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G 466-1 Arbeitsblatt 05/2018

Gasleitungen aus Stahlrohren für einen Auslegungsdruck von mehr als 16 bar; Betrieb und Instandhaltung ++ PDF-Datei ++

90,95 €

Mitgliederpreis: 64,20 €

Hrsg./Verlag
DVGW
Format
37 Seiten
Ausgabe
7. Auflage 2018
Artikel-Nr.
110254
Verkaufseinheit
1
Mindestabnahme
1

DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein -

Josef-Wirmer-Straße 1–3

53123 Bonn

produktsicherheit@wvgw.de


Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich

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Artikel-Nr. 110254


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Diese Technische Regel G 466‑1 gilt für den Betrieb und die Instandhaltung (Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung) von Gasleitungen zur Versorgung der Allgemeinheit mit Gas sowie der damit verbundenen Energieanlagen auf Werksgeländen und im Bereich betrieblicher Gasverwendung mit einem Auslegungsdruck von mehr als 16 bar aus Stahlrohren, die der Fortleitung von Gasen der 2. Gasfamilie nach dem DVGW‑Arbeitsblatt G 260 dienen.

Der Geltungsbereich ist hinsichtlich des maximal zulässigen Betriebsdrucks nach oben hin nicht beschränkt.

Für den Betrieb und die Instandhaltung von Gashochdruckleitungen für Gase, die nicht den Bestimmungen des DVGW‑Arbeitsblattes G 260 entsprechen, kann diese technische Regel unter Beachtung der spezifischen Eigenschaften der Gase und ggf. bestehender anderer Bestimmungen sinngemäß angewendet werden.

Dieses DVGW‑Arbeitsblatt ist in Verbindung mit den Normen DIN EN 1594 ?Gasinfrastruktur ‑ Rohrleitungen für einen maximal zulässigen Betriebsdruck über 16 bar ‑ Funktionale Anforderungen?,

DIN EN 12327 ?Gasinfrastruktur ‑ Druckprüfung, In‑ und Außerbetriebnahme ‑ Funktionale Anforderungen? und

DIN EN 12732 ?Gasinfrastruktur ‑ Schweißen von Rohrleitungen aus Stahl ‑ Funktionale Anforderungen?

anzuwenden.

Diese Normen beschreiben die allgemeinen Grundsätze für den Betrieb und die Instandhal‑tung von Gasleitungen. Die allgemeinen Grundsätze stellen Mindestanforderungen dar, auf die sich die an der Normung beteiligten europäischen Fachleute geeinigt haben. Diese Mindestanforderungen sind durch detaillierte Technische Regeln und/oder nationale Normen inhaltlich auszufüllen und umzusetzen. Das geschieht in dem vorliegenden DVGW‑Arbeitsblatt G 466‑1 ?Gasleitungen aus Stahlrohren für einen Betriebsdruck größer als 16 bar ‑ Betrieb und Instandhaltung? auf der Grundlage der bewährten, auf langjährigen Erfahrungen beruhenden Sicherheitsphilosophie des deutschen Gasfaches.

Die in diesem DVGW‑Arbeitsblatt aufgeführten Anforderungen sind als die o. a. Normen ergänzende, verbindlich zu betrachtende Anforderungen zu verstehen.

DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein -

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DVGW-Archiv: Archiv Gas
Regelwerksart: DVGW-Arbeitsblatt

Diese Technische Regel G 466‑1 gilt für den Betrieb und die Instandhaltung (Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung) von Gasleitungen zur Versorgung der Allgemeinheit mit Gas sowie der damit verbundenen Energieanlagen auf Werksgeländen und im Bereich betrieblicher Gasverwendung mit einem Auslegungsdruck von mehr als 16 bar aus Stahlrohren, die der Fortleitung von Gasen der 2. Gasfamilie nach dem DVGW‑Arbeitsblatt G 260 dienen.

Der Geltungsbereich ist hinsichtlich des maximal zulässigen Betriebsdrucks nach oben hin nicht beschränkt.

Für den Betrieb und die Instandhaltung von Gashochdruckleitungen für Gase, die nicht den Bestimmungen des DVGW‑Arbeitsblattes G 260 entsprechen, kann diese technische Regel unter Beachtung der spezifischen Eigenschaften der Gase und ggf. bestehender anderer Bestimmungen sinngemäß angewendet werden.

Dieses DVGW‑Arbeitsblatt ist in Verbindung mit den Normen DIN EN 1594 ?Gasinfrastruktur ‑ Rohrleitungen für einen maximal zulässigen Betriebsdruck über 16 bar ‑ Funktionale Anforderungen?,

DIN EN 12327 ?Gasinfrastruktur ‑ Druckprüfung, In‑ und Außerbetriebnahme ‑ Funktionale Anforderungen? und

DIN EN 12732 ?Gasinfrastruktur ‑ Schweißen von Rohrleitungen aus Stahl ‑ Funktionale Anforderungen?

anzuwenden.

Diese Normen beschreiben die allgemeinen Grundsätze für den Betrieb und die Instandhal‑tung von Gasleitungen. Die allgemeinen Grundsätze stellen Mindestanforderungen dar, auf die sich die an der Normung beteiligten europäischen Fachleute geeinigt haben. Diese Mindestanforderungen sind durch detaillierte Technische Regeln und/oder nationale Normen inhaltlich auszufüllen und umzusetzen. Das geschieht in dem vorliegenden DVGW‑Arbeitsblatt G 466‑1 ?Gasleitungen aus Stahlrohren für einen Betriebsdruck größer als 16 bar ‑ Betrieb und Instandhaltung? auf der Grundlage der bewährten, auf langjährigen Erfahrungen beruhenden Sicherheitsphilosophie des deutschen Gasfaches.

Die in diesem DVGW‑Arbeitsblatt aufgeführten Anforderungen sind als die o. a. Normen ergänzende, verbindlich zu betrachtende Anforderungen zu verstehen.

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Regelwerksart: DVGW-Arbeitsblatt