DVGW-Regelwerk


DVGW-Regelwerk

Das DVGW-Regelwerk ist Pflichtlektüre für jedes Gas- und Wasserversorgungsunternehmen, für Berater, Ingenieure, Installateure, Gesundheitsämter und alle, die sich professionell mit dem Thema Gas oder Wasser befassen.

Neuerscheinungen

Neu
W 626 Arbeitsblatt  07/2022  -PDF-Datei-
Dieses Arbeitsblatt gilt für Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Dosierung von Natriumhydroxid, die in Wasserwerken eingesetzt werden. Die wasserchemischen Gesichtspunkte sowie die Bedarfsermittlung werden im DVGW W 214-4 (A) behandelt.
55,79 €*
Neu
G 491 Arbeitsblatt  07/2022  -PDF-Datei-
Diese Technische Regel G 491 gilt für die Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme und den Betrieb sowie die Stilllegung und Entsorgung von Gas-Druckregelanlagen für einen Auslegungsdruck bis einschließlich 100 bar1 in Gastransport- und Verteilungssystemen, sowie für Anlagen zur Versorgung des Gewerbes, der Industrie oder vergleichbarer Einrichtungen. Diese Anlagen werden mit Gasen nach den DVGW-Arbeitsblättern G 260 und G 262 bzw. DIN EN 16726 und DIN EN 16723-1 mit Ausnahme von Flüssiggas2 (3. Gasfamilie) betrieben. Für den Betrieb und die Instandhaltung von in Betrieb befindlichen Gas-Druckregelanlagen, auch in Kombination mit Anlagen für die Gasmengenmessung, gilt zusätzlich das DVGW-Arbeitsblatt G 495. Dieses Arbeitsblatt gilt auch für die Gas-Druckregelung zur Versorgung von betriebsnotwendigen Heizanlagen als Teil der Gas-Druckregelanlage. Für nachgeschaltete Gas-Druckregelanlagen von Flüssiggas-Luft-Mischanlagen zur Regelung der gasförmigen Phase sowie für Gas-Druckregelanlagen mit einem Auslegungsdruck von mehr als 100 bar ist diese Technische Regel sinngemäß anzuwenden.
128,97 €*
Neu
DVGW-Information Wasser Nr. 102  07/2022 (Anlagenmanagement)
DVGW-Information Wasser Nr. 102 gibt einen praxisnahen Einstieg zur Anwendung des Technischen Anlagenmanagements (TAM). Der Schwerpunkt liegt im Management der technischen Anlagen auf betrieblicher Ebene. DVGW-Information Wasser Nr. 102 vermittelt praxisgerechte Ansätze, eine zustands- und risikoorientierte Instandhaltung und Rehabilitation umzusetzen und zeigt Ansätze zur Erlangung vertiefter Kenntnis der Assets durch datengestützte, individualisierte Betrachtungen. Dafür werden bewährte Verfahrensweisen zur Zustands- und Risikobewertung anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt. Die Wasserversorgung stellt als kritische Infrastruktur einen wesentlichen Teil der Daseinsvorsorge dar. Die dazu nötigen Assets bildet die technische Infrastruktur der Wasserversorgung und sind Ergebnis permanenter Investitionen und Betriebsausgaben, die Wasserversorger über Jahrzehnte getätigt haben. Unter dem Begriff Assets versteht man in der Wasserversorgung verschiedenste Arten von technischen Anlagen, Bauwerken (Punktobjekte) und Netzen (Linienobjekte). Er umfasst alle Wertschöpfungsstufen (Gewinnung, Aufbereitung, Förderung, Speicherung, Transport, Verteilung). Neben den Assets, die dem primären Versorgungszweck dienen (z. B. Brunnen, Pumpen, Armaturen) sind auch Assets mit unterstützenden Funktionen (Sekundärtechnik: z. B. Leitsysteme, Steuerungstechnik, Kranbahnen) sowie weitere betriebsnotwendige Assets (infrastrukturell, z. B. Gebäude, Außenanlagen, Gefahrenmeldeanlagen) relevant. Alle Assets weisen hinsichtlich der anwendbaren Daten, Untersuchungsmethoden und Instandhaltungskonzepte im TAM einen grundlegenden Asset-spezifischen Charakter auf. Nach typischerweise hohen Investitionsphasen in verschiedenen Dekaden des letzten Jahrhunderts, befinden sich viele Assets am Ende ihrer Nutzungsdauer. Daher sind in den nächsten Jahren und Jahrzehnten erhebliche Investitionsmaßnahmen nötig, um den nächsten Generationen das hohe Niveau der Versorgungssicherheit weiterhin zu gewährleisten. Der Zustand der Wasserversorgungsanlagen als kritische Infrastruktur beeinflusst in hohem Maße die Dienstleistungsqualität hinsichtlich Qualität, Menge, Druck, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit, Grad der Aufbereitung und Wirtschaftlichkeit. Am Zustand der Trinkwasserinfrastruktur orientierte Rehabilitationsansätze dienen dazu, diese Anforderungen mit dem Schwerpunkt auf einem ganzheitlichen Bewirtschaftungsansatz der zustandsbasierten und risikoorientierten Instandhaltung zu erfüllen. Transparente Zustands- und Risikobewertungen können Zyklen der Wartung und Inspektion beeinflussen und dadurch einen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit und Effizienz der Wasserversorgung liefern. Die Notwendigkeit eines Instandhaltungs- oder Investitionsbedarfs sollte transparent und objektiv begründet werden. Eine zentrale und objektiv nachvollziehbare zustands- und risikobasierte Priorisierung der Maßnahmen ist Grundlage für den effizienten Einsatz des verfügbaren Budgets. Je besser der aktuelle und zukünftige Handlungsbedarf bekannt ist, desto planbarer sind wirtschaftliche und personelle Aufwendungen. Der Handlungsbedarf wird durch den Zustand und die Bedeutung der Assets definiert. Dabei bildet die Erfassung von Bestands-, Zustands-, Betriebs-, Schadens- und Kontextdaten die Grundlage des TAMs. Wasserversorger können die Öffentlichkeit und die kommunalen Gremien über den jeweiligen Anpassungs- und Investitionsbedarf informieren, um dadurch die Akzeptanz für Investitionsentscheidungen zu erhöhen.
150,51 €*
Neu
G 620 Arbeitsblatt  06/2022
Diese Technischen Regeln gelten für die Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Gasdruckerhöhungsanlagen mit einem Betriebsdruck bis zu 0,1 MPa (1 bar) und einer Antriebsleistung bis 100 kW für Gasanwendungen, die mit Gasen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 260 – außer Flüssiggas – betrieben werden. Für andere Gasanwendungen, wie Gasdruckerhöhungsanlagen von z. B. Thermoprozessanlagen nach DIN EN 746-21, kann diese Technische Regel als zusätzliche Erkenntnisquelle bezüglich der Aufstellan-forderungen dienen. In solchen Fällen ist ggf. eine neue/zusätzliche Risikobeurteilung erforderlich. Für Verdichter, die mit Gasen betrieben werden, die nicht den Bestimmungen des DVGW-Arbeitsblattes G 260 entsprechen, kann diese Technische Regel unter Beachtung der spezifischen Eigenschaften der Gase (z. B. Rohbiogas bzw. nicht aufbereitetes) und gegebenenfalls bestehender anderer Bestimmungen sinngemäß angewendet werden.
65,09 €*
Neu
W 1003 Arbeitsblatt  06/20022  (Wasserversorgung)
Dieses DVGW-Arbeitsblatt W 1003 dient als Grundlage für die Beschreibung, Analyse und Bewertung der Resilienz und Versorgungssicherheit für ein Wasserversorgungsgebiet. Mit diesem Arbeitsblatt W 1003 hat der DVGW erstmals das Thema der Versorgungssicherheit integral in einer technischen Regel spezifiziert. Es fokussiert sich auf den Normalbetrieb. Dennoch gilt insbesondere hinsichtlich der Versorgungssicherheit allgemein der Leitsatz: Was im Normalbetrieb nicht funktioniert, wird auch im Krisenfall nicht funktionieren. Die öffentliche Wasserversorgung ist eine zentrale Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge und Teil der kritischen Infrastruktur. Das primäre Ziel der öffentlichen Wasserversorgung ist die gesicherte Versorgung der Bevölkerung und anderer Nutzer mit Trinkwasser von einwandfreier Beschaffenheit, in ausreichender Menge und unter ausreichendem Druck. Diese Anforderung bedingt die Sicherstellung der notwendigen Ressourcen, die Qualität des Trinkwassers, die Funktion der technischen Einrichtungen wie auch die Qualifikation von in der Wasserversorgung tätigen Personen auf Dauer zu gewährleisten. Trinkwasserversorgungsanlagen sind gemäß Trinkwasserverordnung mindestens nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu planen, zu bauen und zu betreiben. Das DVGW-Regelwerk definiert dabei das Leitbild für eine dauerhaft sichere und hygienisch einwandfreie öffentliche Wasserversorgung. Die Erreichung der versorgungstechnischen Ziele muss grundsätzlich hinsichtlich Menge, Druck und Qualität auch unter außergewöhnlichen Umständen, z. B. bei Ausfall von wesentlichen Anlagenkomponenten, zuverlässig gewährleistet werden. Grundlage für die Bewertung ist eine Risikoanalyse gemäß DIN EN 15975-2 in Verbindung mit DVGW W 1001 (M).    
65,09 €*
Neu
IT-Sicherheitsleitfaden Version 3.0
Mit dem IT‑Sicherheitsleitfaden stellen Sie den Schutz Ihrer IT‑Systeme sicher. Vor dem Hintergrund verstärkter Cyberangriffe hat dieThematik IT‑Sicherheit für die Betreiber kritischer Infrastrukturen eine hohe Brisanz.Jetzt ist Version 3.0 erhältlich. Bestellen Sie den IT-Sicherheitsleitfaden mit diesem Bestellschein. Zusammen mit dem DVGW-Arbeitsblatt W 1060 erhalten Sie eine unverzichtbare Hilfe zur Cyber‑Attacken‑Abwehr. Das BSI hat die Eignung des IT‑Sicherheitsstandards für den Sektor Wasser gemäß § 8a (2) BSI‑Gesetz festgestellt. Zu den wesentlichen Neuheiten in der Version 3.0 gehören 4 neue Anwendungsfälle: AR6 - Datenverbindung über öffentliche Netze AR7 - Virtualisierung AR8 - IoT‑Geräte D1 - Intrusion Detection Darüber hinaus wurde der Anwendungsfall OM1 um Anforderungen zum Cloud‑Computing ergänzt und die Themen "Risikobetrachtung"und "Restrisikobewertung" aktualisiert. Web‑Applikation "IT‑Sicherheitsleitfaden": Ihre VorteileMit dem "IT‑Sicherheitsleitfaden" erstellen Sie einen Katalog von Mindestanforderungen, die auf Ihre Unternehmenssituation zugeschnitten sind. Durch die Umsetzung dieser Schutzmaßnahmen erfüllen Sie die Anforderungen des Gesetzgebers gemäß § 8a (1)BSI‑Gesetz (BSIG). Der IT‑Sicherheitsleitfaden besteht aus: 27 Anwendungsfälle zur Auswahl, mit denen die grundsätzliche Infrastrukturkonfiguration der IT‑Systeme von Wasserver‑ und Abwasserentsorgungsanlagen beschrieben wird Generierung des dazugehörigen Gefährdungskataloges in Bezug auf die IT‑SicherheitAngabe der Anforderungen an die IT‑Sicherheit Ihres Unternehmens und den dazugehörigen Umsetzungshinweisen, die Sie beachten müssen Darüber hinaus erhalten Sie die Möglichkeit auf allen Ebenen Ergänzungen oder Modifikationen zu erstellen. Die Preise beziehen sich auf eine Einzelplatzversion. Bei Fragen setzen Sie sich bitte mit unserem Kundendienst unter Tel.: +49 228 9191‑40 oder per E‑Mail info@wvgw.de in Verbindung.Die Mindestlaufzeit beträgt 2 Jahre.Die jährliche Wartungs‑ und Updategebühr der Einzelplatzversion beträgt 123,44 € zzgl. USt. Die jährliche Wartungsgebühr für DVGW‑Firmenmitglieder beträgt 98,75 zzgl. USt. Stellen Sie den Schutz Ihrer Systeme sicher: IT‑Sicherheitsstandard für den Wasser‑/Abwasser‑Sektor Wir alle benötigen frisches Trinkwasser sowie Abwasserentsorgung und ‑aufbereitung. Stellen Sie sicher, dass die informationstechnischen Systeme, Komponenten und Prozesse Ihrer Wasserversorgungs‑ und Abwasserentsorgungsanlagen vor Ausfall und Manipulation geschützt sind. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Versorgungsunternehmen, die die Schwellenwerte der BSI‑Kritisverordnung (BSI‑KritisV) erreichen oder überschreiten erstmals am 3. Mai 2018 nachweisen müssen, dass ihre IT‑Infrastruktur, entsprechend den gesetzlichen Vorgaben im BSI‑Gesetz, geschützt ist. Unter die BSI‑KritisV fallen derzeit Unternehmen, deren jährliches Wasseraufkommen bei mindestens 22 Millionen m²/Jahr liegt (bezogen auf die Anlagenkategorien Wasserwerk, Gewinnungsanlage, Aufbereitungsanlage, Wasserverteilungsnetz und Leitzentrale). Darüber hinaus empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aber auch Wasserversorgungsunternehmen, die nicht unter die BSI‑KritisV fallen, sich dringend mit dem Thema IT‑Sicherheit auseinander zu setzen und geeignete Maßnahmen zum Schutz ihrer IT‑Infrastruktur zu ergreifen. DVGW und DWA haben daher den branchenspezifischen IT‑Sicherheitsstandard Wasser/Abwasser entwickelt, der sowohl den von der BSI‑KritisV betroffenen Unternehmen wie auch kleinen und mittleren Wasserver‑ und Abwasserentsorgungsunternehmen ein Instrument an die Hand gibt, um ein Schutzniveau zu implementieren, dass dem aktuellen Stand der Technik entspricht.
414,63 €*
Neu
G 694 Merkblatt  06/2022  -PDF-Datei-
Das Merkblatt G 694 beschreibt die Eigenschaften eines Kommunikationsadapters zurAnbindung von Messeinrichtungen an die LMN-Schnittstellen des SMGW. Die Messeinrichtungen sind beschrieben in den einschlägigen Lastenheften und Normen von DVGW, DIN und DKE sowie FNN. Der Kommunikationsadapter bindet die MID-und/oder national zugelassenen Zähler sicher an das SMGW an, nach den entsprechenden Vorgaben der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
71,30 €*
Neu
DVGW-Information WASSER Nr. 111 06/2022  -PDF-Datei-
Die vorliegende DVGW-Information WASSER Nr. 111 gibt Hinweise zu Prüfkriterien für die Feststellung der Funktionsfähigkeit von Grundwassermessstellen und ihrer Eignung für unterschiedliche Überwachungs- und Monitoringaufgaben. Der Fokus liegt dabei auf der Erfassung der Hauptinhaltsstoffe. Die Vorgehensweise ist aber sehr wohl auf andere Aufgabenstellungen übertragbar.  Wesentliche Beurteilungsgrundlage ist die Frage, ob eventuelle Abweichungen vom Regelwerk Auswirkungen auf den Grundwasserstand bzw. die Beschaffenheit einer Grundwasserprobe haben (Messwertre-levanz) und in diesem Sinn als kritisch oder unkritisch zu bewerten sind.  Für die Beurteilung der Funktionsfähigkeit relevante Informationen lassen sich für ältere, bereits bestehende Grundwassermessstellen auch nachträglich durch Kamerabefahrungen, Bohrlochgeophysik oder hydraulische Tests erschließen. Regionalgeologisches Fachwissen ist erforderlich, wenn es um die Einschätzung geht, ob eine Messstelle für die Grundwasserüberwachung mittels Standrohrspiegelhöhenmessung und Grundwasserbeprobungen geeignet ist.
55,79 €*

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E-Mail: info@wvgw.de