die relevanten Elemente, aus denen die Molmassendatenfür Gemischkomponenten berechnet wurden Hinzufügung von Informationen über Daten für synthetische Luft Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 4 Symbole und Einheiten 5 Allgemeine Grundlagen 6 Grundlegende Verfahren 7 Praktische Umsetzung 8 Eingangsdaten und ihre Unsicherheit 9 Umrechnungsunsicherheit . Anhang A (informativ) Beurteilung von Zustandsbedingungen Anhang B (informativ) Summenbeziehungen für die Darstellung von Gemischeigenschaften Anhang C (informativ) Daten für Gemischkomponenten Anhang D (informativ) Beispiele Anhang E (informativ) Computerumsetzung der empfohlenen Verfahren Literaturhinweise DIN EN ISO 14912 kaufen Sie können DIN EN ISO 14912 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 35809 Entwurf DIN EN 35809 Entwurf legt Grundsätze, Kriterien und Indikatoren fest und schafft damit den Rahmen für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten. Es gilt für die Wertschöpfungskette von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten und alle Technologien innerhalb dieser Wertschöpfungskette, ausgehend von der Gewinnung bzw. Produktion von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten, einschließlich den dafür eingesetzten Inputs, bis hin zu und einschließlich der Lieferung an den Endverbraucher. Dieses Dokument kann auf Teile einer Wertschöpfungskette oder einzelne Prozesse in der Wertschöpfungskette angewandt werden. Es legt keine Richt-, Schwellen- oder Grenzwerte fest. Inhaltsverzeichnis DIN 35809 Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Allgemeine Anforderungen 4.1 Allgemeines 4.2 Kapazitäten des Wirtschaftsteilnehmers 4.3 Wesentlichkeitsprüfung 4.4 Angemessenheit 4.5 Daten und Information 4.6 Rückverfolgbarkeit 4.7 Dokumentation rechtlicher Verpflichtungen 5 Grundsätze, Kriterien und Indikatoren 5.1 Überblick 5.2 Governance— Grundsätze, Kriterien und Indikatoren 5.3 Umwelt— Grundsätze, Kriterien und Indikatoren 5.3.4 Biodiversität 5.4 Soziales— Grundsätze, Kriterien und Indikatoren 5.5 Wirtschaft— Grundsätze, Kriterien und Indikatoren Literaturhinweise DIN 35809 Entwurf kaufen Sie können DIN 35809 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202412 Der Forschungsbericht G 202412 widmet sich der Ausbreitung von Wasserstoff und Methan in geschlossenen Räumen. Dazu werden für jedes der beiden Gase und festgelegte Raumgrößen sowie unterschiedliche Leckageraten die sich ergebenden Verteilungen und Konzentrationen in der Raumluft bestimmt. Als Methode dienen stationäre und instationäre numerische Simulationen der Konzentrationsfelder. Die Randbedingungen ergeben sich durch die drei Aufstellräume Nische (ca. 1 m3), Kellerraum (ca. 28 m3) und GRDM-Anlage (80 m3). Für die Nische und den Kellerraum wird zusätzlich die Fallunterscheidung einer Gasfreisetzung unten bzw. oben im Raum eingeführt. Inhaltsverzeichnis Einleitung Berechnungen für die Nische Berechnungen für den Kellerraum Berechnungen für die Gasdruckregel- und Messanlage Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis DVGW-Forschungsbericht G 202412 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202412 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 201920 Der Forschungsbericht G 201920 befasst sich mit der Testung verschiedener Membranmaterialien zur Separierung von Wasserstoff aus Erdgas/Wasserstoffgemischen. Ziel des Projektes war die Ermittlung geeigneter Membranen für die Trennaufgabe Wasserstoff/Erdgas, wobei die Untersuchungen unabhängig von Typ und Material der Membranen stattfinden sollten. Wasserstoff als Energieträger kann im vorhandenen Leitungsnetz der Erdgasversorgung transportiert werden. Die Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff wird in der Startphase auf die Techniken und Infrastruktur des Erdgasnetzes zugreifen müssen. Es wird eine unter Umständen langjährige Übergangsphase nötig sein, bis große Mengen Wasserstoff für eine flächendeckende Wasserstoffinfrastruktur zur Verfügung stehen. Mit der Möglichkeit der Zu-mischung von Wasserstoff zu Erdgas von 10 bis 20 Vol.-% können jedoch Probleme bei wasserstoffsensiblen Kunden, Erdgastankstellen und Anlagen der Gasindustrie entstehen. Der Bedarf an Wasserstoff-Separierungsanlagen ist somit gegeben. Membranen können diese Funktionen erfüllen. Der Stand der Technik erfordert jedoch die Testung und Weiterentwicklung der Membranmaterialen. Dies können Polymermembranen, anorganische Membranen, Palladiummembranen oder Hybride dieser sein. Die Versuche fanden an der Wasserstoffeinspeiseanlage (WSEA) der ONTRAS in Prenzlau statt. Es wurde eine Containeranlage installiert, der Wasserstoff und Erdgas zugeführt wurde. Beide Gase wurden gemischt und über die Membranen geleitet. Der Anteil an Wasserstoff betrug 10 – 20 Vol.-% im Gemisch. Die Versuche erfolgten bei bis zu 20 bar. Der Gasfluss betrug ca. 2 m³/h. Es wurden seit Frühjahr 2022 Polymermembranen von drei verschiedenen Herstellern getestet. Weiterhin wurden Kohlenstoffmembranen auf keramischen Trägern (CBM) untersucht. Es wurden Versuche vor Ort in Prenzlau mit bis zu zwei Membranmodulen pro Membrantyp, Langzeitversuche sowie im Nachhinein Versuche im Labor durchgeführt. Die Polymermembranen trennten H₂ von Erdgas zuverlässig ab. Es sind mindestens zwei Membranen für den Trennprozess Wasserstoff/Erdgas für technische Anwendungen verfüg-bar. Die H₂-Konzentration im abgetrenntem Permeat hing vom Druck und der H₂-Konzentration im Feed ab. Höherer Druck und eine höhere H₂-Konzentration führten zur Abtrennung von mehr H₂ je Membranfläche. Die Polymermembranen wiesen Selektivitäten zwischen 5 und 60 sowie Permeanzen im Bereich von 20 – 250 l/m²*h*bar auf. Die Membranmaterialien waren im Realgas stabil. Kohlenstoffmembranen zeigten sehr gute Ergebnisse im Labor, die sich jedoch nicht im Feld-versuch reproduzieren ließen. Das Spektrum der Ergebnisse erstreckte sich über Permeanzen zwischen 20 und 1.500 l/m²*h*bar bei Selektivitäten, die mit denen der Polymermembranen vergleichbar sind. Eine Konzentration von 2 Vol.-% H₂ in Erdgas ist mit den Polymermembranen ausgehend von 10 Vol.-% Wasserstoff im Gasgemisch erreichbar. Die Entfernung des Wasserstoffs aus dem Erdgas mittels Membranen wird perspektivisch zwischen 17 – 64 ct/m³ an kleineren Anlagen (z.B. Erdgastankstellen) kosten. Diese Kosten können im hochskalierten Industriebereich mit ca. 10.000 m³/h auf < 3 ct/m³ Erdgas gesenkt werden, wobei bei großen Volumenströmen Konkurrenz durch PSA entsteht. Inhaltsverzeichnis Einleitung und Aufgabenstellung Technische Realisierung Membranen und Ergebnisse der Feldversuche Technologiebewertung und Praxisüberführung Wirtschaftliche Betrachtungen Schlussfolgerungen und Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Anhang DVGW-Forschungsbericht G 201920 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 201920 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 beschreibt den Mindestumfang überwachungsbedürftiger, steuer- und abschaltrelevanter Parameter einer Wasserstoffeinspeiseanlage.Durch den Anschluss von Wasserstoffeinspeiseanlagen an das Gasversorgungsnetz ergeben sich mittelbare Anforderungen für das Dispatching, da im Prozessleitsystem diverse Anlagen- und Gasbeschaffenheitsparameter überwacht werden müssen, die für den einwandfreien Betrieb der Gasverbrauchsgeräte beim Netzanschlusskunden relevant sind. G 292-2 beschreibt die Verantwortungsbereiche bei der Überwachung dieser Anlagen, legt Mindestanforderungen von überwachungsrelevanten Parametern fest und beschreibt Meldeprozesse und Verhaltensweisen, falls Grenzwertverletzungen vorliegen. Es richtet sich insbesondere an Netzbetreiber, Anlagenbetreiber und an in der Planungs- und Errichtungsphase beteiligte Unternehmen. Es werden Informationen gegeben zu: Datenumfang der Fernübertragung zwischen der Dispatchingzentrale als ständig besetzte Stelle und den Einspeise- und Erzeugungsanlagen von Wasserstoff Prozessen zur erstmaligen Inbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme dieser Anlagen überwachungsrelevanten Parametern Informations- und Meldekonzepten Basierend auf der im Netzanschluss- und Anschlussnutzungsvertrag definierten Verantwortungsgrenze legt DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 beim Betrieb einer Wasserstoffaufbereitungs- und Wasserstoffeinspeiseanlage Vorgaben für die Überwachungsprozesse zwischen den beteiligten Akteuren fest. Es werden also Überwachungs- und Meldekonzepte beschrieben, die als Grundlage für die operative Arbeit in Dispatchingzentralen verwendet werden können und als Grundlage für Melde- und Entscheidungsprozesse dienen.Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt G 292-2:2020-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen:komplette redaktionelle Überarbeitung des TextesAnpassung der normativen VerweisungenKlarstellung im Titel, dass lediglich Beimischungen von Wasserstoff in vorhandene Erdgasnetze behandelt werdenAufnahme von notwendigen Definitionen zu Wasserstofferzeugungsanlage (WSA) und Messstellenbetreiber (MSB) e) Präzisierung der Maßnahmen bei Grenzwertverletzungen bzw. Meldungen in Tabelle 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Grundlegende Abstimmung zum Betrieb einer Wasserstoffeinspeiseanlage 5 Überwachungs- und Meldekonzept 6 Überwachungsrelevante Parameter im Betrieb aus Sicht des Dispatchings Anhang A (informativ) – Überwachung und Steuerung der Wasserstoffkonzentration Anhang B (informativ) – Wesentliche Prozessschritte zur Errichtung Wasserstoffeinspeiseanlage Anhang C (informativ) – Checkliste der Funktionsprüfung sowie Spezifizierung der Zuständigkeiten und Ansprechpartner Anhang D (informativ) – Signalliste einer Wasserstoffeinspeiseanlage Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 220DVGW-Arbeitsblatt G 260DVGW-Arbeitsbatt G 265-3DVGW-Merkblatt G 267DVGW-Arbeitsblatt G 280DVGW-Arbeitsblatt G 1050 DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt G 292-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 292-1 DVGW-Arbeitsblatt G 292-1 beschreibt den Mindestumfang überwachungsbedürftiger, steuer- und abschaltrelevanter Parameter einer Biogaseinspeiseanlage (BGEA). G 292-1 behandelt den Verantwortungsbereich bei der Überwachung des Betriebes von Biogasaufbereitungs- und Biogaseinspeiseanlagen sowie Meldeprozesse und Verhaltensweisen, falls Grenzwertverletzungen vorliegen.Das DVGW-Arbeitsblatt richtet sich insbesondere an Netzbetreiber, Anlagenbetreiber und in der Planungs- und Errichtungsphase beteiligte Unternehmen. Es werden Informationen gegeben zu: Datenumfang der Fernübertragung zwischen Dispatchingzentrale als ständig besetzte Stelle und den Einspeise- und Aufbereitungsanlagen von Biogas Prozessen zur erstmaligen Inbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme dieser Anlagen überwachungsrelevanten Parametern Informations- und Meldekonzepten Zusätzlich werden Handlungsempfehlungen gegeben, wie ein Nachweis der gesetzlichen Anlagenverfügbarkeit von 96 % gegenüber dem Anschlussnehmer erbracht, verfolgt und ausgewertet werden kann. Die Überprüfung weiterer vertraglicher Regelungen zwischen Anschlussnehmer und Netzbetreiber sind nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes. Ebenso sind Hinweise enthalten, wie der Aufwand zur Konditionierung des einzuspeisenden Biogases mit Flüssiggas reduziert werden kann. Es werden also Überwachungs- und Meldekonzepte beschrieben, die als Grundlage für die operative Arbeit in Dispatchingzentralen, als Grundlage für Melde- und Entscheidungsprozesse, verwendet werden können.Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt G 292:2020-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen:komplette redaktionelle Überarbeitung des TextesAnpassung der normativen VerweisungenAufnahme von computergestützten und behördlich anerkannten Verfahren zur Gasbeschaffenheitsverfolgung (z. B. Einleitung und Anhang A)Präzisierung der Maßnahmen bei Grenzwertverletzungen bzw. Meldungen in Tabelle 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Grundlegende Abstimmung zum Betrieb einer Biogaseinspeiseanlage 5 Überwachungs- und Meldekonzept 6 Überwachungsrelevante Parameter im Betrieb aus Sicht des Dispatching 7 Anlagenverfügbarkeiten 8 Rückspeisung in vorgelagerte Netze Anhang A (informativ) – Überwachung und Steuerung der Konditionierung Anhang B (informativ) –Wesentliche Prozessschritte zur Errichtung einer Biogaseinspeiseanlage Anhang C (informativ) – Checkliste der Funktionsprüfung sowie Spezifizierung der Zuständigkeiten und Ansprechpartner Anhang D (informativ) – Beispiele für eine vom Dispatching genutzte Meldeliste einer Biogaseinspeiseanlage Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 260DVGW-Arbeitsblatt G 265-1DVGW-Merkblatt G 265-2DVGW-Merkblatt G 267DVGW-Arbeitsblatt G 280DVGW-Arbeitsblatt G 685-1DVGW-Arbeitsblatt G 685-2DVGW-Arbeitsblatt G 1050 DVGW-Arbeitsblatt G 292-1 kaufen Sie könnenDVGW-Arbeitsblatt G 292-1 als PDF-Dateizum sofortigen Download und alsgedruckte Ausgabekaufen.
Inhalte DVGW-Merkblatt G 290 DVGW-Merkblatt G 290 dient als Grundlage für die Rückspeisung von Gasen in Netze einer höherenDruckstufe, die z. B. im Fall einer Biogaseinspeisung in verbrauchsarmen Zeiten notwendig werden kann. Die Gasnetzzugangsverordnung sieht in § 34 Abs. 2 die Rückspeisung als eine Möglichkeit zur Kapazitätserhöhungfür die Einspeisung von regenerativ erzeugten Gasen vor. Eine Rückspeisung kommt zum Einsatz, wenn andere Maßnahmen zur Kapazitätserhöhung technischnicht durchführbar oder wirtschaftlich nicht zu vertreten sind. Kapazitätserhöhende Maßnahmen sind beispielsweisedie Zusammenschaltung mehrerer Netze der Gasverteilung oder die Zuschaltung von Gasverbrauchseinrichtungen(u. a. BHKW) im Versorgungsbereich einer Biomethan- oder Wasserstoff-Einspeiseanlage. Dies umfasst die 2. Gasfamilie und berücksichtigt auch Rückspeisungen in Wasserstoffnetze der5. Gasfamilie, Gruppe A. Aufgrund der geforderten Reinheitsanforderungen an Wasserstoff der Gruppe Dfindet diese hier keine Berücksichtigung. Ebenfalls kann eine Druckerhöhung im Verteilungsnetz (Pufferbetrieb)als Kapazitätserweiterung in Erwägung gezogen werden. Kann eine Kapazitätserhöhung nicht erfolgen, müssen bei einer dann notwendigen Rückspeisung sowohldas Gas des vorgelagerten Netzes (höherer Druck) als auch das Gasgemisch im Netz, aus dem zurückgespeistwird (niedrigerer Druck), die Anforderungen des DVGW-Arbeitsblattes G 260 „Gasbeschaffenheit“erfüllen. Die Notwendigkeit und die Möglichkeiten zur Aufbereitung des eingespeisten Gases werden in diesem Merkblattvorgestellt und diskutiert. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen. 3 Abkürzungen, Begriffe und Definitionen 4 Deodorierung 4.1 Odoriermittel 4.2 Notwendigkeit der Deodorierung 4.3 Maßnahmen zur Vermeidung der Deodorierung 4.3.1 Allgemeines 4.3.2 Messung der Odoriermittelkonzentration und Nachodorierung 4.3.3 Direkteinspeisung regenerativ erzeugter Gase in das Gastransportnetz 4.4 Technische Verfahren zur Deodorierung 5 Entfernung von Sauerstoff 6 Nachtrocknung 7 Entfernung von Wasserstoff (nur 2. Gasfamilie) 8 Maßnahmen an der Biogasanlage (nur 2. Gasfamilie) Literatur Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 260 DVGW-Merkblatt G 267 DVGW-Arbeitsblatt G 280 Vorherige Ausgaben DVGW-Merkblatt G 290 DVGW-Merkblatt G 290 12/2011 DVGW-Merkblatt G 290 kaufen Sie können das DVGW-Merkblatt G 290 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Dieses Dokument DIN EN ISO 17507-2 Entwurf legt das PKI-Verfahren für die Berechnung der Methanzahl eines gasförmigen Kraftstoffes anhand der Zusammensetzung des Gases als einzige Eingabegröße für die Berechnung fest. Die Methanzahl eines Gases quantifiziert die Klopfneigung dieses Gases, wenn es als Kraftstoff in einem Hubkolben-Verbrennungsmotor verwendet wird. Je höher die Methanzahl, desto klopffester ist das Gas, und umgekehrt. Dieses Dokument gilt für Erdgas (und Biomethan) und dessen Gemische mit Wasserstoff.
Dieses Dokument DIN EN ISO 17507-1 Entwurf legt das MNc-Verfahren für die Berechnung der Methanzahl eines gasförmigen Kraftstoffes anhand der Zusammensetzung des Gases als einzige Eingabegröße für die Berechnung fest.Die Methanzahl eines Gases quantifiziert die Klopfneigung dieses Gases, wenn es als Kraftstoff in einem Hubkolben-Verbrennungsmotor verwendet wird. Je höher die Methanzahl, desto klopffester ist der gasförmige Kraftstoff, und umgekehrt.Dieses Dokument gilt für Erdgas (und Biomethan) und dessen Gemische mit Wasserstoff.
DIN EN 17127 Entwurf legt die Mindestanforderungen zur Sicherstellung der Interoperabilität von Wasserstoff-Füllanlagen fest.
DIN EN ISO 22734-1 legt die Anforderungen an den Aufbau, die Sicherheit, die Eignungsprüfung und die Dokumentation von modularen oder werkseitig angepassten Wasserstoffgas-Erzeugungsgeräten oder -Erzeugungssystemen, im Folgenden Wasserstofferzeuger genannt, fest, die elektrochemische Reaktionen für die Elektrolyse von Wasser nutzen, um Wasserstoff zu erzeugen. DIN EN ISO 22734-1 gilt für Wasserstofferzeuger, die die folgenden Arten eines Ionentransportmediums nutzen: wässrige alkalische (basische) Elektrolyte wie Kaliumhydroxid- oder Natriumhydroxidlösungen; wässrige saure Elektrolyte wie verdünnte Schwefelsäure; Festpolymermaterial mit angehängten sauren funktionellen Gruppen wie Säure-Protonenaustauschmembran; Festpolymermaterial mit angehängten basischen funktionellen Gruppen wie Anionenaustauschmembran. Die Norm gilt für Wasserstofferzeuger, die für industrielle, gewerbliche und häusliche Anwendungen sowohl im Innenraum als auch im Freien vorgesehen sind. Diese DIN-Norm enthält Hinweise zu Wasserstofferzeugern, die auch Sauerstoff für industrielle und gewerbliche Anwendungen bereitstellen; hierzu können jedoch zusätzliche Überlegungen notwendig sein. Folgendes wird aus dem Anwendungsbereich dieses Dokuments ausgeschlossen: Wasserstofferzeuger für häusliche Anwendungen, die als Produkt auch Sauerstoff bereitstellen; Wasserstofferzeuger, die auch zur Elektrizitätserzeugung genutzt werden können, wie z. B. reversible Brennstoffzellen; Wasserstofferzeuger, die Festoxid-Elektrolyte nutzen.
Dieses Dokument DIN ISO 6338 bietet ein Verfahren zur Berechnung der THG-Emissionen aus einer LNG-Verflüssigungsanlage an Land oder auf See. Der Anwendungsbereich der DIN ISO 6338 reicht von den Flanschen der Gaseintrittseinrichtungen in der LNG-Anlage bis einschließlich zu den Verladearmen für Lkw, Schiffe oder Eisenbahnwagen. Die vorgelagerte Gaszufuhr bis zu den Flanschen der Eintrittseinrichtungen in der LNG-Anlage und die nachgelagerte Verteilung des Gases hinter den Verladearmen werden nur allgemein behandelt.