DVGW-Regelwerk Gas
Sie sorgen dafür, dass Gas jederzeit sicher nutzbar ist. Das DVGW-Regelwerk ist Pflichtlektüre für Gasversorger, Handwerker, Installateure, Ingenieure und alle, die sich professionell mit dem Thema Erdgas befassen.
Umfassende Informationen zum DVGW-Regelwerk finden Sie auch unter www.mein-regelwerk.de.
GW 326 Arbeitsblatt 12/2025
Preis ab:
49,58 €*
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt GW 326DVGW-Arbeitsblatt GW 326 dient als Grundlage für die fachliche Überprüfung und Qualifikation von Fachkräften und Fachaufsichten, die für das mechanische Verbinden von PE‑Rohren in der Gas‑ und Wasserverteilung (Rohrnetz) zuständig sind. In Verbindung mit DVGW GW 330 (A) und GW 331 (M) dient es einer umfassenden, einheitlichen Qualitätssicherung der Verbindungstechnik für PE‑Rohre.GW 326 trägt der Vielfalt der mechanischen Verbinder und personellen Voraussetzungen Rechnung, indem es verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung bzw. des Nachweises aufzeigt und insofern den Fachkräften und Unternehmen Ermessensspielraum lässt.Die Ausgabe dieses Arbeitsblatts vom Juli 2017 hat sich bewährt. Die Ausgabe 2025 stellt eine rein redaktionelle
Aktualisierung dar, bei der nur die normativen Verweisungen aktualisiert wurden.Für die Anwendung dieses Arbeitsblatts in Wasserstoffnetzen oder Gasversorgungsnetzen mit aufbereitetem
Biogas bzw. Wasserstoffbeimischung bestehen keine Einschränkungen oder Zusatzanforderungen.InhaltsverzeichnisVorwort dieser Ausgabe Vorwort der Ausgabe von 2017-071 Anwendungsbereich2 Normative Verweisungen 3 Grundsätze 4 Fachkraft 5 Fachaufsicht Anhang A (normativ) - Qualifikation der Fachkraft auf Basis eines Lehrgangs mit anschließender Prüfung Anhang B (normativ) - Kursstätte Anhang C (normativ) - Produktspezifische SchulungWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 459-1 DVGW-Arbeitsblatt G 472 DVGW-Arbeitsblatt G 600 DVGW-Arbeitsblatt GW 301 DVGW-Arbeitsblatt GW 330DVGW-Merkblatt GW 331DVGW-Arbeitsblatt GW 335 DVGW-Arbeitsblatt W 400-1 DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 DVGW-Arbeitsblatt GW 326 kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt GW 326 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN ISO 6338-2 12/2025
Preis ab:
82,60 €*
Inhalte DIN ISO 6338-2
DIN ISO 6338-2 enthält ein Verfahren zur Berechnung der
Treibhausgasemissionen (THG) bei der Erdgasförderung (On- oder Offshore), der
Gasverarbeitung und dem Gastransport zur Flüssigerdgas-(LNG)-
Verflüssigungsanlage.
ANMERKUNG Das Verfahren kann auf Gase angewandt werden, bei
denen es sich nicht um Biogas oder nicht herkömmliche Arten von Erdgas
handelt.
Dieses Dokument behandelt alle Anlagen im Zusammenhang mit
der Erdgasförderung, darunter:
Bohren (Exploration, Gutachten und Entwicklung) und
Förderbohrungen; Gassammelnetz und Druckerhöhungsstationen (falls
vorhanden); Gasverarbeitungsanlagen (falls vorhanden),
Transportgasrohrleitungen mit Verdichterstationen (falls vorhanden) bis zum
Einlassventil der LNG-Verflüssigungsanlage.
Die Norm behandelt Anlagen, die mit der Herstellung
anderer Produkte (wie unter anderem Heizgas, Kondensat, Flüssiggas (LPG),
Schwefel, Export von elektrischer Energie) verbunden sind, soweit dies für die
Zuordnung der THG-Emissionen zu jedem Produkt erforderlich ist.
DIN ISO 6338-2 behandelt die vorgelagerten Anlagen „in
Betrieb“, wozu auch die Emissionen zählen, die bei der Inbetriebsetzung, dem
erstmaligen Anfahren und dem Wiederanfahren nach einer Wartung oder Störung
entstehen. Dieses Dokument behandelt nicht die Phasen der Exploration, des Baus
und der Stilllegung oder die Verluste durch Pflanzenbewuchs.
Es werden alle Treibhausgasemissionen, die
mit der Förderung, Verarbeitung und dem Transport von Erdgas zur
LNG-Verflüssigungsanlage in Zusammenhang stehen, behandelt. Diese Emissionen verteilen
sich auf die Anwendungsbereiche1,2 und3 der verantwortlichen Organisation, wie
in DIN ISO 6338-1 festgelegt. Dabei werden alle Emissionsquellen erfasst,
einschließlich Abfackeln, Verbrennen, (prozessorientiertes) Abblasen sowie
flüchtige Leckagen und Emissionen im Zusammenhang mit importierter Energie. Zu
den behandelten Gasen gehören CO2, CH4, N2O und fluorierte Gase.
Dieses Dokument ist nicht anwendbar für die Kompensation.
In dieser Norm werden die bevorzugten Maßeinheiten und
die erforderlichen Umrechnungen festgelegt.
Das Dokument enthält auch Empfehlungen für Mess- und
Schätzverfahren zur Überwachung und zum Berichten von THG-Emissionen.
Einige Emissionen werden gemessen, andere dagegen geschätzt.
Inhaltsverzeichnis
Nationales VorwortVorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Grundsätze 5 Grenzen der THG-Bilanz 6 Quantifizierung von THG-Emissionen 7 Qualitätsmanagement
bei THG-Bilanzen 8 THG-Berichterstattung 9 Unabhängige Überprüfung Literaturhinweise
Wichtige normative Verweisungen
DIN ISO 6338-1DIN ISO 6338-2 kaufenSie können DIN ISO 6338-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN ISO 6338-1 12/2025
Preis ab:
112,80 €*
Inhalte DIN ISO 6338-1
DIN ISO 6338-1 enthält den allgemeinen Teil des
Berechnungsverfahrens für die Treibhausgasemissionen (THG) in der gesamten
Flüssigerdgas-(LNG-)Kette, ein Mittel zur Bestimmung ihres CO2-Fußabdrucks;
legt die bevorzugten Maßeinheiten und die erforderlichen
Umrechnungen fest; enthält Empfehlungen für Mess- und Schätzverfahren zur Überwachung und zum Berichten
von THG-Emissionen. Einige Emissionen werden gemessen, andere dagegen
geschätzt.
Das Dokument umfasst alle Anlagen in der LNG-Kette. Die
Anlagen werden als „in Betrieb“ betrachtet, wozu auch die Emissionen zählen,
die bei der erstmaligen Inbetriebsetzung, der Instandhaltung, der Stilllegung
und dem Wiederanfahren nach einer Wartung oder Störung entstehen. Die Phasen
des Baus und Ausbaus, der Inbetriebsetzung und der Stilllegung werden in diesem
Dokument nicht behandelt, können aber separat beurteilt werden.
Diese DIN ISO umfasst alle THG-Emissionen. Diese Emissionen
verteilen sich auf die Anwendungsbereiche1,2 und3 der verantwortlichen
Organisation. Die Anwendungsbereiche1,2 und3 sind in diesem Dokument
festgelegt. Dabei werden alle Emissionsquellen erfasst, einschließlich
Abfackeln, Verbrennen, (prozessorientiertes) Abblasen sowie flüchtige Leckagen
und Emissionen im Zusammenhang mit importierter Energie.
Die Norm beschreibt die Zuordnung von THG-Emissionen zu LNG
und anderen Kohlenwasserstoffprodukten, soweit andere Produkte hergestellt
werden (z.B. Flüssigerdgas, Heizgas, Kondensate, Schwefel).
Dieses Dokument behandelt keine spezifischen Anforderungen
an die Erdgasförderung und den Transport zur LNG-Anlage, die Verflüssigung,
den Transport und die Wiederverdampfung.
Es ist anwendbar für die LNG-Industrie.InhaltsverzeichnisNationales Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Grundsätze5 Grenzen der THG-Bilanz 6 Quantifizierung von THG-Emissionen7 Qualitätsmanagement bei THG-Bilanzen8 THG-Berichterstattung9 Unabhängige Überprüfung AnhangA (informativ) Umrechnungsfaktoren zur InformationAnhangB (informativ) Internationale Initiativen zu
Klimazielen AnhangC (informativ) CO2-Fußabdruck von E-MethanLiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN ISO 6338-2
DIN ISO 6338-1 kaufen
Sie können DIN ISO 6338-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Forschungsbericht G 202413 11/2025
262,15 €*
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202413
DVGW-Forschungsbericht G 202413 befasst sich mit den ersten
Erfahrungen der Auswertung von Netzen, die vollständig auf Wasserstoff (100 %)
mit einem Auslegungsdruck von bis zu 16 bar umgestellt wurden. Ziel war die
Analyse sicherheitstechnischer und organisatorischer Aspekte beim Betrieb sowie
bei Instandsetzungs- und Instandhaltungsmaßnahmen.
Zur Beantwortung der Fragestellungen wurden nationale und
internationale Regelwerke untersucht sowie Expert:innen aus Gaswirtschaft und
Industrie befragt. Grundlage bildeten Dokumentenrecherchen, Interviews und ein
standardisierter Fragebogen.
Die Ergebnisse zeigen:
Das bestehende Regelwerk und das H₂-Ready-Siegel sind eine
solide Grundlage, sollten jedoch international harmonisiert und mit
DGUV-Vorschriften abgestimmt werden. Instandhaltungsmaßnahmen ähneln denen bei Erdgas, erfordern
aber H₂-spezifische Ergänzungen: umfassende Schulungen, Einsatz von
Brandwachen, sichere Schweiß-verfahren sowie Maßnahmen gegen elektrostatische
Aufladung. Der Wechsel der Explosionsgruppe von IIa zu IIb erfolgt bei
ca. 30% Zumischung von Wasserstoff in Erdgasführenden Leitungen. Um sicher
Geräte in der Schutzklasse IIa einzusetzen, sollte die Beimischung geringer als
30% sein. Die Odorierung von Wasserstoff ist sicherheitsrelevant, aber
technisch noch ungelöst. Erste Entwicklungen wie Gasodor® Hydrogen oder
Cyclohexen zeigen vielversprechende Ansätze, insbesondere hinsichtlich der
Verträglichkeit mit Brennstoffzellen.
Insgesamt belegt das Vorhaben, dass ein sicherer und
regelkonformer Betrieb wasserstoffführender Netze realisierbar ist –
vorausgesetzt, es werden gezielte Anpassungen umgesetzt und bestehende
Technologien konsequent weiterentwickelt.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 2 Ist-Stand / Recherche3 Erfahrungsberichte4 Technische Maßnahmen und Sicherheitsaspekte5 Bewertung der gasspezifischen Kennwerte6 Odorierung 7 Gasrohrnetzüberprüfung8 Handlungsempfehlungen9 Schlussfolgerungen und Ausblick 10 Literatur 11 Abbildungsverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis AnhangWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 280 DVGW-Merkblatt G 221 DVGW-Merkblatt G 403 DVGW-Arbeitsblatt G 465-1 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2 DVGW-Arbeitsblatt G 466-1 DVGW-Arbeitsblatt G 495 DVGW-Arbeitsblatt G 469 DVGW-Arbeitsblatt G 469-B1 DVGW-Forschungsbericht G 202413 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
G 465-2-B1 Entwurf Arbeitsblatt 11/2025
Preis ab:
49,58 €*
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 EntwurfG 465-2-B1 Entwurf ändert das DVGW-Arbeitsblatt G 465-2:2024-01 in Absatz 5 des Abschnitts 6.4.:Streichung des Absatzes 5 in Abschnitt 6.4 zur Regelung der Stilllegung von NetzanschlussleitungenVerweis auf DVGW-Arbeitsblatt G 459-1 in Absatz 5, Abschnitt 6.4InhaltsverzeichnisVorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Änderung des Abschnitts 6.4Wichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 459-1 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 Entwurf kaufenSie können DVGW-Arbeitsblatt G 465-2-B1 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
AfK-Empfehlung Nr. 5 11/2025
98,46 €*
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 5
AfK-Empfehlung Nr. 5 gilt für die Festlegung von Maßnahmen
zur Vermeidung von Zündgefahren an Isolierverbindungen und zur Sicherstellung
eines kathodischen Korrosionsschutzes KKS in explosionsgefährdeten Bereichen.
Es ist anwendbar auf Anlagen von Erdgas- und Wasserstoffleitungssystemen und,
unter Beachtung der jeweils gültigen Vorschriften (z. B. TRFL, TRBS, TRGS,
BetrSichV), sinngemäß auch für andere Produktleitungen.
Anlagen für den Umschlag von gefährlichen Flüssigkeiten im
Bereich von Häfen und Wasserstraßen sind nicht Gegenstand des Arbeitsblattes.
Die gezielte Ableitung, z. B. induktiv in das
Rohrleitungssystem eingekoppelter technischer Wechselspannungen über die
erdfühlige Seite der Isolierverbindung, ist nicht Gegenstand dieser Empfehlung.
Zusätzliche Anforderungen an die Isolierverbindungen im
Falle einer relevanten Wechselspannungsbeeinflussung der Anlagen sind der
DVGW-Regelwerksreihe GW 22-1 bis 5, textgleich mit der AfK-Empfehlung Nr. 3-1 bis 3-5, zu entnehmen.
Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag an Anlagen mit
kathodischem Korrosionsschutz für Fremdstromschutzanlagen, elektrische
Betriebsmittel oder Blitzeinwirkung sind ebenfalls nicht Gegenstand dieses Arbeitsblattes,
sondern sind in AfK-Empfehlung Nr. 6 enthalten.Inhaltsverzeichnis
Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Begriffe .4 Errichtung des KKS in Verbindung mit explosionsgefährdeten
Bereichen5 Isolierverbindungen6 Notwendigkeit der Schaltung von Trennfunkenstrecken über
Isolierverbindungen7 Auswahl und Montage von Ex-Trennfunkenstrecken über
Isolierverbindungen8 Maßnahmen bei Arbeiten an Isolierverbindungen 9 Koordination der Isolierverbindung und der
Trennfunkenstrecke 10 Instandhaltung/Wartung und StörungsbeseitigungAnhang A (informativ) – Ermittlung der
Koordinationsbedingungen, Ermittlung des max.Spannungsfalls Umax einer installierten
Ex-Trennfunkenstrecke Anhang B (informativ) – Maßnahmen bei Nichteinhaltung der
KoordinationsbedingungAnhang C (informativ) – Erhöhen der Ansprechspannung von Ex-
Trennfunkenstrecken,Reihenschalten von Ex-Trennfunkenstrecken Anhang D (informativ) – Blitzstromparameter Anhang E (informativ) – Formulare und Checklisten zum Prüfen
von EX-TFSWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt GW 22-1DVGW-Arbeitsblatt GW 22-2DVGW-Arbeitsblatt GW 22-3DVGW-Arbeitsblatt GW 22-4DVGW-Arbeitsblatt GW 22-5 AfK-Empfehlung Nr. 3-1AfK-Empfehlung Nr. 3-2AfK-Empfehlung Nr. 3-3AfK-Empfehlung Nr. 3-4AfK-Empfehlung Nr. 3-5AfK-Empfehlung Nr. 6 AfK-Empfehlung Nr. 5 kaufenSie können die AfK-Empfehlung Nr.5 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
DIN EN ISO 19870-1 Entwurf 12/2025
Preis ab:
265,60 €*
Inhalte DIN EN ISO 19870-1 EntwurfIn diesem Entwurf DIN EN ISO 19870-1 werden die emittierten
Treibhausgasmengen im Zusammenhang mit der Wasserstofferzeugung bis zum
Produktionsgate betrachtet. Dieses Dokument enthält
alle Schritte innerhalb des Produktionsprozesses bis zum Produktionsgate.
Es gibt zahlreiche Wege, um Wasserstoff zu erzeugen. In
diesem Dokument werden in den Anhängen die Anforderungen und
Beurteilungsmethoden beschrieben, die auf mehrere interessierende Wege der
Wasserstofferzeugung angewendet werden.Inhaltsverzeichnis
Europäisches Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Begriffe und Abkürzungen4 Beurteilungsmethoden5 Kritische PrüfungAnhängeKohlenstoffabscheidung und -speicherung)LiteraturhinweiseDIN EN ISO 19870-1 Entwurf kaufenSie können DIN EN ISO 19870-1 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
DIN EN 17526 11/2025
Preis ab:
198,00 €*
Inhalte DIN EN 17526
DIN EN 17526 legt Anforderungen und Prüfungen für die Konstruktion, Leistung, Sicherheit und Herstellung von batteriebetriebenen thermischen Kapillar-Massendurchflusssensor-Gaszählern der Klasse 1,5 fest. Es ist für Zähler mit koaxialen Einstutzen- oder Zweistutzenanschlüssen zur Volumenmessung von Brenngasen aus der Gruppe der Prüfgase der 2. und/oder 3. Familie nach DIN EN 437 anwendbar.
Im Allgemeinen gilt der Begriff „thermische Massendurchflusszähler“ für durchflussmessende Geräte, die zur Erfassung und Anzeige des Gasdurchflusses, wie in ISO 14511 festgelegt, Wärmeübertragung nutzen.
ANMERKUNG 1 Obwohl der Begriff „Masse“ in der Definition des Messprinzips enthalten ist, messen durch dieses Dokument abgedeckte Gaszähler Gas anhand der Basisbedingungen Temperatur und Druck.
Diese Zähler weisen einen maximalen Betriebsdruck bis 0,5 bar und einen maximalen Durchfluss bis 160 m3/h über einen Umgebungstemperaturbereich von mindestens −10 °C bis +40 °C sowie einen Gastemperaturbereich auf, der den Spezifikationen des Herstellers entspricht, jedoch mindestens 40 °C umfasst.
Dieses Dokument ist für Zähler anwendbar, die das Volumen bei Basisbedingungen anzeigen und an Standorten mit nicht signifikanten Schwingungs- und Stoßbelastungen installiert sind. Es ist anwendbar für Zähler an:
geschlossenen Standorten (innen oder außen mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Schutz) mit kondensierender Feuchte oder nicht kondensierender Feuchte
oder, bei entsprechender Angabe durch den Hersteller, an:
offenen Standorten (außen ohne Abdeckung) mit kondensierender Feuchtigkeit oder nicht kondensierender Feuchte
und an Standorten mit elektromagnetischen Störungen, wie sie beim Gebrauch in Wohn- und Gewerbegebäuden sowie Gebäuden der Leichtindustrie auftreten können.
Inhaltsverzeichnis
Europäisches Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe und Symbole
4 Arbeitsbedingungen
5 Messtechnische Eigenschaften
6 Konstruktion und Materialien
7 Mögliche Zusatzausrüstungen
8 Zählwerk
9 Kennzeichnung
10 Software
11 Kommunikation
12 Batterie
13 Unanfälligkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen
14 Anleitungen
15 Für Prüfungen bereitzustellende Zähler
16 Fertigungsanforderungen
Anhang A (informativ) Physikalische Haupteigenschaften von Gasen für
Zählerleistungsprüfungen
Anhang B (normativ) Gase für Zählerleistungsprüfungen
Anhang C (informativ) Zähler ohne Temperatur- oder Druckumwertung
Anhang D (normativ) Herstellungsanforderungen für Gaszähler
Anhang ZA (informativ) Zusammenhang zwischen dieser Europäischen Norm und den grundlegenden Anforderungen der abzudeckenden EU-Messgeräterichtlinie 2014/32/EU
Literaturhinweise
Wichtige normative Verweisungen
DIN EN 437
DIN EN 549
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Sie können DIN EN 17526 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Forschungsbericht G 202225 10/2025
262,15 €*
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202225
DVGW-Forschungsbericht G 202225 befasst sich mit der sicherheitstechnischen Analyse von Wasserstofffreisetzungen an atmosphärisch offenen Leitungen (Ausbläsern) in Gasanlagen. Dies ist relevant für zukünftige Wasserstoffinfrastrukturen, da herkömmliche Regelwerke auf Erdgas ausgelegt sind und das Verhalten von Wasserstoff aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften (geringe Dichte, hohe Flammentemperatur, praktisch unsichtbare Flammen, geringe Mindestzündenergie) ab-weicht. Im Fokus standen die Dimensionierung explosionsgefährdeter Bereiche, die Gefährdungsanalyse von Schall, Überdruck und Wärmestrahlung, sowie Anforderungen an Ausbläser und Fackelanlagen.
Inhaltsverzeichnis G 202225
1 Einleitung
2 Grundlagen zu Gefährdungsbereichen
3 Experimenteller Aufbau und Versuchsdurchführung
4 Dimensionierung von explosionsgefährdeten Bereichen an H2-Freisetzungs- stellen/ Auswertung
5 Beurteilung erweiterter Gefährdungspotenziale von Wasserstoff verglichen mit Erdgasfreisetzungen
6 Fackeln
7 Sicherheitstechnische Anforderungen und Anpassungsbedarf am DVGW-Regelwerk hinsichtlich des Umgangs mit Wasserstoff-Freisetzungen
8 Schlussfolgerungen und Ausblick
9 Literatur
10 Abbildungsverzeichnis
11 Tabellenverzeichnis
12 Abkürzungen
Anhang
DVGW-Forschungsbericht G 202225 kaufen
Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 20225 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Forschungsbericht G 202520 08/2025
262,15 €*
Inhalt DVGW-Forschungsbericht G 202520
Ziel der Studie, zusammengefasst in diesem Forschungsbericht G 20225, ist die Untersuchung der Umwidmung eines Teils der bestehenden KWK-Anlagen auf Wasserstoff als Alternative zum Netzentwicklungsplan (NEP) Strom 2037/2045 (2023). Dafür werden für das Jahr 2037 zwei Varianten verglichen. Variante A basiert auf dem Szenario B des NEP Strom 2037/2045 (2023) und nimmt einen Zubau von Großwärmepumpen und Elektrodenkesseln sowie einen Rückgang von KWK-Anlagen in Höhe der dort getroffenen Annahmen an. Dagegen wird in Variante B abweichend von den Szenarioannahmen des NEP davon ausgegangen, dass bestehende KWK-Anlagen an ausgewählten Standorten umgewidmet und weiterbetrieben werden, wodurch der notwendige Zubau an strombasierten Wärmeerzeugern reduziert werden kann. Die Ergebnisse der beiden Varianten werden anhand von Strommarkt- und Netzanalysen untersucht und hinsichtlich der marktlichen Stromimporte, der Menge und Orte der Netzüberlastungen sowie des Bedarfs an Redispatch ausgewertet.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Szenariorahmen
2.1 Übergreifender Szenariorahmen
2.2 Parametrierung der Wärmeerzeuger
3 Methodisches Vorgehen
3.1 Marktsimulation
3.2 Netzbetriebssimulation
4 Ergebnisse
4.1 Marktsimulation
4.2 Netzbetriebssimulation
5 Schlussfolgerungen und Ausblick
6 Literaturverzeichnis
7 Abbildungsverzeichnis
8 Tabellenverzeichnis
DVGW-Forschungsbericht G 202520 kaufen
Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202520 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Forschungsbericht G 202437 09/2025
262,15 €*
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202437
Der DVGW-Forschungsbericht G 202437 befasst sich mit dem Abgleich der Einträge zur Wasserstoffeignung in der DVGW-Anpassungsdatenbank mit Ergebnissen aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Ziel war es, Widersprüche zwischen Herstellerangaben und wissenschaftlichen Erkenntnissen zu identifizieren und daraus Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Datenbank und den Umgang mit Gerätebewertungen abzuleiten.
Die Methodik gliederte sich in drei Arbeitspakete: Zunächst wurde eine umfassende Geräte-liste aus F&E-Projekten erstellt, anschließend mit den Datenbankeinträgen verglichen und schließlich eine verbesserte Auswertungsmethodik entwickelt. Dabei wurden Kriterien wie Gerätetechnik, Baujahr und Zertifizierungen berücksichtigt.
Die Analyse zeigt, dass die Datenbank über 28.000 Gerätetypen enthält, aber nur ein kleiner Teil der Hersteller aktiv Bewertungen zur Wasserstoffeignung vornimmt. Besonders Heizgeräte wurden bewertet, während Kochgeräte bislang kaum berücksichtigt wurden. Die „Top 1.000“ Gerätetypen, die rund 80 % des Marktbestands abdecken, zeigen eine gemischte Eignung, 87 % der Geräte wurden hinsichtlich der Wasserstoffeignung bewertet. Von den „Top 1.000“ Gerätetypen sind 51.8 % als geeignet für bis zu 10 Vol.-% Wasserstoff eingestuft, 14,8 % für bis zu 20 Vol.-%, und 20,3 % als nicht geeignet.
Ein Abgleich mit F&E-Ergebnissen ergab, dass viele Geräte – unabhängig vom Baujahr – erfolgreich mit Wasserstoffbeimischungen getestet wurden. Dies steht teils im Widerspruch zu den konservativen Herstellerbewertungen. Besonders ältere Geräte werden häufig als nicht geeignet eingestuft.
Das Projekt empfiehlt, die Datenbankstruktur zu verbessern, insbesondere durch Einführung einer zusätzlichen Spalte für F&E-basierte Bewertungen. Zudem sollte die Terminologie vereinheitlicht und die Hersteller stärker in die Datenpflege eingebunden werden. Eine systematische Einordnung nach dem „Morphologischen Kasten“ des BDH wird als praktikable Lösung vorgeschlagen.
Rechtlich betrachtet bestätigt das DVGW-Rundschreiben G 06/2023 die Möglichkeit zur Einspeisung von bis zu 20 Vol.-% Wasserstoff. Geräte ab Baujahr 1996 müssen laut EU-Richtlinie eine Prüfung mit dem Grenzgas G222 bestanden haben, was jedoch keine Aussage über die Langzeitverträglichkeit zulässt.
Insgesamt zeigt der Bericht, dass die DVGW-Datenbank in ihrer aktuellen Form nur eingeschränkt belastbare Aussagen zur Wasserstoffeignung erlaubt. Eine stärkere Integration von Forschungsergebnissen und eine verbesserte Datenpflege sind notwendig, um die Datenbank als verlässliches Instrument für die Wasserstofftransformation nutzbar zu machen.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
2 Methodik
3 Analyse der bestehenden DVGW-Anpassungsdatenbank
4 Analyse der Einträge zur H2-Eignung in der Datenbank
5 Analyse der TOP 1.000 Gerätetypen
6 Abgleich der Einträge zur H2-readiness mit F&E-Ergebnissen
7 Zusammenfassende Beurteilung
8 Nächste Schritte
9 Rechtsrahmen, Regelwerk, F&E Ergebnisse
9.1 Prüfbedingungen nach Gasgeräterichtlinie bzw. Gasgeräteverordnung
9.2 Fazit der Laboruntersuchungen Roadmap Gas 2050, D3.3
9.3 Fazit Feldtest - Avacon/DVGW – Projekt H2-20
9.4 DVGW-Rundschreiben G 06/2023 (Ausgabe 09-2023)
10 Abbildungsverzeichnis
11 Tabellenverzeichnis
Wichtige normative Verweisungen
DVGW-Information Gas Nr. 29
DVGW-Forschungsbericht G 202437 kaufen
Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202437 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Forschungsbericht G 202208 09/2025
262,15 €*
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202208
DVGW Forschungsbericht G 202208 führt die im DVGW-Forschungsprojekt „F&E für H2“ (G 202021) begonnene Erarbeitung von Prüfgrundlagen zur Bewertung der Wasserstoffeignung von Werkstoffen fort.
Hier steht die Umstellung der Gasinfrastruktur auf wasserstoffreiche Gase im Fokus. Anhand experimenteller Untersuchungen an Komponenten und Werkstoffen wurden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Erstellung und Umsetzung von Prüfgrund-lagen gewonnen. Das Ziel war, die wissenschaftlichen Grundlagen für Wasserstoffanwendungen zu sammeln und weiterzuentwickeln. Auf dieser Grundlage können in einem weiteren Schritt die Anforderungen an die in der Gasinfrastruktur eingesetzten Produkte festgelegt werden. Die Ergebnisse fließen bereits in verschiedene Normungsgremien des Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN e.V.) und des European Committee for Standardization (CEN) sowie in die Produktzertifizierung durch die DVGW CERT GmbH ein.
Die DVGW CERT GmbH veröffentlichte die Prüfmethoden in Form von Zertifizierungsprogrammen (kurz: „ZP“). Diese stellen nationale Übergangslösungen dar, um kurzfristig Lücken im Regelwerk zu schließen, bis die entsprechenden Normen auf nationaler oder europäischer Ebene vorliegen. Anhand dieser Zertifizierungsprogramme kann eine objektive Bewertung von Materialien hinsichtlich der Wasserstoffeignung erfolgen und für Erdgas bestehende Zertifikate können auf Wasserstoff erweitert werden. Des Weiteren wird das Technische Regelwerk flankierend für den Einsatz von bis zu 100 Vol. % Wasserstoff angepasst.
1. Für Elastomere, die schnellen und hohen Druckwechseln im Gastransport ausgesetzt sein können, wurde das bestehende Zertifizierungsprogramm ZP 5101 „Ergänzungs-prüfungen an Elastomerwerkstoffen für Dichtungen u. Membranen in Gasgeräten u. -anlagen gegenüber einem Wasserstoffgehalt von bis zu 100 Vol. %“ fortgeschrieben. Die Rapid Gas Decompression-Prüfung (RGD) ergänzt mittlerweile die bisherigen Prüfungen zur Bestimmung der Wasserstoffpermeabilität. Für Verteilnetze mit einem Betriebsdruck bis maximal 16 bar sind RGD-Schädigungen nicht zu erwarten. Des Weiteren wurde eine Prüfung zur Bestimmung der Dimethylether (DME)-Verträglichkeit, welche in der ZP 5102 „Ergänzungsprüfungen von Elastomer-Werkstoffen für Dichtungen u. Membranen in Gasgeräten u. -anlagen in Kontakt mit (erneuerbarem) Dimethylether“ festgehalten ist, entwickelt.
2. Für die Ermittlung der spezifischen Gasleckage von Flachdichtungswerkstoffen im An-wendungsbereich der DIN 3535-6 in Kontakt mit Wasserstoff konnte bereits während der Projektphase das Zertifizierungsprogramm ZP 5123 „Ergänzungsprüfungen für Flachdichtungswerkstoffe gegenüber einem Wasserstoffgehalt von bis zu 100 Vol. %“ veröffentlicht werden [10].
3. Die Untersuchung von Schmierstoffen und Fetten ergab bei den durchgeführten Prüfungen unter Wasserstoff mit bis zu 100 bar Überdruck keine signifikanten Veränderungen der charakteristischen rheologischen Kenngrößen. Aufgrund dieser Ergebnisse ist die Eignung von Schmierstoffen, die bereits nach DIN EN 377 zertifiziert sind, für die Anwendung für bis zu 100 Vol. % H2 gegeben.
4. Mit dem Ziel, einen zusätzlichen Materialkennwert für Dichtmittel zu generieren, sind anaerobe Klebstoffe in Form von Platten sowie PTFE in Form von Dichtbändern in entsprechender Breite sowie als expandierte Platte hinsichtlich der Permeationseigenschaften untersucht worden. Hierfür wurde die Prüfmethode nach dem Zertifizierungsprogramm ZP 5101 verwendet. Da sich die Herstellung homogener Platten aus anaerobem Dichtmittel äußerst schwierig herausstellte und die zugrunde gelegten Prüfungen zeigten, dass die Ergebnisse nur begrenzt reproduzierbar sind, konnte im Rahmen dieses Forschungsprojektes kein Zertifizierungsprogramm abgeleitet werden. Weitere Untersuchungen, in welchem die Probengröße und das eingeschlossene Volumen in der Prüfvorrichtung variiert werden, sind erforderlich.
5. Messungen mit den Kunststoffen Polyurethan, Epoxid und Polyethylen wurden in der Vergangenheit bereits im Rahmen von Prüfdienstleistungen in Anlehnung an das Zertifizierungsprogramm ZP 5101 durchgeführt. Die Anwendbarkeit der Prüfmethode nach ZP 5101 kann auf Basis dieser Untersuchungen für gegeben befunden werden. Vor diesem Hintergrund wurden diese Werkstofffamilien im Rahmen des Projekts nicht weiter betrachtet.
Inhaltsverzeichnis
Fragestellungen und Projektziele
2 Grundlagen
3 Praktische Untersuchung
3.1 Elastomere und Kunststoffe
3.2 Flachdichtungswerkstoffe
3.3 Schmierstoffe und Fette
3.4 Dichtmittel
4 Auswertung der Ergebnisse
4.1 Elastomere und Kunststoffe
4.2 Flachdichtungswerkstoffe
4.3 Schmierstoffe und
4.4 Dichtmittel
5 Darstellung des Nutzens für das Gas- und Wasserfach
6 Schlussfolgerungen und Ausblick
7 Literaturverzeichnis
8 Abbildungsverzeichnis
9 Tabellenverzeichnis
10 Abkürzungsverzeichnis
Wichtige normative Verweisungen
DIN EN 377
DVGW-Forschungsbericht G 202208 kaufen
Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202208 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
DIN EN ISO 16924 Entwurf 2025
Preis ab:
204,00 €*
Inhalte DIN EN ISO 16924 Entwurf
DIN EN 16924 Entwurf legt die Ausführung, die Konstruktion, den Betrieb, die Instandhaltung und die Inspektion von Tankstellen für verflüssigtes Erdgas (LNG, en: liquefied natural gas) zur Betankung von Fahrzeugen fest, einschließlich der Ausrüstung und Sicherheits- und Steuer- und Kontrollvorrichtungen.
Der Entwurf beschreibt zudem die Ausführung, die Konstruktion, den Betrieb, die Instandhaltung und die Inspektion von Tankstellen für die Verwendung von verflüssigtem Erdgas (LNG) als Quelle vor Ort zur Betankung von Fahrzeugen mit CNG (en: compressed natural gas) einschließlich Sicherheits- und Steuer- und ontrollvorrichtungen der Tankstelle und eine für LCNG-Tankstellen (LCNG, en: liquefied compressed natural gas) spezifische Ausrüstung fest.
ANMERKUNG Die spezifische CNG-Ausrüstung wird in ISO 16923 behandelt.
Dieses Dokument gilt für Tankstellen, die LNG und andere verflüssigte methanreiche Gase aufnehmen, die den anwendbaren örtlichen Bestimmungen über die Gaszusammensetzung oder den Qualitätsanforderungen für Gas nach ISO 13686 entsprechen.
DIN EN 16924 Entwurf umfasst die gesamte Ausrüstung, vom Betankungsanschluss des LNG-Speichertanks bis hin zur Füllkupplung am Fahrzeug. Der Betankungsanschluss des LNG-Speichertanks selbst und die Füllkupplung am Fahrzeug werden in diesem Dokument jedoch nicht behandelt.
Inhaltsverzeichnis
Europäisches Vorwort
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Abkürzungen
5 Risikomanagement
6 Allgemeine Konstruktionsanforderungen
7 Kraftstoffzufuhr zur Tankstelle
8 Speicherung
9 Pumpen und Kompressoren
10 Zapfsäulen
11 Verdampfer und Heizer
12 Odorierung
13 Rohrleitungssystem
14 Elektrische Ausrüstung und Verdrahtung
15 Überwachungs- und Steuerungssystem
16 Notabschaltung
17 Spezielle Konfigurationen
18 Prüfung und Inbetriebnahme
19 Betrieb der Tankstelle
20 Inspektion und Instandhaltung
Anhänge
Wichtige normative Verweisungen
DIN EN ISO 13686
DIN EN ISO 16923
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DIN EN ISO 16923 Entwurf 10/2025
Preis ab:
143,40 €*
Inhalte DIN EN ISO 16923
DIN EN ISO 16923 Entwurf behandelt den Entwurf, die Konstruktion, den Betrieb, die Inspektion und die Instandhaltung von Tankstellen zur Betankung von Fahrzeugen mit komprimiertem Erdgas (CNG, en: compressed natural gas) einschließlich Ausrüstung, Sicherheit und Steuer- und Regelvorrichtungen.
Er gilt auch für Teile einer Tankstelle, bei denen sich das Erdgas in einem gasförmigen Zustand befindet und komprimiertes Erdgas (CNG) abgegeben wird, das nach ISO 16924 aus verflüssigtem Erdgas (LCNG, en: liquefied compressed natural gas) gewonnen wurde.
Dieses Dokument ist anwendbar für Tankstellen für Erdgas, wie in den anwendbaren örtlichen Bestimmungen über die Gaszusammensetzung oder in ISO 13686 festgelegt. Es ist ebenfalls für andere Gase anwendbar, die diese Anforderungen erfüllen, einschließlich Biomethan, aufbereitetes Kohleflöz-Methan (CBM, en: coal-bed methane) und Gas aus der Verdampfung von LNG (vor Ort oder im Werk).
DIN EN ISO 16923 Entwurf umfasst die gesamte Ausrüstung für die nachgelagerte Gasversorgungsleitung (d. h. den Trennungspunkt zwischen den Rohrleitungen der CNG-Tankstelle und dem Rohrleitungs-Netzwerk).
Füllkupplungen von Tankstellen sind in diesem Dokument nicht festgelegt.
Inhaltsverzeichnis
Europäisches Vorwort
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Symbole und Abkürzungen
5 Risikomanagement
6 Kraftstoffzufuhr zur Tankstelle
6.1 Versorgung über die Rohrleitung
6.2 Versorgung aus mobiler Speicherung
7 Trockner
8 Kompressoren
9 Zwischenspeicher
10 Zapfsäulen
11 Odorierung des Gases
12 Rohrleitungssystem
13 Elektrik
14 Überwachungs- und Steuerungssystem
15 Notabschaltung
16 Betankung in Innenbereichen
17 Prüfung und Inbetriebnahme
18 Betrieb
19 Einbau- und Betriebsanweisungen
20 Inspektion und Instandhaltung
Anhang A (informativ) Beispiele für die Klassifizierung explosionsgefährdeter Zonen
Anhang B (normativ) Sicherheitsabstände
Anhang C (informativ) Betankungsvorgänge
Anhang D (informativ) Beispiel für Notfallanweisungen
Anhang E (informativ) Beispiel für die wiederkehrende Inspektion und Instandhaltung der
Tankstelle
Literaturhinweise
Wichtige normative Verweisungen
DIN EN ISO 13686
DIN EN ISO 16924
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AfK-Empfehlung Nr. 3-1 09/2025
120,28 €*
Inhalte AfK-Empfehlung Nr. 3-1
AfK-Empfehlung Nr. 3-1 enthält Maßnahmen für Bau und Betrieb von Rohrleitungen im Einflussbereich von Hochspannungs-Drehstrom-Anlagen sowie Wechselstrom-Bahnanlagen.
Betrachtet werden dabei Fragen des Berührungsschutzes, jedoch nur unter Berücksichtigung der Grundschwingung der beeinflussenden Systeme.
AfK Nr. 3-1 gilt bezüglich der formulierten Spannungsgrenzwerte für den Berührungsschutz für neue und bestehende Näherungen. Dieses Vorgehen sollte auch bezüglich der Mindestabstände von Ausbläsern zu Hochspannungsfreileitungen angewandt werden. Weitere konstruktive Maßnahmen gelten in erster Linie für neue Näherungsabschnitte.
Die an hochspannungsbeeinflussten Rohrleitungen eingesetzten Geräte sind so auszulegen, dass die für den Berührungsschutz zulässigen Werte als Nenngrößen für die Wechselspannungsbelastung anzunehmen sind.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen
4 Verwendete Kurzzeichen
5 Hinweise für die Planung von Rohrleitungsanlagen und Hochspannungsanlagen
6 Grenzwerte des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung
7 Prüfung der Beeinflussungsmöglichkeiten
8 Konstruktive Maßnahmen zur Herabsetzung der Beeinflussungswechselspannung
9 Berechnungsverfahren
10 Messtechnische Ermittlung des Rohrleitungspotentials und der Berührungsspannung
Anhang A (informativ) – Herleitung der Grenzwertkurven Bild 2 und Bild 3 zum Berührungsschutz
Literaturhinweise
Wichtige normative Verweisungen
DVGW-Merkblatt G 442DVGW-Merkblatt GW 22-2DVGW-Merkblatt GW 22-3DVGW-Merkblatt GW 22-5DVGW-Arbeitsblatt GW 24DVGW-Arbeitsblatt GW 28DVGW-Arbeitsblatt GW 309
AfK-Empfehlung Nr. 3-1 kaufen
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G 265-3 Code of Practice 12/2022
247,44 €*
Content of DVGW G 265-3 Code of Practice
This DVGW G 265-3 Code of Practice serves as a basis for the planning, manufacture, construction, test, commissioning and operation of systems for the injection of hydrogen into networks for the pipeline-bound supply of gas andhydrogen to the general public.
DVGW G 265-3 Code of Practice can also be applied to injection stations that inject hydrogen into hydrogen networks. It shall also apply to systems for feeding back hydrogen into upstream hydrogen networks.
Injection stations, to which this DVGW Code of Practice refers, are required as the link between the production plant for hydrogen and the gas infrastructure. The hydrogen can be supplied from various forms of production. The injection of hydrogen can take place both in hydrogen networks and as an injection into networks with methane-rich gases.
Compared to DVGW Guideline G 265-3:2014-05, the following amendments in particular have been made:
Extension of the scope to include injection as substitute gas into the 5th family of gases in accordance with DVGW G 260:2021-09; general specification of the requirements for injection into the 2nd or 5th family of gasesDVGW G 265-3 Code of Practice 07
Further amendments to the scope: DVGW Code of Practice G 265-3 as a supplement to DVGW Code of Practice G 491 and G 492 with regard to hydrogen-specific requirements, connecting lines, description of the interface to DVGW Code of Practice G 220
Updating the normative references
Definition of gas mixing plants, risk assessment, hazard assessment, protection goals
New sub-clauses on general requirements: Use of several technical regulations within one safety concept, quality of the hydrogen at the inlet to the hydrogen injection system, risk reduction through risk assessment, risk assessment/occupational safety, water-polluting substances/environmental protection
New clause: Quality of the hydrogen at the inlet to the hydrogen injection system
New clause: Requirements for measuring technology, in particular in accordance with PTB TRG 19
New clause: Requirements for systems, construction elements and sub-assemblies: new requirements for material selection/materials, compressors, pipelines (including flexible pipelines and hose assemblies)
New clause: Functional requirements: Gas mixing, odorisation, measuring technology requirements
New clause: Protection against inadmissible operating conditions
New clause: Requirements for construction and equipment: New requirements for ventilation, exhaust and pressure relief lines, Gas Detection Systems, inertisation, hazardous areas and safety distances, fire protection
New clause: Requirements for test and commissioning, in particular description of a multi-stage tightness test
The former Annex A on gas measurement has been deleted, as this issue is already well described by PTB TRG 19.
New Annex A: Ex zone classification in consultation with the Ex Directive Committee
New Annex B: Model inspection certificate
New Annex C: Determination of the required mixing distance by numerical flow simulation; description of a simplified procedure for determining the minimum mixing distance under certain boundary conditions.
Table of content
Foreword
1 Scope
2 Normative references
3 Terms, symbols, units and abbreviations
4 General requirements
5 Asset demarcation
6 Requirements for products (sub-assemblies, construction elements and components)
7 Functional requirements for injection station for hydrogen
8 Protection against inadmissible operating conditions
9 Requirements for plants, construction elements and sub-assemblies
10 Construction and equipment
11 Test and commissioning
12 Operation
Annex A (informative) - Ex-zoning of installations for the injection of hydrogen into gas supply networks
Annex B (informative) - Inspection certificate
Annex C (informative) - Determination of the required mixing distance by numerical flow simulation
References
Important normative references
DVGW Code of Practice G 100DVGW Code of Practice G 213DVGW Code of Practice G 260DVGW Code of Practice G 415DVGW Code of Practice G 463DVGW Code of Practice G 469DVGW Code of Practice G 472DVGW Code of Practice G 492DVGW Code of Practice G 493-2DVGW Code of Practice G 495DVGW Code of Practice G 497DVGW Code of Practice G 2000
German version
DVGW-Arbeitsblatt G 265-3
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