Energie
Wirtschaftliches Sanieren mit Brennstoffzelle Das Einfamilienhaus
Für die Eigentümer von älteren Einfamilienhäusern gibt es eine Reihe von technischen Möglichkeiten, den Energieverbrauch maßgeblich zu senken und den Wohnkomfort zu steigern. Vor allen baulichen Maßnahmen steht die Modernisierung der Heizungsanlage im Vordergrund. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält zahlreiche Zuschuss‑ und Kreditprogramme bereit, mit denen Anreize für eine energetische Sanierung geschaffen werden. Hierzu zählen die Förderung von Einzelmaßnahmen oder auch umfassenden Sanierungsmaßnahmen. Das höchste Förderniveau wird erreicht, wenn das renovierte Objekt das Energieniveau eines KfW‑55‑Hauses erreicht. Durch den Einbau einer Brennstoffzelle, die bei hohem Wirkungsgrad Strom und Wärme erzeugt, kann dieses Niveau und damit ein Maximum an Fördermitteln erreicht werden, wobei sich der finanzielle Aufwand bei Inanspruchnahme aktueller Förderprogramme in Grenzen hält. Neben Sanierungszuschüssen der KfW und großen Einsparungen von Heizenergie machen vermiedene Kosten des Stromeinkaufs und Zuschläge aus dem KWK‑Gesetz Brennstoffzellen zusätzlich besonders attraktiv. Die Broschüre richtet sich an Eigentümer von Einfamilienhäusern, die ihren Energieverbrauch senken wollen sowie an Architekten und Energieberater, die sich mit Sanierungen von Einfamilienhäusern beschäftigen. Die Broschüre liefert auf 16 Seiten (DIN A4) die wichtigsten Fakten zur Sanierung mit Brennstoffzellen. Anhand eines charakteristischen, zu sanierenden Beispielhauses wird die Sanierung mit Brennstoffzelle mit anderen Sanierungsmaßnahmen bzgl. Kosten und Nutzen, insbesondere der Erreichung von KfW‑Effizienzstandards, verglichen.
Wasserstoffanwendung in Industrie und Energiewirtschaft
Der Wasserstoffbedarf in Deutschland betrug im Jahr 2020 ca. 500.000 t. Davon werden ca. 170.000 t durch Reformierung von Erdgas hergestellt, weitere 330.000 t entstanden als Nebenprodukt in chemischen Prozessen. Dieser Bedarf wird sich durch Energie- und Wärmewende deutlich erhöhen. Diese Broschüre führt die wichtigsten industriellen Nutzungs- und Erzeugungspfade von grauem, blauem, türkisem und grünem Wasserstoff auf. Sie zeigt auf, in welchen Branchen Wasserstoffbedarfe zu verorten sind und gibt einen Ausblick, wie die zukünftige Vernetzung aussehen kann.
Vom Niedrigstenergiehaus zum Hocheffizienzhaus
Die Sanierung eines Bestandsgebäudes hin zu einem Niedrigstenergiehaus oder gar zu einem Hocheffizienzhaus wird durch die öffentliche Hand mit Hilfe des BAFA und der KfW großzügig gefördert, bleibt aber wegen der vielen Handlungsoptionen extrem vielschichtig. Diese Broschüre fasst die wesentlichen Grundzüge einer effizienten Gebäudeplanung für ein Hocheffizienzhaus zusammen. Nach einem einleitenden, guten Überblick über mögliche Dämmstoffe, Isolierverglasung und Lüftungstechnik wird in Bezug auf die Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasserbereitung an 14 berechneten Beispielen erläutert, wie sich verschiedene Technologien kombinieren lassen, um hinsichtlich Effizienz und Wirtschaftlichkeit ein Optimum zu erreichen. Hinweis: Die Berechnungsergebnisse dieser Broschüre sind stark von den Rahmenbedingungen des Energiemarktes und der Gesetzgebung abhängig. Die energetischen Kenndaten können weiterhin problemlos untereinander verglichen werden, die wirtschaftliche Betrachtungsweise ist jedoch nicht mehr repräsentativ.
Übersicht zum Kern der 65%-EE-Anteil-Regelung im Gebäudeenergiegesetz (GEG)
Für neue Heizungsanlagen gilt seit 2024, dass diese mit einem Anteil von 65 % erneuerbarer Energien (oder unvermeidbarer Wärme) betrieben werden müssen. Der Flyer veranschaulicht in Form eines Entscheidungsbaums die Verpflichtungen von Gebäudeeigentümern im Rahmen der beschlossenen Änderungen des Gebäudeenergiegesetzes zum Einsatz von 65% EE-Wärme. Dabei wird zwischen Neubau und Bestand unterschieden, auf unterschiedliche Erfüllungsoptionen und die besonders im Altbau bestehenden Übergangsfristen eingegangen. Es werden zudem weiterführende Informationen, z. B. zur Förderung gegeben.
Transformation der Verteilnetze von Erdgas auf Wasserstoff
Dass Wasserstoff ein unverzichtbarer Bestandteil für ein klimaneutrales Energiesystem ist, gilt als Konsens. Die Gasverteilnetze, über die heute noch Erdgas transportiert wird, können mit Wasserstoff künftig klimaneutral genutzt werden.Die Broschüre "Umstellen – aber wir? Transformation der Verteilnetze von Erdgas auf Wasser" zeigt, wie die Umstellung auf Wasserstoff gelingen kann und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind.Aus dem Inhalt:Eine Umstellung der Verteilnetze auf Wasserstoff ist technisch machbar und kosteneffizient möglich.Erste Projekte zeigen bereits: Es funktioniert.Die Transformation der Gasverteilnetze komplex und zeitintensiv. Um die Klimaziele zu erreichen, muss jetzt gehandelt werden.Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und einen klaren Regulierungs- und Finanzierungsrahmen.Die Broschüre zeigt, wie die bestehenden Verteilnetze Schritt für Schritt für den Transport von Wasserstoff ertüchtigt werden können.
StromGVV - Stromgrundversorgungsverordnung
Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die Ersatzversorgung mit Elektrizität aus dem Niederspannungsnetz Die novellierte Verordnung „StromGVV“ ist am 20.06.2024 in Kraft getreten. Sie ist zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung zur Anpassung der Stromgrundversorgungsverordnung und der Gasgrundversorgungsverordnung zur befristeten Verlängerung der Regelung zur Aussetzung der monatlichen Ratenzahlungsvereinbarungen während der Dauer einer Abwendungsvereinbarung vom 14. Juni 2024 geändert worden. Diese Verordnung regelt die Allgemeinen Bedingungen, zu denen Elektrizitätsversorgungsunternehmen Haushaltskunden in Niederspannung im Rahmen der Grundversorgung nach § 36 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes zu Allgemeinen Preisen mit Elektrizität zu beliefern haben. In der StromGVV finden sich die rechtlichen Vorgaben bezüglich der Rechte und Pflichten der beiden Vertragsparteien, u. a. hinsichtlich des Versorgungsvertrags, der Art und dem Umfang der Versorgung, der Messeinrichtungen, der Abrechnung der Energielieferung und wie das Grundversorgungsverhältnis ggf. beendet wird. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kunden umfassend informiert sind, und bestellen Sie in ausreichender Menge. Firmeneindruck ab 1.000 Stück möglich. Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Bergmann, Tel.: +49 228 9191-418.
Strom und Erdgas an- und abmelden
Die Broschüre richtet sich an Menschen verschiedener Herkunftsländer. Auf Deutschund und in acht weiteren Sprachen erläutert sie einfach und verständlich, was beim Ein‑ und Auszug aus einer Wohnung zu berücksichtigen ist. Sowohl das An‑ und Abmelden beim Energieversorgungsunternehmen als auch das Ablesen des Strom‑ und Gaszählers werden erklärt. Sprachen: Deutsch, Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Rumänisch, Russisch und TürkischWeitere Informationen erhalten Sie von Tamara Lange, Tel.: +49 228 9191‑413.
PDF-Datei: Infocard Energiesparen leicht gemacht!
Mit zahlreichen einfachen und praktischen Tipps zum Einsparen von Strom, Heizenergie und Wasser zeigt die neue Infocard „Energiesparen leicht gemacht“, dass man mit wenig Aufwand die Umwelt schonen und zugleich eine Menge Geld sparen kann. Zeigen Sie Ihren Kunden kurz, knapp und anschaulich, wie bereits kleine Maßnahmen eine positive Wirkung erzielen können. Die Infocard ist auch als Printversion mit Ihrem Logoeindruck erhältlich. Preise erhalten Sie auf Anfrage. Frau Bergmann informiert Sie gerne, Tel.: +49 228 9191-415 oder bergmann@wvgw.de.
NAV - Niederspannungsanschlussverordnung
Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Elektrizitätsversorgung in Niederspannung Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) wurde zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts im Zusammenhang mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm und zu Anpassungen im Recht der Endkundenbelieferung, das am 29.07.2022 in Kraft getreten ist, geändert. Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) regelt vertraglich die Rahmenbedingungen für den Anschluss von Elektrizitätsversorgungsanlagen an das Niederspannungsnetz einschließlich dem Vertragsverhältnis zwischen Netzbetreiber und Kunde. Am 08.11.2006 ist die NAV erstmals in Kraft getreten und hat für den Netzbereich die bis zu diesem Zeitpunkt gültige „Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden (Elektrizitäts-Versorgungsbedingungen-Verordnung – AVBEltV)“ vom 21. Juni 1979 abgelöst. Sie definiert u. a. das Netzanschluss- und Anschlussnutzungsverhältnis, regelt die Vorgaben hinsichtlich der Herstellung, Art und Betrieb des Netzanschlusses sowie der Inbetriebsetzung und Überprüfung der elektrischen Anlage einschließlich der Nutzung des Anschlusses. Die Rechte und Pflichten der Netzbetreiber und Anschlussnehmer bzw. -nutzer ergeben sich somit aus den 29 Paragrafen der NAV. Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Bergmann, Tel.: +49 228 9191‑418.
Mieterstrom mit KWK als Schlüssel zur Wärmewende
Mieterstromprojekte stellen einen wichtigen Baustein der Energiewende dar. Aufgrund der hohen Energieeffizienz der Blockheizkraftwerke können erhebliche Mengen CO2 eingespart werden. Dies ist vor allem im Wärmesektor essenziell, da der deutsche Gebäudebestand nach wie vor energetisch in schlechtem Zustand ist. Außerdem profitieren die Mieter von dem im bzw. am Gebäude erzeugten Strom und werden somit unmittelbare Akteure der Energiewende. In der Broschüre werden alle wichtigen Infos zu Mieterstrommodellen mit Kraft‑Wärme‑Kopplung dargestellt. Es werden die Vorteile sowohl für die Mieter als auch die Vermieter beschrieben und auf die wirtschaftlich‑regulatorischen Rahmenbedingungen eingegangen. Hier sind u. a. gesetzliche Anforderungen an die Messkonzepte, die Abrechnung und Versorgungsleistungen zu berücksichtigen. Es werden Fördermöglichkeiten für Mieterstromprojekte aufgezeigt und erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt.Die Broschüre umfasst 28 Seiten (DIN A4) und richtet sich an Mietende, Vermietende, Immobilienbesitzende und ‑verwaltende, Projektentwickelnde, Architektur‑ und Ingenieurbüros sowie Mitarbeitende in Energieversorgungsunternehmen.
Mein Rätselheft - Das Wichtigste zum Abfalltrennen
Das Heft bietet mit zahlreichen Rätseln einen spielerischen und kurzweiligen Zugang zum umweltbewussten Umgang mit Haushaltsabfällen. Nach einer vierseitigen Einführung mit Begriffserklärungen und Checklisten finden die Kinder Text-, Kreuzwort- und Bilderrätsel, verschiedene Wissenstests, Kombinations- und Zuordnungsspiele und eine Ausmalseite. In einem Abfall-ABC kann noch einmal nachgeschlagen werden, welche Abfälle wohin gehören. Weitere Informationen erhalten Sie von Silke Krautz, Tel.: +49 228 9191‑436
KWKK - Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung
Die gleichzeitige Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte bietet ein Potenzial, Synergien für einen effizienten Ressourceneinsatz zu schaffen. Bei ganzjährigem Bedarf an allen drei Energieprodukten können gebündelte Anlagen mit Kraft‑Wärme‑Kälte‑Kopplung (KWKK oder Trigeneration) an vielen Standorten zu einer wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Alternative gegenüber getrennten Systemen werden.In dieser Broschüre lesen Sie, wie der Endenergieverbrauch mit intelligentem Einsatz der gekoppelten Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte deutlich reduziert werden kann und welche Technologien dazu bereit stehen. Im Einzelnen enthält die BroschüreErklärungen der thermodynamischen Prozesse und Technologien,Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen,eine Herstellerübersicht mit KWKK‑Komplettanbietern sowie Angaben zu Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten.
Innovative Quartiersversorgung
Die gemeinschaftliche Versorgung eines Quartiers mit Strom, Wärme und unter Umständen auch Kälte bietet große Chancen zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Die Begriffe von Energie- und Wärmewende machen deutlich, wie notwendig neben baulichen Maßnahmen auch eine innovative, effiziente Versorgungstechnik unter Einbeziehung erneuerbarer Energien ist. Diese Broschüre gibt einen Einblick in die Vielfalt an Technologien, die in der Quartiersversorgung eingesetzt werden. Aber auch die Grundzüge der energetischen Projektierung oder der Sanierung von Quartieren werden dargestellt.
Informationen für die Feuerwehr: Wasserstoff in Gasverteilung und Gasinstallation
Erneuerbare Gase – und hier insbesondere Erdgas-Wasserstoff-Gemische und Wasserstoff – werden immer häufiger zum Einsatz kommen. Die DVGW-Broschüre liefert der Feuerwehr wichtige Informationen über die Eigenschaften von Anlagen, die mit Erdgas-Wasserstoff-Gemischen oder nur mit Wasserstoff betrieben werden. Sie beantwortet praxisnah und anschaulich Fragen rund um den Brandschutz und zeigt auf, was bei eventuellem Gasaustritt und Unfällen zu tun ist. Aus dem Inhalt: Welche Unterschiede bestehen zwischen Erdgas und Erdgas-Wasserstoff-Gemischen bzw. Wasserstoff? Sicherheit in der Gasversorgung Wasserstoff – wie wird er transportiert? Wie sehen Gasinstallationen im Gebäude aus? Was ist bei Brand oder bei Gasaustritt zu tun? Was ist bei Brand oder bei Austritt von Wasserstoff im Gebäude oder im Freien zu tun? Wasserstoff-Eigenschaften allgemein Die fünf wichtigsten Punkte auf einen Blick.
Informationen für die Feuerwehr - Power-to-Gas-Anlagen
Das neue Faltblatt vom DVGW fasst alles Wesentliche zum Thema „Power-to-Gas-Anlagen“ speziell für Feuerwehren zusammen. Aus dem Inhalt: Was ist eine Power-to-Gas-Anlage? Mögliche Gefahren im Falle eines Brandes (Gefahrstoffe, Druckgefährdungen, Berstgefahr, elektrische Gefährdung, Brandgefährdung, Explosionsgefährdung, weitere Gefahren) Was ist bei Brand oder bei Gasaustritt im Gebäude oder im Freien zu tun?
H2-DVGW: Wasserstoff: Bedarf und Beschaffungswege
Weltweit besteht ein breiter Konsens darüber, dass klimafreundlich erzeugter Wasserstoff zukünftig elementar zur Sicherung einer klimafreundlichen Energieversorgung beiträgt. Um die international vereinbarten Klimaziele zu erreichen und fossile Rohstoffe zu ersetzen, fokussieren sich viele Länder bereits auf diesen Energieträger. Der globale Bedarf an Wasserstoff wird in den kommenden Jahrzehnten zunehmen und der Hochlauf an Erzeugungskapazitäten muss entsprechend Fahrt aufnehmen. Insbesondere Deutschland als Energieimportland wird darauf angewiesen sein, sowohl aus dem europäischen Ausland als auch weltweit Wasserstoff zu beziehen. Aus dem Inhalt: Der Bedarf an Wasserstoff steigt stark an. Das weltweite Erzeugungspotenzial ist groß, muss aber schneller nutzbar werden. Importe sind sinnvoll und via Pipeline aus dem europäischen Ausland sowie angrenzenden Regionen am günstigsten. Auch der Schiffstransport aus weit entfernten Regionen ist bei günstiger Erzeugung sinnvoll. Die Transportoptionen für Wasserstoff und seine Derivate müssen noch weiterentwickelt werden. Erzeugungs- und Importkapazitäten müssen viel schneller als bisher ausgebaut werden. In der neuen DVGW-Broschüre erfahren die Leser alles Wissenswertes zum Thema - kurz, knapp und grafisch ansprechend dargestellt. Sie ist zum Kundengespräch ebenso geeignet wie zur Auslage im Kundenzentrum.