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Gas Speicherung
Durch die Speicherung von Gas wird die Versorgungssicherheit in Deutschland gewährleistet. Darüber hinaus bieten innovative Technologien die Möglichkeit, Energie aus regenerativen Quellen speicherbar zu machen. Die DVGW-Regelwerke und Normen dieser Rubrik setzen sich u.a. für die weitere Normung und Angleichung von Speichertechnologien ein.
Inhalte DIN ISO 6338-2 DIN ISO 6338-2 enthält ein Verfahren zur Berechnung der Treibhausgasemissionen (THG) bei der Erdgasförderung (On- oder Offshore), der Gasverarbeitung und dem Gastransport zur Flüssigerdgas-(LNG)- Verflüssigungsanlage. ANMERKUNG Das Verfahren kann auf Gase angewandt werden, bei denen es sich nicht um Biogas oder nicht herkömmliche Arten von Erdgas handelt. Dieses Dokument behandelt alle Anlagen im Zusammenhang mit der Erdgasförderung, darunter: Bohren (Exploration, Gutachten und Entwicklung) und Förderbohrungen; Gassammelnetz und Druckerhöhungsstationen (falls vorhanden); Gasverarbeitungsanlagen (falls vorhanden), Transportgasrohrleitungen mit Verdichterstationen (falls vorhanden) bis zum Einlassventil der LNG-Verflüssigungsanlage. Die Norm behandelt Anlagen, die mit der Herstellung anderer Produkte (wie unter anderem Heizgas, Kondensat, Flüssiggas (LPG), Schwefel, Export von elektrischer Energie) verbunden sind, soweit dies für die Zuordnung der THG-Emissionen zu jedem Produkt erforderlich ist. DIN ISO 6338-2 behandelt die vorgelagerten Anlagen „in Betrieb“, wozu auch die Emissionen zählen, die bei der Inbetriebsetzung, dem erstmaligen Anfahren und dem Wiederanfahren nach einer Wartung oder Störung entstehen. Dieses Dokument behandelt nicht die Phasen der Exploration, des Baus und der Stilllegung oder die Verluste durch Pflanzenbewuchs. Es werden alle Treibhausgasemissionen, die mit der Förderung, Verarbeitung und dem Transport von Erdgas zur LNG-Verflüssigungsanlage in Zusammenhang stehen, behandelt. Diese Emissionen verteilen sich auf die Anwendungsbereiche1,2 und3 der verantwortlichen Organisation, wie in DIN ISO 6338-1 festgelegt. Dabei werden alle Emissionsquellen erfasst, einschließlich Abfackeln, Verbrennen, (prozessorientiertes) Abblasen sowie flüchtige Leckagen und Emissionen im Zusammenhang mit importierter Energie. Zu den behandelten Gasen gehören CO2, CH4, N2O und fluorierte Gase. Dieses Dokument ist nicht anwendbar für die Kompensation. In dieser Norm werden die bevorzugten Maßeinheiten und die erforderlichen Umrechnungen festgelegt. Das Dokument enthält auch Empfehlungen für Mess- und Schätzverfahren zur Überwachung und zum Berichten von THG-Emissionen. Einige Emissionen werden gemessen, andere dagegen geschätzt. Inhaltsverzeichnis Nationales VorwortVorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Grundsätze 5 Grenzen der THG-Bilanz 6 Quantifizierung von THG-Emissionen 7 Qualitätsmanagement bei THG-Bilanzen 8 THG-Berichterstattung 9 Unabhängige Überprüfung Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN ISO 6338-1DIN ISO 6338-2 kaufenSie können DIN ISO 6338-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN ISO 6338-1 DIN ISO 6338-1 enthält den allgemeinen Teil des Berechnungsverfahrens für die Treibhausgasemissionen (THG) in der gesamten Flüssigerdgas-(LNG-)Kette, ein Mittel zur Bestimmung ihres CO2-Fußabdrucks; legt die bevorzugten Maßeinheiten und die erforderlichen Umrechnungen fest; enthält Empfehlungen für Mess- und Schätzverfahren zur Überwachung und zum Berichten von THG-Emissionen. Einige Emissionen werden gemessen, andere dagegen geschätzt. Das Dokument umfasst alle Anlagen in der LNG-Kette. Die Anlagen werden als „in Betrieb“ betrachtet, wozu auch die Emissionen zählen, die bei der erstmaligen Inbetriebsetzung, der Instandhaltung, der Stilllegung und dem Wiederanfahren nach einer Wartung oder Störung entstehen. Die Phasen des Baus und Ausbaus, der Inbetriebsetzung und der Stilllegung werden in diesem Dokument nicht behandelt, können aber separat beurteilt werden. Diese DIN ISO umfasst alle THG-Emissionen. Diese Emissionen verteilen sich auf die Anwendungsbereiche1,2 und3 der verantwortlichen Organisation. Die Anwendungsbereiche1,2 und3 sind in diesem Dokument festgelegt. Dabei werden alle Emissionsquellen erfasst, einschließlich Abfackeln, Verbrennen, (prozessorientiertes) Abblasen sowie flüchtige Leckagen und Emissionen im Zusammenhang mit importierter Energie. Die Norm beschreibt die Zuordnung von THG-Emissionen zu LNG und anderen Kohlenwasserstoffprodukten, soweit andere Produkte hergestellt werden (z.B. Flüssigerdgas, Heizgas, Kondensate, Schwefel). Dieses Dokument behandelt keine spezifischen Anforderungen an die Erdgasförderung und den Transport zur LNG-Anlage, die Verflüssigung, den Transport und die Wiederverdampfung. Es ist anwendbar für die LNG-Industrie.InhaltsverzeichnisNationales Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Grundsätze5 Grenzen der THG-Bilanz 6 Quantifizierung von THG-Emissionen7 Qualitätsmanagement bei THG-Bilanzen8 THG-Berichterstattung9 Unabhängige Überprüfung AnhangA (informativ) Umrechnungsfaktoren zur InformationAnhangB (informativ) Internationale Initiativen zu Klimazielen AnhangC (informativ) CO2-Fußabdruck von E-MethanLiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN ISO 6338-2 DIN ISO 6338-1 kaufen Sie können DIN ISO 6338-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN CEN ISO/TS 16901 DIN CEN ISO/TS 16901 bietet einen gemeinsamen Ansatz und eine Anleitung für Personen, die im Rahmen der Planung, der Gestaltung und des Betriebs von LNG-Anlagen an Land und an der Küste eine Bewertung der wesentlichen Sicherheitsrisiken unter Verwendung risikobasierter Verfahren und Normen vornehmen, um eine sichere Gestaltung und einen sicheren Betrieb von LNG-Anlagen zu ermöglichen. Die Umweltrisiken, die mit einer LNG-Freisetzung verbunden sind, werden in diesem Dokument nicht behandelt. Dieses Dokument gilt sowohl für Export- als auch für Import-Terminals, kann aber auch auf andere Anlagen wie Satelliten- und Spitzendeckungs-Anlagen angewendet werden. Dieses Dokument gilt für alle Anlagen innerhalb der Umgrenzung des Terminals und für alle gefährlichen Materialien, einschließlich LNG und damit verbundene Produkte: Flüssiggas (LPG), unter Druck stehendes Erdgas, Odoriermittel und andere brennbare oder gefährliche Produkte, die innerhalb des Terminals verwendet werden. Die Risiken für die Navigation und den Betrieb von LNG-Tankern werden zwar anerkannt, fallen aber nicht in den Anwendungsbereich dieses Dokuments. Gefahren, die sich aus den Schnittstellen zwischen Hafen, Anlage und Schiff ergeben, werden berücksichtigt und die Anforderungen werden üblicherweise von den Hafenbehörden vorgegeben. Es wird davon ausgegangen, dass LNG-Tanker nach dem IGC-Code gebaut sind und dass mit LNG betriebene Schiffe, die Bunkerkraftstoff erhalten, nach dem IGF-Code konstruiert sind. Die Schnittstelle zwischen Hafenbetrieb und LNG-Anlage bildet die Verbindung zwischen Schiff und Land (en: ship/shore link, SSL). Dieses Dokument ist nicht dafür bestimmt, annehmbare Risikoniveaus festzulegen; allerdings wird auf Beispiele für tolerierbare Risikoniveaus verwiesen. Siehe IEC 31010 und ISO 17776 hinsichtlich allgemeiner Risikobeurteilungsverfahren, während sich dieses Dokument auf die spezifischen Bedarfsszenarien und Praktiken innerhalb der LNG-Industrie konzentriert. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort1 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen3 Begriffe 74 Abkürzungen 135 Sicherheitsrisikomanagement6 Risiko7 Methodik8 Unfallszenarien9 Standardmäßige Darstellung des RisikosAnhangA (informativ) AuswirkungskriterienAnhangB (informativ) Ereigniskette nach FreisetzungsszenarienLiteraturhinweiseDIN CEN ISO/TS 16901 kaufenSie können DIN CEN ISO/TS als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Entwurf Arbeitsblatt W 358 W 358 Entwurf gilt für Auslaufbauwerke (3.1) an und Schächte (3.3) in Wasserverteilungssystemen. Er dient als Grundlage für Planung und Bau von unterirdischen Bauwerken an Rohrleitungen (Schächten) und von Auslaufbauwerken. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt W 358:2005-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Redaktionelle und inhaltliche Klarstellungen Berücksichtigung nichtbegehbarer Schächte (z. B. für Wasserzähler) Verzicht auf Abbildungen Aktualisierung der normativen Verweisungen Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Allgemeine Anforderungen, Anordnung und Schutzziel 5 Schächte 6 Auslaufbauwerke Formblatt für Einsprüche zu Entwürfen von Arbeitsblättern des DVGW Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt W 263 DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 DVGW-Arbeitsblatt W 406 DVGW-Merkblatt W 621 DVGW-Merkblatt W 1001 DVGW-Entwurf Arbeitsblatt W 358 kaufen Sie können W 358 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 17533 Entwurf Dieses Dokument DIN EN 17533 Entwurf legt die Anforderungen für die Auslegung, Herstellung und Prüfung von Flaschen, Großflaschen und sonstigen Druckbehältern aus Stahl, nichtrostendem Stahl, Aluminiumlegierungen oder nichtmetallischen Baustoffen fest. Diese sind für die ortsfeste Lagerung von gasförmigem Wasserstoff bis zu einem maximalen Fassungsraum von 10000l und einem höchstzulässigen Betriebsdruck von nicht mehr als 1100bar vorgesehen, weisen eine nahtlose metallische Bauart (Typ1) oder Composite-Bauart (Typ2, Typ3 und Typ4) auf und werden nachstehend als Druckbehälter bezeichnet. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe und Symbole Festgelegte Betriebsbedingungen Zusätzliche Betriebsbedingungen Aufzuzeichnende Angaben Werkstoffeigenschaften Anforderungen und Mindestanforderungen an neue Auslegungen Kennzeichnungen Vorbereitung für den Versand Anhänge DIN EN 17533 Entwurf kaufen Sie können DIN EN 17533 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 5124 DIN EN ISO 5124 umfasst Anforderungen und Empfehlungen für die Bauweise, die Konstruktion und den Betrieb von neu installierten Bahnbe- und -entladezonen für Flüssigerdgas. Diese Zonen sind für die Nutzung an landseitigen LNG-Verladestationen, LNG-Satellitenanlagen, die Handhabung von LNG-Kesselwagen oder von Tankcontainern, die im internationalen Handel eingesetzt werden, vorgesehen. Die festgelegten Grenzen von DIN EN ISO 5124 liegen zwischen den Einlass-/Auslassrohrleitungen der LNG-Verladestationen am Anfang der Bahnbe- und entladezone und dem Gleisbereich, der für LNG-Kesselwagen und Tankcontainer genutzt wird. Die Norm ist für alle Bahnverladezonen, Brücken- oder Gleiswagen und alle dazu gehörigen Untersysteme anwendbar. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Ausrüstungsbauweise 5 Leckage- und Brandschutzmanagement 6 Gestaltungsüberlegungen 7 Inbetriebnahme und Anlauf 8 Betrieb 9 Stakeholder-Analyse Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN ISO16903 DIN EN 1473 DIN EN ISO 5124 kaufen Sie können DIN EN ISO 5124 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 1050DVGW-Arbeitsblatt G 1050 dient als Grundlage für die Risikoabschätzung und die Durchführung von Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz von gastechnischen Infrastrukturen. Es beschreibt die Methodik und Herangehensweise zur Erstellung eines Sicherheitskonzepts für die physische Sicherheit gastechnischer Infrastrukturen und legt die Grundlagen sowie den Rahmen für die Entwicklung und Umsetzung geeigneter technischer, organisatorischer und personeller Schutz-/Sicherungsmaßnahmen fest. G 1050 beschränkt sich dabei im Wesentlichen auf Einbruchs-, Zutritts- und Eingriffsschutz. Im Fokus steht dabei insbesondere die Wahrung der Verkehrssicherungspflicht sowie die Sicherstellung der Integrität der gastechnischen Infrastruktur.InhaltsverzeichnisVorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Erstellung eines Sicherheitskonzeptes zur physischen Sicherheit gastechnischer Infrastrukturen 5 Analyse und Bewertung der gastechnischen Infrastrukturen 6 Risikobehandlung 7 Überprüfung und Nachweis des Erreichens der Schutzziele (Verifizierung) 8 Periodische Revision des Sicherheitskonzeptes 9 Meldeprozess für physische Sicherheitsvorfälle 10 Dokumentation Anhang A (informativ) – Gegenüberstellung der Widerstandsklassen von mechanischem Einbruchschutz - Widerstandsklassen einbruchhemmender BauteileAnhang B (informativ) – Beispiele zu technischen Schutz-/SicherungsmaßnahmenAnhang C (informativ) – Beispiele für Schutzklassen mit beispielhaften MaßnahmenAnhang D (informativ) – Unterstützung durch Behörden LiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 459-1DVGW-Arbeitsblatt G 463DVGW-Arbeitsblatt G 466-1 DVGW-Arbeitsblatt G 491DVGW-Arbeitsblatt G 1000DVGW-Arbeitsblatt G 1001DVGW-Arbeitsblatt G 1002DVGW-Merkblatt G 1003DVGW-Arbeitsblatt G 1050 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt G 1050 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Diese Norm DIN 3640 Entwurf ist anwendbar für Absperrarmaturen aus Polyethylen, PE80, PE100 und PE100-RC, für den Einsatz in Trinkwasserverteilungsanlagen gemäß dem DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 und dem Anwendungsbereich von DIN EN12201-4 (für Armaturen mit Anschlüssen für Rohr-Nenn-Außendurchmesser d≤400mm).
In diesem Projekt, Forschungsbericht G 202143, wurde eine Zusammenstellung des „State of the Art“ der Eignung von Untergrundgasspeichern für die Speicherung von Wasserstoff erarbeitet. Es ging darum eine aktuelle Übersicht zur Eignung von Kavernen- und Poren-UGS in übersichtlicher Steckbriefform zu erstellen. Diese Steckbriefe lehnen sich in der Form und Darstellung an existierende Kompendiumsprojekte an (vgl. FNB-Kompendium und VNB-Kompendium) und gehen letztlich in die Datenbank „verifHy“ ein. Über den Projektzeitraum von 18 Monaten (Mai 2022 - Oktober 2023) wurden die für Wasserstoffspeicherung relevanten Komponenten und Systemaspekte identifiziert und der aktuelle Sachstand dazu erarbeitet. Dies geschah in enger Abstimmung mit einer Projektbegleitgruppe, die aus Experten der Untergrundgasspeicherung und Verbändevertreter bestand1. Ferner wurde während der Projektlaufzeit stets die Abstimmung mit Externen, d.h. den betroffenen UGS-Betreibern gesucht, mit denen 2 Workshops abgehalten wurden. Auf diese Weise sollte während der Projektbearbeitung kontinuierlich sichergestellt werden, dass die Ergebnisse in Inhalt und Form praxisrelevant und aussagekräftig sind. Diesbezüglich wurden auch konkrete Fragestellungen an die Steckbriefe immer wieder konkretisiert. Ferner wurden weitere Externe wie mikrobiologische Experten konsultiert und Informationen bestimmter Komponentenhersteller eingeholt. Im Ergebnis wurden 16 Komponentensteckbriefe, 6 Systemaspektsteckbriefe und 1 Materialsteckbrief generiert. Darüber hinaus wurde sich mit der Eignung von Poren-UGS für die Wasserstoffspeicherung beschäftigt.
Diese DVGW-Informationen GAS Nr. 29 gibt einen Überblick über die Voraussetzungen, die für den Einsatz von Wasserstoff in Anlagen zur leitungsgebundenen Versorgung der Allgemeinheit und den daran angeschlossenen Gasanwendungen vorliegen müssen, so dass diese als „H2-ready“ bezeichnet werden können. Die diesbezüglichen technischen und organisatorischen Anforderungen sowie Anforderungen an die Qualifikation von Personen und Unternehmen sind im DVGW-Regelwerk und den zugehörigen technischen Normen festgelegt. Diese DVGW-Information GAS Nr. 29 gibt Hinweise auf die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Regelwerke und Erkenntnisquellen, legt jedoch keine Anforderungen fest.
Ziel des Projektes G 201831 war es, Teilaspekte der Realisierbarkeit einer unterirdischen Speicherung von Wasserstoff bzw. Wasserstoff-Erdgas-Gemischen in Porenraumspeichern zu untersuchen und Aussagen zur Realisierbarkeit der Vorgehensweise zu treffen.
Dieses Dokument DIN 30678-2 legt die Anforderungen an werkseitig im Flammspritzverfahren aufgebrachte Polypropylen-Umhüllungen fest, die dem Korrosionsschutz von Rohren und Formstücken aus Stahl dienen. Die Umhüllungen eignen sich zum Schutz erd- oder wasserverlegter Stahlrohre für definierte Designtemperaturen.DIN 30678-2 legt Anforderungen an Materialien und Umhüllungen fest, welche auf längs- oder spiralgeschweißte sowie nahtlose Stahlrohre und Formstücke aus Stahl zum Bau von Rohrleitungen für die Beförderung von Flüssigkeiten oder Gasen (z. B. Erdgas, Biogas, Wasserstoff, CO2) aufgebracht werden.Durch die Anwendung dieser Norm ist sichergestellt, dass die Schutzwirkung der Polypropylen-Rohrumhüllung gegenüber den sich im Betrieb, bei Transport, Lagerung und Verlegung ergebenden mechanischen, thermischen und chemischen Belastungen ausreichend ist. Polypropylen-Umhüllungen, welche im Flammspritzverfahren aufgebracht werden, eignen sich zum Schutz von erd- und wasserverlegten Stahlrohrleitungen bei Designtemperaturen von −20 °C bis +90 °C.
Dieses Dokument DIN 30678-1 legt die Anforderungen an werkseitig im Dreischichtverfahren extrudierten Polypropylen-Umhüllungen fest, die dem Korrosionsschutz von Rohren aus Stahl dienen. Die Umhüllungen eignen sich zum Schutz erd- oder wasserverlegter Stahlrohre für definierte Designtemperaturen.DIN 30678-1 legt Anforderungen an Materialien und Umhüllungen fest, welche auf längs- oder spiralgeschweißte sowie nahtlose Stahlrohre zum Bau von Rohrleitungen für die Beförderung von Flüssigkeiten oder Gasen (z. B. Erdgas, Biogas, Wasserstoff, CO2) aufgebracht werden.Durch die Anwendung dieser Norm ist sichergestellt, dass die Schutzwirkung der dreischichtigen Polypropylen-Rohrumhüllung gegenüber den sich im Betrieb, bei Transport, Lagerung und Verlegung ergebenden mechanischen, thermischen und chemischen Belastungen ausreichend ist.
Dieses Dokument DIN 30670-2 legt die Anforderungen an werkseitig ein- bzw. mehrschichtig gesinterten oder im Flammspritzverfahren aufgebrachte Polyethylen-Umhüllungen fest, die dem Korrosionsschutz von Rohren und Formstücken aus Stahl dienen. Die Umhüllungen eignen sich zum Schutz erd- oder wasserverlegter Stahlrohre für definierte Designtemperaturen.DIN 30670-2 legt Anforderungen an Materialien und Umhüllungen fest, welche auf längs- oder spiralgeschweißte sowie nahtlose Stahlrohre und Formstücke aus Stahl zum Bau von Rohrleitungen für die Beförderung von Flüssigkeiten oder Gasen (z. B. Erdgas, Biogas, Wasserstoff, CO2) aufgebracht werden.Durch die Anwendung dieser Norm ist sichergestellt, dass die Schutzwirkung der Polyethylen-Rohrumhüllung gegenüber den sich im Betrieb, bei Transport, Lagerung und Verlegung ergebenden mechanischen, thermischen und chemischen Belastungen ausreichend ist. Die in diesem Dokument aufgeführten einschichtigen Umhüllungen eignen sich nicht für die Verwendung an kathodisch geschützten Rohrleitungen. Dies wird mit der nicht durchgeführten Prüfung der kathodischen Unterwanderung verdeutlicht.
Dieses Dokument DIN 30670-1 legt die Anforderungen an werkseitig im Dreischichtverfahren extrudierten Polyethylen-Umhüllungen fest, die dem Korrosionsschutz von Rohren aus Stahl dienen. Die Umhüllungen eignen sich zum Schutz erd- oder wasserverlegter Stahlrohre für definierte Designtemperaturen. DIN 30670-1 legt Anforderungen an Materialien und Umhüllungen fest, welche auf längs- oder spiralgeschweißte sowie nahtlose Stahlrohre zum Bau von Rohrleitungen für die Beförderung von Flüssigkeiten oder Gasen (z. B. Erdgas, Biogas, Wasserstoff, CO2) aufgebracht werden. Durch die Anwendung dieser Norm ist sichergestellt, dass die Schutzwirkung der dreischichtigen Polyethylen-Rohrumhüllung gegenüber den sich im Betrieb, bei Transport, Lagerung und Verlegung ergebenden mechanischen, thermischen und chemischen Belastungen ausreichend ist.
Forschungsbericht G 201824 D 3.4 03/2022 ‑PDF‑Datei‑