Produkte filtern
Gas Abrechnung
Die Neuregelung des gesetzlichen Messwesens und das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende führen zu erhöhten Anforderungen an Datenqualität und -sicherheit. Die DVGW-Regelwerke und Normen dieser Rubrik begleiten diesen Prozess.
Inhalte DVGW-Information GAS Nr. 7-1Ziel dieser Gas-Information ist es, dem Gasfach ein anwendungsbezogenes, einheitliches Verfahren zur Erfassung und Übertragung digitaler Daten zur Verfügung zu stellen. Diese „Technische Spezifikation für DSfG-Realisierungen“ ergänzt das DVGW-Arbeitsblatt G 485 soweit, dass damit die Entwicklung von Schaltkreisen und Betriebsprogrammen (Hard- und Software) für DSfGfähige Gasmessgeräte und Zusatzeinrichtungen möglich ist. Um dem Benutzer die Anwendung zu erleichtern, folgt der Aufbau der Spezifikation dem des Arbeitsblattes, indem jede Schicht des ISO/OSI-Referenzmodells nacheinander in jeweils einem eigenen Kapitel behandelt wird. Zur weiteren Erleichterung werden die wichtigsten Festlegungen des Arbeitsblattes G 485 den ergänzenden Spezifikationen vorangestellt. Die aktuelle Auflage beinhalten im Wesentlichen folgende Änderungen und Erweiterungen: die Erweiterung von Zählerständen um Nachkommastellen („Restmengenzähler“) in den Standardarchiven für Daten aus Umwerterinstanzen (Kapitel 7.2.6.3) eine Erweiterung zur Anzeige von Grenzwerten der Wasserstoffkonzentration über die Messung der Schallgeschwindigkeit (Kapitel 7.2.5.2) die Aufstellung von Priorisierungs-Empfehlungen für die interne Kommunikation, um die Übertragung abrechnungsrelevanter Gasbeschaffenheitsdaten sicherzustellen (Kapitel 5.2.4) Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 1. Auflage Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 3. Auflage Vorwort zur 4. Auflage Vorwort zur 5. Auflage Vorwort zur 6. Auflage Vorwort zur 7. AuflageVorwort zur 8. AuflageVorwort zur 9. Auflage1 Protokollschicht 1: Bitübertragung2 Protokollschicht 2: Sicherung3 Protokollschicht 3: Vermittlung4 Protokollschicht 4: Transport5 Protokollschicht 5: Kommunikationssteuerung6 Spezifikationen zur Protokollschicht7 Protokollschicht 7: VerarbeitungAnhang A – Hilfe für die technische Umsetzung Wichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 485 DVGW-Information GAS Nr. 7-1 kaufenSie können DVGW-Information GAS Nr. 7-1 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DIN EN 17526 DIN EN 17526 legt Anforderungen und Prüfungen für die Konstruktion, Leistung, Sicherheit und Herstellung von batteriebetriebenen thermischen Kapillar-Massendurchflusssensor-Gaszählern der Klasse 1,5 fest. Es ist für Zähler mit koaxialen Einstutzen- oder Zweistutzenanschlüssen zur Volumenmessung von Brenngasen aus der Gruppe der Prüfgase der 2. und/oder 3. Familie nach DIN EN 437 anwendbar. Im Allgemeinen gilt der Begriff „thermische Massendurchflusszähler“ für durchflussmessende Geräte, die zur Erfassung und Anzeige des Gasdurchflusses, wie in ISO 14511 festgelegt, Wärmeübertragung nutzen. ANMERKUNG 1 Obwohl der Begriff „Masse“ in der Definition des Messprinzips enthalten ist, messen durch dieses Dokument abgedeckte Gaszähler Gas anhand der Basisbedingungen Temperatur und Druck. Diese Zähler weisen einen maximalen Betriebsdruck bis 0,5 bar und einen maximalen Durchfluss bis 160 m3/h über einen Umgebungstemperaturbereich von mindestens −10 °C bis +40 °C sowie einen Gastemperaturbereich auf, der den Spezifikationen des Herstellers entspricht, jedoch mindestens 40 °C umfasst. Dieses Dokument ist für Zähler anwendbar, die das Volumen bei Basisbedingungen anzeigen und an Standorten mit nicht signifikanten Schwingungs- und Stoßbelastungen installiert sind. Es ist anwendbar für Zähler an: geschlossenen Standorten (innen oder außen mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Schutz) mit kondensierender Feuchte oder nicht kondensierender Feuchte oder, bei entsprechender Angabe durch den Hersteller, an: offenen Standorten (außen ohne Abdeckung) mit kondensierender Feuchtigkeit oder nicht kondensierender Feuchte und an Standorten mit elektromagnetischen Störungen, wie sie beim Gebrauch in Wohn- und Gewerbegebäuden sowie Gebäuden der Leichtindustrie auftreten können. Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe und Symbole 4 Arbeitsbedingungen 5 Messtechnische Eigenschaften 6 Konstruktion und Materialien 7 Mögliche Zusatzausrüstungen 8 Zählwerk 9 Kennzeichnung 10 Software 11 Kommunikation 12 Batterie 13 Unanfälligkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen 14 Anleitungen 15 Für Prüfungen bereitzustellende Zähler 16 Fertigungsanforderungen Anhang A (informativ) Physikalische Haupteigenschaften von Gasen für Zählerleistungsprüfungen Anhang B (normativ) Gase für Zählerleistungsprüfungen Anhang C (informativ) Zähler ohne Temperatur- oder Druckumwertung Anhang D (normativ) Herstellungsanforderungen für Gaszähler Anhang ZA (informativ) Zusammenhang zwischen dieser Europäischen Norm und den grundlegenden Anforderungen der abzudeckenden EU-Messgeräterichtlinie 2014/32/EU Literaturhinweise Wichtige normative Verweisungen DIN EN 437 DIN EN 549 DIN EN 17526 kaufen Sie können DIN EN 17526 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 687 Entwurf G 687 Entwurf legt die technischen Mindestanforderungen an den Messstellenbetrieb Gas in Gasinstallationen fest. Damit kann der Messstellenbetrieb einheitlich, gemäß Messstellenbetriebsgesetz (MsbG), durchgeführt werden. Das Regelwerk macht weiterhin Vorgaben zur technischen Abgrenzung des Messstellenbetriebs für Messeinrichtungen. Das Regelwerk gilt auch bei wesentlichen Änderungen an bestehenden Gas-Messeinrichtungen im Rahmen des Messstellenbetriebes. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt G 687:2021-07 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Redaktionelle Änderungen Aufnahme der Kommunikationswege über das Smart-Meter-Gateway Berücksichtigung der Anforderungen für wasserstoffhaltige Gase Anpassungen bezüglich der aktuellen Version der PTB TR-G 9: 2023-12 Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Anlagentypen und Verantwortlichkeiten 5 Allgemeine Anforderungen 6 Verantwortlichkeiten Anhang A (informativ) – Tabellarische Abgrenzung des Messstellenbetriebs im Anwendungsbereich des DVGW- Arbeitsblattes G 600 Anhang B (informativ) – Legende zu Messeinrichtungen im Geltungsbereich des DVGW-Arbeitsblattes G 492 Anhang C (informativ) – Tabellarische Abgrenzung des Messstellenbetriebs im Anwendungsbereich des DVGW-Arbeitsblattes G 492 Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 492DVGW-Arbeitsblatt G 493-1DVGW-Arbeitsblatt G 493-2DVGW-Arbeitsblatt G 495DVGW-Arbeitsblatt G 600DVGW-Arbeitsblatt G 685-1DVGW-Arbeitsblatt G 685-2DVGW-Arbeitsblatt G 685-3DVGW-Arbeitsblatt G 685-4DVGW-Arbeitsblatt G 685-5DVGW-Arbeitsblatt G 685-6DVGW-Arbeitsblatt G 685-7DVGW-Arbeitsblatt G 685-8DVGW-Arbeitsblatt G 1020DVGW-Merkblatt G 657DVGW-Information Gas Nr. 32 DVGW-Arbeitsblatt G 687 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt G 687 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Information Gas Nr. 33 Derzeit gibt es keine Gasbeschaffenheitsmessgeräte mit einer Baumusterprüfbescheinigung nach Mess-und Eichverordnung für die Messung von Wasserstoff in Gasnetzen. Die ersten Wasserstoffmessanlagen sind bereits in Betrieb. Weitere Anlagen müssen noch geplant werden. DVGW-Information Gas Nr. 33 beschreibt Anforderungen an Gasbeschaffenheitsmessgeräte für die Bestimmung der Wasserstoffanteile im geschäftlichen Verkehr.Aktuell wird davon ausgegangen, dass hierfür insbesondere die für Erdgas bewährten Prozessgaschromatographen (PGC), nach entsprechender technischer Anpassung, auch für die Messung der Gasqualität in Wasserstoffnetzen geeignet sind. Diese Empfehlung geht daher von einer GC-basierten Messtechnik für die Wasserstoffgehaltsmessung aus. Grundgeräte mit einer Baumusterprüfbescheinigung für Erdgas erfüllen die allgemeinen eichrechtlichen Anforderungen, sodass erwartet werden kann, dass mit diesen auch eine konforme Messung von Wasserstoffanteilen möglich sein kann. Mit dieser DVGW-Information Gas Nr. 33 wird der aktuell beste Stand der Technik für die Wasserstoffgehaltsmessung zur Energieabrechnung dargestellt, um zu zeigen, wie die ersten Anlagen für Abrechnungsmessungen geplant und gebaut werden können. Ziel ist es, eine Übergangsregelung für Wasserstoffbeschaffenheitsmessanlagen anzubieten, bis praktische Erfahrungen zu relevanten Verunreinigungen existieren und Baumusterprüfbescheinigungen für die Beschaffenheitsmessung von Wasserstoff vorliegen. Es ist vorgesehen, dass diese Empfehlungen Bestandteil einer verbindlichen Technischen Regel der PTB (TR-G) oder eines DVGW-Arbeitsblattes werden. Sollte es, nachdem eine Anlage gemäß dieser Handlungsempfehlung gebaut wurde, eine Baumusterprüfbescheinigung für Gasbeschaffenheitsmessgeräte geben, ist eine Abstimmung mit der Eichbehörde und der PTB vorzunehmen, ob und wann ein Umbau erforderlich ist. Wenn die Messrichtigkeit gegeben ist, könnte das Gerät auch bis zur Reinvestition weitergenutzt werden. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Einleitung 2 Anwendungsbereich 3 Anforderungen an die Messgeräte 4 Kalibrier- und Prüfgase 5 Messtechnische Prüfung Literatur DVGW-Information Gas Nr. 33 kaufen Sie können DVGW-Information Gas Nr. 33 als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202110 DVGW-Forschungsbericht G 20210 widmet sich der Messrichtigkeit von Zählern bei der Verwendung von Wasserstoff. Bedingungen waren Mitteldruck (bis 16 bar) und ein maximaler Durchfluss (im Betriebszustand) bis QB= 160 m3/h. Dafür wurde eine Messstrecke ausgelegt und gebaut. Geeignete Referenzzähler wurden ausgewählt und kalibriert, um bei Beaufschlagung mit Wasserstoff belastbare Daten zu liefern. Die Messstrecke wurde an der Anlage des Kooperationspartners installiert und lieferte kontinuierlich Messdaten. Die Erprobung im Feld zeigte die herausfordernden Bedingungen, welche sich deutlich zu denen im Labor in Bezug auf dynamischen Durchfluss, Temperaturstabilität und Druckstabilität unterscheiden. Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen zeigt beide Messgeräte eine sehr gute Übereinstimmung. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme wurde der Vergleich mit zwei weiteren Messprinzipen möglich. Die Wahl fiel auf einen Coriolis-Gaszähler und einen Turbinenradgaszähler. Im Messergebnis dieser beiden Zähler zeigten sich die Herausforderungen einer Feldmessung. Die schwankenden Bedingungen gehen in die Bestimmung der Dichte ein und haben einen relevanten Einfluss auf die Messrichtigkeit. Basierend auf den gewonnenen Messdaten lässt sich die Eignung der einzelnen untersuchten Messprinzipien bewerten. Dabei hat sich insbesondere der Drehkolbengaszähler mit und ohne Korrektur als taugliches Messgerät für den Einsatz in diesem Feldversuch erwiesen. Der Turbinenradgaszähler zeigt nicht über den gesamten Messbereich eine gute Übereinstimmung mit den Referenzen. Betrachtet man allerdings die Luftmessungen des Turbinenradgaszählers, ist anzunehmen, dass mit einer entsprechenden Korrektur die Übereinstimmung mit den Referenzen deutlich verbessert werden kann. Der Coriolis-Zähler misst den Durchfluss ebenfalls über weite Bereiche. Allerdings sind die Messabweichungen und die Streuung größer als beim Turbinenradgaszähler. Damit lässt sich für die Eignung der einzelnen Messgeräte festhalten, dass bei der Messung mit dem Coriolis-Zähler und der Turbinen noch Anpassung erforderlich sind und der Einsatz des Drehkolbengaszählers und der Blendenmessstrecke zu bevorzugen sind. Inhaltsverzeichnis • Einleitung• Design und Aufbau• Schlussfolgerungen und Ausblick • Literaturverzeichnis • Abbildungsverzeichnis • Tabellenverzeichnis • Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202110 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202110 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202111 Forschungsbericht G 202111 untersucht das Verhalten von Balgengaszählern, kleinen Drehkolbengaszählern und kleinen Turbinenradgaszählern bei Beaufschlagung mit Wasserstoff. Das Projekt unterscheidet dabei zwei Teile. Der erste Teil knüpft an die Ergebnisse des vorangegangen DVGW Forschungsprojekts G 202010 an, welches fabrikneue Balgengaszähler im Durchflussbereich von 40 l/h bis 10 m³/h mit den Gasen Stickstoff, Methan, Wasser-stoff sowie mit Methan-Wasserstoffgemischen mit 20 Mol-% und 30 Mol-% Wasserstoffgehalt untersucht hat. In diesem Projekt wurden Balgengaszähler, welche mindestens bereits eine Eichperiode im Netz verbaut waren, einem nahezu identischen Versuchsprogramm unterzogen. Es zeigt sich, dass Balgengaszähler grundsätzlich für eine Einspeisung von sowohl 30 Mol-% Wasserstoff, als auch von reinem H2 in das Erdgasnetz geeignet sind. Eine gewisse Abhängigkeit von der Gasbeschaffenheit liegt allerdings bei den Balgengaszählern vor. Aufgrund der zählertypischen Streuung legt dieses Projekt einen Schwerpunkt auf den Unterschied zwischen Wasserstoff und Luft, da dieser im Hinblick auf die Übertragbarkeit den interessantesten Fall darstellt. Der zweite Teil des Projekts beschäftigte sich mit kleinen mechanischen Gewerbegaszählern. Hier wurden größere Durchflüsse aber auch ein höherer Druck angefahren, um zu prüfen, wie die Zähler auf eine Beaufschlagung mit reinem Wasserstoff reagieren. Dafür wurde ein Testfeld eingerichtet, auf dem sowohl unter atmosphärischen Bedingungen als auch bei 3 bar Absolutdruck die Prüflinge untersucht werden konnten. Es zeigte sich, dass aufgrund ihres Messprinzips Drehkolbengaszähler eher für eine Befundprüfung mit Luft geeignet sind als Turbinenradgaszähler. Inhaltsverzeichnis Einleitung Konzeption einer Messanordnung für die Gase und Gasgemische Bestimmung der Messunsicherheit (MU) und Bewertung der Eignung der Messanordnung Durchführung der Messungen Analyse der Ergebnisse Schlussfolgerungen und Ausblick Literaturverzeichnis Formelverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Mehrwert Anhang Wichtige normative Verweisungen DVGW-Forschungsbericht G 202010 DVGW-Forschungsbericht G 202111 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Information Gas Nr. 7.3 DVGW-Information Gas Nr. 7-3 dokumentiert alle in der "Digitalen Schnittstelle für Gasmessgeräte" (DSfG) verfügbaren Informationseinheiten. Vor allem für Gas-Versorgungsunternehmen sowie Hersteller von DSfG-fähigen Gasmessgeräten und Software sind diese Informationen von essenzieller Bedeutung. Sie erhalten damit alle Konfigurationsdaten und Messdaten in einer Excel-Datei. Die Informationen werden gerätespezifisch mit Angaben zur Adressierung und zusätzlichen Erläuterungen dargestellt. Inhaltsverzeichnis Versionierung A-Teil Messblenden-Durchflussrechner Umwertung Registrierung Gasbeschaffenheitsmessung Gasbeschaffenheitsmessung II Steuer- und Überwachungseinheit DFUE Odorierung Elektronischer Zähler Gasbegleitstoffe Ereignisnummern Vorherige Ausgabe DVGW-Information Gas Nr. 7-3, Ausgabe 2023 DVGW-Information Gas Nr. 7.3 kaufen Sie können DVGW-Information Gas Nr. 7-3 als Excel-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202223 Vermehrt sind Gaszähler in beheizten Räumen verbaut. In diesem Rahmen liegt die Vermutung nahe, dass durch den Wärmeübergang über das Gehäuse und die Rohrleitung die Temperatur des gemessenen Gases höher ist als die festgelegten 15°C Abrechnungstemperatur nach G 685. Hierdurch würde der Nutzer des Gases wirtschaftlich benachteiligt, da ihm mehr Energie in Rechnung gestellt würde als tatsächlich geliefert wurde. Kern des vorliegenden Projekts, zusammengefasst im Forschungsbericht G 202223, ist die Fragestellung, wie sich die Umgebungstemperatur auf die Messtemperatur/Abrechnungstemperatur in Abhängigkeit des Gasvolumenstroms auswirkt. Um reale Betriebsbedingungen abzubilden, werden für die Versuche drei Verbrauchs-szenarien für einen Winter-, Sommer- und Übergangstag einer mittleren Klimazone angesetzt. In diesem Rahmen werden die Messergebnisse von nicht-temperaturkompensierten und temperaturkompensierten Zählern (TC-Zähler) verglichen. Insbesondere wird die Messtoleranz der TC-Zähler im Vergleich zur Messabweichung durch die Umgebungstemperatur bzw. Messtemperatur ermittelt. Das Ziel des Projekts ist die Beurteilung, ob durch den Wärmeübergang durch die verbauten Materialien die Messtemperatur des Gases tatsächlich relevant beeinflusst wird. Sollte dieses festgestellt werden, so soll im Projekt ein Vorschlag gefunden werden, wie und ab welchen Grenzen eine Messtemperatur kompensiert werden muss. Dieses kann durch Anforderungen an die Messtechnik oder durch Anpassung der festgelegten Temperatur geschehen. Inhaltsverzeichnis Einleitung und Zielsetzung Arbeitsprogramm mit Methodik Sichtung anderer Arbeiten im Zusammenhang mit Gaszählung Festlegung des Versuchsprogramms der Simulationen und experimentellen Untersuchungen Experimentelle Ergebnisse und Vergleich mit Simulationen Weitere Simulationsergebnisse mit Methan und Kupferrohr Simulationsergebnisse mit Wasserstoff und Kupferrohr Simulationsergebnisse mit Stahlrohr Simulationsergebnisse eines Drehkolbengaszählers Zusammenfassung Handlungsempfehlungen Literaturverzeichnis DVGW-Forschungsbericht G 202223 kaufen Sie können den DVGWforschungsbericht G 202223 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Merkblatt G 657 DVGW-Merkblatt G 657 beschreibt den Inbetriebnahmeprozess für smarte SLP-Gaszähler (GZ), die über eine Wireless M-Bus-Funkanbindung mit dem Smart Meter Gateway, entsprechend den Technischen Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) BSI TR-03109 und den zugrunde liegenden technischen Spezifikationen des Open Metering System Group e. V., kommunizieren. Dazu werden die beteiligten Systemkomponenten sowie die auszutauschenden Daten beschrieben. Je nach Organisationsform können einzelne Systemkomponenten in integrierten oder separaten Softwarepaketen implementiert sein. G 657 stellt eine Übersicht über den Inbetriebnahmeprozess von SLP-Messungen mit den beteiligten Partnern, Systemen und Daten dar. Es soll allen beteiligten Unternehmen die grundsätzlichen Prozessschritte einschließlich der auszutauschenden Daten bei einem Inbetriebnahmeprozess aufzeigen und als Leitfaden die Zusammenarbeit erleichtern. Ziel dieses DVGW-Merkblattes ist es, den Inbetriebnahmeprozess für smarte Gaszähler (GZ) in Messanlagen mit Smart Meter Gateways auf Basis des elektronischen Bestell- und Lieferscheins in den wesentlichen Punkten darzustellen. Es beinhaltet die Beschreibung der datentechnischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Abwicklung des Inbetriebnahmeprozesses eines smarten Gaszählers (GZ) aus den Vorprozessen Gerätebestellung (elektronische Bestell- und Lieferschein) und Gerätelieferung inkl. Stammdatenaufbau beim Wareneingang. Die Beschreibung erfolgt gemäß folgender Struktur: Prozessbeschreibung relevanter Datenfluss (z. B. Schlüsselmaterial, Verschlüsselungsverfahren, Kommunikationsinformationetc.) Prozess-Ergebnis Die Installation und Inbetriebnahme einzelner messtechnischer Komponenten ist nicht Gegenstand dieses Dokuments, da diese bereits über bestehende DVGW-Regeln, wie z. B. DVGW G 600 (A) Technische Regel für Gasinstallationen (DVGW-TRGI), beschrieben sind. Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 4 Übersicht Inbetriebnahmeprozess Gaszähler und Smart Meter Gateway Anhang A (normativ) – Feldliste Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 600DVGW-Merkblatt G 694 DVGW-Merkblatt G 657 kaufen Sie können DVGW-Merkblatt G 657 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Information Gas Nr. 32 Die ersten Wasserstoffmessanlagen sind bereits in Betrieb und weitere Anlagen müssen zeitnah geplant werden. Mit dieser DVGW-Information Gas Nr. 32 wird der aktuell beste Stand der Technik für die Wasserstoffmessung dargestellt, um zu zeigen, wie die ersten Anlagen für Abrechnungsmessungen geplant und gebautwerden können. Ziel dieser Handlungsempfehlung ist es, eine Übergangsregelung für Wasserstoffmessanlagen anzubieten, um Engpässe bei den Prüfkapazitäten mit Wasserstoff sowie bei der Verfügbarkeit von Messgeräten mit Baumusterprüfbescheinigungen für Wasserstoff zu überbrücken. DVGW-Information Gas Nr. 32 beschreibt technische Anforderungen für die Verwendung von Gaszählern und Mengenumwertern bei der Mengenbestimmung von reinem Wasserstoff im geschäftlichen Verkehr, sofern Baumusterprüfbescheinigungen für Wasserstoff bei Gaszählern noch nicht vorliegen oder Prüfstandskapazitäten mit Wasserstoff nicht ausreichen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Unbedenklichkeit von Gaszählern für den geschäftlichen Verkehr mit Wasserstoff 3 Prüfung und Kalibrierung von Gaszählern 4 Prüfung mit Wasserstoff und eingeschränktem Qmax 5 Prüfung mit alternativen Prüfgasen 6 Mengenumwertung Literatur Vorherige Ausgabe DVGW-Information Gas Nr. 32 Ausgabe 2023 DVGW-Information Gas Nr. 32 kaufen Sie können DVGW-Information Gas Nr. 32 als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalte DVGW-Arbeitsblatt G 685-1 EntwurfDVGW-Arbeitsblatt G 685-1 Entwurf stellt Anforderungen an die Messung von Energie und regelt die Verfahren zur Energieermittlung und Abrechnung von Gasen an allen Ein- und Ausspeisepunkten.Das Regelwerk gilt für alle Marktteilnehmer, die an der Gasabrechnung beteiligt sind, z. B. Messstellenbetreiber, Netzbetreiber, Transportkunden und Lieferanten.G 685-1 Entwurf legt Anforderungen, Verfahren und Auflagen bezüglichBrennwertermittlung,Energieermittlung auf Basis von Zählerständen oder Lastgängen,Ermittlung von Kompressibilitätszahlen,Vorgehensweise bei fehlenden, gestörten oder unplausiblen Messwerten,Nachvollziehbarkeit von Rechnungen undDifferenzwertbildungfest.Wird von Anforderungen dieses Arbeitsblattes abgewichen, bedarf das jeweilige Verfahren der Genehmigung durch die zuständige Eichbehörde. Die Eichbehörden kontrollieren die Einhaltung dieses Arbeitsblattes im Rahmen der Überwachung der Gasabrechnung.Nach dem Mess- und Eichgesetz (MessEG) sowie der Mess- und Eichverordnung (MessEV) müssen Messungen beim Erwerb messbarer Güter oder Dienstleistungen richtig und dauerhaft zuverlässig sein. Dies dient dem Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie einem fairen Handelsverkehr.Im geschäftlichen und amtlichen Verkehr sowie bei Messungen im öffentlichen Interesse dürfen Messwerte nur angegeben oder verwendet werden, wenn sie mit einem eichrechtskonformen Messgerät ermittelt wurden.Energieangaben für Gas dürfen in diesen Bereichen auch dann verwendet werden, wenn sie nicht direkt gemessen, sondern nach den anerkannten Regeln der Technik berechnet wurden. Voraussetzung ist, dass die der Berechnung zugrunde liegenden Messwerte mit Messgeräten erfasst wurden, die den Anforderungen des MessEG und der MessEV entsprechen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Definitionen 4 Formelzeichen 5 Ermittlung von Energie und Leistung 6 Anforderungen an die Rechnung 7 Dokumentation Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 102-1 DVGW-Arbeitsblatt G 102-4 DVGW-Arbeitsblatt G 260 DVGW-Arbeitsblatt G 685-1 Entwurf kaufen Sie können DVGW-Arbeitsblatt G 685-1 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download und als gedruckte Ausgabe kaufen.
Dieses Dokument DIN EN ISO 2615 enthält einen allgemeinen Leitfaden für die Probenahme und gaschromatographische Analyse von Verdichteröl in Biomethan oder komprimiertem Erdgas (CNG, en: compressed natural gas). Der Massenanteil des Verdichteröls wird durch Probenahme auf Koaleszenzfiltern unter festgelegten Betriebsbedingungen (die ersten beiden Kubikmeter Gas, die unter Standardbedingungen an einer Tankstelle abgegeben werden) bestimmt. Verdichteröle sind Schmiermittel, die in mechanischen Geräten verwendet werden und deren Zweck es ist, das Volumen von Gasen zu reduzieren und deren Druck zu erhöhen, um sie für eine Vielzahl von Anwendungen zu nutzen. Das Verfahren ist ausschließlich auf komprimiertes Gas (p>18MPa) anwendbar. Der Gehalt an Verdichteröl wird als Massenanteil angegeben. Der Anwendungsbereich dieses Verfahrens liegt zwischen 3mg/kg und 30mg/kg. Dieses Dokument unterstützt die Umsetzung von Spezifikationen (Festlegungen) für Biomethan und Biogas, wie z.B. ISO15403-1oder der Normenreihe EN16723[9][10], bei der Verwendung in Erdgasnetzen und als Transportkraftstoff. Die Umsetzung dieser Spezifikationen erfordert gebrauchstaugliche Messverfahren mit bekanntem Leistungsverhalten und annehmbarer messtechnischer Rückführbarkeit, um den Handel mit erneuerbaren Gasen und die Konformitätsbewertung zu unterstützen.
Dieses Dokument DIN EN ISO 2611-1 legt ein Verfahren zur Bestimmung der Konzentration von Salzsäure (HCl) und Flusssäure (HF) in Biomethan nach Absorption auf einem alkaliimprägnierten Quarzfaserfilter oder in einer Sorptionsfalle durch Ionenchromatographie (IC) mit konduktometrischer Detektion fest. Sofern nicht anders angegeben, werden alle Konzentrationen in diesem Dokument unter Standardbezugsbedingungen angegeben. Andere Bedingungen können angewendet werden. Dieses Verfahren ist auch auf Biogas anwendbar. Dieses Verfahren ist zur Unterstützung der Konformitätsbewertung von Biomethan und Biogas in Übereinstimmung mit Festlegungen (Spezifikationen), wie z.B. der EN16723 Reihe, bestimmt. Für die Messung von Chlorwasserstoff (HCl) und Fluorwasserstoff (HF) in Biomethan wird ein Verfahren beschrieben, das auf der Absorption dieser Komponenten auf einem alkaliimprägnierten Quarzfaserfilter beruht. Die Anionen Chlorid und Fluorid werden dann durch Ionenchromatographie mit konduktometrischer Detektion analysiert. Die Konzentrationen werden in Äquivalenten von Salzsäure und Flusssäure bei geeigneten Bezugsbedingungen angegeben.
Dieses Dokument DIN EN ISO 2620 beschreibt ein Verfahren zur Probenahme und Analyse von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), einschließlich Siloxanen, Terpenen, organischen Schwefelverbindungen, in Erdgas- und Biomethan-Matrices mit thermischer Desorptions-Gaschromatographie mit Flammenionisations- und/oder Massendetektoren (TD-GC-FID/MS). DIN EN ISO 2620 unterstützt die Anwendung von Spezifikationen für Biomethan und Biogas, die in den Erdgasnetzen eingesetzt und als Transportkraftstoff verwendet werden. Die Anwendung dieser Spezifikationen erfordert gebrauchstaugliche Prüfverfahren mit bekannter Leistung und annehmbarer metrologischer Rückführbarkeit, um den Handel der erneuerbaren Gase und der Konformitätsbewertung zu unterstützen. Je nach Herstellverfahren enthält Biogas üblicherweise flüchtige organische Verbindungen (en: Volatile Organic Compounds, VOC) wie Terpene, Siloxane, Kohlenwasserstoffe, schwefelhaltige Verbindungen, sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoffe, halogenhaltige Kohlenwasserstoffe, Ketone, Alkohole und Ester. VOCs können ebenfalls in Biomethan gefunden werden, selbst nach der Aufbereitung.
DIN EN ISO 2612 beschreibt mehrere Prüfverfahren zum Messen des Ammoniakstoffmengenanteils in Erdgas und Biomethan im Spurenbereich. Die geeignete Handhabung und Probenahme von druckbeaufschlagten Gemischen von Ammoniak in Methan, die auf mehrere verschiedene Ammoniakmesseinrichtungen angewendet werden, sind beschrieben. Die Messeinrichtungen bestehen aus fertig im Handel erhältlichen spektroskopischen Analysatoren, die spezifisch für Ammoniak sind. Diese NH-Analysatoren gelten als eine Black Box bezüglich ihres Betriebs, der von den Anweisungen des Herstellers abhängig ist. Das Dokument beschreibt geeignete Kalibrier- und Messstrategien zum Quantifizieren von Ammoniak in (Bio)Methan.
Dieses Dokument DIN EN ISO 2614 legt ein Mikrogaschromatographie-Verfahren für die direkte oder indirekte Bestimmung des Gehalts von fünf Terpenen in Biomethan fest; alpha-Pinen, beta-Pinen, para-Cymen, Limonen und 3-Caren. Das Verfahren wurde speziell für diese fünf Verbindungen entwickelt. Es ist anwendbar auf die Bestimmung der einzelnen Stoffmengenanteile der fünf Terpene von 1μmol/mol bis einschließlich 10μmol/mol. Mit geringen Modifikationen kann es auch für Terpen- Stoffmengenanteile über 10μmol/mol angewendet werden.