DVGW-Regelwerk Wasser
Sie sorgen dafür, dass Wasser jederzeit sicher nutzbar ist. Das DVGW-Regelwerk ist Pflichtlektüre für Wasserversorgungsunternehmen, Handwerker, Installateure, Ingenieure, Gesundheitsämter und alle, die sich professionell mit dem Thema Trinkwasser befassen.
Zertifizierungsverzeichnis Produkte Wasser Nr. 74
Das DVGW-Zertifizierungsverzeichnis Produkte Wasser Nr. 73, herausgegeben von der DVGW CERT GmbH, ist das unverzichtbare Nachschlagewerk für alle, die auf verlässliche Qualitätsnachweise für wasserfachliche Produkte angewiesen sind. Es richtet sich an Versorgungsunternehmen, Hersteller, Behörden, Planer, Fachhandwerker und den Handel gleichermaßen. Kombination aus Übersicht und Detail Die Druckfassung bietet eine klare Übersicht mit zentralen Verzeichnissen, sortiert nach Herstellern, Vertreibern, Registriernummern und Produktgruppen. Die beiliegende DVD ergänzt diese durch umfassende Detailinformationen, darunter: Technische Produktkennwerte Zertifizierungsdaten Baureihen- und Modellübersichten Baugleichheiten und -unterschiede Vertriebsvarianten und Prüfgrundlagen Das Verzeichnis liefert darüber hinaus Typenübersichten der Produktbaureihen, Informationen zu Handelsmarken und Vertriebsvarianten sowie praxisnahe Daten wie spezifische Einsatzbedingungen. Dank der flexiblen Struktur lassen sich alle Informationen schnell und unkompliziert finden – ideal für den täglichen Einsatz. Aktualisierte Version Mit der Nr. 73 ersetzt dieses Verzeichnis die vorherige Version Nr. 72. Sämtliche früheren Verzeichnisse verlieren damit ihre Gültigkeit.
Wasser-Information Nr. 80 01/2014
Dieser Leitfaden gilt im Rahmen des Risikomanagements gemäß DVGW W 1001 (H) für die Ermittlung von Maßnahmen zum Objektschutz einzelner Wasserversorgungsanlagen nach DVGW W 1050 (M).
Wasser-Information Nr. 79 01/2013
Die vorliegende DVGW‑Information Wasser befasst sich speziell mit der Problematik der Grundwasserstandsmessungen in salinar oder thermisch beeinflussten Wässern und weist auf wichtige zu berücksichtigende Aspekte für eine zuverlässige und sachgerechte Überwachung und mögliche Probleme hin. Bezüglich der Grundwasserstandsmessung in salinar oder thermisch beeinflussten Wässern stehen keine Merkblätter oder Richtlinien der Fachverbände und Behörden zur Verfügung und auch in der Fachliteratur wird diese Thematik selten beschrieben. Dass diese Thematik erhöhte Aufmerksamkeit verdient, ist u. a. aus der Grundwasserverordnung (GrwV) vom 9.11.2010 abzuleiten. Darin wird in 4 festgeschrieben, dass der mengenmäßige Grundwasserzustand als gut zu bewerten ist, wenn durch menschliche Tätigkeiten bedingte Änderungen nicht dazu führen (...), dass (…) das Grundwasser durch Zustrom von Salzwasser oder anderen Schadstoffen infolge räumlich und zeitlich begrenzter Änderungen der Grundwasserfließrichtung nachteilig verändert wird.
Wasser-Information Nr. 78 11/2012
Die Information bezieht sich auf weitergehende Oxidationsverfahren (AOP) in der Trinkwasseraufbereitung und daher auf die verstärkte Bildung von OH‑Radikalen zur Oxidation von Wasserinhaltsstoffen. Sie soll einen Überblick über die bekannten Verfahrenskombinationen und deren Merkmale geben und außerdem die typischen Anwendungen in der Trinkwasseraufbereitung sowie bereits gewonnene Erfahrungen beschreiben. Bei den Verfahren handelt es sich im Wesentlichen um Ozon‑, UV‑ und Wasserstoffperoxid‑basierte Verfahren, wobei die UV‑Bestrahlung in Deutschland nach der Liste gemäß ‑11‑TrinkwV 2001 derzeit nicht zum Zwecke der Oxidation zugelassen ist.
Wasser-Information Nr. 77 07/2010
Das Handbuch ist das Ergebnis des Projektes Energieeffizienz/ Energieeinsparung in der Bundesstiftung Umwelt (DBU) und durch den DVGW gefördert wurde.Die Wasser-Information Nr. 77 will kleinen und mittelgroßen deutschen Wasserversorgungsunternehmen Handlungsempfehlungen zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung geben. Das spart nicht nur Kosten, sondern trägt zu einer besseren CO2‑Bilanz bei.
Wasser-Information Nr. 75 10/2012
Die vorliegende DVGW‑Information Wasser Nr. 75, die inhaltsgleich auch als DWA‑Themenband T5/2012veröffentlicht ist, wurde mit dem Ziel verfasst, den aktuellen Stand des Wissens insbesondere in Hinblick auf die wasserwirtschaftliche Praxis zusammenzufassen. Die einzelnen Abschnitte des Themenbandes sind als eigenständige Einheiten konzipiert und ordnen sich in folgende thematische Bereiche:Organismengruppen im GrundwasserStoffwechselleistungen der MikroorganismenBiologische Prozesse im Grundwasser und AnwendungsbeispieleProbenahme und UntersuchungsmethodenRechtliche RahmenbedingungenInfolge der zunehmenden stofflichen Belastungen und Nutzungen des Grundwasserraumes gewinnen die natürlichen Reinigungsprozesse und somit das Verständnis der Grundwasserbiologie an Bedeutung. Das Grundwasser ist von biologischen Lebensgemeinschaften besiedelt, die zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Wassergüte beitragen. Die Organismen im Grundwasser umfassen Viren, Bakterien, Pilze, Protozoen und Metazoen, die sich durch unterschiedliche Lebenszyklen und Stoffwechselleistungen auszeichnen. Viele Leistungen der Grundwasserbiozönose werden im Rahmen der Gewinnung von Trinkwasser sowie der Sanierung von kontaminierten Standorten genutzt, oftmals ohne dass diese Funktionen bewusst wahrgenommen oder gesteuert werden.
Wasser-Information Nr. 74 01/2012
Das Ziel der vorliegenden Wasserinformation besteht darin, die wesentlichen Inhalte der Normen, Regelwerke und Empfehlungen in Bezug auf die Probennahme von Trinkwasser aus der Trinkwasser‑ Installation für die Untersuchungen auf Legionellen zusammenfassend darzustellen und somit eine zielgerichtete Vorgehensweise in Abhängigkeit von der jeweiligen Fragestellung zu ermöglichen.Nach der Trinkwasserverordnung 2001 (TrinkwV 2001) kommt der Qualitätsüberwachung des Trinkwassers am Zapfhahn des Verbrauchers ein großer Stellenwert zu. So ist in § 5 Absatz 1 der TrinkwV 2001 festgelegt, dass in Trinkwasser Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes, die durch Wasser übertragen werden können, nicht in Konzentrationen enthalten sein dürfen, die eine Schädigung der menschlichen Gesundheit besorgen lassen. In Ergänzung zur DVGW‑Information Wasser Nr. 74 gibt die TWIN Nr. 06 Durchführung der Probennahme zur Untersuchung des Trinkwassers auf Legionellen (ergänzende systemische Untersuchungen von Trinkwasser‑Installationen) detaillierte Empfehlungen zur Probennahme selbst.
Wasser-Information Nr. 72 04/2009
Diese Wasserinformation wurde vom Projektkreis "Nanofiltration" im Technischen Komitee "Wasseraufbereitungsverfahren" erarbeitet. Sie soll potenzielle Anwender in der öffentlichen Wasserversorgung bei einer möglichen Verfahrensauswahl und einem Verfahrensvergleich unterstützen.In der öffentlichen Wasserversorgung Deutschlands gehören neben Ultra‑ und Mikrofiltration auch Nanofiltration und Umkehrosmose zum Stand der Technik. Die Anzahl der derzeit in Deutschland in der öffentlichen Wasserversorgung betriebenen Nanofiltrations‑ bzw. Umkehrosmose‑Anlagen ist im internationalen Vergleich als eher gering anzusehen. Einen aktuellen Überblick gibt Band 39 der TZW‑Schriftenreihe "Erfassung und Bewertung von Nanofiltrations‑ und Niederdruckumkehrosmoseanlagen in der öffentlichen Wasserversorgung in Deutschland" (2009). Doch mit den seit Jahren sinkenden Membrankosten ist auch hier die Nachfrage angestiegen und damit der Bedarf an Information zu dieser Technologie.
Wasser-Information Nr. 71 01/2009
Die vorliegende Wasser‑Information gilt nur für solche Membranfiltrationsanlagen, die zur Trinkwasseraufbereitung von mikrobiell belastetem Wasser eingesetzt werden und denen eine abschließende Desinfektion nachgeschaltet ist. Es werden nur Membranfiltrationsanlagen mit Mikrofiltrations‑ und Ultrafiltrationsmembranen (MF und UF) in Kapillarform betrachtet. Anlagen mit Umkehrosmose‑ und Nanofiltrationsmembranen sind nicht Gegenstand dieser Wasser‑Information. Die Wasser‑Information beschreibt die Verwendung von in der Praxis angewandten Messverfahren zur Überwachung der Integrität bzw. Rückhaltung von Membranfiltrationsanlagen und nicht die alleinige Überwachung der Filtratqualität. An die Filtratqualität sind die gleichen Anforderungen zustellen, wie sie für die anderen Verfahren der Partikelabtrennung mit nachfolgender Desinfektion gelten. Danach ist beispielsweise für Wässer aus der Aufbereitung von Oberflächenwasser oder durch Oberflächenwasser beeinflusste Wässer vor der Desinfektion eine Trübung kleiner 0,2 FNU anzustreben (siehe Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren gemäß 11Trinkwasserverordnung 2001). Diese Wasser‑Information wurde vom Projektkreis Membran‑ und Feinfiltration im Technischen Komitee?Wasseraufbereitungsverfahren erarbeitet. Zur Aufbereitung von Oberflächenwasser oder durch Oberflächenwasser beeinflusste Wässer werden aufgrund der enormen Rückhaltung für kleinste Partikel bzw. Kolloide zunehmend Membranfiltrationsanlagen mit porösen Mikrofiltrations‑ und Ultrafiltrationsmembranen (MF und UF) in Kapillarform eingesetzt. Neben der allgemeinen Partikelentfernung können mit diesem Verfahren Mikroorganismen und damit auch solche Organismen, die durch eine nachfolgende Desinfektion nur unzureichend inaktiviert werden können, eliminiert werden. Die vorliegende Wasser‑Information soll wichtige Begrifflichkeiten erklären, Anforderungen an Messverfahren zusammenfassen sowie Hinweise zu den in der Praxis üblichen Integritäts‑ und Rückhaltetests geben.
Wasser-Information Nr. 68 11/2005
Der Leitfaden bündelt die Erfahrungen aus bisherigen Benchmarkingprojekten. Er konkretisiert den DVGW-Hinweis W 1100 und die Arbeitsberichte der DWA zum Benchmarking. Der Leitfaden kann auch als Grundlage zur Angebotsbewertung genutzt werden. Der Leitfaden gibt Anhaltspunkte, mit denen Arbeits- und Zeitaufwand für Benchmarkingprojekte abgeschätzt werden können und ist damit eine hilfreiche Ergänzung zu den beiden Fachbüchern der wvgw. Mit dem vorliegenden Arbeitsblatt sollen die Unternehmen der Branche, insbesondere auch kleinerer und mittlerer Größe, motiviert und unterstützt werden, Benchmarking zur Standortbestimmung und Optimierung einzusetzen. Das Benchmarking in seiner heutigen Form ist aus verschiedenen Ansätzen unter anderem aus den so genannten Betriebsvergleichen entstanden, hat jedoch einen weitergehenden Anspruch. DVGW und DWA legen besonderen Wert darauf, dass neben rein wirtschaftlichen Kriterien die Aspekte Sicherheit, Qualität, Kundenservice und Nachhaltigkeit gleichrangig in die Betrachtung aufgenommen werden.
Wasser-Information Nr. 67 12/2002
In dieser Wasserinformation sind die wesentlichen Ergebnisse und Auswertungen der DVGW‑Schadenstatistik für die Erhebungsjahre 1997‑1999 zusammengefasst. Das für die Begleitung der Schadenstatistik zuständige Technische Komitee Wasserverteilung möchte mit der Veröffentlichung dieser Wasser‑Information den Unternehmen wichtige Orientierungsgrößen für die erforderliche Rehabilitation von Wasserrohrnetzen zur Verfügung stellen. Wichtige Auswertungen DVGW‑Schadenstatistik Wasser. Mit den Ergebnissen und Auswertungen erhalten Wasserversorgungsunternehmen wichtige Orientierungsgrößen für die erforderliche Rehabilitation von Wasserrohrnetzen.
Wasser-Information Nr. 66 04/2002
Die vorliegende Wasser‑Information gibt interessierten Wasserfachleuten eine Einführung in die Hintergründe der anstehenden Neuregelungen. Erörtert werden u.a. die Ursachen für das Auftreten radioaktiver Stoffe im Trinkwasser und die wesentlichen Verfahren zur Bestimmung der neu eingeführten Parameter. Weiterhin werden die gegenwärtigen Überwachungsprogramme in der Bundesrepublik Deutschland und deren Ergebnisse dargestellt sowie Hinweise auf Messstellen und zuständige Behörden gegeben.
Wasser-Information Nr. 64 07/2009
Die Aufgaben zur Überwachung der Wasserqualität und damit der Arbeitsbereich der Wasserlaboratorien haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert (z. B.Kooperationen mit der Landwirtschaft, Ressourcenschutz, Vorsorgeaspekte, Forschungsprojekte, Mitarbeit in nationalen und internationalen Normungsgremien). Grundsätzlich sind Wasseruntersuchungen mit der Forderung einer Überwachung von zum Teil recht niedrig angesetzten Grenzwerten verbunden. Dies bedingt ‑ insbesondere in Bezug auf die Bestimmung anthropogenerorganischer Stoffe ‑ die Einbindung zunehmend komplexerer Analysenverfahren in die tägliche Arbeit der Laboratorien. Dazu werden moderne, angemessen ausgestattete Laboratorien mit entsprechend kompetentem Personal benötigt.
Wasser-Information Nr. 63 06/2007
Die Wasser‑Information nennt die gesetzlichen Grundlagen für die mikrobiologischen Untersuchungen in Wasserlaboratorien im Rahmen der TrinkwV 2001 und die allgemeinen Anforderungen an Personal, räumliche und apparative Ausstattung sowie an Medien und Reagenzien, die daraus erwachsen. Außerdem werden konkrete Hinweise zur Umsetzung analytischer Qualitätssicherungsmaßnahmen in Wasserwerkslaboratorien gegeben.