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Gas Netze
Der DVGW hat als allgemein anerkannter Regelsetzer in der öffentlichen Gasversorgung die technischen Anforderungen an den Zugang zu den Gasnetzen formuliert.
Die Sicherheit gastechnischer Anlagen bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Mit dem DVGW-Regelwerk wird gewährleistet, dass die allgemein anerkannten Regeln der Technik Eingang in die Praxis finden und ein hohes Sicherheitsniveau gegeben ist.
Die Rohrleitungen des Gasnetzes müssen in regelmäßigen Abständen gewartet und gegebenenfalls saniert werden. Zu all diesen Themen finden Sie DVGW-Regelwerke und Normen in dieser Rubrik.
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 2AfK Nr. 2 gilt für die messtechnische Bewertung und Planung von Maßnahmen zum Schutz von erdverlegten metallischen Objekten vor Außenkorrosion durch Streuströme aus Gleichstromanlagen. Für zeitlich veränderliche Beeinflussungen ist das Arbeitsblatt für Zeiträume einzelner anodischer Beeinflussungsphasen bis maximal 250 Sekunden anwendbar.Das Dokument befasst sich mit der Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Gleichstromanlagen. Dabei gibt es Hinweise über die Grundlagen, Kriterien und die messtechnische Beurteilung der Streustrombeeinflussung und beschreibt Maßnahmen zur Verhinderung schädlicher Beeinflussung von erdverlegten metallischen Objekten. Dabei wird ausschließlich das Thema Außenkorrosion betrachtet. Das Thema Innenkorrosion im Zusammenhang mit der Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Gleichstromanlagen ist nicht Thema dieser Empfehlung. Ebenfalls nicht Thema ist die Beeinflussung erdverlegter metallischer Objekte durch Streuströme aus Wechselstromanlagen.InhaltsverzeichnisVorwort1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Korrosionsschutz- und elektrotechnische Grundlagen der Beeinflussung 5 Grenzwerte der Beeinflussung 6 Notwendigkeit von Messungen an Anlagen im Beeinflussungsbereich 7 Messtechnische Beurteilung der Streustrombeeinflussung 8 Maßnahmen zur Verhinderung schädlicher Beeinflussung Anhang A (informativ) – Berechnungs- und Abschätzungsmethoden Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt GW 10 DVGW-Arbeitsblatt GW 27 DVGW-Arbeitsblatt GW 28 DIN EN ISO 15589-1 AfK-Empfehlung Nr. 2 kaufen Sie können AfK-Empfehlung Nr. 2 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 6338-5 Entwurf DIN EN ISO 6338-5 Entwurf enthält den Teil des Verfahrens zur Berechnung der THG-Emissionen entlang der gesamten LNG-Kette, der speziell für die Regasifizierung relevant ist. Es umfasst Aktivitäten vom Ein- bis zum Ausspeisepunkt der Regasifizierungsanlage. Die allgemeinen Anforderungen sind in DIN EN ISO 6338-1 angegeben. Die Normenreihe ISO 6338 behandelt jeden Teil der LNG-Kette und ermöglicht eine konsistente THG-Bilanz.Inhaltsverzeichnis Europäisches VorwortVorwortEinleitung1 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen3 Begriffe4 Grundsätze5 Grenzen der THG-Bilanz6 Quantifizierung der emittierten THG-Menge7 Qualitätsmanagement bei THG-Bilanzen8 THG-Berichterstattung9 Unabhängige ÜberprüfungLiteraturhinweise Wichtige normative VerweisungenDIN EN ISO 6338-1DIN EN ISO 6338-2DIN EN ISO 6338-4 EntwurfDIN EN ISO 6338-5 Entwurf kaufenSie können den DIN EN ISO 6338-5 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 6338-4 Entwurf DIN EN ISO 6338-4 Entwurf enthält den Teil des Verfahrens zur Berechnung der THG-Emissionen entlang der gesamten LNG-Kette, der speziell für den Transport relevant ist. Die allgemeinen Anforderungen sind in DIN EN ISO 6338-1 angegeben. Die Normenreihe ISO 6338 behandelt jeden Teil der LNG-Kette und ermöglicht eine konsistente THG-Bilanz. Inhaltsverzeichnis Europäisches VorwortVorwortEinleitung1 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen3 Begriffe4 Grundsätze5 Grenzen der THG-Bilanz6 Quantifizierung der emittierten THG-Menge7 Qualitätsmanagement bei THG-Bilanzen8 THG-Berichterstattung9 Unabhängige ÜberprüfungLiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN EN ISO 6338-1DIN EN ISO 6338-2DIN EN ISO 6338-5 EntwurfDIN EN ISO 6338-4 Entwurf kaufenSie können DIN EN ISO 6338-4 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202329 In diesem Forschungsbericht G 202329 wird das Forschungsvorhaben „Neue Methoden zur Erfassung des Korrosionsschutzes (NEMEK)“ beschrieben. Es hat verschiedene Verfahren hinsichtlich deren Möglichkeiten zur Bewertung der Wirksamkeit des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) an erdverlegten Rohrleitungen untersucht. Ausgangspunkt ist die Schwierigkeit, den normativen Nachweis des IR-freien Potenzials (EIR-frei) gemäß DIN EN ISO 15589-1 bei modernen Rohrleitungen zu erbringen. Dies kann zu kosten-intensiven und betrieblich unnötigen Freilegungen führen. Ziel des Projekts war die Prüfung und Validierung bestehender sowie neuer Verfahren, die eine präzisere Ortung von Umhüllungsfehlstellenortung und eine zuverlässige Bewertung der Wirksamkeit des KKS ermöglichen. Im Rahmen des Projekts wurden vier Verfahren untersucht: Die Intensivmessung (IM), die Reduktionsmethode (RM), die Korrelationsmessung (KM) und die Current Magnetometry Inspection (CMI). Die IM ist das klassische Verfahren, das Spannungstrichter von typischerweise mehr als 100 mV für einen zuverlässigen Wirkungsnachweis erfordert. Diese treten bei modernen Rohrleitungen selten auf. Die RM ermöglicht den Wirkungsnachweis basierend auf der Methodik der IM bei Rohrleitungen, welche keine Messung des Eoff zulassen. Die KM bewertet den Korrosionsschutz über Strom-Spannungs-Korrelation, erfordert aber aktuell noch den Einsatz von Probeblechen. CMI kombiniert mehrfrequente Wechselstromsignale mit Magnetfeldmessungen, der sogenannten Wechselstromabschwächungsmessung (SAM), mit Wechsel- (AC-) und Gleichstromspannungstrichtermessung (DCVG). Die Kombination von drei unabhängigen Methoden ermöglicht, vergleichbar mit der IM, den Wirkungsnachweis basierend auf dem EIR-frei gemäß DIN EN ISO 15589-1. Zusätzlich kann über die Frequenzabhängigkeit des Ausbreitungswiderstands die Deckschichtbildung auf Umhüllungsfehlstellen erfasst werden, welche als Indikator für wirksamen Korrosionsschutz dienen kann. Das Projekt wurde in drei Stufen durchgeführt: Zunächst erfolgten Messungen mit einer simulierten Rohrleitung, um die Verfahren unter kontrollierten Bedingungen zu vergleichen. Danach wurden Feldmessungen und Freilegungen an realen Leitungen durchgeführt, gefolgt von einer Bewertung der Verfahren. Die Ergebnisse zeigen, dass mit KKS generell wirksamer Korrosionsschutz erreicht wird. So wurde an den 6672 detektierten Umhüllungsfehlstellen bei den Freilegungen lediglich in drei Fällen aktive Korrosion festgestellt, was einer Zuverlässigkeit des Verfahrens von 99.96% entspricht. Weiter wurde gefunden, dass die Bewertung der Wirksamkeit des KKS basierend auf dem EIR-frei ermittelt mit IM, RM, KM und CMI konservativ, aber korrekt ist. Darüber hinaus eröffnet CMI neue Möglichkeiten in Bezug auf die Fehlstellendetektion und den Wirkungsnachweis des KKS. Damit kann die Anzahl an betrieblich nicht erforderlichen Freilegungen reduziert werden. Dies ist die Folge der Kombination von SAM, ACVG und DCVG, sowie der Ermittlung des EIR-frei mit Hilfe von Wechselspannungen. So wird mit CMI eine deutlich verbesserte Detektionswahrscheinlichkeit von Umhüllungsfehlstellen erreicht. Weiter ermöglicht aufgrund der vorliegenden Daten der zusätzliche Nachweis der Deckschichtbildung eine vertiefte Bewertung der Rohrleitungsintegrität.Inhaltsverzeichnis 1 Projektbeschreibung2 Stufe 1: Simulierte Rohrleitung3 Stufe 2: Feldmessungen 4 Stufe 3: Bewertung der Verfahren5 Schlussfolgerung 6 Literaturverzeichnis 7 Formelverzeichnis 8 Abkürzungsverzeichnis 9 Abbildungsverzeichnis 10 Tabellenverzeichnis Anhang Wichtige normative VerweisungenDIN EN 15589-1DVGW-Forschungsbericht G 202329 kaufenSie können den Forschungsbericht G 202329 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DIN EN 1555-4 DIN EN 1555-4 legt die Eigenschaften von Armaturen aus Polyethylen (PE) für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen fest. Das Dokument ist anwendbar für Absperrarmaturen mit einer und mit zwei Durchflussrichtungen, die über Schweißenden oder Heizwendel-Schweißmuffen verfügen, und dafür vorgesehen sind, mit Rohren oder Formstücken aus PE nach DIN EN 1555-2 beziehungsweise DIN EN 1555-3 verschweißt zu werden. Armaturen aus anderen Werkstoffen als PE, die für die Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen in Übereinstimmung mit den maßgebenden Normen ausgelegt sind, können in PE-Rohrleitungssystemen nach EN 1555 (alle Teile) unter der Voraussetzung verwendet werden, dass sie über PE-Anschlüsse für Stumpfoder Heizwendelschweißung einschließlich integrierter Werkstoffübergangsverbindungen nach DIN EN 1555-3 verfügen. Dieses Dokument behandelt Armaturenkörper, die für die Verbindung mit Rohren mit einem Nennaußendurchmesser dn ≤ 400 mm ausgelegt sind.Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe4 Symbole und Abkürzungen 5 Werkstoff6 Allgemeine Eigenschaften7 Geometrische Eigenschaften8 Mechanische Eigenschaften von montierten Armaturen9 Physikalische Eigenschaften10 Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit 11 Technische Dokumentation 12 Kennzeichnung13 Lieferbedingungen Anhang A (normativ) Bestimmung der Dichtheit von Ventilsitz(en) und PackungAnhang B (normativ) Prüfverfahren für die Dichtheit und Einfachheit der Handhabung nach ZugbelastungLiteraturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1555-1DIN EN 1555-2DIN EN 1555-3DIN EN 1555-5 DIN EN 1555-4 kaufen Sie können DIN EN 1555-4 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1555-3 DIN EN 1555-3 legt die Eigenschaften von Formstücken aus Polyethylen(PE) für Schweißverbindungen und von Formstücken für mechanische Verbindungen für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen fest. Es legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die in diesem Dokument verwiesen wird. Dieses Dokument ist anwendbar für die folgenden Arten von Formstücken: Heizwendel-Schweißmuffen; Heizwendel-Schweißsattel; Formstücke mit Schweißenden (für Heizelementstumpfschweißen unter Verwendung von Heizelementen und Heizwendelschweißen); Formstücke für mechanische Verbindungen. ANMERKUNG: Die Formstücke können beispielsweise als Verbindungsstücke, Sattel, T-Stücke mit gleichem und reduziertem Abzweig, Reduzierstücke, Winkelstücke, Bögen oder Verschlussstücke ausgeführt sein.Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe4 Symbole und Abkürzungen 5 Werkstoff6 Allgemeine Eigenschaften7 Geometrische Eigenschaften8 Mechanische Eigenschaften9 Physikalische Eigenschaften10 Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit 11 Technische Informationen 12 Kennzeichnung13 Lieferbedingungen Anhang A (informativ) Beispiele für typische Kontaktanschlüsse für Formstücke für Heizwendelschweißen Anhang B (normativ) Verfahren der Kurzzeit-DruckprüfungAnhang C (normativ) Zugprüfung für Formstück/Rohr-BauteilkombinationenLiteraturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1555-1 DIN EN 1555-2DIN EN 1555-4 DIN EN 1555-5 DIN EN 1555-3 kaufen Sie können DIN EN 1555-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1555-2 DIN EN 1555-2 legt die Eigenschaften von Rohren aus Polyethylen(PE) für Rohrleitungssysteme im Bereich der Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen fest. Dieses Dokument ist für drei Arten von Rohren anwendbar: PE-Rohre (Außendurchmesserdn) einschließlich sämtlicher Identifizierungsstreifen; PE-Rohre mit koextrudierten Schichten auf der Außen- und/oder der Innenfläche des Rohres (Gesamt- Außendurchmesserdn), wie in Anhang A festgelegt, wobei alle PE-Schichten den gleichen MRS-Wert aufweisen; PE-Rohre (Außendurchmesserdn) mit einer abziehbaren und anliegenden thermoplastischen Zusatzschicht, anliegend auf der Außenfläche des Rohres („beschichtetes Rohr“), wie in Anhang B festgelegt. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe4 Symbole und Abkürzungen5 Werkstoff6 Allgemeine Eigenschaften7 Geometrische Eigenschaften8 Mechanische Eigenschaften9 Physikalische Eigenschaften10 Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit 11 KennzeichnungAnhang A (normativ) Rohre mit koextrudierten SchichtenAnhang B (normativ) Rohre mit abziehbarer SchichtAnhang C (normativ) Abquetschtechnik Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1555-1 DIN EN 1555-3DIN EN 1555-4 DIN EN 1555-5 DIN EN 1555-2 kaufen Sie können DIN 1555-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 1555-1 DIN EN 1555-1 legt Werkstoffe und die allgemeinen Anforderungen an Rohrleitungssysteme aus Polyethylen(PE) fest, die in der Versorgung mit gasförmigen Brennstoffen eingesetzt werden. ANMERKUNG Für die Anwendung dieses Dokuments umfasst der Begriff gasförmige Brennstoffe beispielsweise Erdgas, Methan, Butan, Propan, Wasserstoff, Industriegas, Biogas und Gemische aus diesen Gasen. Es legt auch die Prüfparameter für die Prüfverfahren fest, auf die in diesem Dokument verwiesen wird. In Verbindung mit DIN EN 1555-2, DIN EN 1555-3, DIN EN 1555-4 und DIN EN 1555-5 ist dieses Dokument anwendbar für Rohre, Formstücke und Armaturen aus PE, ihre Verbindungen und Verbindungen mit Rohrleitungsteilen aus PE und anderen Werkstoffen. Die Normenreihe EN 1555 deckt einen Bereich von maximal zulässigen Betriebsdrücken ab und enthält Anforderungen bezüglich Farben. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Symbole und Abkürzungen 5 Werkstoff Anhang A (informativ) Zusätzliche Informationen über die Verlegung von PE-100-RC-Systemen A.1 Rohrwerkstoff A.2 Bedingungen für die Verlegung Anhang B (informativ) Zusätzliche Informationen über die Eignung von PE-Rohrsystemen für 100%igen Wasserstoff und dessen Beimischungen zu Erdgas B.1 Allgemeines B.2 Chemische Beständigkeit B.3 Permeation Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 1555-2 DIN EN 1555-3 DIN EN 1555-4 DIN EN 1555-5 DIN EN 1555-1 kaufen Sie können DIN 1555-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202522 DVGW-Forschungsbericht G 202522 zeigt die Tauglichkeit der Verteilnetze auf und unterstützt den Verteilnetzbetreiber bei dem technischem Vorhaben einer Umstellung. Dieser Bericht hat zum Ziel, die technischen Schritte für die Umstellung von Erdgasverteilnetzen auf Wasserstoff zu beschreiben. Hierbei werden ausschließlich Stahl-Rohrleitungen, Kunststoff-Rohrleitungen, Duktilguss-Rohrleitungen und Absperrarmaturen im Verteilnetz kleiner gleich 16 bar betrachtet. Neben der Darlegung der Wasserstofftauglichkeit der Komponenten im Verteilnetz anhand der Forschungsergebnisse, soll zudem auf die erforderliche Dokumentation hingewiesen werden. Aufgrund von abweichenden Anforderungen, wird zudem hinsichtlich der Druckstufen kleiner gleich und größer 5 bar differenziert. Weiterhin sollen operative Bewertungskriterien, einzuleitende betriebliche Maßnahmen und Erfahrungen aus Umstellprojekten von Netzbetreibern im Umstellhandbuch mitberücksichtigt werden. Es wurden zuerst die einzelnen Schritte für die technische Bewertung bei einer Umstellung detailliert beschrieben und diese zur besseren Übersichtlichkeit in Prozessablaufdiagramme überführt. Anschließend sollten diese Entwürfe in einem Workshop mit Vertretern von Gasverteilnetzbetreibern, die bereits Erfahrungen mit Umstellprojekten sammeln konnten, vorgestellt und diskutiert werden. Eine Übersicht aus diesen Projekten mit den enthaltenen Betriebsdaten und Kernergebnissen sollte ebenfalls mit erarbeitet werden. Zudem sollte der Abgleich mit den aktuellen Ergebnissen der DVGW-Gremien sichergestellt werden.Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Auslegungsdruck ≤ 5 bar3 Auslegungsdruck > 5 bar bis 16 bar4 Erfahrungen aus Umstellprojekten5 Schlussfolgerungen und Ausblick6 Literatur7 Abbildungsverzeichnis8 Tabellenverzeichnis9 Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202522 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht G 202522 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 326DVGW-Arbeitsblatt GW 326 dient als Grundlage für die fachliche Überprüfung und Qualifikation von Fachkräften und Fachaufsichten, die für das mechanische Verbinden von PE‑Rohren in der Gas‑ und Wasserverteilung (Rohrnetz) zuständig sind. In Verbindung mit DVGW GW 330 (A) und GW 331 (M) dient es einer umfassenden, einheitlichen Qualitätssicherung der Verbindungstechnik für PE‑Rohre.GW 326 trägt der Vielfalt der mechanischen Verbinder und personellen Voraussetzungen Rechnung, indem es verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung bzw. des Nachweises aufzeigt und insofern den Fachkräften und Unternehmen Ermessensspielraum lässt.Die Ausgabe dieses Arbeitsblatts vom Juli 2017 hat sich bewährt. Die Ausgabe 2025 stellt eine rein redaktionelle Aktualisierung dar, bei der nur die normativen Verweisungen aktualisiert wurden.Für die Anwendung dieses Arbeitsblatts in Wasserstoffnetzen oder Gasversorgungsnetzen mit aufbereitetem Biogas bzw. Wasserstoffbeimischung bestehen keine Einschränkungen oder Zusatzanforderungen.InhaltsverzeichnisVorwort dieser Ausgabe Vorwort der Ausgabe von 2017-071 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen 3 Grundsätze 4 Fachkraft 5 Fachaufsicht Anhang A (normativ) - Qualifikation der Fachkraft auf Basis eines Lehrgangs mit anschließender Prüfung Anhang B (normativ) - Kursstätte Anhang C (normativ) - Produktspezifische SchulungWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 459-1 DVGW-Arbeitsblatt G 472 DVGW-Arbeitsblatt G 600 DVGW-Arbeitsblatt GW 301 DVGW-Arbeitsblatt GW 330DVGW-Merkblatt GW 331DVGW-Arbeitsblatt GW 335 DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 DVGW-Arbeitsblatt GW 326 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt GW 326 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN ISO 6338-2 DIN ISO 6338-2 enthält ein Verfahren zur Berechnung der Treibhausgasemissionen (THG) bei der Erdgasförderung (On- oder Offshore), der Gasverarbeitung und dem Gastransport zur Flüssigerdgas-(LNG)- Verflüssigungsanlage. ANMERKUNG Das Verfahren kann auf Gase angewandt werden, bei denen es sich nicht um Biogas oder nicht herkömmliche Arten von Erdgas handelt. Dieses Dokument behandelt alle Anlagen im Zusammenhang mit der Erdgasförderung, darunter: Bohren (Exploration, Gutachten und Entwicklung) und Förderbohrungen; Gassammelnetz und Druckerhöhungsstationen (falls vorhanden); Gasverarbeitungsanlagen (falls vorhanden), Transportgasrohrleitungen mit Verdichterstationen (falls vorhanden) bis zum Einlassventil der LNG-Verflüssigungsanlage. Die Norm behandelt Anlagen, die mit der Herstellung anderer Produkte (wie unter anderem Heizgas, Kondensat, Flüssiggas (LPG), Schwefel, Export von elektrischer Energie) verbunden sind, soweit dies für die Zuordnung der THG-Emissionen zu jedem Produkt erforderlich ist. DIN ISO 6338-2 behandelt die vorgelagerten Anlagen „in Betrieb“, wozu auch die Emissionen zählen, die bei der Inbetriebsetzung, dem erstmaligen Anfahren und dem Wiederanfahren nach einer Wartung oder Störung entstehen. Dieses Dokument behandelt nicht die Phasen der Exploration, des Baus und der Stilllegung oder die Verluste durch Pflanzenbewuchs. Es werden alle Treibhausgasemissionen, die mit der Förderung, Verarbeitung und dem Transport von Erdgas zur LNG-Verflüssigungsanlage in Zusammenhang stehen, behandelt. Diese Emissionen verteilen sich auf die Anwendungsbereiche1,2 und3 der verantwortlichen Organisation, wie in DIN ISO 6338-1 festgelegt. Dabei werden alle Emissionsquellen erfasst, einschließlich Abfackeln, Verbrennen, (prozessorientiertes) Abblasen sowie flüchtige Leckagen und Emissionen im Zusammenhang mit importierter Energie. Zu den behandelten Gasen gehören CO2, CH4, N2O und fluorierte Gase. Dieses Dokument ist nicht anwendbar für die Kompensation. In dieser Norm werden die bevorzugten Maßeinheiten und die erforderlichen Umrechnungen festgelegt. Das Dokument enthält auch Empfehlungen für Mess- und Schätzverfahren zur Überwachung und zum Berichten von THG-Emissionen. Einige Emissionen werden gemessen, andere dagegen geschätzt. Inhaltsverzeichnis Nationales VorwortVorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Grundsätze 5 Grenzen der THG-Bilanz 6 Quantifizierung von THG-Emissionen 7 Qualitätsmanagement bei THG-Bilanzen 8 THG-Berichterstattung 9 Unabhängige Überprüfung Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN ISO 6338-1DIN ISO 6338-2 kaufenSie können DIN ISO 6338-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN ISO 6338-1 DIN ISO 6338-1 enthält den allgemeinen Teil des Berechnungsverfahrens für die Treibhausgasemissionen (THG) in der gesamten Flüssigerdgas-(LNG-)Kette, ein Mittel zur Bestimmung ihres CO2-Fußabdrucks; legt die bevorzugten Maßeinheiten und die erforderlichen Umrechnungen fest; enthält Empfehlungen für Mess- und Schätzverfahren zur Überwachung und zum Berichten von THG-Emissionen. Einige Emissionen werden gemessen, andere dagegen geschätzt. Das Dokument umfasst alle Anlagen in der LNG-Kette. Die Anlagen werden als „in Betrieb“ betrachtet, wozu auch die Emissionen zählen, die bei der erstmaligen Inbetriebsetzung, der Instandhaltung, der Stilllegung und dem Wiederanfahren nach einer Wartung oder Störung entstehen. Die Phasen des Baus und Ausbaus, der Inbetriebsetzung und der Stilllegung werden in diesem Dokument nicht behandelt, können aber separat beurteilt werden. Diese DIN ISO umfasst alle THG-Emissionen. Diese Emissionen verteilen sich auf die Anwendungsbereiche1,2 und3 der verantwortlichen Organisation. Die Anwendungsbereiche1,2 und3 sind in diesem Dokument festgelegt. Dabei werden alle Emissionsquellen erfasst, einschließlich Abfackeln, Verbrennen, (prozessorientiertes) Abblasen sowie flüchtige Leckagen und Emissionen im Zusammenhang mit importierter Energie. Die Norm beschreibt die Zuordnung von THG-Emissionen zu LNG und anderen Kohlenwasserstoffprodukten, soweit andere Produkte hergestellt werden (z.B. Flüssigerdgas, Heizgas, Kondensate, Schwefel). Dieses Dokument behandelt keine spezifischen Anforderungen an die Erdgasförderung und den Transport zur LNG-Anlage, die Verflüssigung, den Transport und die Wiederverdampfung. Es ist anwendbar für die LNG-Industrie.InhaltsverzeichnisNationales Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Grundsätze5 Grenzen der THG-Bilanz 6 Quantifizierung von THG-Emissionen7 Qualitätsmanagement bei THG-Bilanzen8 THG-Berichterstattung9 Unabhängige Überprüfung AnhangA (informativ) Umrechnungsfaktoren zur InformationAnhangB (informativ) Internationale Initiativen zu Klimazielen AnhangC (informativ) CO2-Fußabdruck von E-MethanLiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN ISO 6338-2 DIN ISO 6338-1 kaufen Sie können DIN ISO 6338-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202413 DVGW-Forschungsbericht G 202413 befasst sich mit den ersten Erfahrungen der Auswertung von Netzen, die vollständig auf Wasserstoff (100 %) mit einem Auslegungsdruck von bis zu 16 bar umgestellt wurden. Ziel war die Analyse sicherheitstechnischer und organisatorischer Aspekte beim Betrieb sowie bei Instandsetzungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Zur Beantwortung der Fragestellungen wurden nationale und internationale Regelwerke untersucht sowie Expert:innen aus Gaswirtschaft und Industrie befragt. Grundlage bildeten Dokumentenrecherchen, Interviews und ein standardisierter Fragebogen. Die Ergebnisse zeigen: Das bestehende Regelwerk und das H₂-Ready-Siegel sind eine solide Grundlage, sollten jedoch international harmonisiert und mit DGUV-Vorschriften abgestimmt werden. Instandhaltungsmaßnahmen ähneln denen bei Erdgas, erfordern aber H₂-spezifische Ergänzungen: umfassende Schulungen, Einsatz von Brandwachen, sichere Schweiß-verfahren sowie Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung. Der Wechsel der Explosionsgruppe von IIa zu IIb erfolgt bei ca. 30% Zumischung von Wasserstoff in Erdgasführenden Leitungen. Um sicher Geräte in der Schutzklasse IIa einzusetzen, sollte die Beimischung geringer als 30% sein. Die Odorierung von Wasserstoff ist sicherheitsrelevant, aber technisch noch ungelöst. Erste Entwicklungen wie Gasodor® Hydrogen oder Cyclohexen zeigen vielversprechende Ansätze, insbesondere hinsichtlich der Verträglichkeit mit Brennstoffzellen. Insgesamt belegt das Vorhaben, dass ein sicherer und regelkonformer Betrieb wasserstoffführender Netze realisierbar ist – vorausgesetzt, es werden gezielte Anpassungen umgesetzt und bestehende Technologien konsequent weiterentwickelt. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Ist-Stand / Recherche3 Erfahrungsberichte4 Technische Maßnahmen und Sicherheitsaspekte5 Bewertung der gasspezifischen Kennwerte6 Odorierung 7 Gasrohrnetzüberprüfung8 Handlungsempfehlungen9 Schlussfolgerungen und Ausblick 10 Literatur 11 Abbildungsverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis AnhangWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 280 DVGW-Merkblatt G 221 DVGW-Merkblatt G 403 DVGW-Arbeitsblatt G 465-1 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2 DVGW-Arbeitsblatt G 466-1 DVGW-Arbeitsblatt G 495 DVGW-Arbeitsblatt G 469 DVGW-Arbeitsblatt G 469-B1 DVGW-Forschungsbericht G 202413 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 EntwurfG 465-2-B1 Entwurf ändert das DVGW-Arbeitsblatt G 465-2:2024-01 in Absatz 5 des Abschnitts 6.4.:Streichung des Absatzes 5 in Abschnitt 6.4 zur Regelung der Stilllegung von NetzanschlussleitungenVerweis auf DVGW-Arbeitsblatt G 459-1 in Absatz 5, Abschnitt 6.4InhaltsverzeichnisVorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Änderung des Abschnitts 6.4Wichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 459-1 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 Entwurf kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 5 AfK-Empfehlung Nr. 5 gilt für die Festlegung von Maßnahmen zur Vermeidung von Zündgefahren an Isolierverbindungen und zur Sicherstellung eines kathodischen Korrosionsschutzes KKS in explosionsgefährdeten Bereichen. Es ist anwendbar auf Anlagen von Erdgas- und Wasserstoffleitungssystemen und, unter Beachtung der jeweils gültigen Vorschriften (z. B. TRFL, TRBS, TRGS, BetrSichV), sinngemäß auch für andere Produktleitungen. Anlagen für den Umschlag von gefährlichen Flüssigkeiten im Bereich von Häfen und Wasserstraßen sind nicht Gegenstand des Arbeitsblattes. Die gezielte Ableitung, z. B. induktiv in das Rohrleitungssystem eingekoppelter technischer Wechselspannungen über die erdfühlige Seite der Isolierverbindung, ist nicht Gegenstand dieser Empfehlung. Zusätzliche Anforderungen an die Isolierverbindungen im Falle einer relevanten Wechselspannungsbeeinflussung der Anlagen sind der DVGW-Regelwerksreihe GW 22-1 bis 5, textgleich mit der AfK-Empfehlung Nr. 3-1 bis 3-5, zu entnehmen. Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag an Anlagen mit kathodischem Korrosionsschutz für Fremdstromschutzanlagen, elektrische Betriebsmittel oder Blitzeinwirkung sind ebenfalls nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes, sondern sind in AfK-Empfehlung Nr. 6 enthalten.Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Begriffe .4 Errichtung des KKS in Verbindung mit explosionsgefährdeten Bereichen5 Isolierverbindungen6 Notwendigkeit der Schaltung von Trennfunkenstrecken über Isolierverbindungen7 Auswahl und Montage von Ex-Trennfunkenstrecken über Isolierverbindungen8 Maßnahmen bei Arbeiten an Isolierverbindungen 9 Koordination der Isolierverbindung und der Trennfunkenstrecke 10 Instandhaltung/Wartung und StörungsbeseitigungAnhang A (informativ) – Ermittlung der Koordinationsbedingungen, Ermittlung des max.Spannungsfalls Umax einer installierten Ex-Trennfunkenstrecke Anhang B (informativ) – Maßnahmen bei Nichteinhaltung der KoordinationsbedingungAnhang C (informativ) – Erhöhen der Ansprechspannung von Ex- Trennfunkenstrecken,Reihenschalten von Ex-Trennfunkenstrecken Anhang D (informativ) – Blitzstromparameter Anhang E (informativ) – Formulare und Checklisten zum Prüfen von EX-TFSWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt GW 22-1DVGW-Arbeitsblatt GW 22-2DVGW-Arbeitsblatt GW 22-3DVGW-Arbeitsblatt GW 22-4DVGW-Arbeitsblatt GW 22-5 AfK-Empfehlung Nr. 3-1AfK-Empfehlung Nr. 3-2AfK-Empfehlung Nr. 3-3AfK-Empfehlung Nr. 3-4AfK-Empfehlung Nr. 3-5AfK-Empfehlung Nr. 6 AfK-Empfehlung Nr. 5 kaufenSie können die AfK-Empfehlung Nr.5 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202225 DVGW-Forschungsbericht G 202225 befasst sich mit der sicherheitstechnischen Analyse von Wasserstofffreisetzungen an atmosphärisch offenen Leitungen (Ausbläsern) in Gasanlagen. Dies ist relevant für zukünftige Wasserstoffinfrastrukturen, da herkömmliche Regelwerke auf Erdgas ausgelegt sind und das Verhalten von Wasserstoff aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften (geringe Dichte, hohe Flammentemperatur, praktisch unsichtbare Flammen, geringe Mindestzündenergie) ab-weicht. Im Fokus standen die Dimensionierung explosionsgefährdeter Bereiche, die Gefährdungsanalyse von Schall, Überdruck und Wärmestrahlung, sowie Anforderungen an Ausbläser und Fackelanlagen. Inhaltsverzeichnis G 202225 1 Einleitung 2 Grundlagen zu Gefährdungsbereichen 3 Experimenteller Aufbau und Versuchsdurchführung 4 Dimensionierung von explosionsgefährdeten Bereichen an H2-Freisetzungs- stellen/ Auswertung 5 Beurteilung erweiterter Gefährdungspotenziale von Wasserstoff verglichen mit Erdgasfreisetzungen 6 Fackeln 7 Sicherheitstechnische Anforderungen und Anpassungsbedarf am DVGW-Regelwerk hinsichtlich des Umgangs mit Wasserstoff-Freisetzungen 8 Schlussfolgerungen und Ausblick 9 Literatur 10 Abbildungsverzeichnis 11 Tabellenverzeichnis 12 Abkürzungen Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202225 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 20225 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.