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Wasser Ressourcen
Die DVGW-Regelwerke und Normen dieser Rubrik beschäftigen sich mit dem Ressourcenmanagements und dem Schutz der für die Trinkwasserversorgung genutzten Grundwasserressourcen und Oberflächengewässer.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht W 202425 Vor dem Hintergrund der teilweisen Öffnung der TrinkwV wird im DVGW-Forschungsbericht W 202425 das Praxiswissen bestehender Anlagen aufgenommen. Zusätzlich wurden Temperatursimulationen durchgeführt, um mögliche Energiedefizite bei den Endverbrauchern infolge des Wärmeentzugs abzuschätzen. Darauf aufbauend wurden CO2-Emissionen bilanziert. Zur Aufnahme von Praxiserfahrungen wurden drei bestehende Wärmenutzungsanlagen deutscher Wasserversorger untersucht, die jeweils der Eigenbedarfsdeckung dienen. Das Trinkwasser wird aus einer Druckleitung entnommen und nach dem Wärmeentzug zurück gespeist. Die Anlagen basieren auf einem Bypass mit Plattenwärmetauscher, einem Niederdruck-Sicherheitskreislauf zur hydraulischen Entkopplung und einer elektrischen Wärmepumpe. Die Wärmeleistung dieser kleintechnischen Anlagen lag unter 100 kW. Die praktischen Erfahrungen zeigen, dass die Wärmenutzung aus Trinkwasser umsetzbar, aber mit entsprechendem technischem Aufwand verbunden ist. Im zweiten Projektteil wurden theoretische Betrachtungen zu großtechnischen Trinkwasser-Wärmepumpenanlagen durchgeführt. Grundlage war die Annahme, dass die Temperatur des gesamten Trinkwasserdurchflusses um bis zu 5 K abgesenkt wird. Diese Annahme trifft nach Einschätzung der Autoren in der Regel nicht auf die kleintechnischen Eigenbedarfsanlagen zu, erscheint jedoch im Kontext einer potenziellen Vermarktung der Wärme denkbar. Groß-technischen Anlagen sind derzeit nur innerhalb der engen Grenzen von § 13 Absatz 6 der aktuellen TrinkwV genehmigungsfähig. Derzeit werden in Deutschland keine derartigen Anlagen betrieben, weshalb auf theoretische Szenarien zurückgegriffen werden muss. Zunächst wurden Temperatursimulationen durch die RBS Wave GmbH durchgeführt, um die Auswirkungen einer Absenkung der Einspeisetemperatur auf die Wassertemperaturen im Ver-teilungsnetz zu quantifizieren. Es wurde gezeigt, dass eine Absenkung der Einspeisetemperatur zu einer Reduktion der Wassertemperaturen bei den Abnehmern führen kann. Besonders betroffen sind Abnehmer in relativer Nähe zur Einspeisung, was auf eine geringe Fließdauer zurückgeführt wird. Daraus resultiert ein höherer Energiebedarf bei den Endverbrauchern zur Nacherwärmung des Trinkwassers für die Warmwasseranwendungen. Die Temperatursimulationen für den Sommer zeigten zudem, dass ein Wärmeentzug an der Netzeinspeisung kaum Auswirkung auf periphere Netzbereiche hat, die bei sommerlichen Bodentemperaturen besonders häufig von erhöhten Netztemperaturen betroffen sind. Durch den Einsatz von Trinkwasser-Wärmepumpen besteht grundsätzlich ein Potenzial zur Einsparung von CO2-Emissionen gegenüber konventionellen Heiztechnologien. Das Einsparungspotenzial wird aufgrund des Nacherwärmens durch die Endverbraucher allerdings verringert. Bei Überlegungen zur Umsetzung einer großtechnischen Trinkwasserwärmepumpe, die einen geringen systemischen Trinkwasserwärmenutzungsgrad aufweisen kann und zudem ein potenzielles Risiko für die Wasserbeschaffenheit darstellt, sollten Alternativen geprüft werden. Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Material und Methoden 2.1 Wärmenutzungsanlagen aus Trinkwasser 2.2 Modellierung der Temperaturabsenkung 2.3 Energie- und CO2-Bilanzierung 3 Ergebnisse 3.1 Wärmenutzungsanlagen aus Trinkwasser 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Entnahmekreis/Bypass 3.1.3 Sicherheitskreislauf 3.1.4 Wärmepumpe 3.1.5 Heizkreis 3.1.6 Vergleich der Anlagen 3.1.7 Planung, Genehmigung und Betrieb 3.1.8 Herausforderungen 3.2 Modellierung der Temperaturabsenkung 3.2.1 Netz D 3.2.2 Netz E 3.3 Energie- und CO2-Bilanzierung für Netz D 3.3.1 Energiebilanzierung 3.3.2 CO2-Bilanzierung 4 Zusammenfassung 5 Schlussfolgerungen 6 Literaturverzeichnis 7 Formelverzeichnis 8 Abbildungsverzeichnis 9 Tabellenverzeichnis Anhang DVGW-Forschungsbericht W 202425 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht W 202425 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht W 202218 Der DVGW-Forschungsbericht W 202218 gibt einen umfassenden Einblick in das Thema „europäischer Gebietsschutz“ und leistet Hilfestellungen für die Behandlung der Gebietsschutzbelange in wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren. Er ist auf die besonderen Verhältnisse in Grundwasserfördergebieten abgestimmt und richtet sich vor allem an Wasserversorger und externe Gutachter bei der Erstellung des Fachbeitrags zum Gebietsschutz, aber auch an die Fachbehörden bei der Durchführung der FFH-Verträglichkeitsprüfung. Inhaltsverzeichnis Einleitung Rechtliche und fachliche Grundlagen FFH-Verträglichkeitsprüfung Wirkungen von Grundwasserentnahmen Wasserentnahmesensible Lebensräume und Arten Praxishinweise zur FFH-Verträglichkeitsprüfung in einem Wasserrechtsverfahren Schlussfolgerungen und Ausblick Literaturverzeichnis Gesetze, Verordnungen und EU-Richtlinien Wortlaut des Artikel 6 der FFH-Richtlinie Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Anhang DVGW-Forschungsbericht W 202218 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht W 202218 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht W 202305 Im Projekt „ResilJetzt!“, zusammengefasst im Forschungsbericht W 202305, wurden mögliche Maßnahmen zur Anpassung und Resilienzsteigerung in der Wasserversorgung in Form von Steckbriefen aufgezeigt. Dabei wurde auf Faktoren wie Aufwand, rechtlicher Rahmen, mögliche Herausforderungen und Nachhaltigkeit der Wirkung der jeweiligen Resilienzoption eingegangen. Zudem wurde eine Infrastrukturlandkarte Deutschlands erarbeitet, um exemplarisch auf regionaler Ebene mögliche Engpässe und Anpassungsstrategien analysieren zu können. Mit den erarbeiteten Ergebnissen zielt das Projekt darauf ab, Akteur*innen, wie z. B. Wasserversorgungsunternehmen, Verbände, Kommunen und Behörden zu sensibilisieren, in ihren Planungen zu unterstützen und Entscheidungshilfen für Resilienzoptionen anzubieten. Um die Ergebnisse möglichst praxisnah zu gestalten, wurden sechs Regionalworkshops, jeweils in Kooperation mit einem in der jeweiligen Region ansässigen Wasserversorgungsunternehmen, durchgeführt. Diese konnten die Workshops zum Austausch mit regionalem Akteur*innen in der Wasserwirtschaft zu vor Ort relevanten Themen nutzen. Für ResilJetzt! dienten diese Workshops dazu, sicherzustellen, dass alle wesentlichen Aspekte der erarbeiteten Ergebnisse für ein möglichst breites Spektrum an Wasserversorgungsunternehmen und deren unterschiedlichen Rahmenbedingungen bedacht wurden und die Ergebnisse auch in der Praxis anwendbar sind. In den Workshops wurden die Sicherung der Ressourcenverfügbarkeit, Fernwassernutzung oder Versorgungsverbünde, der regionale Aus-tausch von Akteur*innen der Wasserwirtschaft, Finanzierung von Investitionen, Sicherung und Steigerung personeller Kapazitäten, Anpassung rechtlicher Instrumente sowie die Bewusstseinssteigerung in der Bevölkerung für den Wert von Wasser und Daseinsvorsorge als besonders relevante Resilienzmaßnahmen eingestuft. Inhaltsverzeichnis Einleitung 1.1 Ausgangslage und Anlass 1.2 Fragestellung und Zielsetzung 2 Beschreibung der Arbeitspakete und Methodik 2.1 Darstellung der Wasserengpassregionen 2.2 Analyse der Länderwasserversorgungskonzepte zur Zukunft der Wasserversorgung 2.3 Regionalworkshops und Austausch 2.4 Resilienzoptionen 2.5 Infrastrukturlandkarte der Wasserversorgung Deutschlands 3 Ergebnisse 3.1 3.2 Regionalworkshops 3.3 Steckbriefe zu Resilienzoptionen 4 Schlussfolgerungen und Ausblick 5 Literaturverzeichnis 6 Abbildungsverzeichnis 7 Tabellenverzeichnis Anhang DVGW-Forschungsbericht kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht W 202305 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Information Wasser Nr. 123 Diese DVGW-Information Wasser Nr. 123 „Ökolandbau und Gewässerschutz“ richtet sich vor allem an die Wasserwirtschaft, die wasserwirtschaftliche Behörden und zuständigen Verwaltungen sowie die landwirtschaftliche Beratung. Einleitend erfolgt ein Überblick über die Entwicklung des Ökolandbaus und über die derzeitigen Förderinstrumente. Im Hauptteil wird in vielen Abschnitten sehr detailliert auf die Wasserschutzaspekte des praktischen Ökolandbaus in verschiedenen Produktionsrichtungen eingegangen. Auch zum Thema N-Bilanzierung gibt es eine vertiefte Bewertung des Ökolandbaus. Wasserwirtschaftliche Vorteile des Ökolandbaus gibt es in allen Produktionsrichtungen. Das heißt jedoch nicht, dass die ökologische Wirtschaftsweise nicht noch weiter optimiert werden kann und sollte. Hierzu gibt es Empfehlungen. DVGW-Information Wasser Nr. 123 behandelt die Vorteile der ökologischen Nutzung für die Gewässerqualität und setzt sich für einen Zuwachs an ökologisch bewirtschafteter Fläche insbesondere in Trinkwassergewinnungsgebieten ein. Der Fokus liegt auf der Rolle der Wasserwirtschaft in diesem Kontext. Ein Wasserversorgungsunternehmen kann die Rolle des Katalysators einnehmen, indem direkt auf die Bewirtschaftung Einfluss genommen wird. Ein umfangreicher Abschnitt mit Fallbeispielen rundet diese DVGW-Information ab. DVGW-Information Wasser Nr. 123 gibt einen Ein- bzw. Überblick in die Perspektiven, die in einer stärkeren Kooperation zwischen Wasserwirtschaft und Ökolandbau liegen. Gleichzeitig werden die Herausforderungen benannt, die noch zu bewältigen sind. Gewässerschutz durch ökologischen Landbau ist bereits seit Jahrzehnten ein Thema in der deutschen Wasserwirtschaft. Inzwischen gibt es in Deutschland einige Praxisbeispiele, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Wasserwirtschaft und ökologisch wirtschaftenden Betrieben für einen vorbeugenden Gewässerschutz gelingen kann. Ziel ist es, den Eintrag von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen und deren Metaboliten, von Nährstoffen sowie Tierarzneimitteln in Grund- und Oberflächengewässer zu minimieren. Der Ökolandbau kann dazu substanzielle Beiträge leisten. Bislang stellt die ökologische Bewirtschaftung von Trinkwasserschutz- und Wassereinzugsgebieten immer noch eher die Ausnahme dar. Aus Sicht der Autor/innen sollte die Zusammenarbeit von Wasserwirtschaft und Ökolandbau deshalb ausgeweitet und die Etablierung des Ökolandbaus in Wasserschutzgebieten bzw. kritischen Gebieten nach WRRL vorangebracht werden. Ressourcenschutz im Kontext Wasser wird immer wichtiger, da nicht nur die Landwirtschaft, der Verkehr und die Kläranlagen als große Gruppen der Emittenten Einfluss auf die Konzentrationsverläufe im Landschaftswasserhaushalt haben, sondern die Folgen des Klimawandels zukünftig auf Menge und Konzentration zusätzlich Einfluss nehmen werden. Wasser wird aktuell zudem wegen der Mengenproblematik thematisiert. DVGW-Information Wasser Nr. 123widmet sich primär den qualitativen Parametern des Wasserkreislaufs, die sich über eine ökologische Bewirtschaftung sehr gut entwickeln lassen. Inhaltsverzeichnis Vorwort Verfasserinnen und Verfasser Einleitung 1 Wissenswertes zum ökologischen Landbau 2 Entwicklung des ökologischen Landbaus 3 Vergleichende Darstellung der Inhalte der EU-Öko-Verordnung mit den Richtlinien einzelner Verbände 4 Gewässergefährdende Stoffeinträge durch die landwirtschaftliche Nutzung 5 Wasserschutzaspekte des Ökolandbaus in verschiedenen Produktionsrichtungen 6 N-Bilanzsalden, N-Effizienz und N-Austräge von ökologisch und konventionell wirtschaftenden Betrieben im Vergleich 7 Förderung des ökologischen Landbaus in Deutschland und weitere Fördermöglichkeiten für den Wasserschutz 8 Fallbeispiele 9 Fazit und Schlussfolgerungen 10 Zusammenfassung Anhang A – Abkürzungen Quellen und Literaturhinweise Recht Literaturhinweis DVGW-Information Wasser Nr. 108 DVGW-Information Wasser Nr. 123 kaufen Sie können DVGW-Information Wasser Nr. 123 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Der Klimawandel und andere dynamische Veränderungen, wie der demografische Wandel, stellen die öffentliche Wasserversorgung in Deutschland vor Herausforderungen. Das im Rahmen des DVGW-Zukunftsprogramms Wasser durchgeführte Forschungsprojekt, DVGW-Forschungsbericht W 202124 + W 202307, „WatDE-MAND“ trägt durch bundesweite, regionalisierte Prognosen von Wasserbedarfen in den Sektoren Haushalte & Kleingewerbe, Industrie und Landwirtschaft zu einem bundesweiten Überblick von Regionen bei, die zukünftig vermehrt Wasserengpasssituationen erfahren könnten. Dafür wurden in einem Top-Down-Ansatz multi-sektorale Wasserbedarfsprognosen für die Zeitscheiben 2021-2050, 2036-2065 und 2069-2098 auf Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte erstellt und mit Szenarien zur Grundwasserneubildung verschnitten, um potenzielle zukünftige Wasserengpassregionen abzuleiten. Der Fokus auf die Grundwasserneu-bildung ist gerechtfertigt, da in der bundesweiten Betrachtung die Trinkwassergewinnung aus Grundwasser gegenüber anderen Wasserarten deutlich überwiegt.
Inhalt DIN 4925-3 DIN 4925-3 ist anwendbar für geschlitzte Filter- und Vollwandrohre aus PVC-U mit Trapezgewinde, wie sie für den Ausbau von Brunnen eingesetzt werden, in den Nennweiten DN 250 bis DN 400. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Maße und Massen, Schlitzbild, Bezeichnung 5 Werkstoff (Formstoff) 6 Allgemeine Anforderungen 7 Hygieneanforderungen 8 Gewindeverbindung 9 Dichtung LiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN 4925-1DIN 4925-2DIN 4925-3 kaufenSie können DIN 4925-3 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 4925-2 DIN 4925-2 ist anwendbar für geschlitzte Filter- und Vollwandrohre aus PVC-U mit Trapezgewinde, wie sie für den Ausbau von Brunnen eingesetzt werden, in den Nennweiten DN 100 bis DN 200.Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Maße und Massen, Schlitzbild, Bezeichnung 5 Werkstoff (Formstoff) 6 Allgemeine Anforderungen 7 Hygieneanforderungen 8 Gewindeverbindung 9 Dichtung LiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN 4925-1DIN 4925-3DIN 4925-2 kaufenSie können DIN 4925-2 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN 4925-1 DIN 4925-1 ist anwendbar für geschlitzte Filter- und Vollwandrohre aus PVC-U mit Rohrgewinde, wie sie für den Ausbau von Brunnen eingesetzt werden, in den Nennweiten DN 35 bis DN 100.Inhaltsverzeichnis Vorwort1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 5 Werkstoff (Formstoff) 6 Allgemeine Anforderungen 7 Hygieneanforderungen 8 Gewindeverbindung 9 Dichtung LiteraturhinweiseWichtige normative VerweisungenDIN 4925-2DIN 4925-3DIN 4925-1 kaufenSie können DIN 4925-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Ziel des Projekts Forschungsbericht W 202301 war die Ermittlung des Verwertungspotentials von Inneninspektionsdaten im Trinkwasserbereich. Dazu wurde eine Recherche zu vorhandenen Systemen zur Inspektions-auswertung durchgeführt. Außerdem wurde eine online-Umfrage durchgeführt, sowie vertiefende Interviews mit WVU die sich im Rahmen der Umfrage dazu bereit erklärt haben. Außer-dem wurde ein exemplarisches Auswertungsverfahren für Videoverfahren implementiert. Der Fokus der Recherche lag auf der Ermittlung von sowohl kommerziell erhältlichen Produkten als auch F&E-Anwendungen, die für die Auswertung von Videodaten von Kanalbefahrungen im Abwasserbereich genutzt werden. Es gibt kommerzielle Produkte, die jedoch alle Cloudlösungen darstellen und somit einen Upload der Inspektionsdaten auf die Cloud des jeweiligen Anbieters erfordern. Allen Anwendungen ist gemeinsam, dass sie in der Lage sind, Schäden nicht nur zu erkennen, sondern auch zu klassifizieren. Eine Übertragung eines solchen Klassifikationsverfahrens auf den Trinkwasserbereich ist technisch möglich, erfordert jedoch ein Finetuning eines Deep Learning Klassifikators mit trink-wasserspezifischen Videodaten. Wichtige Voraussetzungen dafür ist die Erstellung eines standardisierten Bewertungskatalogs sowie von Regeln zur Annotation von Videodaten. Die Komplexität ist im Trinkwasser größer als im Abwasserbereich, da Leitungen leer, teilgefüllt oder vollständig mit Wasser gefüllt sein können. Es werden mehr Materialklassen im Trinkwasser als im Abwasser verwendet und wasserchemische Prozesse führen zu einer noch höheren, materialspezifischen, Varianz (durch Inkrustationen, Ablagerungen, Biofilm). Erschwerend kommen Spiegelungen und Reflexionen in teil- und vollgefüllten Leitungen hinzu. Es wurde eine online-Umfrage bei 500 WVU durchgeführt, mit einer Rücklaufquote von ca. 18 % (79 WVU). Die Mehrheit der teilnehmenden WVU waren mittlere Unternehmen (ca. 50 %) sowie jeweils 25 % kleine und große Unternehmen. Die Auswertung der Umfrage erfolgte differenziert nach Unternehmensgröße. Die Unternehmen sind primär an leckortenden Verfahren und Schallverfahren interessiert, gefolgt von Kameraverfahren. Insgesamt wurden Interviews mit 25 WVU geführt. In den Interviews wurden die Themenkomplexe aus der online-Umfrage durch detaillierte Fragen vertieft. Im Rahmen des Projekts wurden Daten aus einer Befahrung einer 24 km langen Leitung mit Hilfe eines Autoencoders exemplarisch ausgewertet. Autoencoder lernen ein Basismodell der Eingangsdaten und ermöglichen eine Anomaliedetektion. Dabei sind keine vorklassifizierten Trainingsdaten notwendig. Der qualitative Vergleich mit einer Anomaliedetektion durch menschliche Beobachter zeigte eine gute Übereinstimmung: Das System tendiert dazu ähnliche visuelle Auffälligkeiten zu erkennen, wie die menschlichen Beobachter. Die online Umfrage und die Interviews deuten darauf hin, dass optische Inneninspektion ein Nischenbereich bei der allgemeinen Inspektion bleiben wird. Akustische Überwachung des Netzes ist hingegen in typsicher Anwendungsfall für WVU. Akustische Spektren lassen sich ähnlich wie Bilder auswerten und Autoencoder würden sich als Auswertungsverfahren anbieten.
In den letzten Jahren haben klimatische Extremereignisse in Deutschland deutlich an Intensität und Frequenz zugenommen. Langanhaltende Dürreperioden haben ebenso wie dramatische Hochwasserereignisse zu massiven Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens geführt. Die extremen Wettersituationen hatten auch weitreichende Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung. Neben den offensichtlichen Folgen für die Menge des verfügbaren Wassers können sich klimatische Veränderungen auch auf die Wasserqualität auswirken. Im Projekt KLIWAQ wurden die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die physikalische, chemische und mikrobiologische Beschaffenheit des Roh- und Trinkwassers in Deutschland untersucht. Durch eine Umfrage, an der ca. 180 Wasserversorgungsunternehmen (WVU) teilgenommen haben, und die durch einen Workshop ergänzt wurde, zeigte sich, dass die Auswirkungen des Klimawandels aktuell in Deutschland vor allem WVU, die Wasser aus Flüssen, Seen oder Tal-sperren zu Trinkwasser aufbereiten, aber auch Uferfiltratwasserwerke betreffen. Bei WVU, die Grundwasser als Rohwasser nutzen, sind die Folgen derzeit noch nicht in vergleichbarer Weise sichtbar. Die Unterschiede lassen sich durch die unterschiedlichen Reaktionszeiträume und die Art der Beeinflussung der Wasserressourcen erklären. Im Oberflächengewässer zeigen sich Auswirkungen am schnellsten, während insbesondere im Porengrundwasser die längsten Reaktionszeiträume und eine eher indirekte Beeinflussung vorliegen. Langfristig sind aber auch für die WVU, die Grundwasser nutzen, Auswirkungen zu erwarten. Unabhängig von der Art des Rohwassers wurden Temperaturveränderungen mit Abstand am häufigsten als bereits heute auftretender Effekt genannt. Weitere mögliche Veränderungen der Wasserbeschaffenheit als Folge des Klimawandels, die bereits heute vereinzelt auftreten, betreffen ein geändertes Spektrum an organischen Spurenstoffen und erhöhte Gehalte an Nährstoffen und anorganischen Inhaltsstoffen wie Eisen oder Mangan. Auch bei den biologischen und mikrobiologischen Parametern ist mit einer Veränderung des Spektrums, aber auch mit einem vermehrten Auftreten von Krankheitserregern zu rechnen. In Bezug auf zukünftige Entwicklungen wurde in der Befragung deutlich, dass ungefähr die Hälfte der WVU in der Zukunft verstärkte Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserqualität erwartet. Die unterschiedlich starken Auswirkungen abhängig von der Rohwasserart sind bei den Zukunftserwartungen nicht mehr von großer Bedeutung. Gleichzeitig ist bemerkenswert, dass etwa die Hälfte der WVU keine zunehmenden Auswirkungen in der Zukunft erwartet, obwohl der Klimawandel und seine Folgen seit Jahren stark diskutiert werden. Die Ergebnisse des Projekts zeigen auch, dass die zur Verfügung stehende Aufbereitungstechnik i. d. R. ausreichend zu sein scheint, um die derzeitigen und in Zukunft zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserbeschaffenheit zu beherrschen. Ist eine zusätzliche Aufbereitung notwendig, sind jedoch auch immer die steigenden Kosten für die Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Trinkwasser zu beachten. Akuter Handlungsbedarf für die WVU in Deutschland lässt sich – mit Ausnahme weniger Einzelfälle, beispielsweise einige Talsperrenwasserwerke, die Probleme durch massive Waldschäden im Einzugsgebiet haben – aus den Ergebnissen der vorliegenden Studie nicht ableiten. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserbeschaffenheit in Deutschland in ihrer Bedeutung wesentlich geringer sind als die Probleme, die mit einer eingeschränkten Verfügbarkeit von Wasser verbunden sind.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt W 121 Das DVGW-Arbeitsblatt W 121 behandelt den fachgerechten Bau und Ausbau von Grundwassermessstellen für das qualitative und quantitative Monitoring der Eigenschaften des Grundwassers. Es werden Qualitätsanforderungen an den Bau, die Bauüberwachung und die Abnahme von Grundwassermessstellen formuliert. Im Rahmen der Überwachung des Grundwassers und unter dem Aspekt eines vorsorgenden und nachhaltigen Grundwasserschutzes ist dem Bau und Ausbau von Grundwassermessstellen eine besondere Bedeutung zuzumessen. Erst durch technisch richtig geplante, ausgebaute und betriebene Messstellen sind die heutigen Anforderungen an eine Überwachung der Grundwasserbeschaffenheit zu erfüllen. Wichtige Qualitätsmerkmale für Grundwassermessstellen sind u. a. die lange Lebensdauer und die sichere Funktionsweise, insbesondere eine sichere Abdichtung. W 121 gilt für den Bau und Ausbau von Grundwassermessstellen in Locker- und Festgesteinen, die zur qualitativen und quantitativen Überwachung der Eigenschaften des Grundwassers genutzt werden. Für Sonderbauformen (z. B. Multi-Level-Messstellen) gilt das Arbeitsblatt sinngemäß. Im Rahmen der Überwachung von Altlasten bzw. akuten Schadensfällen oder in Sonderfällen der Wassergewinnung und Grundwasserbeobachtung können die beschriebenen Anforderungen ggf. modifiziert werden. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Aufgaben von Grundwassermessstellen 5 Technische Anforderungen 6 Einbauarbeiten 7 Klarpumpen 8 Abschluss von Grundwassermessstellen 9 Dokumentation und Qualitätssicherung 10 Auftragsvergabe 11 Rechtliche Aspekte Anhang A – Ausführungsbeispiele von Grundwassermessstellen Anhang B (normativ) – Anwendung bohrlochgeophysikalischer Verfahren beim Bau von GrundwassermessstellenAnhang C (informativ) – Weiterführende Anwendungen bohrlochgeophysikalischer Verfahren beim Bau von Grundwassermessstellen Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt W 101 DVGW-Arbeitsblatt W 108 DVGW-Arbeitsblatt W 115 DVGW-Arbeitsblatt W 116 DVGW-Arbeitsblatt W 129 DVGW-Arbeitsblatt W 135 DVGW-Arbeitsblatt W 121 kaufen Sie können das DVGW-Arbeitsblatt W 121 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
DVGW-Merkblatt W 1004 gilt für die bis zum 12. November 2025 erstmalig durchzuführende Beschreibung und Bewertung von Trinkwassereinzugsgebieten gemäß Abschnitt 2 TrinkwEGV durch den Betreiber von Wassergewinnungsanlagen, aus denen pro Tag im Durchschnitt mindestens 10 m³ Wasser entnommen oder mindestens 50 Personen versorgt werden. Die TrinkwEGV etabliert den risikobasierten Ansatz in den Trinkwassereinzugsgebieten als dauerhaften,kontinuierlichen Prozess, der alle sechs Jahre die bis dahin vorgenommenen Beschreibungen, Analysen, Bewertungen und Festlegungen evaluiert, aktualisiert und korrigiert. Die dafür notwendige Zusammenarbeit von Betreibern und zuständigen Behörden wird schrittweise die für das Identifizieren, Vermindern und Beherrschen von Risiken notwendigen Informationen, Kenntnisse und Handlungsmöglichkeiten generieren und weiterentwickeln. Die bis zum 12. November 2025 erforderliche erste Bewertung von Trinkwassereinzugsgebieten kann daher als Einstieg in diesen langfristigen Managementprozess gesehen werden. Dieser Einstieg kann aufgrund der knappen Fristen sowie vielfach fehlender Daten und Erfahrungen lückenhaft sein, was aber nicht zwingend mit einer fehlerhaften Umsetzung gleichzusetzen ist, sondern Bestandteil dieses langfristigen Prozesses ist. Wichtig ist insbesondere die Verfolgung des mit der TrinkwEGV verfolgten Zwecks des wirksamen Schutzes der für die Trinkwassergewinnung genutzten Wasserressourcen, der Verringerung des Aufbereitungsaufwands durch Beseitigung von Kontamination und ihren Ursachen. W 1004 erläutert die Arbeitsschritte der mit der TrinkwEGV verbundenen Aufgaben für Betreiber von Wassergewinnungsanlagen und dient als Arbeitshilfe für deren Durchführung. Die Empfehlungen von W 1004 sollen die o. g. zeitlichen Restriktionen im ersten Zyklus der Bewertung bis zum 12. November 2025 berücksichtigen. Aus diesem Grund sind in diesem ersten Zyklus insbesondere bereits vorliegende und für die Betreiber von Wassergewinnungsanlagen auch verfügbare Informationen und Daten zu nutzen.
Im Rahmen der vorliegenden Studie, DVGW-Forschungsbericht W 202303, bei der TZW und IWW Hand in Hand arbeiteten, wurden Literaturinformationen und Erfahrungsberichte zu verfügbaren Flockungsmitteln, zur Möglichkeit des Flockungsmittelrecyclings und zu Alternativen des Flockungsverfahrens bei der Wasseraufbereitung zusammengetragen und ausgewertet. Alternative Verfahren zur DOC- und Partikelentfernung wurden der klassischen Flockung gegenübergestellt. Hierbei wurden auch Informationen zum Energiebedarf und sofern verfügbar zum Fußabdruck erfasst. Auch internationale Lösungen flossen in die Literaturstudie ein. Da Flockungsmittel in der gewünschten und gemäß TrinkwV geforderten Reinheit nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, handelt sich um eine akute Aufgabenstellung für viele Wasserversorgungsunternehmen. Der Schwerpunkt der Recherche wurde insbesondere auf die DOC-Entfernung gelegt, da diese in der Regel für extrem hohe Dosiermengen an Flockungsmitteln sorgt. Das gesammelte Wissen wurde in übersichtlicher Form zusammengestellt und soll allen interessierten WVUs zur Verfügung gestellt werden. Die Studie enthält aussichtsreiche Handlungsoptionen mit Beschreibung der notwendigen Umsetzungsvorgänge. Sie sollen den Wasserversorgern helfen, für sich geeignete Lösungen zu finden.
Die Zielsetzung dieses Forschungsvorhabens W 202219 besteht in der Zusammenstellung des Expertenwissens bezüglich der Rohstoff- und Energiesituation bei der Aktivkohleherstellung, der Eigenschaften der unterschiedlichen Aktivkohlen sowie den Erfahrungen im Bereich der Optimierung des Aktivkohleeinsatzes bei Wasserversorgungsunternehmen. W 202219 zeigt Alternativen zum Einsatz von Aktivkohlen auf und bewertet diese. Lieferengpässe im Jahr 2022 waren darauf zurückzuführen, dass pandemiebedingt die Lieferkette nur eingeschränkt funktionierte. Aktuell hat sich diesbezüglich die Situation wieder entspannt. Doch auch zukünftig muss mit Krisensituationen gerechnet werden. Daher ermittelt dieses Forschungsvorhaben W 202219 Grundlagen, wie auf solche Krisen reagiert werden kann. Im Zusammenhang mit einem resilienten Umgang von Aktivkohle ist ein erster Schritt die Prüfung von Maßnahmen für eine Minimierung des Aktivkohlebedarfs, wie sie in W 202219 zusammengestellt sind. Dies beinhaltet auch die Möglichkeit der Reaktivierung.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt W 113DVGW-Arbeitsblatt W 113 dient als Grundlage für die Bestimmung des Schüttkorndurchmessers des Filtermaterials für den Bau von Brunnen. Es kann auch für den Bau von Grundwassermessstellen angewandt werden. Darüber hinaus werden Näherungsverfahren zur Bestimmung hydrogeologischer Parameter aus der Korngrößenverteilung beschrieben. Die Kenntnis der Korngrößenverteilung wasserleitender Lockergesteine ist für den Bau von Brunnen und für die Beschreibung der hydrogeologischen Verhältnisse von großer Bedeutung. Insbesondere lässt sich anhand von Kornsummenkurven und/oder Kornverteilungsdiagrammen der erforderliche Schüttkorndurchmesser im Filterbereich eines Brunnens ermitteln. Außerdem können anhand von untersuchten Bodenproben überschlägig Angaben zum Durchlässigkeitsbeiwert und zum Hohlraumanteil des anstehenden Grundwasserleiters abgeleitet werden.Neben der Vorgehensweise zur Ermittlung der jeweiligen Parameter sind auch Angaben zu ihrer Darstellung und vor allem ihrer Auswertung aufgeführt.InhaltsverzeichnisVorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Einführung 5 Probennahme und -auswahl 6 Ermittlung und Darstellung der Korngrößenverteilung 7 Auswertung der Korngrößenverteilung Anhang A (informativ) – Ablauf der Bestimmung des Schüttkorns Anhang B (informativ) – Beispiele zur Bestimmung der Schüttkorngruppe Anhang C (informativ) – Formblatt Siebanalyse mit Schüttkornbestimmung Anhang D (informativ) – Berechnungsverfahren für das Verfahren nach Beyer & Schweiger (1969)Wichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt W 111DVGW-Arbeitsblatt W 115DVGW-Arbeitsblatt W 119DVGW-Arbeitsblatt W 123DVGW-Arbeitsblatt W 113 kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt W 113 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Die Zielsetzung des Forschungsberichtes W 202213 bestand daher in der Zusammenstellung der erforderlichen Wissensgrundlagen zur Entwicklung einer branchenspezifisch einheitlichen Vorgehensweise zur vollständigen, kennzahlenbasierten Ermittlung der Emissionen der Wasserversorgung, die durch die Unternehmenstätigkeit verursacht werden.Als erforderliche Wissensgrundlagen wurden vor Projektbeginn eine pragmatische Definition der Klimaneutralität in der Wasserversorgung, ein Begriffsglossar zur Klimaneutralität unter Berücksichtigung der ISO-Normung und eine Beschreibung und Interpretation der Inhalte der ISO-Normung sowie weiterer branchenspezifischer Standards und Regelwerke zur Klimaneut-ralität in der Wasserversorgung erachtet. Zusätzlich sollten Abgrenzungen und Schnittstellen zur Bilanzierung in der Abwasserwirtschaft definiert werden und ein Vorschlag zur weiteren gemeinsamen Bearbeitung des Themas für eine integrierte Bilanzierung der Treibhausemissi-onen der Wasserwirtschaft erarbeitet werden. Ein zentrales Ergebnis dieser verschiedenen Analysen und Ausarbeitungen der wissenschaftlichen Grundlagen stellt die Ableitung eines Gliederungsvorschlags für eine Handreichung zur Treibhausgasbilanzierung und zum Klimamanagement in der Wasserversorgung dar, welche als Arbeitsgrundlage zur weiteren Bearbeitung an den PK-Klimaneutralität des DVGW übergeben wird. Der Arbeitsschritt der Definition von Schnittstellen zur Bilanzierung in der Abwasserwirtschaft und Ableitung von Potenzialen zur Harmonisierung der Methoden und branchenübergreifen-den Zielsetzungen zur Klimaneutralität in der Wasserwirtschaft wurde im Rahmen des Kickoff-Meetings zum Projekt in Übereinkommen mit der Projektbegleitgruppe als innerhalb der Pro-jektlaufzeit nicht realisierbar deklariert. Eine Abstimmung mit der DWA zur weiteren Harmoni-sierung der Bemühungen im Bereich der Klimaneutralität kann nur nach Vorliegen eines ersten Entwurfs der DVGW-Handreichung zum Thema erfolgen und stellt somit einen Arbeitsauftrag des DVGW PK Klimaneutralität dar.