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Gas Management
Der DVGW schafft mit seinem Regelwerk den Rahmen für die systematische Weiterentwicklung bestehender Prozesse. Im Fokus dieser Rubrik stehen Themen wie Risiko- und Krisenmanagement, Versorgungssicherheit, IT-Sicherheit oder das Technische Sicherheitsmanagement bei Unternehmen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202434 Der DVGW-Forschungsbericht G 202434 befasst sich mit dem Projekt CO₂Start, welches das Ziel verfolgt, die wissenschaftlichen, technischen und regulatorischen Grundlagen für den Aufbau einer zukünftigen CO₂-Transport- und Speicherinfrastruktur in Deutschland zu erarbeiten und zusammenzuführen. Auf Basis der aktuellen klimapolitischen Vorgaben sowie des technologischen Entwicklungsstands ergeben sich daraus folgende zentrale Projektziele: Überblick über CO₂-Potenziale und geografische Verteilung in Datenbank und Karten Überblicksartige Zusammenstellung des relevanten Rechtsrahmens Überblick über CO₂-Abscheidungsverfahren und -Aufreinigungsmöglichkeiten Identifizierung geeigneter CO₂-Transportoptionen Überblick der Transportrouten und Kapazitäten Möglichkeiten und Herausforderungen der CO₂-Speicherung Abschätzung von (Zwischen-)Speicherbedarfen Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Identifizierung von Stakeholder-Herausforderungen.Die genannten Zielstellungen werden in klar definierte Arbeitspakete überführt, welche den gesamten Untersuchungsprozess methodisch strukturieren und nachvollziehbar gliedern. Die genannten Zielstellungen werden in klar definierte Arbeitspakete überführt, welche den gesamten Untersuchungsprozess methodisch strukturieren und nachvollziehbar gliedern. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung2 Arbeitspaket – Status quo: CO₂ in Deutschland3 Arbeitspaket – Politische und rechtliche Rahmenbedingungen4 Arbeitspaket – CO₂-Abscheidung und Aufbereitung5 Arbeitspaket 4 – CO₂-Transport6 Arbeitspaket – CO₂-Speicherung für temporäre und dauerhafte Lagerung7 Arbeitspaket – Bilanzielle Modellierung der CO₂-Transportketten8 Arbeitspaket – Kommunikation und Anschlussverwertung9 Schlussfolgerungen und Ausblick10 Literatur11 Abbildungsverzeichnis12 TabellenverzeichnisDVGW-Forschungsbericht G 202434 kaufenSie können den Forschungsbericht G 202324 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202329 In diesem Forschungsbericht G 202329 wird das Forschungsvorhaben „Neue Methoden zur Erfassung des Korrosionsschutzes (NEMEK)“ beschrieben. Es hat verschiedene Verfahren hinsichtlich deren Möglichkeiten zur Bewertung der Wirksamkeit des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) an erdverlegten Rohrleitungen untersucht. Ausgangspunkt ist die Schwierigkeit, den normativen Nachweis des IR-freien Potenzials (EIR-frei) gemäß DIN EN ISO 15589-1 bei modernen Rohrleitungen zu erbringen. Dies kann zu kosten-intensiven und betrieblich unnötigen Freilegungen führen. Ziel des Projekts war die Prüfung und Validierung bestehender sowie neuer Verfahren, die eine präzisere Ortung von Umhüllungsfehlstellenortung und eine zuverlässige Bewertung der Wirksamkeit des KKS ermöglichen. Im Rahmen des Projekts wurden vier Verfahren untersucht: Die Intensivmessung (IM), die Reduktionsmethode (RM), die Korrelationsmessung (KM) und die Current Magnetometry Inspection (CMI). Die IM ist das klassische Verfahren, das Spannungstrichter von typischerweise mehr als 100 mV für einen zuverlässigen Wirkungsnachweis erfordert. Diese treten bei modernen Rohrleitungen selten auf. Die RM ermöglicht den Wirkungsnachweis basierend auf der Methodik der IM bei Rohrleitungen, welche keine Messung des Eoff zulassen. Die KM bewertet den Korrosionsschutz über Strom-Spannungs-Korrelation, erfordert aber aktuell noch den Einsatz von Probeblechen. CMI kombiniert mehrfrequente Wechselstromsignale mit Magnetfeldmessungen, der sogenannten Wechselstromabschwächungsmessung (SAM), mit Wechsel- (AC-) und Gleichstromspannungstrichtermessung (DCVG). Die Kombination von drei unabhängigen Methoden ermöglicht, vergleichbar mit der IM, den Wirkungsnachweis basierend auf dem EIR-frei gemäß DIN EN ISO 15589-1. Zusätzlich kann über die Frequenzabhängigkeit des Ausbreitungswiderstands die Deckschichtbildung auf Umhüllungsfehlstellen erfasst werden, welche als Indikator für wirksamen Korrosionsschutz dienen kann. Das Projekt wurde in drei Stufen durchgeführt: Zunächst erfolgten Messungen mit einer simulierten Rohrleitung, um die Verfahren unter kontrollierten Bedingungen zu vergleichen. Danach wurden Feldmessungen und Freilegungen an realen Leitungen durchgeführt, gefolgt von einer Bewertung der Verfahren. Die Ergebnisse zeigen, dass mit KKS generell wirksamer Korrosionsschutz erreicht wird. So wurde an den 6672 detektierten Umhüllungsfehlstellen bei den Freilegungen lediglich in drei Fällen aktive Korrosion festgestellt, was einer Zuverlässigkeit des Verfahrens von 99.96% entspricht. Weiter wurde gefunden, dass die Bewertung der Wirksamkeit des KKS basierend auf dem EIR-frei ermittelt mit IM, RM, KM und CMI konservativ, aber korrekt ist. Darüber hinaus eröffnet CMI neue Möglichkeiten in Bezug auf die Fehlstellendetektion und den Wirkungsnachweis des KKS. Damit kann die Anzahl an betrieblich nicht erforderlichen Freilegungen reduziert werden. Dies ist die Folge der Kombination von SAM, ACVG und DCVG, sowie der Ermittlung des EIR-frei mit Hilfe von Wechselspannungen. So wird mit CMI eine deutlich verbesserte Detektionswahrscheinlichkeit von Umhüllungsfehlstellen erreicht. Weiter ermöglicht aufgrund der vorliegenden Daten der zusätzliche Nachweis der Deckschichtbildung eine vertiefte Bewertung der Rohrleitungsintegrität.Inhaltsverzeichnis 1 Projektbeschreibung2 Stufe 1: Simulierte Rohrleitung3 Stufe 2: Feldmessungen 4 Stufe 3: Bewertung der Verfahren5 Schlussfolgerung 6 Literaturverzeichnis 7 Formelverzeichnis 8 Abkürzungsverzeichnis 9 Abbildungsverzeichnis 10 Tabellenverzeichnis Anhang Wichtige normative VerweisungenDIN EN 15589-1DVGW-Forschungsbericht G 202329 kaufenSie können den Forschungsbericht G 202329 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202522 DVGW-Forschungsbericht G 202522 zeigt die Tauglichkeit der Verteilnetze auf und unterstützt den Verteilnetzbetreiber bei dem technischem Vorhaben einer Umstellung. Dieser Bericht hat zum Ziel, die technischen Schritte für die Umstellung von Erdgasverteilnetzen auf Wasserstoff zu beschreiben. Hierbei werden ausschließlich Stahl-Rohrleitungen, Kunststoff-Rohrleitungen, Duktilguss-Rohrleitungen und Absperrarmaturen im Verteilnetz kleiner gleich 16 bar betrachtet. Neben der Darlegung der Wasserstofftauglichkeit der Komponenten im Verteilnetz anhand der Forschungsergebnisse, soll zudem auf die erforderliche Dokumentation hingewiesen werden. Aufgrund von abweichenden Anforderungen, wird zudem hinsichtlich der Druckstufen kleiner gleich und größer 5 bar differenziert. Weiterhin sollen operative Bewertungskriterien, einzuleitende betriebliche Maßnahmen und Erfahrungen aus Umstellprojekten von Netzbetreibern im Umstellhandbuch mitberücksichtigt werden. Es wurden zuerst die einzelnen Schritte für die technische Bewertung bei einer Umstellung detailliert beschrieben und diese zur besseren Übersichtlichkeit in Prozessablaufdiagramme überführt. Anschließend sollten diese Entwürfe in einem Workshop mit Vertretern von Gasverteilnetzbetreibern, die bereits Erfahrungen mit Umstellprojekten sammeln konnten, vorgestellt und diskutiert werden. Eine Übersicht aus diesen Projekten mit den enthaltenen Betriebsdaten und Kernergebnissen sollte ebenfalls mit erarbeitet werden. Zudem sollte der Abgleich mit den aktuellen Ergebnissen der DVGW-Gremien sichergestellt werden.Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Auslegungsdruck ≤ 5 bar3 Auslegungsdruck > 5 bar bis 16 bar4 Erfahrungen aus Umstellprojekten5 Schlussfolgerungen und Ausblick6 Literatur7 Abbildungsverzeichnis8 Tabellenverzeichnis9 Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202522 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht G 202522 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202430 Das DVGW-Forschungsprojekt G 202430 untersucht das Potenzial von Biomethan als klimafreundlicher Energieträger in der deutschen Gasversorgung. Ziel der Studie ist es, mithilfe einer GIS-gestützten Analyse sowohl den aktuellen Stand als auch die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten der Biomethaneinspeisung systematisch zu erfassen und zu bewerten. Im Jahr 2024 speisten 244 Anlagen etwa 11 TWh Biomethan in das deutsche Gasnetz ein, was rund 1 % des Erdgasbedarfs entspricht. Die Studie verfolgt eine zweistufige Methodik: Im ersten Schritt wird das theoretisch maximale Einspeisepotenzial ohne Einschränkungen berechnet. Im zweiten Schritt wird ein restriktiverer Ansatz gewählt. Die elektrische Nennleistung des Biogas-BHKWs muss eine Mindestgröße von 250 kW haben. Bei der Berechnung der Biomethanpotenziale wird davon ausgegangen, dass alle Biogasanlagen, die über ein BHKW (Block-Heiz-Kraftwerk) Strom erzeugen, nach dem Auslaufen der EEG-Förderung Biomethan einspeisen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Biomethanpotenzial in den kommenden Jahren erheblich steigen kann. Bereits bis 2030 könnte sich die eingespeiste Menge mehr als verfünffachen und etwa 7 % des Erdgasverbrauchs decken. Ab 2035 wären sogar mehr als 10 % möglich. Langfristig, ab 2045, könnten bis zu 117 TWh Biomethan jährlich zur Verfügung stehen, die ca. 15% des deutschen Erdgasverbrauchs decken können. Auch unter restriktiven Annahmen lassen sich bis 2030 etwa 6 %, ab 2040 mehr als 10 % und ab 2045 ca. 12% des Erdgasbedarfs durch Biomethan decken. Ein wesentlicher Vorteil von Biomethan liegt in seiner Eigenschaft als chemischer Energiespeicher und der Verwendung als Erdgassubstitut in der Bestandsinfrastruktur. Neben der dezentralen Erzeugung, die regionale Ressourcen nutzt und die Versorgungssicherheit sowie die lokale Wertschöpfung stärkt, kann Biomethan zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen im Wärmemarkt beitragen, etwa im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes, das einen Anteil von mindestens 65 % erneuerbarer Energien vorsieht. Insgesamt zeigt die Studie, dass Biomethan eine zentrale Rolle im zukünftigen Energiesystem spielen kann – sowohl zur Deckung industrieller Prozesswärmebedarfe als auch zur Versorgung des Gebäudesektors mit klimafreundlicher Wärme sowie als regenerativer Kohlenstoffträger.Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Status quo – Biomethaneinspeiseanlagen 2024 3 Methodik 4 Ergebnisse 5 Fazit 6 Abbildungsverzeichnis DVGW-Forschungsbericht G 202430 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht G 202430 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202313 Dieser DVGW-Forschungsbericht G 202313 befasst sich mit dem Projekt, welches den Ersatz von Gasgeräten der Art B11BS durch Gasgeräte der Art B5_S in Mehrfachbelegung untersucht. Dabei sollte die bestehende Abgasanlage als Verlegeschacht für die Abgasleitung genutzt werden. Gleichzeitig sollte der Erhalt bzw. Weiterbetrieb der noch intakten Gasgeräte der Art B11BS an derselben Abgasanlage bis zu deren altersbedingtem Austausch ermöglicht werden. Dieses Projekt hat die gezielte und abschnittsweise Umstellung der Gasgeräte aller angeschlossenen Nutzungseinheiten von Heizwertgeräten (Art B11BS) auf moderne Brennwertgeräte (Art B5_S) ermöglicht. Durch diese Maßnahme kann eine deutliche Effizienzsteigerung in der Wärmeversorgung erzielt werden. Zudem wird der Energieverbrauch der Liegenschaft nachhaltig reduziert und die Betriebssicherheit der gesamten Anlage verbessert. Basierend auf experimentellen Untersuchungen sowie den darauf aufbauenden Berechnungen und Auslegungen gemäß DIN EN 13384-2 konnte nachgewiesen werden, dass selbst bei einer Querschnittsverengung der Abgasanlage durch bis zu vier Abgasleitungen der gleich-zeitige Betrieb der angeschlossenen Gasgeräte Art B11BS stets eine sichere Abgasführung gewährleistet. In sämtlichen durchgeführten Versuchen war der erforderliche thermische Auftrieb zur sicheren Abführung der Abgase gegeben. Für die vorschriften- und regelwerkskonforme Umsetzung und Durchsetzung des in diesem Vorhaben Untersuchten Austauschs von Gas-Heizwertgeräten der Art B11BS durch Gas-Brennwertgeräte der Art B53S ist zunächst eine konkrete Machbarkeitsanalyse des bisherigen Rechts- und Regelwerksrahmens erforderlich. Insgesamt stellt das Projekt einen wichtigen Schritt zur Modernisierung der Gebäudetechnik und zur Reduzierung der CO₂-Emissionen dar und trägt somit zu einer umweltfreundlicheren und zukunftssicheren Energieversorgung bei.Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Anzuwendende Rechtsvorgaben und technisches Regelwerk 3 Beschreibung der Versuchsabgasanlage4 Randbedingungen der Untersuchungen5 Anforderungen an geeignetes Abgassystem6 Auswertungen und Ergebnisse der Messungen7 Kostengegenüberstellung für den Austausch von Gasgeräte Art B11BS8 Fazit 9 Ausblick und weitere Schritte 10 Literaturverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis AnhangDVGW-Forschungsbericht G 202313 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht G 202313 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202413 DVGW-Forschungsbericht G 202413 befasst sich mit den ersten Erfahrungen der Auswertung von Netzen, die vollständig auf Wasserstoff (100 %) mit einem Auslegungsdruck von bis zu 16 bar umgestellt wurden. Ziel war die Analyse sicherheitstechnischer und organisatorischer Aspekte beim Betrieb sowie bei Instandsetzungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Zur Beantwortung der Fragestellungen wurden nationale und internationale Regelwerke untersucht sowie Expert:innen aus Gaswirtschaft und Industrie befragt. Grundlage bildeten Dokumentenrecherchen, Interviews und ein standardisierter Fragebogen. Die Ergebnisse zeigen: Das bestehende Regelwerk und das H₂-Ready-Siegel sind eine solide Grundlage, sollten jedoch international harmonisiert und mit DGUV-Vorschriften abgestimmt werden. Instandhaltungsmaßnahmen ähneln denen bei Erdgas, erfordern aber H₂-spezifische Ergänzungen: umfassende Schulungen, Einsatz von Brandwachen, sichere Schweiß-verfahren sowie Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung. Der Wechsel der Explosionsgruppe von IIa zu IIb erfolgt bei ca. 30% Zumischung von Wasserstoff in Erdgasführenden Leitungen. Um sicher Geräte in der Schutzklasse IIa einzusetzen, sollte die Beimischung geringer als 30% sein. Die Odorierung von Wasserstoff ist sicherheitsrelevant, aber technisch noch ungelöst. Erste Entwicklungen wie Gasodor® Hydrogen oder Cyclohexen zeigen vielversprechende Ansätze, insbesondere hinsichtlich der Verträglichkeit mit Brennstoffzellen. Insgesamt belegt das Vorhaben, dass ein sicherer und regelkonformer Betrieb wasserstoffführender Netze realisierbar ist – vorausgesetzt, es werden gezielte Anpassungen umgesetzt und bestehende Technologien konsequent weiterentwickelt. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Ist-Stand / Recherche3 Erfahrungsberichte4 Technische Maßnahmen und Sicherheitsaspekte5 Bewertung der gasspezifischen Kennwerte6 Odorierung 7 Gasrohrnetzüberprüfung8 Handlungsempfehlungen9 Schlussfolgerungen und Ausblick 10 Literatur 11 Abbildungsverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis AnhangWichtige normative VerweisungenDVGW-Arbeitsblatt G 280 DVGW-Merkblatt G 221 DVGW-Merkblatt G 403 DVGW-Arbeitsblatt G 465-1 DVGW-Arbeitsblatt G 465-2 DVGW-Arbeitsblatt G 466-1 DVGW-Arbeitsblatt G 495 DVGW-Arbeitsblatt G 469 DVGW-Arbeitsblatt G 469-B1 DVGW-Forschungsbericht G 202413 kaufenSie können den DVGW-Forschungsbericht als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DIN EN ISO 19870-1 EntwurfIn diesem Entwurf DIN EN ISO 19870-1 werden die emittierten Treibhausgasmengen im Zusammenhang mit der Wasserstofferzeugung bis zum Produktionsgate betrachtet. Dieses Dokument enthält alle Schritte innerhalb des Produktionsprozesses bis zum Produktionsgate. Es gibt zahlreiche Wege, um Wasserstoff zu erzeugen. In diesem Dokument werden in den Anhängen die Anforderungen und Beurteilungsmethoden beschrieben, die auf mehrere interessierende Wege der Wasserstofferzeugung angewendet werden.Inhaltsverzeichnis Europäisches Vorwort Vorwort Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen3 Begriffe und Abkürzungen4 Beurteilungsmethoden5 Kritische PrüfungAnhängeKohlenstoffabscheidung und -speicherung)LiteraturhinweiseDIN EN ISO 19870-1 Entwurf kaufenSie können DIN EN ISO 19870-1 Entwurf als PDF-Datei zum sofortigen Download oder als gedruckte Ausgabe kaufen.
Inhalt DVGW-Forschungsbericht G 202520 Ziel der Studie, zusammengefasst in diesem Forschungsbericht G 20225, ist die Untersuchung der Umwidmung eines Teils der bestehenden KWK-Anlagen auf Wasserstoff als Alternative zum Netzentwicklungsplan (NEP) Strom 2037/2045 (2023). Dafür werden für das Jahr 2037 zwei Varianten verglichen. Variante A basiert auf dem Szenario B des NEP Strom 2037/2045 (2023) und nimmt einen Zubau von Großwärmepumpen und Elektrodenkesseln sowie einen Rückgang von KWK-Anlagen in Höhe der dort getroffenen Annahmen an. Dagegen wird in Variante B abweichend von den Szenarioannahmen des NEP davon ausgegangen, dass bestehende KWK-Anlagen an ausgewählten Standorten umgewidmet und weiterbetrieben werden, wodurch der notwendige Zubau an strombasierten Wärmeerzeugern reduziert werden kann. Die Ergebnisse der beiden Varianten werden anhand von Strommarkt- und Netzanalysen untersucht und hinsichtlich der marktlichen Stromimporte, der Menge und Orte der Netzüberlastungen sowie des Bedarfs an Redispatch ausgewertet. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Szenariorahmen 2.1 Übergreifender Szenariorahmen 2.2 Parametrierung der Wärmeerzeuger 3 Methodisches Vorgehen 3.1 Marktsimulation 3.2 Netzbetriebssimulation 4 Ergebnisse 4.1 Marktsimulation 4.2 Netzbetriebssimulation 5 Schlussfolgerungen und Ausblick 6 Literaturverzeichnis 7 Abbildungsverzeichnis 8 Tabellenverzeichnis DVGW-Forschungsbericht G 202520 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202520 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202437 Der DVGW-Forschungsbericht G 202437 befasst sich mit dem Abgleich der Einträge zur Wasserstoffeignung in der DVGW-Anpassungsdatenbank mit Ergebnissen aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Ziel war es, Widersprüche zwischen Herstellerangaben und wissenschaftlichen Erkenntnissen zu identifizieren und daraus Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Datenbank und den Umgang mit Gerätebewertungen abzuleiten. Die Methodik gliederte sich in drei Arbeitspakete: Zunächst wurde eine umfassende Geräte-liste aus F&E-Projekten erstellt, anschließend mit den Datenbankeinträgen verglichen und schließlich eine verbesserte Auswertungsmethodik entwickelt. Dabei wurden Kriterien wie Gerätetechnik, Baujahr und Zertifizierungen berücksichtigt. Die Analyse zeigt, dass die Datenbank über 28.000 Gerätetypen enthält, aber nur ein kleiner Teil der Hersteller aktiv Bewertungen zur Wasserstoffeignung vornimmt. Besonders Heizgeräte wurden bewertet, während Kochgeräte bislang kaum berücksichtigt wurden. Die „Top 1.000“ Gerätetypen, die rund 80 % des Marktbestands abdecken, zeigen eine gemischte Eignung, 87 % der Geräte wurden hinsichtlich der Wasserstoffeignung bewertet. Von den „Top 1.000“ Gerätetypen sind 51.8 % als geeignet für bis zu 10 Vol.-% Wasserstoff eingestuft, 14,8 % für bis zu 20 Vol.-%, und 20,3 % als nicht geeignet. Ein Abgleich mit F&E-Ergebnissen ergab, dass viele Geräte – unabhängig vom Baujahr – erfolgreich mit Wasserstoffbeimischungen getestet wurden. Dies steht teils im Widerspruch zu den konservativen Herstellerbewertungen. Besonders ältere Geräte werden häufig als nicht geeignet eingestuft. Das Projekt empfiehlt, die Datenbankstruktur zu verbessern, insbesondere durch Einführung einer zusätzlichen Spalte für F&E-basierte Bewertungen. Zudem sollte die Terminologie vereinheitlicht und die Hersteller stärker in die Datenpflege eingebunden werden. Eine systematische Einordnung nach dem „Morphologischen Kasten“ des BDH wird als praktikable Lösung vorgeschlagen. Rechtlich betrachtet bestätigt das DVGW-Rundschreiben G 06/2023 die Möglichkeit zur Einspeisung von bis zu 20 Vol.-% Wasserstoff. Geräte ab Baujahr 1996 müssen laut EU-Richtlinie eine Prüfung mit dem Grenzgas G222 bestanden haben, was jedoch keine Aussage über die Langzeitverträglichkeit zulässt. Insgesamt zeigt der Bericht, dass die DVGW-Datenbank in ihrer aktuellen Form nur eingeschränkt belastbare Aussagen zur Wasserstoffeignung erlaubt. Eine stärkere Integration von Forschungsergebnissen und eine verbesserte Datenpflege sind notwendig, um die Datenbank als verlässliches Instrument für die Wasserstofftransformation nutzbar zu machen. Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Methodik 3 Analyse der bestehenden DVGW-Anpassungsdatenbank 4 Analyse der Einträge zur H2-Eignung in der Datenbank 5 Analyse der TOP 1.000 Gerätetypen 6 Abgleich der Einträge zur H2-readiness mit F&E-Ergebnissen 7 Zusammenfassende Beurteilung 8 Nächste Schritte 9 Rechtsrahmen, Regelwerk, F&E Ergebnisse 9.1 Prüfbedingungen nach Gasgeräterichtlinie bzw. Gasgeräteverordnung 9.2 Fazit der Laboruntersuchungen Roadmap Gas 2050, D3.3 9.3 Fazit Feldtest - Avacon/DVGW – Projekt H2-20 9.4 DVGW-Rundschreiben G 06/2023 (Ausgabe 09-2023) 10 Abbildungsverzeichnis 11 Tabellenverzeichnis Wichtige normative Verweisungen DVGW-Information Gas Nr. 29 DVGW-Forschungsbericht G 202437 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202437 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Content of DVGW G 265-3 Code of Practice This DVGW G 265-3 Code of Practice serves as a basis for the planning, manufacture, construction, test, commissioning and operation of systems for the injection of hydrogen into networks for the pipeline-bound supply of gas andhydrogen to the general public. DVGW G 265-3 Code of Practice can also be applied to injection stations that inject hydrogen into hydrogen networks. It shall also apply to systems for feeding back hydrogen into upstream hydrogen networks. Injection stations, to which this DVGW Code of Practice refers, are required as the link between the production plant for hydrogen and the gas infrastructure. The hydrogen can be supplied from various forms of production. The injection of hydrogen can take place both in hydrogen networks and as an injection into networks with methane-rich gases. Compared to DVGW Guideline G 265-3:2014-05, the following amendments in particular have been made: Extension of the scope to include injection as substitute gas into the 5th family of gases in accordance with DVGW G 260:2021-09; general specification of the requirements for injection into the 2nd or 5th family of gasesDVGW G 265-3 Code of Practice 07 Further amendments to the scope: DVGW Code of Practice G 265-3 as a supplement to DVGW Code of Practice G 491 and G 492 with regard to hydrogen-specific requirements, connecting lines, description of the interface to DVGW Code of Practice G 220 Updating the normative references Definition of gas mixing plants, risk assessment, hazard assessment, protection goals New sub-clauses on general requirements: Use of several technical regulations within one safety concept, quality of the hydrogen at the inlet to the hydrogen injection system, risk reduction through risk assessment, risk assessment/occupational safety, water-polluting substances/environmental protection New clause: Quality of the hydrogen at the inlet to the hydrogen injection system New clause: Requirements for measuring technology, in particular in accordance with PTB TRG 19 New clause: Requirements for systems, construction elements and sub-assemblies: new requirements for material selection/materials, compressors, pipelines (including flexible pipelines and hose assemblies) New clause: Functional requirements: Gas mixing, odorisation, measuring technology requirements New clause: Protection against inadmissible operating conditions New clause: Requirements for construction and equipment: New requirements for ventilation, exhaust and pressure relief lines, Gas Detection Systems, inertisation, hazardous areas and safety distances, fire protection New clause: Requirements for test and commissioning, in particular description of a multi-stage tightness test The former Annex A on gas measurement has been deleted, as this issue is already well described by PTB TRG 19. New Annex A: Ex zone classification in consultation with the Ex Directive Committee New Annex B: Model inspection certificate New Annex C: Determination of the required mixing distance by numerical flow simulation; description of a simplified procedure for determining the minimum mixing distance under certain boundary conditions. Table of content Foreword 1 Scope 2 Normative references 3 Terms, symbols, units and abbreviations 4 General requirements 5 Asset demarcation 6 Requirements for products (sub-assemblies, construction elements and components) 7 Functional requirements for injection station for hydrogen 8 Protection against inadmissible operating conditions 9 Requirements for plants, construction elements and sub-assemblies 10 Construction and equipment 11 Test and commissioning 12 Operation Annex A (informative) - Ex-zoning of installations for the injection of hydrogen into gas supply networks Annex B (informative) - Inspection certificate Annex C (informative) - Determination of the required mixing distance by numerical flow simulation References Important normative references DVGW Code of Practice G 100DVGW Code of Practice G 213DVGW Code of Practice G 260DVGW Code of Practice G 415DVGW Code of Practice G 463DVGW Code of Practice G 469DVGW Code of Practice G 472DVGW Code of Practice G 492DVGW Code of Practice G 493-2DVGW Code of Practice G 495DVGW Code of Practice G 497DVGW Code of Practice G 2000 German version DVGW-Arbeitsblatt G 265-3 Buy DVGW G 265-3 Code of Practice You can purchase DVGW G 265-3 Code of Practice as PDF file for immediate download.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202312 DVGW-Forschungsbericht G 202312 befasst sich mit den Prozessen der Umstellung auf Wasserstoff. Ziel des Projekts „H2Umstell“ ist die Entwicklung von effizienten und übergreifenden Umstellprozessen auf 100 % Wasserstoff in den Bereichen Gasverteilnetze, Hausinstallation und Gasanwendung. Dazu werden die Prozesse und Herausforderungen in den einzelnen, genannten Bereichen detailliert betrachtet, sowie die Erkenntnisse zu einem schlüssigen Gesamtprozess für die Umstellung von Erdgasnetzen auf Wasserstoff zusammengeführt. Des Weiteren werden die Themen Wasserstoffreinheit und Fachkräftebedarf im Kontext der Umstellung beleuchtet. Die Herangehensweise zur Umstellung von Gasnetzen (inkl. Gasinstallation und -anwendung) auf Wasserstoff weist, aufgrund der inhaltlichen und zeitlichen Abhängigkeiten zwischen den Bereichen, eine gewisse Komplexität auf. Darüber hinaus sind zur Bewältigung des organisatorischen und technischen Aufwands, u.a. aufgrund der notwendigen Kleinteiligkeit der straßenzugsweisen Umstellung hinsichtlich Detailplanung und Umsetzung, entsprechende Personalkapazitäten einzuplanen und bei Bedarf aufzubauen. Die für die Umstellung erforderlichen Regelwerke sind im Wesentlichen bereits vorhanden, so dass eine Umstellung auf Wasserstoff grundsätzlich regelwerkskonform erfolgen kann. An verschiedenen Stellen sind jedoch Anpassungen sinnvoll, sowohl zur Optimierung des Prozesses als auch hinsichtlich z.B. umstellungsspezifischer Begrifflichkeiten und Definitionen. Die Optimierungspotenziale betreffen unter anderem die vorbereitenden Analysen, insbesondere der Netzanalyse. Hier könnte zukünftig im Bereich der Verteilnetze kleiner gleich 5 bar der erforderlichen Dokumentation verschlankt bzw. deren Prüfung reduziert werden. Eine de-taillierte Bewertung der Wasserstofftauglichkeit der meisten Komponenten/Produkte ist in diesem Bereich nach aktuellem Wissensstand nicht erforderlich, da keine „Showstopper“ bezogen auf das reine Verteilnetz bekannt sind. Ein weiterer Punkt zur Optimierung und Beschleunigung der eigentlichen Umstellung betrifft die Notwendigkeit der indirekten Spülung (Erdgas – Stickstoff – Wasserstoff) von Leitungsabschnitten und Gasinstallation im Gegensatz zur direkten Spülung mit Wasserstoff. Letzteres führt zu einer Reduzierung des Aufwands für die Umstellung, muss jedoch, vor allem im Kontext der Sicherheit, für den Gesamtprozess der Umstellung von Leitungsabschnitten und Gasinstallation bewertet werden. Die offenen Forschungsfragen und Optimierungspotenziale sowie der Umstellprozess an sich sollten im Rahmen von möglichst realitätsnahen Demonstrations- oder Pilotprojekten zur Umstellung von (Teil-)Netzen auf Wasserstoff untersucht werden. Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Umstellung Gasverteilnetze 2.1 Vorbereitende Analysen und Umstellungskonzeption 2.2 Umstellungskonzeption 2.3 Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen 2.4 Anzeigeverfahren bei der zuständigen Behörde 2.5 Durchführung der Netzumstellung 3 Umstellung Gashausinstallation und industrielle Leitungen 3.1 Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur am GWI 3.2 Versuchskonzeptionierung und Durchführung 3.3 Erarbeitung eines Umstellprozess für die Hausinstallation 3.4 Bewertung des aktiven und passiven Sicherheitskonzeptes 3.5 Umstellung von Werksnetzen nach DVGW-Arbeitsblatt G 614-1 3.6 Umstellung von industriellen Gasanwendungen, wie z. B. Thermoprozess-Anlagen 4 Umstellung häusliche/gewerbliche und industrielle Gasanwendungen 4.1 Versuchsreihen am GWI 4.2 Stand der Gasgerätetechnik 4.3 Wasserstofffähige Gasgeräte 4.4 Pilotprojekte Gasgeräte mit 100 % H2 4.5 Workshop mit Geräteherstellern 4.6 Umstellung von industriellen Gasanwendungen 5 Gesamtprozess der Umstellung 5.1 Workshop mit Gasnetzbetreibern 5.2 Möglicher Umstellprozess auf 100 % Wasserstoff 5.3 Prozessablaufdiagramme zum Umstellprozess 6 H₂-Reinheit bzw. Verunreinigungen 6.1 Qualitätsanforderungen an Wasserstoff in Gasnetzen 6.2 Verunreinigungen im Netz 6.3 Maßnahmen zur Reinigung 6.4 Fazit 7 Fachkräftebedarf und zeitliche Anforderungen 7.1 Fachkräfte in der Wasserstoffwertschöpfungskette 7.2 Fachkräfte in der Wasserstoffwirtschaft: Aktueller Bestand, Zukünftiger Bedarf und Wirtschaftliche Effekte 7.3 Auswirkungen der Massenproduktion von Umrechnungsgeräten wie Wasserstoffzählern und Kesseln auf den Fachkräftemangel 7.4 Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um den Bedarf an Fach-kräften im Bereich Wasserstoff zu decken 7.5 Lösungsansätze für den Fachkräftemangel in der grünen Wasserstoffwirtschaft und bei der Umstellung von Erdgas auf Wasserstoff 7.6 Fazit 8 Handlungsempfehlungen 8.1 Optimierungspotenziale im Umstellprozess 8.2 Empfehlungen für Netzbetreiber 8.3 Empfehlungen für den DVGW 8.4 Empfehlungen für die Politik 9 Schlussfolgerungen und Ausblick Literatur 11 Abbildungsverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis Anhang Wichtige normative Verweisungen DVGW-Arbeitsblatt G 614-1 DVGW-Arbeitsblatt G 655 DVGW-Forschungsbericht G 202312 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202312 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202509 DVGW-Forschungsbericht G 202509 befasst sich mit Thema Wasserstoff als Energieträger, welches zunehmend in den Fokus rückt. Die Umstellung bestehender Erdgasinfrastrukturen auf den Transport von Wasserstoff stellt sicherheitstechnisch eine Herausforderung dar – insbesondere im Leckagefall. Ziel eines gemeinsamen Projekts von DBI – Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg und Ontras Gastransport GmbH war die experimentelle Untersuchung der Ausbreitung von Wasserstoff im Boden unter realitätsnahen Bedingungen mit Blick auf sicherheitsre-levante Annäherungsszenarien. Dabei sollten erste Erfahrungen mit ausströmendem Wasserstoff aus einer Leckage bei verschiedenen Drücken und Böden gewonnen werden, um eventuell Rückschlüsse auf die Gefahren einer Annäherung an die Leckage schließen zu können. Inhaltsverzeichnis Einleitung und Aufgabenstellung 2 Messmethodik und Ablauf 3 Ergebnisse 3.1 1 mm Leckage und 1 bar, sandiger Boden 3.2 1 mm Leckage und 10 bar, sandiger Boden 3.3 1 mm Leckage und 1 bar, lehmiger Boden 3.4 1 mm Leckage und 10 bar, lehmiger Boden 3.5 0,6 mm Leckage und 45 bar, lehmiger Boden 3.6 1 mm Leckage und 45 bar, lehmiger Boden 4 Schlussfolgerungen und Ausblick 5 Abbildungsverzeichnis 6 Tabellenverzeichnis DVGW-Forschungsbericht G 202509 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202529 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202315 Der Forschungsbericht G 202315 befasst sich mit dem Phased-Array-Verfahren zur zerstörungsfreíen Prüfung von Schweißnähten an dünnwandigen Stahlrohren. Die Phased-Array-Technik wurde erfolgreich an dünnwandigen Rohrrundnähten von Gasleitungen unter Laborbedingungen getestet, und die nächste Phase umfasste die praktische Er-probung auf Baustellen, um die Laborergebnisse zu validieren. Insgesamt wurden 17 Baustelleneinsätze durchgeführt, wobei 144 Schweißnähte untersucht wurden. Die ersten 12 Einsätze fanden in Zusammenarbeit mit der Westnetz GmbH statt, während die restlichen im Rahmen dieses Forschungsvorhabens durchgeführt wurden. Im Rahmen der Baustellenerprobung wurden wertvolle Erkenntnisse über die praktischen Herausforderungen und Limitationen dieser Prüfmethode geschaffen. Die identifizierten Probleme, wie unzureichende Vorbereitung der Prüfflächen und der Einfluss von Wanddicken-sprüngen, verdeutlichen die Notwendigkeit, spezifische Anforderungen und Standards für die Durchführung der Prüfungen zu definieren. Die Erfahrungen aus den Baustelleneinsätzen zeigen, dass die Anwendung der Prüfverstärkung gemäß DIN EN ISO 4761 eine signifikante Ver-besserung der Auswertbarkeit der Scans ermöglicht. Im Vergleich zur Durchstrahlungsprüfung ergaben die Baustelleneinsätze, dass 30 Schweiß-nähte gemäß Prüfanweisung und 7 Schweißnähte gemäß DIN EN ISO 4761 als unzulässig bewertet wurden. Diese Ergebnisse bestätigen die erhöhte Fehlerauffindwahrscheinlichkeit der Phased-Array-Prüfung, jedoch war die Anwendbarkeit unter Baustellenbedingungen ein-geschränkt, was dazu führte, dass einige Schweißnähte nicht vollständig oder teilweise auswertbar waren. Zusammenfassend kann der Einsatz der Phased-Array Prüfung im dünnwandigen Rohrleitungsbau empfohlen werden. Die Anwendbarkeit bei der Anwendung gemäß DIN EN ISO 4761 ist unter oben genannten Gesichtspunkten gegeben. Von einer Übertragbarkeit auf bisher nicht erprobte Dimensionen ist auszugehen. Inhaltsverzeichnis Einleitung Phased-Array-Technik Grundlagenforschung DIN EN ISO 4761 Baustellenerprobung Schlussfolgerungen und Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis DVGW-Forschungsbericht G 202315 kaufen Sie können den Forschungsbericht G 202315 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202133 Das Projekt ME DSO 2.0, zusammengefasst in diesem Forschungsbericht G 202133, soll für Verteilnetzbetreiber (VNB) eine Hilfestellung geben, ihre Berichtspflichten zu erfüllen. Dafür wurden repräsentative Messungen an erdverlegten Leitungen und Gas-Druckregel- und Messanlagen (GDRMA) durchgeführt. Das Projekt baute auf dem Forschungsprojekt ME DSO auf, in welchem im Februar 2022 erstmals systematisch Daten zur Abschätzung der Methanemissionen aus dem deutschen Gasverteilnetz vorgestellt wurden. Die Durchführung weiterer Messungen hatte zum Ziel, die vorhandene Datenbasis zu vergrößern und die Ergebnisse – auch mit Vergleichsmessungen – zu validieren. Mit der neuen Datengrundlage sollten die Emissionsfaktoren für das deutsche Gasverteilnetz aktualisiert werden. Auch die Gesamtemissionen aus dem deutschen Gasverteilnetz wurden neu berechnet. Zudem wurde untersucht, welchen Einfluss eine Wasserstoffbeimischung auf die THG-Emissionen haben könnte. Inhaltsverzeichnis DVGW-Forschungsbericht G 202133 Vorwort 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Symbole und Abkürzungen 5 Umhüllung 6 Bestellangaben des Bestellers 7 Aufbringen der Umhüllung 8 Anforderungen und Prüfungen 9 Reparaturen 10 Kennzeichnung 11 Handhabung, Transport und Lagerung Anhang A–K: Verschiedene Prüfverfahren (z. B. Schichtdicken, Bruchdehnung, UV-Beständigkeit) DVGW-Forschungsbericht G 202133 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202133 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202110 DVGW-Forschungsbericht G 20210 widmet sich der Messrichtigkeit von Zählern bei der Verwendung von Wasserstoff. Bedingungen waren Mitteldruck (bis 16 bar) und ein maximaler Durchfluss (im Betriebszustand) bis QB= 160 m3/h. Dafür wurde eine Messstrecke ausgelegt und gebaut. Geeignete Referenzzähler wurden ausgewählt und kalibriert, um bei Beaufschlagung mit Wasserstoff belastbare Daten zu liefern. Die Messstrecke wurde an der Anlage des Kooperationspartners installiert und lieferte kontinuierlich Messdaten. Die Erprobung im Feld zeigte die herausfordernden Bedingungen, welche sich deutlich zu denen im Labor in Bezug auf dynamischen Durchfluss, Temperaturstabilität und Druckstabilität unterscheiden. Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen zeigt beide Messgeräte eine sehr gute Übereinstimmung. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme wurde der Vergleich mit zwei weiteren Messprinzipen möglich. Die Wahl fiel auf einen Coriolis-Gaszähler und einen Turbinenradgaszähler. Im Messergebnis dieser beiden Zähler zeigten sich die Herausforderungen einer Feldmessung. Die schwankenden Bedingungen gehen in die Bestimmung der Dichte ein und haben einen relevanten Einfluss auf die Messrichtigkeit. Basierend auf den gewonnenen Messdaten lässt sich die Eignung der einzelnen untersuchten Messprinzipien bewerten. Dabei hat sich insbesondere der Drehkolbengaszähler mit und ohne Korrektur als taugliches Messgerät für den Einsatz in diesem Feldversuch erwiesen. Der Turbinenradgaszähler zeigt nicht über den gesamten Messbereich eine gute Übereinstimmung mit den Referenzen. Betrachtet man allerdings die Luftmessungen des Turbinenradgaszählers, ist anzunehmen, dass mit einer entsprechenden Korrektur die Übereinstimmung mit den Referenzen deutlich verbessert werden kann. Der Coriolis-Zähler misst den Durchfluss ebenfalls über weite Bereiche. Allerdings sind die Messabweichungen und die Streuung größer als beim Turbinenradgaszähler. Damit lässt sich für die Eignung der einzelnen Messgeräte festhalten, dass bei der Messung mit dem Coriolis-Zähler und der Turbinen noch Anpassung erforderlich sind und der Einsatz des Drehkolbengaszählers und der Blendenmessstrecke zu bevorzugen sind. Inhaltsverzeichnis • Einleitung• Design und Aufbau• Schlussfolgerungen und Ausblick • Literaturverzeichnis • Abbildungsverzeichnis • Tabellenverzeichnis • Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202110 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202110 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.
Inhalte DVGW-Forschungsbericht G 202222 Im Rahmen des Projektes, zusammengefasst in diesem Forschungsbericht G 202222, wurden gemeinsam mit den Kunststoffrohrherstellern verschiedene Rohrkonstruktionen für den Anwendungsbereich Gasversorgung bewertet. Die Schwerpunkte der Untersuchungen waren: • Zeitstand-Innendruckfestigkeit • Betriebliche Aspekte (Abquetschen, Schweißbarkeit, Verbundhaftung, Anbohren) • Permeationsverhalten gegenüber Methan und Wasserstoff Betrachtet wurden folgende Vollwand- und Mehrschichtrohre (D = 110 mm, SDR 11): • PE 100-RC Vollwandrohr ohne Sperrschicht • PE 100-RC Mehrschichtrohr mit PA-Sperrschicht • PE 100-RC Mehrschichtrohr mit Al-Sperrschicht • PE 100 Mehrschichtrohr mit EVOH-Sperrschicht • PA-U12 Vollwandrohr ohne Sperrschicht • PA-U12 Mehrschichtrohr mit EVOH-Sperrschicht • HexelOne Mehrschichtrohr ohne Sperrschicht Hinsichtlich der Druckbelastbarkeit im Zeitstand-Innendruckversuch erfüllen die untersuchten Mehrschichtrohre die entsprechenden Anforderungen an die Vollwandrohre ohne Sperr-schicht. Es ist daher von keiner Einschränkung auszugehen. Abquetschen und Rückrunden ist für die untersuchten Mehrschichtrohre möglich. Eventuelle zusätzliche Vorgaben der Hersteller sind zu beachten (z.B. Sicherung des abgequetschten Bereichs mit Reparaturschellen). Die Untersuchungen zur Verbundhaftung (strukturelle Unversehrtheit) und zum Anbohren wa-ren für alle betrachteten Rohrkonstruktionen unauffällig. Es traten keine Delaminationen auf. Die Stumpfschweißbarkeit war für die untersuchten Rohrkonstruktionen gegeben. Für die un-tersuchten Rohre lag der Kurzzeit-Schweißfaktor bei 1. Eventuelle zusätzliche Vorgaben der Hersteller (z.B. Zurückschälen von Innenschichten) sind zu beachten. Alle untersuchten Konzepte führen zu einer Reduktion der Permeation von Methan und Was-serstoff gegenüber dem Vollwandrohr aus Polyethylen (PE 100-RC und HexelOne). Dabei ist hinsichtlich der Klimaschädlichkeit insbesondere die Sperrwirkung gegenüber Methan aus-schlaggebend für das wesentlich günstigere Verhalten der bewerteten Rohrkonstruktionen über den gesamten Zusammensetzungsbereich des Gasgemisches Methan / Wasserstoff. Die untersuchten Mehrschichtrohre zeigen keine Einschränkungen hinsichtlich der Betrieb-stauglichkeit gegenüber den Vollwandrohren ohne Sperrschicht. Die erwartete deutliche Verbesserung der Permeationseigenschaften gegenüber Methan und Wasserstoff konnte nachgewiesen werden. Einschränkungen im Regelwerk gegenüber den bereits zugelassenen Vollwandrohren sind auf Basis der im Projekt erzielten Ergebnisse nicht notwendig. Inhaltsverzeichnis Einleitung Mehrschicht-Kunststoffrohre für den Gastransport Zeitstand-Innendruckversuch und Drucksteigerung Betriebliche Aspekte Permeationsverhalten Schlussfolgerungen und Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Anhang DVGW-Forschungsbericht G 202222 kaufen Sie können den DVGW-Forschungsbericht G 202222 als PDF-Datei zum sofortigen Download kaufen.